G Watch: LG Electronics’ Android Wear-Uhr kommt in Gold

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Mobile Communications-Hersteller LG Electronics hat heute weitere Einzelheiten zu seiner ersten Smartwatch, der G Watch, veröffentlicht. Die mit Android Wear OS betriebene Armbanduhr soll nicht nur in Schwarz, sondern auch in Gold verfügbar sein. Die Farben werden die Namen „Stealth Black“ und „Champagne Gold“ tragen. LG beschreibt das eigene Design als zeitlos, minimalistisch und schlank. Außerdem teilt uns LG mit, dass das rechteckige Display eine sogenannte „Always-on“-Eigenschaft haben wird. In anderen Worten bedeutet das: Die Uhr wird ständig wach, connected und bereit sein. Apropos connected: Die G Watch wird mit vielen Android OS-Smartphones kompatibel arbeiten können.

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Der Hersteller hat außerdem das „Ok, Google“-Feature integriert, das man von dem Motorola Moto X kennt, seit kurzem wird es auch passiv in einigen Android OS-Smartphones und -Tablets verbaut. Gut zu wissen: Die G Watch wird wasser- und staubdicht sein.

Rund 220€ wird die LG-Uhr kosten und noch in diesem Quartal auf den Markt kommen. Wir freuen uns!

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KontakteExcel derzeit gratis im Amazon App-Shop

Es gibt viele Möglichkeiten, seine Kontakte zu verwalten. Manche Menschen speichern Kontakte auf ihrer SIM-Karte, einige verwalten sie mit Google, Apple oder Microsoft – wiederum andere setzen auf OwnCloud. Gibt ja genügend Möglichkeiten. Wer seine Kontakte auf dem Android-Smartphone – aus welchen Gründen auch immer – exportieren will, der bekommt derzeit das in der Überschrift erwähnte Kontakte <->Excel gratis im Amazon App-Shop.

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Mit dem Tool, welches im Google Play Store 2,69 Euro kostet, lassen sich Kontakte diverser Orte (Google, SIM, WhatsApp & Co) komplett oder einzeln in diverse Export-Formate bringen, so wird zum Beispiel eine Excel-Datei im Outlook-Format angeboten, aber auch Google Mail. Die exportierten Dateien können von euch natürlich bearbeitet werden und über die App wieder eingespielt werden.


      
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Preis: Kostenlos

Ich persönlich bin übrigens absoluter Kontakte-Minimalist. Durch die automatische Vervollständigung meines Adressbuchs seitens Google werden mir mittlerweile zwar 3000 Kontakte angezeigt, doch die Menschen, mit denen ich regelmäßig Kontakt habe, beschränken sich auf eine extrem geringe Anzahl, die so um die 40 liegt. Da ich sowohl per Android, als auch mit iOS unterwegs bin, setze ich zur Synchronisation meiner Kontakte auf Google, habe hier aber extrem ausgedünnt und nachkonfiguriert, sodass mir in meinem  Adressbuch nur wenige Kontakte angezeigt werden. Wer sich für meinen Weg interessiert, der findet in zwei Beiträgen ein wenig Inspiration: Nur bestimmte Google-Kontakte mit dem Android-Smartphone synchronisieren und Kontakte und Kalender synchronisieren: Multi-Device-Variante.

Team, Info und Kontakt | Google+ | Facebook | News per Google Kiosk lesen | Tarifrechner |

Zum Beitrag im Blog: Kontakte<->Excel derzeit gratis im Amazon App-Shop

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Test: Gigaset QV830

Gigaset QV830

Im vergangenen Jahr ist Gigaset mit dem QV1030 und dem QV830 ist den Tablet-Markt eingestiegen. Letzteres ist nun seit einigen Wochen bei uns im Test, es ist ein günstiges 8-Zoll Android Tablet in einem Aluminiumgehäuse. Wie sich das QV830 geschlagen hat lest Ihr in den nächsten Zeilen…

Videotest

Das QV830 ein Einsteiger-Tablet, was die technischen Daten auch bestätigen: Es wird von einem Cortex A7 1,2GHz Quad-Core Prozessor betrieben und hat einen Gigabyte Arbeitsspeicher. Das 8-Zoll Display löst nicht besonders hoch auf und hat dementsprechend eine niedrige Pixeldichte. Der interne Speicher beträgt 8GB und ist über eine microSDHC-Karte erweiterbar,  ansonsten gibt es noch eine 5-Megapixel Kamera und eine 1,2-Megapixel Frontkamera.

