Nexus 5: Rotes Modell erneut gesichtet, könnte Mitte Februar kommen

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Das Nexus 5 wird, sofern die Gerüchte stimmen, in Kürze in einer neuen Farbversion erscheinen. Nach einem ersten Leak des Gerätes mit roter Rückseite sind nun Fotos der Verpackung durchgesickert. Auch ein möglicher Termin ist nun bekannt – so könnten Google und LG das rote Nexus 5 am Valentinstag lancieren.

Erst kürzlich konnten wir das bislang nur in Schwarz oder Weiß erhältliche Nexus 5 (Test) in einer neuen Farbe zum ersten Mal erblicken: Ein Leak zeigte am Freitag vergangener Woche das Gerät mit roter Rückseite. Zweifler warfen ein, dass es sich aus ihrer Sicht lediglich um ein Case handle – ein Argument das sich bei genauerer Betrachtung der Partien um Kameralinse und Hardware-Buttons leicht ausräumen ließ. Mit einem neuen Leak dürften sich nun aber auch die letzten Zweifel an der Existenz des roten Nexus 5 in Luft auflösen, denn nun sind Fotos der Packung aufgetaucht, in der die Farbvariante verkauft wird. Urheber des Leaks ist der russische Twitter-Nutzer @artyomstar.

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Wer angesichts dieses Bildmaterials seine Pawlow’schen Kaufreflexe kaum zu bändigen imstande ist, muss sich möglicherweise nicht mehr lange gedulden. Artem Russakovskii, Redakteur bei Android Police, ließ sich in einem Google+-Kommentar entlocken, dass er von einem Tippgeber erfahren habe, dass das rote Nexus 5 und vielleicht sogar ein rotes Nexus 7 am Valentinstag erscheinen könnten.

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Valentinstag ist bekanntermaßen am 14. Februar und damit in gut zwei Wochen. Wir halten natürlich die Augen nach weiteren Hinweisen oder gar einer offiziellen Verlautbarung von Google und/oder LG offen.

Quelle: artyomstar @ Twitter, (2), (3) via Android Central

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Weiterführende Artikel:

  • Nexus 5: Mögliche rote Variante gesichtet
  • Optimierte Dalvik-Libraries: Speedboost für Nexus-Geräte mit Qualcomm-Chip
  • Android-Charts: Die androidnext-Top 5+5 der Woche (KW 48/2013)

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Sony Xperia T2 Ultra: Mittelklasse-Phablet offiziell angekündigt

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Das Jahr ist noch jung, doch Sony bereits voll in Fahrt. Neben den bereits vorgestellten Geräten Xperia Z1 Compact und Xperia E1 sowie dem US-exklusiven Xperia Z1s nimmt der japanische Konzern das auch das Xperia T2 Ultra in sein Portfolio auf – ein 6-Zoll-Phablet mit HD-Auflösung und Mittelklasse-Spezifikationen.

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Mit dem Xperia T2 Ultra stellte Sony Mitte dieser Woche sein inzwischen viertes Xperia-Gerät des neuen Jahres vor. Doch im Gegensatz zum Xperia Z1 Compact, welches trotz seiner Größe im High-End-Bereich anzusiedeln ist, und dem Einsteigermodell Xperia E1 bietet das T2 Ultra einen großen Bildschirm, aber mittelmäßige Leistung zu einem mittelmäßigen Preis. Mit diesem Konzept ist es immerhin neuartiger als das Sony Xperia Z1s, das lediglich einen dezent modifizierten Aufguss des Sony Xperia Z1 (Test) aus dem vergangenen Jahr darstellt.

Das neue Xperia T2 Ultra mit seinem 6 Zoll-IPS-Bildschirm und einer 720p-Auflösung schließt eine Lücke im Angebot der Japaner. So ist das Phablet zwischen dem Xperia Ultra (Test) mit seinem gigantischen 6,4 Zoll und dem kleinen Xperia Z1 (Test) einzuordnen. Die Auflösung sorgt dabei für eine eher unterdurchschnittliche Pixeldichte – 245 ppi wirken auf Smartphones und Phablets nach heutigen Standards ein wenig unscharf.

