Halloween: Spiele und Apps kostenlos oder stark reduziert

Der 31. Oktober ist da. Halloween , das Fest, welches vor allem im katholischen Irland zelebriert wurde und auch heidnische und keltische Einschläge haben soll, ist mittlerweile auch bei uns angekommen. Diverse App-Hersteller senken ihre Preise oder geben Apps kostenlos heraus, im Google Play Store startete bereits vergangene Woche eine solche Aktion mit recht überschaubaren Angeboten. Im Amazon App Store für Android gibt es weitere Aktionen, ganze sieben Apps sind dort zu bekommen, meist auch mit recht fragwürdiger Relevanz, aber vielleicht ist ja was für eure Kiddies dabei.

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Doch nicht nur die Android-Plattform hat Apps spendiert bekommen, auch der geneigte iOS-Benutzer findet einige interessante Angebote. Ich habe hier einmal einige Apps für die mobile Plattform eingebunden, verweise aber zusätzlich für Linux, Windows oder Mac OS X noch auf den gestarteten Steam Halloween Sale, der massig Spiele zur Verfügung stellt. Wer etwas findet, darf gerne einen Kommentar hinterlassen ich werde diesen Beitrag dann aktualisieren.

 

Slender Man: Chapter 1

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Amazon Halloween-Apps:

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        Slender Man! Chapter 1: Alone<br />
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        Hidden Objects - Zombie Madness<br />
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Nexus 5: Saturn-Märkte haben bereits Geräte im Lager

Wie auch im letzten Jahr werden diverse Händler das Nexus 5 anbieten, darunter auch Saturn. Wahrscheinlich wird dieses Gerät dort etwas mehr kosten, als im Google Play Store – so war es zumindest im letzten Jahr auch. So listet der Saturn Nürnberg gerade das Nexus 5 mit 16 GB für 399 Euro. Dies zeigt ein Ausdruck der via Reddit in den Umlauf kam.

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Der Saturn Nürnberg ist sicherlich nicht der einzige Saturn, der die Geräte verkauft, ich versuche noch einmal im Laufe des Tages zu schauen, was zentralseitig zu erfahren ist, vor zwei Tagen hatten verschiedene Märkte das Gerät noch nicht einmal im Warenwirtschaftssystem, als ich rumtelefonierte. Der Ausdruck ist zwar nett, doch fehlen mir Angaben  über Stückzahlen und Co. Durch die Tatsache, dass wir uns vor dem unmittelbaren Start des Nexus 5 befinden, dürfte es auch nicht mehr lange dauern, bis das Gerät in deutschen Videos und Auspack-Orgien zu finden ist. Die Vorstellung soll heute über die Bühne gehen, sobald ich Neues in Erfahrung bringen kann, gebe ich hier Bescheid. Und eine Frage an euch: wer hat das teurere Nexus 4 letztes Jahr bei Saturn gekauft – und warum nicht über den Play Store?

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Facebook präsentiert neue Umsatz- und Benutzerzahlen

Facebook ist ein Unternehmen an der Börse. Heute präsentierte man die Zahlen, die auf das dritte Quartal Bezug nehmen. Ich werde nicht sehr ins Detail gehen, sondern lediglich ein paar interessante Eckdaten angeben. Börsenspezis können sich den vollständigen Bericht hier einverleiben, die bunten Balkendiagramme findet man hier.

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Facebook hat 728 Millionen aktive Nutzer täglich, monatlich sind im sozialen Netzwerk 1,189 Milliarden Menschen aktiv. Mobile Benutzer sind auch in der Aufzählung zu finden, 508 Millionen Benutzer schauen täglich rein, 874 monatlich. Von einem Schrumpfen des Netzwerks kann man nicht sprechen, es ist im Vergleich zu anderen Daten wieder einmal gewachsen.

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Übrigens: wir wissen ja, dass es Menschen gibt, die nur ein Smartphone haben und keinen Computer. Oder nicht am Rechner Facebook besuchen.Geringe Zahl? Nö – 254 Millionen im Monat. Umsatz macht man bei Facebook auch, größtenteils durch Werbung. Im Quartal 3/2013 waren dies insgesamt 2,016 Milliarden Dollar – unterm Strich bleiben 425 Millionen Dollar als Gewinn übrig.