Technische Daten des Gigaset QV830

Hersteller Gigaset Communications
Modell QV830
Dimensionen 200mm hoch x 141mm breit x 8mm dick bei 351g
Akku 3.260mAh
Plattform Android OS 4.2.2 Jelly Bean
Prozessor MediaTek MT8125 Quad-Core Cortex A7
Leistung 4×1.200MHz
Kurzspeicher 1.024MB
Interner Speicher 8GB
Externer Speicher bis zu 32GB per microSDHC-Karte
Interfaces Bluetooth 4.0, WLAN 802.11 abgn
Display-Technologie Flüssigkristall
Display-Größe 8-Zoll (203mm)
Display-Auflösung XGA-Auflösung (1.024×768 Pixel)
Pixeldichte 168ppi bei 786.432 Pixel
Primäre Kamera 5-Megapixel (2.560 x 1.920 Pixel)
Sekundäre Kamera 1,2-Megapixel (1.280 x 960 Pixel)

Lieferumfang, die Hardware und der erste Eindruck

Das Tablet wird in einer weißen Verpackung geliefert. Im Lieferumfang befindet sich neben dem QV830 das Übliche: ein USB-Kabel, ein Netzstecker zum Laden, der mit dem USB-Kabel verbunden werden muss, ein Quick-Start-Guide und ein kleines Heft mit Sicherheitshinweisen.

Kommen wir zum eigentlichen Punkt, dem Tablet: Das Gigaset QV830 ist ein Gerät aus Aluminium, Glas und Kunststoff. Die Front ist sehr minimalistisch und komplett schwarz. Das Display ist wie bereits einige Male erwähnt 8-Zoll groß, oberhalb des Displays sitzt eine 1,2-Megapixel Kamera. Die rechte und die linke Seite sind beide frei von jeglichen Tasten und sind leicht abgerundet. Die obere und untere Seite unterscheiden sich vom Rest des Gerätes durch einen nach Chrom aussehenden Look aus Kunststoff. Während auch die untere Seite frei ist, hat Gigaset alle Tasten und Anschlüsse auf eine Seite verlagert, auf die obere nämlich. Dort befinden sich von rechts nach links der An-/Aus-/Standby-Knopf, der Einschub für die microSDHC Speicherkarte, ein 3,5mm Kopfhörereingang, ein Mikrofon, der microUSB Anschluss und die Lautstärkewippe. Die Rückseite des QV830 besteht aus eloxiertem Aluminium, hier wurden die Kamera, ein Gigaset-Schriftzug und der sehr laute Mono-Lautsprecher platziert. Des Weiteren ist auf der Rückseite ein kleiner Aufkleber mit den Hardware-Informationen und eine kleine Kunststofffläche, der wohl ein WLAN-Empfang ermöglichen soll. Der Akku ist nicht austauschbar.

Gigaset QV830

„Das neue Gigaset-Tablet QV830 mit 8-Zoll Display erfüllt optisch und qualitativ höchste Ansprüche“, schreibt Gigaset auf der offiziellen Website über das QV830. Leider kann ich dies nicht bestätigen, denn es fühlt sich alles andere als qualitativ hochwertig an. Angefangen mit dem Chrom-Kunststoff, der einfach nur günstig aussieht und optisch nicht zum Rest des Gerätes passt bis hin zu den Tasten die einen ungewohnten Druckpunkt haben und nicht fest genug sitzen. Die Aluminiumrückseite fühlt sich gut an, ist aber zu dünn und lässt sich eindrücken. Das Gehäuse knarzt leicht, was man besonders an den Stellen merkt an dem das Aluminium auf den Kunststoff trifft. Positiv ist dafür das geringe Gewicht und die Handlichkeit die, die das 8-Zoll Tablet bietet. Die Ränder oben und unten sind dennoch unnötig groß geworden.