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Im Inneren des Xperia T2 Ultra werkelt ein Snapdragon 400 Quad-Core Chip von Qualcomm mit 1,4 GHz. Außerdem gibt es 1 GB RAM und nur 8 GB internen Speicher, welcher dankenswerterweise per micro SD-Slot erweiterbar ist. Die bekannte und berüchtigte Sony-typische 13 MP Kamera mit Exmor RS-Sensor soll Momente des Lebens festhalten – damit wirbt Sony zumindest. Zur Verbindung mit der Außenwelt stehen neben WLAN (a/b/g/n) noch Bluetooth 4.0, NFC und LTE zur Verfügung. Ein 3.000 mAh-Akku und eine 1 MP-Frontkamera runden das Paket ab. Das Gerät ist lediglich 7,65 mm dick und wiegt 172 Gramm. Vorinstalliert ist „nur“ Android 4.3. Außerdem gibt es das Modell sowohl mit nur einem SIM-Slot, als auch in einer Dual-SIM-Version.


(YouTube-Direktlink)

Das Design orientiert sich weiterhin an dem 2013 eingeführten Omnibalance-Design. Der Rahmen besteht wie gewohnt aus Aluminium, jedoch besteht die Rückseite nur aus Plastik, nicht aus Glas. Der markante Power-Button, welcher mit dem Xperia Z (Test) eingeführt wurde, bleibt auch beim T2 Ultra Teil der Design-Philosophie.

Sony hat angekündigt, das Gerät zunächst in Asien, dem Nahen Osten und Afrika auf den Markt zu bringen, dort liegt der UVP bei rund 400 Euro. Laut ZDnet gilt aber auch ein Start in Großbritannien als sicher, sodass ein Start in Kontinentaleuropa nicht unwahrscheinlich ist. Falls das Gerät in die deutschsprachigen Länder kommt, erwarten wir die Bestätigung zum MWC 2014 Ende Februar in Barcelona.

Wie findet ihr das Xperia T2 Ultra?

Quellen: Sony Mobile via ZDnet

Weiterführende Artikel:

  • Sony Xperia Z1 compact: Verkleinertes Highend-Smartphone im Hands-On & vorbestellbar CES 2014
  • Sony Xperia Z1: Software-Mod rüstet Display-Kalibrierung nach
  • Sony: Diese Xperia-Modelle erhalten Updates auf Android 4.4. bzw. 4.3

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Benchmark: Tegra K1 verweist Snapdragon 800 und Apple A7 in die Schranken

Filed under: Chipset

Die Webseite Tom’s Hardware hat den neuen NVIDIA-Chip Tegra K1 einem Benchmark unterzogen und ihn mit anderen führenden Mobilchips wie dem Qualcomm Snapdragon 800 und Apple A7 verglichen. Glaubt man diesen Ergebnissen kann sich die Performance offensichtlich sehen lassen, lässt der K1 die Konkurrenz doch ein ganzes Stück hinter sich. Allerdings muss gesagt werden, dass es sich beim Chip im getesteten Lenovo Think Vision 28 wohl nicht um die 64-Bit-Version mit 2,3 GHz handelt. Diese dürfte im Test wohl noch ein bisschen schneller ausfallen. Daher sind wir gespannt, was für Geräte demnächst mit einem Tegra K1 auf den Markt kommen. Flott genug kann man ja nie sein.

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Samsung Galaxy S5: Fakten und Gerüchte in der Übersicht Roundup

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In den vergangenen Wochen und Monaten gab es eine regelrechte Flut an Gerüchten, Spekulationen und teils gar handfeste Informationen über das „Next big Thing“, wie Samsung seine neuen Produkte gerne bezeichnet. Um ein wenig Ordnung in die Informationsflut zu bringen, fassen wir zusammen, was bereits über das Samsung Galaxy S5 bekannt, und was nur ein Gerücht ist.

