Grippity wird langsam erwachsen. Der transparente Touchscreen Controller, den man auf beiden Seiten bedienen kann und hält wie einen Game-Controller, bekommt nicht nur Android, sondern will auch komplett Open Source sein. Das ganze ist jetzt nicht mehr nur als Tastatur gedacht, sondern als universeller Controller und Android Gerät. Die Vorteile sollen sein, dass man auf ergonomische Weise mit mehr Fingern gleichzeitig tippen kann und bei der Interaktion mit dem Touchscreen nicht ständig die eigenen Finger über das Bild legen muss. Wir denken allerdings, das eine wirklich funktionierende Tastatur auf so einem Gerät, sich nicht an den üblichen QWERTZ-Tastaturen orientieren dürfte, denn die Haltung der Finger ist dafür einfach nicht gemacht. Video des Geräts, das über Kickstarter finanziert werden soll, nach dem Break. Doch freut euch nicht zu früh, denn frühestens im Oktober 2014 sollen Grippity ausgeliefert werden.
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Größeres Display, gleicher Prozessor: In der Datenbank eines indischen Händlers ist mit dem LG 11T ein bislang unbekanntes Gerät aufgetaucht, das ein Tablet mit Bay Trail Prozessor sein soll. Werkelt LG wirklich an einem Windows-Tablet?
Wirklich handfeste Informationen liefert die ohnehin nicht sonderlich vertrauenswürdige Quelle nicht. Fest steht laut Datenbank-Eintrag, dass als Prozessor entweder der Atom Z3470 oder der Z3770 zum Einsatz kommt. Beide Varianten sind außerdem mit dem Zusatz “Prototyp” versehen, was die Recherche nicht gerade erleichtert. Die Einträge in der Datenbank sind mit dem 5. November datiert; mit einer Vorstellung auf der CES könnte es also knapp werden. Wir sitzen das mal aus.
Bei den Machern des CyanogenMod-ROMs gibt es in der letzten Zeit viel zu zelebrieren: Zur Gründung einer eigenen Firma, zu einem umfassendem Funding aus verschiedenen Töpfen in zweistelliger Millionenhöhe und der Vorstellung des ersten offiziellen und von Google zertifizierten CyanogenMod-Smartphones in Form des OPPO N1, gesellt sich nun noch der erreichte Meilenstein von 10 Millionen Installationen hinzu. Überdies hat CM-Mitglied Koushik Dutta eine finale Beta seiner AllCast-App veröffentlicht – und einen offiziellen YouTube-Kanal gibt es nun auch.
CyanogenMod-Meilenstein: 10 Millionen gezählte Installationen
Vier Jahre nach Release der ersten Custom ROM-Version – damals basierend auf Android 1.5 Cupcake – genießt die alternative Android-Distribution einen sehr guten Ruf und kann eine stetig wachsende Anzahl an Installationen und neuen Nutzern verzeichnen. Die CyanogenMod steht mittlerweile für über 200 verschiedene Android-Devices zur Verfügung, wobei nicht alle in gleicher Intensität gepflegt werden – nichtsdestotrotz basieren die Releases zumeist auf aktuelleren Android-Iterationen als die offiziell vom Hersteller bereitgestellten Firmware-Versionen.
Mit dem frisch erreichten Meilenstein von 10 Millionen Installationen zeigt sich, dass viele Nutzer auf die CyanogenMod zurückgreifen, um eine zumeist zuverlässig funktionierende und aktuelle Android-Version auf ihrem Device installiert zu haben. Bei dieser Zahl handelt es sich übrigens lediglich um jene Installationen, die sich bereiterklärt haben, in den CM-Stats angezeigt zu werden – nach Schätzungen von CyanogenMod liegt die inoffizielle Zahl der CM-Installationen sogar zwischen 20 und 30 Millionen.
Wir können davon ausgehen, dass sich die Anzahl der Installationen im Zuge der zukünftigen weiteren Professionalisierung vervielfachen wird, schließlich hält das CM-Team unter anderem mit dem CyanogenMod-Installer eine Installationsmethode bereit, die selbst von weniger erfahrenen Nutzern angewandt werden kann. Überdies versprechen die Entwickler neue Funktionen und weitere spannende Entwicklungen für 2014.
Eine weitere Neuigkeit aus dem Hause CyanogenMod ist der neue offizielle YouTube-Kanal, in dem bislang ein Video zu finden ist. In diesem werden die Software-Features des Oppo N1 CyanogenMod Edition vorgestellt, das übrigens ab dem 24.Dezember erhältlich sein wird:
(YouTube-Direktlink)
AllCast: Koushik Dutta gibt „finale Beta“ frei
Koushik „Koush“ Dutta, seines Zeichens CyanogenMod-Mitglied, hat sein Nebenprojekt AllCast in einer neuen finalen Beta-Version veröffentlicht. Mit dieser Anwendung lassen sich nun nicht mehr nur Videos von Smartphone oder Tablet auf den Fernseher beamen, sondern seit kurzer Zeit auch Fotos übertragen. Die Anwendung unterstützt neben direktem Streaming auf Apple TV, Xbox 360 und die neue Xbox One auch die direkte Übertragung auf Smart TVs mittels DLNA-Standard. Letztere hat Dutta in der aktuellen Version erneut erweitert. Ferner hat er auch die Benutzung der Anwendung vereinfacht, wie er in einem Video demonstriert:
(YouTube-Direktlink)
Wer die Software aus dem Play Store installieren möchte, muss der CyanogenMod Beta-Tester-Community auf Google+ beitreten und sich anschließend im Play Store als Tester eintragen – erst dann lässt sich die Anwendung herunterladen und nutzen.
Quelle: CyanogenMod Stats; KoushikDutta @Google+ via AndroidBeat; AndroidPolice
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Samsung will möglicherweise auch seinen Windows-Notebooks den Kunstleder-Look des Galaxy Note 3 und Galaxy Note 10.1 verpassen: Auf einer koreanischen Seite ist ein neues Laptop namens Ativ Book 9 Style aufgetaucht, dessen Kunstleder-Deckel von den bekannten Nähten gesäumt wird. Es läuft angeblich mit Windows 8.1 und macht mit vier 2W-Lautsprechern Druck. Genaueres erfahren wir bestimmt auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas. Die Riesenmesse für Unterhaltungselektronik wird am 7. Januar 2014 offiziell ihre Tore öffnen.
Das Android Media Center Samsung HomeSync wird künftig auch mit Android Geräten anderer Hersteller genutzt werden. Voraussetzung hierfür ist Android 4.1 (Jelly Bean) auf dem Gerät der Wahl. Bislang gibt es nur eine Handvoll Geräte außerhalb Samsungs Galaxie, die mit dem persönlichen Cloud-Speicher zusammenspielen können. Bis wirklich alle Jelly Bean Geräte mit der kleinen Box kompatibel sind, könnte noch ein Weilchen vergehen.
Das Video zeigt die Funktionen von HomeSync. Im Prinzip ist es ein NAS mit Android als Betriebssystem, das von mehreren Leuten und Geräten angesprochen werden kann. Freigaben können für alle Mitglieder erfolgen oder man hält seine Daten privat. Auch Screen-Mirroring und die Steuerung per Smartphone oder Tablet sind möglich. Die Vorteile einer solchen Allround-Box liegen wohl in der einfachen Handhabung.
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