Performance

Im QV830 arbeitet als ein Cortex A7 MediaTek MT8125 Quad-Core mit jeweils 1,2GHz. Der Arbeitsspeicher beträgt 1GB. Der Cortex A7-basierte Prozessor ist nicht wirklich der beste auf den Markt und ist verglichen mit aktuellen CPUs veraltet. Die Performance ist in Ordnung. Während des Navigierens im System gibt es keine Ruckler oder gar Aussetzer. Jedoch kann das Laden einer etwas größeren App, meistens bei Spielen, etwas länger. Wer sich für das QV830 entscheidet wird ab und an mal längere Ladezeiten in Kauf nehmen müssen, was manchmal wirklich nervig sein kann. Ansonsten ist die Performance wie eingangs erwähnt in Ordnung bis gut, auch der Browser macht bezüglich Ladezeiten und Navigation keine Probleme. Die Benchmarks für alle die es interessiert: Im HTML5 Test werden unter Chrome gute 465 Punkt vergeben, im AnTuTu Benchmark 13.140 Punkte und im 3DMark (Ice Storm) 3.173 Punkte.

Software

Als Software kommt Android OS 4.2.2 Jelly Bean ohne großartige Änderungen oder zusätzliche Apps zum Einsatz. Wir sprechen also von einem Vanilla Android, zu dem wir eigentlich kaum mehr etwas sagen müssen. Man hat fünf feste Homescreen, die man mit Widgets und Apps belegen kann. Das System hat einen App-Launcher mit einem Raster von 6×5 oder 5×8 im Querformat, es gibt zwei Leisten: eine für Benachrichtigungen und eine für Kurzeinstellungen. Das System läuft stabil, mehr lässt sich zu der Software wirklich nicht sagen, da wie bereits erwähnt, das bekannte Stock Android auf dem Gerät läuft.

Display

Das IPS-LCDisplay löst mit XGA (1.024×768 Pixel) auf, die Pixeldichte beträgt 168ppi. Und das Display ist wirklich so schlecht wie man es sich bei den Informationen denken kann. Das Schwarz ist mehr ein sehr dunkles Grau und die Farben sind blass. Noch schlimmer ist jedoch die Pixeldichte, Fotos und Texte sind einfach sehr unscharf, was man besonders stark merkt wenn man ein Smartphone mit einer hohen Pixeldichte nutzt. Fotos, Videos und Texte lesen machen weniger Lust mit der Pixeldichte, die auch bei der Preisklasse nicht mehr sein muss. Einzig die Helligkeit ist in Ordnung, ansonsten ist das Display die Schwachstelle des Gerätes.

Akustik, Empfang, Kamera & Akku

Der Lautsprecher im QV830 ist nicht gut. Bei leisen bis moderaten Lautstärken ist alles in Ordnung, ab ca. 70% der Lautstärke kratzt der Lautsprecher. Der Sound über den 3,5mm Klinkenanschluss, den man aufgrund des Lautsprechers auch oft nutzen wird, ist gut. Der WLAN-Empfang ist gut, die Software zeigt zwar oft nur einen Balken, die Geschwindigkeit und die Stabilität sind jedoch positiv. Das Tablet besitzt eine 5-Megapixel Kamera und eine 1,2-Megapixel Frontkamera, eine LED gibt es nicht. Beide Kameras reichen gerade mal für Schnappschüsse. Für Videotelefonie reichen sie auch. Mehr wäre schön, aber nicht unbedingt notwendig in einem Tablet. Der Akku ist 3.260mAh stark und hält ca 4-5 Stunden bei mittlerer Helligkeit und normaler Nutzung.

Fazit

Gigaset QV830

Gigaset Communications’ QV830 hätte ein sehr gutes Tablet werden können. Die Ansätze sind gut, es scheitert aber an der Umsetzung. Das Gehäuse ist trotz guter Materialwahl schlecht verarbeitet und sonst wurde teilweise zu schwache Hardware verwendet. Positiv ist jedoch das System, das trotz der schwachen Hardware zuverlässig läuft. Wer ein starkes Tablet sucht, auf dem er oft spielen und Videos sehen möchte, der wird mit dem QV830 definitiv nicht zufrieden sein. Wer wenig Ansprüche hat, wie zum Beispiel einfach mal E-Mails schreiben oder im Internet surfen und dabei noch etwas Kleines haben will, für denjenigen ist das QV830 sicher keine schlechte Wahl. Eine bessere, aber deutlich teurere Alternative ist das Nexus 7 (2013) von Google.

Der Preis für das QV830 von Gigaset beträgt knapp 180€, sowohl für die schwarze, als auch für die silberne Variante.

