Anker SOLIX Balkonkraftwerk 900W hat 4 flexible Panels

Das Unternehmen Anker hat mehrere neue Produkte auf Amazon gehievt. Obwohl der Sommer vermutlich nicht mehr allzu lange dauert, versucht man es noch einmal mit einem Balkonkraftwerk, bzw. den Panels. Soweit nicht ungewöhnlich.

Man bietet aber im Set 4 flexible Panels mit jeweils 225 Watt an. Man setzt hier auf TOPCon (Tunnel Oxide Passivated Contact) und nicht auf PERC (Passivated Emitter and Rear Cell). TOPCon-Zellen haben tendenziell einen höheren Wirkungsgrad, da sie bessere Passivierungseigenschaften aufweisen und geringere Rekombinationsverluste haben (Passivierungseigenschaften bei Solarzellen beziehen sich auf die Fähigkeit einer Schicht oder Oberfläche, Defekte und Rekombinationszentren innerhalb der Solarzelle zu minimieren.)

Anker sieht die Panels mobil oder auch an gebogenen Bauwerken. Das Panel als solches wiegt 4,5 Kilo und es ist wasser- und staubfest. Zum Balkonkraftwerk wird es mit einem Wechselrichter, z. B. dem MI80.

Anker spricht von 900 Wp Leistung und 23 % Effizienz. Derzeit zeigt Amazon 899 Euro abzüglich eines 100-Euro-Gutscheins an. Das geht sicherlich auch günstiger, vielleicht im Bundle mit Wechselrichter oder einer Solarbank 2 (Pro).

Die Panels müssen übrigens parallel angeklemmt werden, da die Spannung flexibler Solarpanels 42V beträgt. Beim Anschluss an den MI80-Mikrowechselrichter oder der Solarbank 2 Pro hat jeder MPPT eine Spannung von 60V, sodass sie nur parallel geschaltet werden können.

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Chromecast: Produktion eingestellt, Rest wird abverkauft

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Vermutlich haben oder hatten viele Leser unseres Blogs einen Google Chromecast. Auch ich hatte bereits den Erstling, lange durchgehalten habe ich damit (und den Folgegeräten) aber nie. Nun hat Google seinen „Google TV Streamer“ vorgestellt, ein durchaus leistungsfähigeres Gerät. Das bedeutet auch erst einmal das Aus für den Chromecast, wie Google bestätigte. Über 100 Mio. Einheiten habe man verkauft, Restbestände werden abverkauft, dann ist Feierabend.

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Samsung Galaxy AI erreicht wohl bald mehrere Smartphones der Reihe Galaxy A

Das Samsung Galaxy A55.

Das Samsung Galaxy A55.

Samsung bietet seine KI-Suite Galaxy AI bereits für seine aktuellen Smartphone-Flaggschiffe der Reihe Galaxy S24 an. Auch die neuen Foldables des Unternehmens, die Galaxy Z Flip6 und Fold6, profitieren von den entsprechenden Tools. Jetzt heißt es, dass bald auch die Mittelklasse-Geräte der Reihe Galaxy A in den Genuss von Galaxy AI kommen sollen.

Zumindest soll das noch im Jahresverlauf geschehen, so die Kollegen von SamMobile, welche das von vertrauenswürdigen Quellen erfahren haben wollen.  Es könnte sogar noch im August / September 2024 so weit sein. Als konkrete Modelle, welche noch 2024 Galaxy AI erhalten sollen, nennt man die Samsung Galaxy A35 und A55. Samsung will die KI-Funktionen da wohl über das geplante Update auf One UI 6.1.1 nachliefern.

Es wird aber Abstriche geben, denn nicht alle KI-Features der Flaggschiffe sollen den Sprung in die Mittelklasse bewältigen. Welche Funktionen möglicherweise unter den Tisch fallen könnten, ist aber noch offen. Ein Kandidat wäre Instant Slow-Motion, denn dieses Feature hat z. B. auch das Galaxy S23 FE nicht erreicht. Aktuell sieht es zudem danach aus, als würde Samsung Galaxy AI wohl nur für Modelle der A-Reihe aus dem Jahr 2024 vorsehen.

