BestFacts: Top 5 der teuersten Handys

Das LINK Exclusive von TAG Heuer ist das günstigste Handy auf unserer Liste. Es besteht aus poliertem Edelstahl und verfügt über 1.007 Diamanten mit 2,53 Karat. Es stoßfest und wasserdicht. Das Telefon erinnert uns ein wenig an das CAT B10 von Caterpillar. Der Preis beträgt 19.000 Euro — eigentlich sind es nur 18.900€, aber wen interessieren schon die 100€.

TAG Heuer LINK Exclusive

Platz 4 schnappt sich der Schweizer Hersteller GoldVish. Das Equilibrium kostet 80.000 Euro und ist ein Dual-SIM Handy. Das ist aber nicht alles, die Jungs bieten auch einen einzigartigen Service an: Alle Roaminggebühren werden übernommen. Das heißt: Man kann um die Welt reisen und kostenlos telefonieren. Warum ist eines der teuersten Handys? Es ist bestückt mit Materialien wie Titanium, Platinum, Gold und Saphirglas.

GoldVish Equilibrium

Das dritt teuerste Mobiltelefon der Welt ist ein Smartphone und es heißt Dior Rêverie. Das 3,5-Display hat eine Auflösung von FWVGA, das sind 854*480 Pixel und es verfügt über eine 5-Megapixel Kamera. Was macht es so Besonders? Auf der Oberfläche befinden sich 1.539 Diamanten. Zudem wurde die Schicht mit 18 Karat Weißgold verarbeitet. Die zusätzliche Krönung: Es wurde mit 46 Perlmutt-Teilen verziert. Der Preis beträgt 94.000€

Das Chairman von Ulysse Nardin kostet 100.000 Euro und landet somit auf Platz 2. Das Smartphone, das eigentlich aussieht wie ein Handy, läuft mit Android OS Froyo. Es hat einen Fingerabdruckscanner und eine technische Besonderheit: Auf dem Rücken befindet eine kinetische Vorrichtung, womit man den Akku etwas aufladen kann. Und ja: Es kommt mit Diamanten, Gold und alles drum und dran. Die Fertigung dauert 7 Monate.

Chairman

Und jetzt kommt Gold, im wahrsten Sinne des Wortes: Das heißt wir sprechen von Platz 1 der teuersten Handys der Welt. Es ist das Le Million von GoldVish. Der Preis beträgt wie der Name schon sagt 1 Million Euro. Das Le Million wurde aus 140g Weißgold und 120 Karat lupenreinen Diamanten gefertigt. Die Stückzahl ist limitiert auf 3 Exemplare. Bis heute ist es das teuerste Handys und hat einen Eintrag im Guinness Book of World Records.

Selbstverständlich gibt es und gab es viel teuere Telefone. Diese haben wir jetzt nicht aufgezählt, weil sie A: nicht mehr aktuell sind, oder B: einfache Modifikationen von normalen Geräten waren. Die Geräte, die wir aufgezählt haben, werden alle in Handarbeit in Europa hergestellt. Technisch können die Handys nicht viel, es geht mehr um die Materialien und um die Exklusivität.


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Test: Gigaset QV830

Gigaset QV830

Im vergangenen Jahr ist Gigaset mit dem QV1030 und dem QV830 ist den Tablet-Markt eingestiegen. Letzteres ist nun seit einigen Wochen bei uns im Test, es ist ein günstiges 8-Zoll Android Tablet in einem Aluminiumgehäuse. Wie sich das QV830 geschlagen hat lest Ihr in den nächsten Zeilen…

Videotest

Das QV830 ein Einsteiger-Tablet, was die technischen Daten auch bestätigen: Es wird von einem Cortex A7 1,2GHz Quad-Core Prozessor betrieben und hat einen Gigabyte Arbeitsspeicher. Das 8-Zoll Display löst nicht besonders hoch auf und hat dementsprechend eine niedrige Pixeldichte. Der interne Speicher beträgt 8GB und ist über eine microSDHC-Karte erweiterbar,  ansonsten gibt es noch eine 5-Megapixel Kamera und eine 1,2-Megapixel Frontkamera.