BestRankZ

BestRankZ zu dem Gigaset QV830

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12Hours: Analog-minimalistisches Uhren-Widget mit Kalenderanzeige

12Hours

Viele Kalender- oder Uhren-Widgets unter Android sind so überladen, dass man beinahe den Überblick verliert und das Wichtigste nicht beachtet – nämlich: Uhrzeit und Termine. Anders macht es 12Hours, ein minimalistisches Analoguhr-Widget, das auf eine clevere Weise auch die nächsten Termine anzeigt.

Wer braucht schon die Termine für die nächsten 14 Tage oder die Uhrzeit in verschiedenen Zeitzonen? Für alle, die ein simples und minimalistisches Uhren-Widget suchen, gibt es 12Hours. Auf dem Homescreen nennt und selbiges auch anzeigt: Eine analoge Uhr, in die eine Anzeige für anstehende Termine in den nächsten 12 Stunden integriert ist.

12Hours-PlayStore-Titelbild

Das Besondere an 12Hours ist die Termin-Anzeige: Der Kalender wird auf dem Ziffernblatt durch farbige „Kuchenstücke” symbolisiert, die entweder in vorgegebenen Farben oder in den Farben des eigenen Google-Kalenders anstehende Termine anzeigen. Tappt man auf einen Termin, öffnet sich die Kalender-App.

Das Widget steht in drei Größen zur Verfügung und kann sowohl auf dem Homescreen als auch, ab Android 4.2, auf dem Lockscreen platziert werden. Stilistisch erinnert 12Hours mit seinem grauen/transparenten Rand und dem schwarzen Ziffernblatt ein wenig an das Analoguhr-Widget von Android ab Version 4.0 Ice Cream Sandwich.

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In den Einstellungen von 12Hours kann man die anzuzeigenden Kalender auswählen und die Farbintensität der inneren Farben, welche auf dem Ziffernblatt zu sehen sind, sowie der Farben, die auf dem Rand der Uhr zu sehen sind, anpassen. Zwischen den einzelnen Strichen für die Stunden liegen 4 weitere Striche, welche jeweils 12 Minuten symbolisieren. Durch diese Einteilung wird das Widget allerdings ein wenig schwer abzulesen, wann der nächste Termin beginnt. Hier hätte sich eine 5-teilige Anzeige angeboten, welche dann immer 10 Minuten darstellen.

12Hours-Entwickler Tajchert scheint sehr aktiv zu sein und antwortet auf viele Play Store-Kommentare, auch deutsche. Zudem fügt er gerne Features hinzu, die die Community verlangt. Zuletzt war dies die Übernahme der Kalenderfarben aus dem Google-Kalender, als nächstes soll die Möglichkeit hinzugefügt werden, dass einzelne Terminfarben mit den im Google Kalender festgelegten korrespondieren.

Fazit: Auch wenn es noch nicht allzu viele Einstellungsmöglichkeiten gibt, kann man doch feststellen, dass 12Hours ein interessantes Konzept hat. Mancher Terminjunkie wird gewiss seine Freude an diesem innovativen Uhren-Widget haben.

12Hours 12Hours
Preis: Kostenlos

via Android Police

Weiterführende Artikel:

  • Gmail für Android: Update auf Version 4.7.2 zeigt Bilder in Mails automatisch an APK-Download
  • Any.do Cal: Kalender-App mit vielversprechendem Bedienungs-Ansatz landet auf Android
  • 1Password 4: Vollversion für Android kommt – Entwickler sucht Betatester

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NASAs Wackelbot könnte Planetenexploration revolutionieren

Filed under: Roboter

Bislang sehen Marsrover und ähnliche Geräte immer noch so aus wie leicht futuristische Autos. Damit haben sie sich irgendwie gar nicht an die Erfordernisse im All angepasst. Die NASA ist allerdings ein paar Schritte weiter und hat einen Roboter entwickelt, der nicht nur als ganzes sicher landen kann, weil er so wackelig ist, sondern auch über diverseste Hindernisse ohne Probleme hinwegeiert, und sogar mal von einer Klippe fallen darf. Falls die NASA also genug Geld bekommt, um etwas auf dem Titan rumlaufen zu lassen, dieses Ding könnte es werden. Vor allem weil diese Art Roboter relativ groß sein kann, da man sie sich einfach für den Transport auf minimale Größe zusammenfalten lassen. Hoffen wir, die Seile des Bots bleiben nicht ständig irgendwo hängen und die Software ist fähig bei Videos das Gewackel zu stabilisieren. Video nach dem Break.

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