Samsung Galaxy S5 womöglich mit 5,25 Zoll AMOLED-Screen und WQHD-Auflösung

Fangen wir beim Display an, von dem wir bestätigtermaßen wissen, dass die Südkoreaner in diesem Jahr damit beginnen wollen, Auflösungen von 2.560 x 1.440 Pixel auf Smartphones zu bringen, ganz wie Vivo es mit seinem Xplay 3S vorgemacht hat. Auch Sony und LG werden auf diesen Zug aufspringen – zumindest wurden entsprechende Ambitionen angedeutet.

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Mit diesen ultrahochauflösenden Screens kommen Pixeldichten von bis zu 580 ppi auf die kleinen Mobilgeräte – wobei diese letztlich von der Größe der Screens abhängig ist. Ob solche ultrahohen Auflösungen einen Mehrwert gegenüber dem noch aktuellen Trend der Full HD-Screens bringt, wagen wir indes zu bezweifeln, denn schon jetzt sind im Grunde keine einzelnen Pixel mehr auszumachen.

Stellt sich die Frage, wie groß das Display des Galaxy S5 wird. Diesbezüglich existieren bis dato keine konkreten Informationen. Zwar wurde bereits ein vermeintlicher Prototyp im  GFX-Bench mit WQHD-Auflösung gesichtet, jedoch konnte daraus keinen Schluss auf die Abmessungen der Bilddiagonale gezogen werden. Gerüchte aus Südkorea besagen indes, dass Samsung womöglich auf OLED-Screens mit einer Displaydiagonale von 5,25 Zoll setzen könnte. Eine andere Quelle schreibt wiederum, dass die Südkoreaner anstelle von OLED- auf PLS-Technologie von Sharp in gleicher Größe setzen könnte. Diesbezüglich herrscht offensichtlich Unklarheit – wir spekulieren allerdings, dass Samsung tendenziell weiterhin auf AMOLED setzt, allein schon deshalb, weil sie so nicht von anderen Herstellern abhängig sind. Andererseits zeigt sich, dass Samsung seine AMOLED-Technologie nur noch unter größten Anstrengungen und Tricks (Stichwort: Pentile Matrix) auf die im Galaxy S4 vorhandene Full HD-Auflösung bringen konnte – somit ist es wiederum auch möglich, dass die Südkoreaner gar nicht umhin kommen, sich von OLED – zumindest bei Smartphones – zu verabschieden. Die Displayfrage wird eine der spannendsten in Bezug auf das Samsung Galaxy S5.

Prozessor: Exynos 6 Octa mit 64-Bit und Snapdragon 805 im Rennen

Apple hat einen im iPhone 5S, Samsung will nachziehen und angeblich bereits eines in der Mache – die Rede ist von einem ARM-basierten SoC mit 64 Bit-Technologie. Konkretes dazu gibt es zwar noch nicht zu berichten, allerdings wurden im Zuge des Samsung Analyst Day entsprechende Pläne geäußert – man wolle sogar à la Qualcomm und Nvidia eigene Prozessorkerne entwickeln, die nur noch auf ARM-Designs basieren.

Ob die Südkoreaner indes mit der Entwicklung des 64 Bit-Exynos 6-SoC fertig werden, ist ungewiss – zumindest wäre es nicht das erste Mal, dass sie mit ihren Prozessorplänen ins Hintertreffen geraten – im letzten Jahr gab es beispielsweise anfangs arge Probleme mit einer zu hohen Hitzeentwicklung sowie der Fertigung in erforderlichen Mengen des Exynos Octa-Chips, darüber hinaus haben die aktuellen SoCs der Südkoreaner immer noch kein LTE-Modem integriert.

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Näheres über die neuen Exynos-Chips werden wir wohl auf dem MWC 2014 erfahren, denn im Zuge dieser Messe, die gegen Ende Februar in Barcelona veranstaltet wird, soll die neue Prozessorgeneration vorgestellt werden. Diese Chips dürften dann erstmals mit der gegen Ende letzten Jahres vorgestellten HMP-Technologie ausgerüstet sein, mit der alle acht Kerne simultan genutzt werden können. LTE sollte dann auch an Bord sein.