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Kölner Landgericht: Telekom-Drosselung verboten

Das Kölner Landgericht hat einer Klage der Verbraucherzentrale NRW stattgegeben und der Telekom die Drosselung in Pauschaltarifen untersagt. Das Urteil bezieht sich auf jegliche Drosselung, sowohl die ursprünglich angekündigte Drosselung auf 384 Kilobit als auch die gemässigtere auf 2 Megabit pro Sekunde. Mit dem Begriff Flatrate verbinde der Kunde bei Internetzugängen über das Festnetz einen Festpreis für eine bestimmte Surfgeschwindigkeit und rechne nicht mit Einschränkungen, begründete die Zivilkammer des Gerichts ihre Entscheidung. Das dürfte die Telekom natürlich nicht lange auf sich sitzen lassen, zunächst sind ihre Drosselungspläne aber gestoppt.

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Souce: DE Engadget

Fake-Apps: dem Google Play Store fehlt ein Knopf

Der Google Play Store und Fake-Apps: eine nicht enden wollende Geschichte. Im Google Play Store gibt es unzählige Apps, die dem Benutzer nichts Gutes wollen, stattdessen lenken sie auf betrügerische Seiten oder locken mit kostenpflichtigen Diensten zweifelhafter Natur. Gerade beliebte Apps trifft es immer wieder.

whatsappfake

 

Entwickler betrügerischer Apps kopieren natürlich gerne Spiele oder Apps, die sehr populär sind, hier ist die Chance am größten, dass der nichts ahnende Benutzer vielleicht in die Falle tappt. Im aktuellen Fall hat es wieder einmal WhatsApp getroffen, der Dienst hat nach eigenen Angaben über 250 Millionen aktive Nutzer, über 100 Millionen Downloads sind alleine aus dem Google Play Store generiert worden. Das lockt Trittbrettfahrer auf den Plan, wie zum Beispiel die Entwickler des gleichnamigen WhatsApp Messengers, den ich hier nicht verlinke.

Er ist ebenfalls kostenlos und der Entwickler der Software ist bei Google Play mit der offiziellen Webseite von WhatsApp hinterlegt – schließlich kann jeder Entwickler angeben, was er mag – deshalb hat er noch zusätzlich als Firma WhatsMessenger Inc gewählt. Die Nepp-App ist unter den 10 Suchergebnissen bei “WhatsApp Messenger” und hat schon über 10.000 Downloads generiert.

Nach der Installation wird der Benutzer auf eine Ad-Tracker-Seite umgeleitet und der Download einer Cleaner-App empfohlen. Dennoch hat diese Betrüger-App eine Bewertung von immer noch 3,2 Sternen, was für mich nach gekauften Bewertungen in der Anfangszeit spricht.

Nun fragt man sich, wie man schädliche oder unangemessene Apps melden kann. Kein Problem, Google teilt mit: “Wir prüfen Meldungen bezüglich Hassreden, Spam, Nacktheit, schädlichem Verhalten und anderen Verstößen gegen unsere Nutzungsbedingungen”. Man teilt mit, dass man an das Ende der Seite scrollen soll, auf welcher die App dargestellt ist – dort befindet sich die Schaltfläche zum Melden unangemessener Apps. Das Problem? Nur im Play Store, den man via Android besucht. Der Webseite selber – und über eben jene installieren auch jede Menge Menschen ihre Apps, fehlt diese Möglichkeit völlig.

Finde ich persönlich schade und behaupte, dass die Schaltfläche nicht nur in den Google Play Store als solches gehört, sondern auch auf die Webseite. Mich ärgert es immens, wenn Entwickler guter Apps durch Fake-Apps vielleicht unverdient einen schlechten Ruf bekommen und durch diesen um die Früchte ihrer Arbeit gebracht werden.

Google bietet ein fantastisches System mit tollen Möglichkeiten für Entwickler und mit Google Play hat man eine mächtige Verkaufsplattform, an der Google durch Verkäufe ebenfalls profitiert. Hier sehe ich Google in der Pflicht, noch mehr für die Sicherheit von Kunden einzutreten. Es geht mitnichten um Zensur und ähnliches – sondern um die Tatsache, dass jede Menge Betrug-Apps existieren, gegen die Google schnell, vielleicht schon vorab, vorgehen sollte.

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Danke: geek o vation

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