Technische Daten des Gigaset QV830

Hersteller Gigaset Communications
Modell QV830
Dimensionen 200mm hoch x 141mm breit x 8mm dick bei 351g
Akku 3.260mAh
Plattform Android OS 4.2.2 Jelly Bean
Prozessor MediaTek MT8125 Quad-Core Cortex A7
Leistung 4×1.200MHz
Kurzspeicher 1.024MB
Interner Speicher 8GB
Externer Speicher bis zu 32GB per microSDHC-Karte
Interfaces Bluetooth 4.0, WLAN 802.11 abgn
Display-Technologie Flüssigkristall
Display-Größe 8-Zoll (203mm)
Display-Auflösung XGA-Auflösung (1.024×768 Pixel)
Pixeldichte 168ppi bei 786.432 Pixel
Primäre Kamera 5-Megapixel (2.560 x 1.920 Pixel)
Sekundäre Kamera 1,2-Megapixel (1.280 x 960 Pixel)

Lieferumfang, die Hardware und der erste Eindruck

Das Tablet wird in einer weißen Verpackung geliefert. Im Lieferumfang befindet sich neben dem QV830 das Übliche: ein USB-Kabel, ein Netzstecker zum Laden, der mit dem USB-Kabel verbunden werden muss, ein Quick-Start-Guide und ein kleines Heft mit Sicherheitshinweisen.

Kommen wir zum eigentlichen Punkt, dem Tablet: Das Gigaset QV830 ist ein Gerät aus Aluminium, Glas und Kunststoff. Die Front ist sehr minimalistisch und komplett schwarz. Das Display ist wie bereits einige Male erwähnt 8-Zoll groß, oberhalb des Displays sitzt eine 1,2-Megapixel Kamera. Die rechte und die linke Seite sind beide frei von jeglichen Tasten und sind leicht abgerundet. Die obere und untere Seite unterscheiden sich vom Rest des Gerätes durch einen nach Chrom aussehenden Look aus Kunststoff. Während auch die untere Seite frei ist, hat Gigaset alle Tasten und Anschlüsse auf eine Seite verlagert, auf die obere nämlich. Dort befinden sich von rechts nach links der An-/Aus-/Standby-Knopf, der Einschub für die microSDHC Speicherkarte, ein 3,5mm Kopfhörereingang, ein Mikrofon, der microUSB Anschluss und die Lautstärkewippe. Die Rückseite des QV830 besteht aus eloxiertem Aluminium, hier wurden die Kamera, ein Gigaset-Schriftzug und der sehr laute Mono-Lautsprecher platziert. Des Weiteren ist auf der Rückseite ein kleiner Aufkleber mit den Hardware-Informationen und eine kleine Kunststofffläche, der wohl ein WLAN-Empfang ermöglichen soll. Der Akku ist nicht austauschbar.

Gigaset QV830

„Das neue Gigaset-Tablet QV830 mit 8-Zoll Display erfüllt optisch und qualitativ höchste Ansprüche“, schreibt Gigaset auf der offiziellen Website über das QV830. Leider kann ich dies nicht bestätigen, denn es fühlt sich alles andere als qualitativ hochwertig an. Angefangen mit dem Chrom-Kunststoff, der einfach nur günstig aussieht und optisch nicht zum Rest des Gerätes passt bis hin zu den Tasten die einen ungewohnten Druckpunkt haben und nicht fest genug sitzen. Die Aluminiumrückseite fühlt sich gut an, ist aber zu dünn und lässt sich eindrücken. Das Gehäuse knarzt leicht, was man besonders an den Stellen merkt an dem das Aluminium auf den Kunststoff trifft. Positiv ist dafür das geringe Gewicht und die Handlichkeit die, die das 8-Zoll Tablet bietet. Die Ränder oben und unten sind dennoch unnötig groß geworden.

Performance

Im QV830 arbeitet als ein Cortex A7 MediaTek MT8125 Quad-Core mit jeweils 1,2GHz. Der Arbeitsspeicher beträgt 1GB. Der Cortex A7-basierte Prozessor ist nicht wirklich der beste auf den Markt und ist verglichen mit aktuellen CPUs veraltet. Die Performance ist in Ordnung. Während des Navigierens im System gibt es keine Ruckler oder gar Aussetzer. Jedoch kann das Laden einer etwas größeren App, meistens bei Spielen, etwas länger. Wer sich für das QV830 entscheidet wird ab und an mal längere Ladezeiten in Kauf nehmen müssen, was manchmal wirklich nervig sein kann. Ansonsten ist die Performance wie eingangs erwähnt in Ordnung bis gut, auch der Browser macht bezüglich Ladezeiten und Navigation keine Probleme. Die Benchmarks für alle die es interessiert: Im HTML5 Test werden unter Chrome gute 465 Punkt vergeben, im AnTuTu Benchmark 13.140 Punkte und im 3DMark (Ice Storm) 3.173 Punkte.