Wir können außerdem damit rechnen, dass Samsung bei den Prozessoren zweigleisig fahren wird, und zusätzlich zum hauseigenen Exynos-SoC auch Qualcomms High End-SoC Snapdragon 805 beim Galaxy S5 verbauen wird. Dieser Chip wurde im November letzten Jahres vorgestellt und seine Fähigkeiten anlässlich der CES 2014 anhand diverser Videos demonstriert. Inoffiziell wird mit den ersten 805er-Geräten Anfang Mai dieses Jahres gerechnet, was unter Umständen mit der Verfügbarkeit des Galaxy S5 korrespondiert.

ISOCELL 16 MP-Kamera für das Galaxy S5: So gut wie sicher

Was die Kamera des Galaxy S5 anbetrifft, besteht gewissermaßen Klarheit. Denn im September letzten Jahres hat Samsung einen sogenannten ISOCELL-Bildsensor vorgestellt, der unter anderem bei widrigen Lichtverhältnissen besonders leistungsfähig sein soll. Der Sensor besitzt 1,12 µm große Pixel, soll über 16 MP verfügen und im Gegensatz zu den derzeit gängigen BSI-Sensoren in der Lage sein, Elektronen besser zu absorbieren, Bildrauschen um 30 Prozent zu verringern und auf diese Weise ein allgemein besseres und schärferes Bild zu produzieren. Dass dieser Sensor im 2014er Oberklassemodell verbaut wird, wurde bereits im Zuge des letztjährigen Analyst Day angedeutet.

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Mithilfe dieser Kamera-Technologie und besserer Linsen will das Unternehmen mit Sicherheit gegen Nokias PureView-Technologie „anstinken“, denn gerade diese gilt als die Beste auf dem Smartphone-Markt.

Software

Samsung wird sich – im Unterschied zu manch anderem Hardwarehersteller – wie schon beim Galaxy Note 3 (Test) nicht die Blöße geben und sein Topmodell mit einer veralteten Android-Version vorstellen – Android 4.4 KitKat kann als gegeben angesehen werden. Bestes Anzeichen dafür ist aktuell wohl die Verteilung von Android 4.4.2 für das Galaxy Note 3. Große optische Unterschiede der Nutzeroberfläche TouchWiz zur Vorgängerversion sind indes nicht auszumachen.

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Angeblich soll TouchWiz eine Generalüberholung erhalten, diese Screenshots stellen laut @evleaks ein Experiment von Samsung dar

Wir können uns aber recht sicher sein, dass Samsung mitsamt neue Hardware auch seiner hauseigenen UI einen frischen Anstrich verpasst. Erste Indizien dafür haben wir jüngst zu sehen bekommen. Es ist ferner zu hoffen, dass die Südkoreaner ihre Ambitionen der Feature-Überfrachtung ein Stück weit zurückdrehen, denn wollen wir ehrlich sein: ein Großteil der Features, die im letzten Jahr mit dem Galaxy S4 eingeführt wurden sind nicht mehr als nutzlose Gimmicks, zehren nur an den Systemressourcen und wurden von einem Großteil der S4-Besitzer vermutlich nicht einmal genutzt. Dies geht nicht nur uns so, auch Samsungs Unternehmensvorsitz Lee Kun-hee fordert einen stärkeren Fokus auf bessere Software.

