Mozilla Firefox 151 ist da: Das ist alles neu

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Mozilla hat Version 151 seines Browsers Firefox veröffentlicht und schraubt dieses Mal vor allem am Design der Startseite. Wer einen neuen Tab öffnet, blickt auf ein überarbeitetes Layout, das den Weg für kommende Widgets und verbesserte Verknüpfungen ebnen soll. Das geschieht hn bis zu Version 152.

Über das Stiftsymbol unten rechts lassen sich zudem frische Hintergrundbilder auswählen. Wer im privaten Modus unterwegs ist, findet neben der Adresszeile nun ein Flammen-Icon. Damit lässt sich die aktuelle Sitzung sofort beenden und bereinigen, ohne das komplette Fenster schließen zu müssen. Firefox löscht dann alle Daten und startet direkt eine saubere Privat-Sitzung.

Beim Thema Datenschutz legt Mozilla ebenfalls nach. Der Schutz gegen Fingerprinting in der Standard-Einstellung wurde verschärft. Das erschwert es Webseiten, Nutzer anhand ihrer Hardware-Konfiguration eindeutig zu identifizieren. Laut den Entwicklern sinkt die Zahl der identifizierbaren Anwender im Schnitt um etwa 14 Prozent, auf dem Mac sind es sogar rund 49 Prozent. Praktisch für den Alltag ist die neue Funktion im PDF-Betrachter, mit der sich mehrere Dokumente direkt im Browser zusammenfügen lassen. Die Seite für Übersetzungen ist zudem jetzt bequem über das Menü unter den weiteren Werkzeugen erreichbar.

Nutzer unter Linux erhalten nun ebenfalls die Möglichkeit für lokale Profil-Backups, die sich plattformübergreifend wiederherstellen lassen. Für Mac-Anwender gibt es spezifische Anpassungen: URLs aus der universellen Zwischenablage von iOS-Geräten landen nun korrekt im Browser und Dropdown-Menüs auf Webseiten nutzen endlich das native Design von macOS. In den Einstellungen wurde die Suchleiste auf die volle Breite vergrößert, was die Bedienung erleichtert. Zudem respektiert Firefox unter Windows nun die systemweiten Standorteinstellungen. Werden installierte Erweiterungen oder Themes mitsamt dem Profilverzeichnis verschoben, bleiben diese jetzt auch auf anderen Betriebssystemen funktionsfähig. Abgerundet wird das Update durch Fehlerbehebungen bei der Bildschirmauflösung in Multi-Monitor-Setups und geschlossene Sicherheitslücken. Das Update steht ab sofort über die interne Aktualisierungsfunktion oder als Download bereit.

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