Software

Als Software kommt Android OS 4.2.2 Jelly Bean ohne großartige Änderungen oder zusätzliche Apps zum Einsatz. Wir sprechen also von einem Vanilla Android, zu dem wir eigentlich kaum mehr etwas sagen müssen. Man hat fünf feste Homescreen, die man mit Widgets und Apps belegen kann. Das System hat einen App-Launcher mit einem Raster von 6×5 oder 5×8 im Querformat, es gibt zwei Leisten: eine für Benachrichtigungen und eine für Kurzeinstellungen. Das System läuft stabil, mehr lässt sich zu der Software wirklich nicht sagen, da wie bereits erwähnt, das bekannte Stock Android auf dem Gerät läuft.

Display

Das IPS-LCDisplay löst mit XGA (1.024×768 Pixel) auf, die Pixeldichte beträgt 168ppi. Und das Display ist wirklich so schlecht wie man es sich bei den Informationen denken kann. Das Schwarz ist mehr ein sehr dunkles Grau und die Farben sind blass. Noch schlimmer ist jedoch die Pixeldichte, Fotos und Texte sind einfach sehr unscharf, was man besonders stark merkt wenn man ein Smartphone mit einer hohen Pixeldichte nutzt. Fotos, Videos und Texte lesen machen weniger Lust mit der Pixeldichte, die auch bei der Preisklasse nicht mehr sein muss. Einzig die Helligkeit ist in Ordnung, ansonsten ist das Display die Schwachstelle des Gerätes.

Akustik, Empfang, Kamera & Akku

Der Lautsprecher im QV830 ist nicht gut. Bei leisen bis moderaten Lautstärken ist alles in Ordnung, ab ca. 70% der Lautstärke kratzt der Lautsprecher. Der Sound über den 3,5mm Klinkenanschluss, den man aufgrund des Lautsprechers auch oft nutzen wird, ist gut. Der WLAN-Empfang ist gut, die Software zeigt zwar oft nur einen Balken, die Geschwindigkeit und die Stabilität sind jedoch positiv. Das Tablet besitzt eine 5-Megapixel Kamera und eine 1,2-Megapixel Frontkamera, eine LED gibt es nicht. Beide Kameras reichen gerade mal für Schnappschüsse. Für Videotelefonie reichen sie auch. Mehr wäre schön, aber nicht unbedingt notwendig in einem Tablet. Der Akku ist 3.260mAh stark und hält ca 4-5 Stunden bei mittlerer Helligkeit und normaler Nutzung.

Fazit

Gigaset QV830

Gigaset Communications’ QV830 hätte ein sehr gutes Tablet werden können. Die Ansätze sind gut, es scheitert aber an der Umsetzung. Das Gehäuse ist trotz guter Materialwahl schlecht verarbeitet und sonst wurde teilweise zu schwache Hardware verwendet. Positiv ist jedoch das System, das trotz der schwachen Hardware zuverlässig läuft. Wer ein starkes Tablet sucht, auf dem er oft spielen und Videos sehen möchte, der wird mit dem QV830 definitiv nicht zufrieden sein. Wer wenig Ansprüche hat, wie zum Beispiel einfach mal E-Mails schreiben oder im Internet surfen und dabei noch etwas Kleines haben will, für denjenigen ist das QV830 sicher keine schlechte Wahl. Eine bessere, aber deutlich teurere Alternative ist das Nexus 7 (2013) von Google.

Der Preis für das QV830 von Gigaset beträgt knapp 180€, sowohl für die schwarze, als auch für die silberne Variante.