Design und Materialien des Samsung Galaxy S5

Kommen wir zum Design und der möglicherweise verwendeten Materialien. Wir können diesbezüglich davon ausgehen, dass Samsung (endlich) beim Galaxy S5 etwas Neues wagt, denn viele waren vom Aussehen des Galaxy S4 enttäuscht, was durch Lee Young Hee, Executive Vice President von Samsung Mobile, bestätigt wurde. Sie bestätigte zudem, dass man beim neuen Flaggschiff „Back-to-the-Roots“ gehen wolle und man es wohl demnach von Grund auf neu designen wolle – zudem werde ein größerer Fokus auf eine bessere Haptik gelegt. Wie das SGS5 letztlich aussehen wird, bleibt bis auf Weiteres ein Geheimnis, auch wenn kürzlich erst ein „Designpatent“ auftauchte anhand dessen ein Konzept gebastelt wurde, das hier zu sehen ist und nicht unbedingt jedem gefällt:

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Bei den Gehäusematerialien herrscht ebenso Unklarheit: manche Quellen geben an, dass Samsung endlich auf Metall setzt, wobei andere behaupten, dass dies nicht der Fall sein wird. Wiederum andere besagen gar, dass es zwei Modelle geben wird, wobei eines davon in der Tat mit Metallchassis und besseren Spezifikationen kommt, als die zweite Variante aus Polycarbonat. Letzteres wollen beispielsweise die Quellen von Samsung-Spezi Sammobile ganz frisch in Erfahrung gebracht haben. Diese Angaben decken sich zudem teilweise mit Gerüchten vom November.

Angesichts der großen Unsicherheit bei Design und den Materialien, halten wir uns elegant zurück und lassen uns überraschen, was Samsung aus dem Hut zaubert. Wobei wir es durchaus für möglich halten, dass Samsung zwei verschiedene High End-Modelle zu unterschiedlichen Preisen und Ausstattungen lancieren könnte – das mehrfach kolportierte Schwestermodell Galaxy F mit angeblichem Alugehäuse sei an dieser Stelle genannt.

Wann kommt das Samsung Galaxy S5 und was wird es wohl kosten?

Offiziellen Angaben des Executive Vice President von Samsung Mobile zufolge wird das neue Topmodell mit Oberklasse-Ausstattung im März oder April 2014 präsentiert werden. Damit wurden ältere Gerüchte zur Vorstellung – manche gingen von einer Präsentation im Januar aus, andere rund um den MWC 2014 Ende Februar – aus der Welt geschafft.

Mittlerweile steht ein weiterer Termin im Raum: so soll das Galaxy S5 Unpacked Event nach Aussage eines italienischen Journalisten, der sich auf eine der omiösen, anonym bleiben wollenden aber angeblich zuverlässigen Quellen beruft, am 15. März in London stattfinden. Ob dem so ist, bleibt abzuwarten, jedoch klingt der Termin recht plausibel.

Wie das Vorstellungsdatum sind auch Preise und Verkaufstarts derzeit alles andere als in Stein gemeißelt, allerdings will SamMobile an exklusive Informationen gelangt sein, demzufolge das Metall-Model mit Exynos 64-bit-SoC um die 800 Euro kosten soll, das Galaxy S5 aus Polycarbonat dafür etwas günstiger sein und für etwa 650 Euro, also wie der Vorgänger Galaxy S4, in den Handel kommen. Auch wenn die Informationen aus einer recht zuverlässigen Quelle mit einem sehr guten Draht zu Samsung stammen, sollte man jene Informationen vorerst als Gerücht bewerten und abwarten, was Samsung im Laufe des März/April ankündigt. Wir sind guter Dinge, dass Samsung uns in diesem Jahr positiv überraschen wird.

Weiterführende Artikel:

  • Samsung Galaxy S5: Marktstart im Mai, Galaxy F „nur“ ein Fashion-Phone Gerüchte
  • Samsung Galaxy S5 & Note 4: Auf Designpatenten basierende Konzeptbilder veröffentlicht
  • Home Automation: Hauselektronik steuern per Google Now-Sprachbefehl Videos


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Sony Xperia Z1 compact: Mini-Bolide mit Snapdragon 800 ist offiziell CES 2014

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Am gestrigen Montag geisterte es noch als Xperia Z1s durchs Netz, heute hat Sony sein internationales Xperia-Mini- Topmodell in Las Vegas im Zuge der CES 2014 nun ganz offiziell als Sony Xperia Z1 compact der Weltöffentlichkeit präsentiert. Wie bereits bekannt, bietet es nahezu die gleiche Ausstattung wie sein 5-zolliger ungleicher Zwilling Xperia Z1, in einem kleineren Gehäuse.