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Aqara FP1E: Neuer Präsenz-Sensor ist ab sofort erhältlich

Aqaras neuer Präsenz-Sensor FP1E ist ab sofort im deutschen Handel verfügbar. Der FP1E bringt laut dem Hersteller Anwesenheitserkennung in potenziell jeden Raum – mit Unterstützung für Zigbee sowie Matter plus mmWave-Technologie. Zur Nutzung von Matter solltet ihr dann auch eine passende Matter-Bridge vorhalten. Dann ist auch die Integration in mit Matter kompatible Plattformen wie Amazon Alexa, Apple Home, Google Home, Home Assistant, Homey oder Samsung SmartThings möglich.

Durch den Einsatz von mmWave erkennt der Präsenz-Sensor FP1E auch kleinere Bewegungen. Am Ende könnt ihr eben so bei Anwesenheitserkennung Automatisierungen starten. Der FP1E erkennt Präsenz mit bis zu 6 Metern Entfernung und kann bei Deckenmontage einen Raum mit bis zu 50 Quadratmetern überwachen. Im Gegensatz zu klassischen PIR-Sensoren wird die Anwesenheit laut Aqara sogar erkannt, wenn die Personen still sitzen oder liegen. Zusätzlich registriert der Sensor das Verlassen des Raumes binnen Sekunden.

Der FP1E ist als Ergänzung zum fortgeschritteneren FP2 konzipiert. Er richtet sich an Nutzer, die eine Anwesenheitserkennung suchen, jedoch auf erweiterte Funktionen wie einstellbare Überwachungszonen verzichten können. Der Sensor passt seine Empfindlichkeit selbstständig an, um mögliche Störquellen wie Haustiere, Spiegel, Vorhänge oder Klimageräte herauszufiltern.

Der Aqara FP1E wird mit einem 5V1A-Netzteil betrieben. Zum Lieferumfang gehören sowohl eine magnetische als auch eine selbstklebende Halterung. Der Präsenz-Sensor ist ab sofort in den Aqara-Amazon-Stores in Europa und bei ausgewählten Aqara-Händler erhältlich. 50 Euro werden fällig, 20 % gibt es mit dem Code FP1EEU20.

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Sony WF-C510: Leak zeigt die kommenden Einstiegs-Kopfhörer vorab

Sonys wird mit den WF-C510 neue Einstiegs-Kopfhörer auf den Markt bringen, welche das Modell WF-C500 beerben sollen. Letzteres ist bereits 2021 auf den Markt gekommen. Wir reden hier über einen TWS-Kopfhörer (True Wireless Stereo), dessen Preis deutlich unter 100 Euro liegen sollte. Der Sony WF-C500 kam etwa anno dazumal für 59,99 Euro auf den Markt.

Bedenkt man die Tendenz hin zu höheren Einstiegspreisen, wäre es also möglich, dass der kommende Sony WF-C510 vielleicht 79,99 Euro kosten könnte. Bei diesem Einstiegsmodell fehlt aktive Geräuschunterdrückung (ANC). Die ersten Leaks bescheinigen dem Kopfhörer allerdings einen Ambient-Sound-Modus, um beim Tragen Umgebungsgeräusche über die Mikrofone gezielt durchzulassen. Auch Bluetooth Multipoint wird an Bord sein.

Das Design der Sony WF-C510 ähnelt dem in die Jahre gekommenen Vorgängermodell stark. Das trifft sowohl auf die Earbuds als auch auf das Ladecase mit USB-C zu. Immerhin weist das Marketingmaterial aber schon aus, dass sich die Akkulaufzeit verlängert hat: von 20 Stunden (WF-C500) auf 22 Stunden (WF-C510). Über die Schnellladefunktion soll innerhalb von 5 Minuten wieder ausreichend Strom für eine Stunde Wiedergabe getankt sein.

Sony WF-C510: Offizielle Vorstellung wohl im September 2024

Nach IPX4 sind die Sony WF-C510 auch gegen Spritzwasser geschützt. Wie man schon auf den ersten Bildern erkennt, wird es im Handel mehrere Farbvarianten geben. Zu den weiteren, technischen Daten, etwa der Treibergröße oder den unterstützten Bluetooth-Codecs, ist leider noch nichts bekannt. Derzeit steht im Raum, dass Sony diese Kopfhörer im September 2024 wohl offiziell vorstellen dürfte.

WF-C510 pic.twitter.com/JkPYaRSlAN

— Arsène Lupin (@MysteryLupin) August 2, 2024

Bis dahin müssen wir uns also noch gedulden. Alternativen gibt es da ja im TWS-Segment reichlich – zuletzt hatte ich etwa auch ein nettes Einstiegsmodell von Audio-Technica getestet, die ATH-CKS30TW .

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