BestRankZ

BestRankZ zu dem Gigaset QV830

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8-Bit Cinema: A Clockwork Orange Remake als pixeliges Arcade Game (Video)

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Letztes Frühjahr hatten wir auf den Start der Film-Remake-Serie 8-bit Cinema hingewiesen, in der Blockbuster als Oldschool-Konsolenspiel nacherzählt werden. Inzwischen hat es das Projekt auf stattliche 17 Remakes gebracht, wobei allerdings längst nicht alle so gelungen sind wie die Premiere mit Iron Man oder das aktuelle Filmchen, das Stanley Kubricks Klassiker A Clockwork Orange in die Pixelmangel nimmt, was unter anderem ob des Soundtracks sehens- bzw. hörenswert ist: Beethoven-Variationen durch die Elektroorgel gedreht. Video nach dem Break.

via laughingsquid

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Flappy Bird: Simples Geschicklichkeitsspiel wird zum App-Phänomen

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Quizduell war gestern, Flappy Bird ist das neueste Trend-Game im Play Store. Wir werfen einen Blick auf das brutal simple, brutal schwere und brutal süchtig machende Geschicklichkeitsspiel.

Liebe Quizduell-Kontrahenten, in den vergangenen 48 Stunden habe ich leider nur noch sehr selten auf eure Anfragen und gespielten Runden antworten können. Der Grund: Neugier. Denn als ich von Flappy Birds las, einem denkbar simplen Geschicklichkeitsspiel, das seit Monaten im Play Store verfügbar ist und urplötzlich Millionen Male installiert wurde, wollte ich versuchen, das Phänomen nachzuvollziehen. Das Verhängnis nahm seinen Lauf.

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Flappy Bird ist ein Spiel, in dem man eine Art Pixel-Vogel steuert. Der fliegt durch ein selbst scrollendes Level und muss so weit wie möglich kommen. Problem dabei sind Rohre, die aus dem Boden und der Decke ragen, diese lassen stets nur einen schmalen Korridor, durch den der Protagonist fliegen kann. Erschwert wird das Unterfangen aufgrund der Fortbewegungsart des Vogels: Er „hüpft“ nämlich durch die Luft. Tappt man auf den Screen, steigt das Vieh und sinkt sofort wieder herab; man muss also konstant auf den Bildschirm tappen, um die Höhe des Vogels zu regulieren. Ziel ist es schlicht, so weit wie möglich zu kommen, ohne mit den Rohren oder dem Boden zu kollidieren. Jedes passierte Rohr gibt einen Punkt.

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Flappy Bird, vorher und nachher

Die Optik ist mindestens inspiriert bei den Super Mario-Spielen der 16-Bit-Ära, um nicht zu sagen komplett übernommen. Der Stil mag also stimmig-nostalgisch sein, dennoch sollte sich der Entwickler ernsthaft Gedanken machen, ob die Verwendung der Grafiken kein Grund für rechtliche Probleme mit Nintendo sein könnte. Uns mag’s aktuell nicht kümmern, wir sind absorbiert von diesem Spiel. Denn das zentrale Element von Flappy Bird haben wir noch kaum erwähnt: den Schwierigkeitsgrad.

Am Anfang steht das Scheitern. Danach kommt das Scheitern. Und irgendwann schaffst du das erste Rohr.

Flappy Birds ist verteufelt schwer, denn ständig bleibt dieser %#*§”-Vogel an diesen $#*%-Rohren hängen. Nicht wundern also, wenn man es in den ersten fünf Dutzend Versuchen nicht schafft, mehr als fünf, sechs, sieben Rohre zu absolvieren. Flappy Birds ist so schwer, dass es bis an die Grenzen der Erträglichkeit frustriert – und man macht trotzdem immer weiter. Irgendwann ist man dann „drin“ und reckt schließlich die Siegerfaust in den Wohnzimmerhimmel, weil man nach fünfhundertachtunddreißig Versuchen einen „Lucky Shot“ hatte und 23 Punkte sammeln konnte – um daraufhin erschüttert festzustellen, dass es bereits 3 Uhr in der Nacht ist.

Dank der Google Play Game Services-Integration kann man sich übrigens auch mit Google+-Freunden messen. Die globale High Score-Liste wird leider dominiert von Cheatern, die sich irgendwie Milliarden Punkte herbeigetrickst haben – lame. Das soll uns aber wurscht sein, schließlich macht der Wettstreit mit guten Freunden und Vorbildern (Josh Topolsky hat nur 6 Punkte – n00b!) sowieso viel mehr Spaß.