Wie lange haben viele auf diesen Moment gewartet, nun ist das Xperia Z1 compact, das seit Oktober letzten Jahres als Xperia Z1s oder Z1 mini hier und dort sein Unwesen trieb, da. Die technischen Spezifikationen entsprechen wie erwartet jenen des im September letzten Jahres vorgestellten Xperia Z1 (Test), wobei es im Unterschied zum 5 Zoll in der Diagonale messenden Flaggschiffs-Displays lediglich mit einem 4,3 Zoll-Screen ausgestattet ist und damit, wie der Produktname impliziert, kompakter ist.

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Das 4,3 Zoll-Triluminos-Display verfügt über eine Auslösung von 1.280 x 720 Pixeln und eine Pixeldichte von 341 ppi, womit es auf gleicher Höhe mit dem des HTC One mini (Test) liegt – das kleine Galaxy S4 mini (Test) bietet im Vergleich bei einer Display-Diagonale von 4,3 Zoll lediglich qHD-Auflösung (960 x 540 Pixel).

Was die weitere Ausstattung anbelangt, können die verwässerten Mini-Topmodelle der Mitbewerber nicht mithalten, denn Sony hat, wie es sich im Grunde für ein Topmodell gehört, Highend-Komponenten verbaut. Entsprechend verfügt das Xperia Z1 compact über ein 2,2 GHz Snapdragon 800-SoC mit 2 GB RAM, ist LTE-fähig und hat zudem NFC, Miracast, UKW Radio, Bluetooth 4.0 und einen 2.300 mAh-Akku integriert – letzterer ist nicht besonders groß, dürfte allerdings dank des energiesparenden Qualcomm-SoCs und des kleineren Displays sehr gute Laufzeiten liefern.

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Entgegen erster Vermutungen lässt sich der interne Speicher, der mit 16 GB bemessen ist, per micro SD-Karte um bis zu 64 GB erweitern, sodass man problemlos seine komplette Musikbibliothek oder diverse Filme auf dem Smartphone in digitaler Form „mitschleppen“ kann. Was die Kameras anbelangt, so sitzen im kleinen Gehäuse des Mini-Boliden die gleichen wie im Z1 – also eine 20,7 MP G-Lens-Kamera mit 1/2.3 Zoll Sony Exmor RS Sensor und einer f/2.0-Blende sowie eine 2 MP-Frontknipse mit Exmor R-Sensor. Hervorzuheben ist zudem, dass das Xperia Z1 compact wasser- und staubdicht nach den Industriestandards IP55/IP58 ist – damit kann es 1,5 Meter tief für 30 Minuten problemlos im Wasser liegen oder zum Reinigen unter den Wasserhahn gehalten werden.

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Das mit 127 x 64,9 x 9,5 Millimeter nicht sonderlich schlanke und 135 Gramm schwere Smartphone wird laut Sony noch im ersten Quartal in den Farben Farben Schwarz, Weiß, Pink und Lime, also zitronengelb, zu einem Preis von 499 Euro in den Handel kommen – nicht ganz billig, aber das kann man von einem Gerät mit High End-Ausstattung auch nicht erwarten. Das in den letzten Tagen als neues Sony-Topmodell kolportierte Xperia Sirius glänze durch Abwesenheit – wir erwarten nun, dass es gegen Ende Februar im Zuge des MWC 2014 in Barcelona präsentiert wird.

Was haltet ihr von dem Xperia Z1 compact?


(YouTube-Direktlink)

Quelle: SonyMobile Vielen Dank an die zahlreichen Tippgeber!

Weiterführende Artikel:

  • Sony Xperia Z1S: Mini-Bolide kurz vor der morgigen Präsentation geleakt CES 2014
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  • Samsung Galaxy Note Pro 12.2, Tab Pro 12.2, 10.1 & 8.4: Specs & offizielle Werbebanner zu neuen Tablets gesichtet CES 2014


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