Fazit: Dieses Spiel macht süchtig, aufgrund des zu erwartenden volkswirtschaftlichen Schadens sollte es sich niemand installieren. Und jetzt entschuldigt mich, ich muss noch Flappy Bird spielen. Nur eine Runde. Ganz bestimmt!

Flappy Bird ist kostenlos und wird durch ein nicht weiter störendes Werbebanner finanziert.

Flappy Bird Flappy Bird
Preis: Kostenlos

via Venture Beat

Weiterführende Artikel:

  • Deus Ex – The Fall: Grafisch imposanter Stealth-Shooter für Android erschienen
  • The Collectables: Neues CryEngine-Spiel für iOS und Android im opulenten Teaser-Video
  • Ridiculous Fishing: Dem Play Store ins Netz gegangen


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Sony Xperia Z2: Erste Bilder vom neuen Smartphone-Flaggschiff aufgetaucht

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Sony wird aller Wahrscheinlichkeit nach auf dem MWC 2014 Ende Februar ein neues Smartphone-Flaggschiff präsentieren. Nach ersten Informationen zu den technischen Spezifikationen zu dem unter den Codenamen Sirius und D6503 gehandelten Gerät, das sehr wahrscheinlich Sony Xperia Z2 heißen wird, ist nun auch Bildmaterial aufgetaucht.

Die Bilder stammen aus China, die genauen Umstände, wie an sie gelangt wurde, sind unklar.

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Auf den Fotos sieht man einen schlanken Androiden, der sich zwar im Großen an der Formsprache seiner Vorgänger orientiert, der allerdings auch eigene Akzente setzt. So ist der Rahmen des Gerätes nun durchgehend und offenbar aus Metall gefertigt, insgesamt wirkt das Gerät etwas abgerundeter. Die Rückseite scheint erneut aus Glas zu bestehen, wieder setzt Sony auf große Bezels (Ränder zwischen Display und Gehäuserand) zugunsten eines flachen Geräts.

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Neben der typischen Position des Power-Buttons mittig an der rechten Seite des Geräts ist darunter noch ein dezidierter Kamera-Button zu erkennen. Auf der linken Seite befinden sich die Kontakte für eine Dockingstation. Der Gerätelautsprecher wird offenbar an der linken unteren Ecke platziert sein und in zwei Richtungen ertönen. Hinter der Hörermuschel befindet sich eine farbige Benachrichtigungs-LED.

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In weiteren Bildern gewinnt man erste vage Eindrücke vom UI des Xperia Z2. Der Lockscreen wirkt ähnlich wie bei den Vorgängergeräten, die Quick-Toggles sehen nun deutlich dezenter aus als vorher. Das Android-Bootlogo und das Datum aus dem letzten September deuten darauf hin, dass es sich noch um eine frühe Software-Version handelt – es muss also nicht auf dieses Software-Design hinauslaufen.

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Derzeit sind noch nicht allzu viele Spezifikationen bekannt. Das Gerät soll mit Android 4.3 Jelly Bean und einem neuen Sony-UI ausgestattet sein (in der Zeit bis zum Release wäre es aber durchaus möglich, das Gerät noch auf Android 4.4 KitKat zu aktualisieren). Das Xperia Z2 soll eine Display-Diagonale von 5,2 oder 5,3 Zoll aufweisen, die Kamera wie die Vorgänger mit 20,7 MP oder nun mit 23 MP auflösen. In früheren Gerüchten zum Sirius war gar von einem WQHD-Display mit 2560 x 1440 Pixeln auf 5,2 Zoll sowie eventuell gar einem Snapdragon 805-SoC die Rede.

Wie gefällt euch das Design des Sony Xperia Z2, sofern es denn so heißen wird? Meinungen in die Kommentare.

Quelle: XDA-Developers via SmartDroid, Android Beat

Weiterführende Artikel:

  • Sony Xperia Z1s: Neue Fotos vom Z1 mini
  • Nexus 5: Weiße Version gesichtet, Start am 1.11. angedeutet
  • Nexus 5: Kurz im Play Store aufgetaucht, US-Preise ab 349 Dollar

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