Samsung bringt neuen USB-C-Stick mit 512 GByte

Samsung hat einen neuen USB-Speicherstick mit Typ-C und 512 GByte Kapazität vorgestellt. Dabei verspricht man bis zu 400 MB/s als Lesegeschwindigkeit. Ihr habt dabei die Wahl zwischen den Farbvarianten Blau und Titangrau. Dabei werben die Südkoreaner damit, dass ihr den neuen Stick dank USB-C sowohl an Desktop-PCs und Notebooks als auch an Smartphones und Tablets verwenden könnt.

Als Schreibgeschwindigkeit sollen bei Verwendung von USB 3.2 bis zu 110 MB/s möglich sein. Damit die neuen Samsung USB Flash Drives Type-C nicht unterwegs beschädigt werden, sind sie laut Samsung gegen Wasser, extreme Temperaturen, Stöße, Magneten und Röntgenstrahlen geschützt. Es gibt die Speichersticks insgesamt mit wahlweise 64, 128 und 256 und eben neuerdings jetzt auch 512 GByte Kapazität. Samsung gewährt auf die USB Flash Drives Type-C 5 Jahre eingeschränkte Garantie.

Verfügbarkeit

Die neuen Samsung USB Flash Drives Type-C mit 512 GByte Kapazität in Blue oder Titan Gray sind ab sofort im Samsung-Onlineshop und im allgemeinen Handle verfügbar. Der Preis beträgt 101,99 Euro.

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Samsung stellt neue 1-Terabyte-microSD-Karten vor

Samsung hat zwei neue microSD-Karten mit hoher Kapazität, die PRO Plus und EVO Plus, vorgestellt, die beide eine Speicherkapazität von 1 Terabyte bieten. Diese Karten nutzen die achte Generation der V-NAND (V8)-Technologie von Samsung und versprechen vor allem verbesserte Leistung.

Mit 1 TB Speicherplatz sollen Nutzer über 400.000 4K UHD-Bilder oder mehr als 45 Konsolenspiele speichern können, so Samsung. Beide Modelle bieten mehrere Speicherkapazitäten: 128 GB, 256 GB, 512 GB und 1 TB, wobei die EVO Plus auch in einer 64 GB-Variante erhältlich ist.

Die PRO Plus bietet sequentielle Lesegeschwindigkeiten von bis zu 180 MB/s und Schreibgeschwindigkeiten von bis zu 130 MB/s. Sie unterstützt die UHS Speed Class 3 (U3) und die Video Speed Class 30 (V30) für 4K UHD-Video sowie die A2 App Performance für effizientes Multitasking und Content-Management.

Die EVO Plus bietet Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 160 MB/s. Sie unterstützt ebenfalls die UHS Speed Class 3 (U3) und die Video Speed Class 30 (V30) für 4K UHD-Video sowie die A2 App Performance. Die 64 GB EVO Plus-Variante hat unterschiedliche Spezifikationen, darunter UHS Speed Class 1 (U1), Video Speed Class 10 (V10) und mehr.

Beide Karten verfügen über einen 28-Nanometer (nm) Controller, der die Energieeffizienz im Vergleich zu früheren Modellen mit einem 55-nm-Controller verbessern soll. Das soll auch der Akkulaufzeit des Geräts zugutekommen. Darüber hinaus verfügen die Karten über einen Fehlerkorrekturcode (ECC) mit Low Density Parity Check (LDPC)-Code, der die Haltbarkeit verbessern soll und durch mehr Schreib- und Löschzyklen eine sicherere Datenspeicherung gewährleistet. Sie sind wasserfest, temperaturbeständig, röntgensicher und magnetfeldsicher, zudem stoßfest und verschleißfest.

Die neuen Modelle sind mit einer Vielzahl von Geräten kompatibel, darunter Android-Smartphones, Tablets, Handheld-Spielkonsolen, Action-Kameras und Drohnen. Die 1 TB-Modelle der PRO Plus und EVO Plus werden weltweit ab Juli 2024 erhältlich sein. Die PRO Plus kostet zwischen 24,99 USD für das 128 GB-Modell und 153,99 USD für das 1-TB-Modell, während die EVO Plus zwischen 12,99 USD für das 64 GB-Modell und 131,99 USD für das 1-TB-Modell liegt. Beide Modelle haben eine 10-jährige eingeschränkte Garantie.

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Hisense stellt neuen Gaming-TV mit 264 Hz und 98 Zoll vor

Hisense hat für den chinesischen Markt mit dem TV 98S57 einen neuen Gaming-Fernseher vorgestellt. Dieser kommt auf stattliche 98 Zoll Diagonale und operiert mit bis zu 264 Hz. Letzteres aber allem Anschein nach nur im 1080p-Modus. Ohnehin nutzt euch jene Bildwiederholrate nur in Kombination mit einem Gaming-PC etwas, denn aktuelle Spielekonsolen erreichen maximal 120 Hz.

Dabei verzichtet der Hisense TV 98S57 auf eine Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung und setzt auf Direct LED. Es handelt sich um einen LCD-Fernseher, welcher den Farbraum DCI-P3 zu 95 % abdeckt und bis zu 1.000 Nits hell wird. Wollt ihr 4K-Auflösung nutzen, kommt der TV über seine beiden vollwertigen HDMI-2.1-Ports auf 144 Hz. Es gibt noch zwei weitere Anschlüsse für HDMI mit 4K / 60 Hz. Schade: Einer der beiden HDMI-2.1-Anschlüsse ist auch für eARC zuständig, sodass relativ schnell Bedarf für einen Switch entsteht.

Zu den weiteren Schnittstellen des Hisense TV 98S57 zählen etwa auch noch zweimal USB, Ethernet, Wi-Fi 6 und Antenne. An Bord sind auch 2.1-Lautsprecher, 4 GByte RAM und 128 GByte Speicherplatz. Als SoC dient ein nicht näher beschriebener Quad-Core. Dabei wirbt der Hersteller auch mit KI-Funktionen, um z. B. Untertitel automatisch generieren zu lassen.

In China kostet der neue Hisense TV 98S57 umgerechnet ca. 1.280 Euro. In Deutschland würde ein höherer Preis anfallen, da hierzulande die Abgaben und Steuern höher ausfallen. Ob und wann dieser Fernseher auch bei uns erscheinen könnte, ist derzeit offen.

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Nvidia muss kommende KI-Chips (Blackwell) angeblich verschieben

Nvidia plant mit Blackwell eine neue Reihe von KI-Chips. In jenem Markt ist der Hersteller ja zu einem Superstar geworden. Doch jetzt gibt es schlechte Nachrichten: Laut The Information soll Nvidia auf „Designfehler“ gestoßen sein, welche die Einführung um mindestens 3 Monate nach hinten schieben könnten.

Öffentlich hat Nvidia sich zu diesem Thema nicht weiter geäußert, soll aber Partner bereits über die Verzögerung informiert haben. Eigentlich sollten die Chips wohl noch 2024 an Partner wie Microsoft gehen. Jetzt rechne man mit einer Auslieferung frühestens Anfang 2025. Betroffen sind davon wohl auch Google und Meta, die Chips im Wert von zweistelligen Milliardenbeträgen bestellt haben sollen.

Angekündigt hatte Nvidia die neuen KI-Chips der Reihe Blackwell bereits im März 2024. Er soll gegenüber der vorherigen Generation einen Leistungssprung von bis zu 30 % gewährleisten, wenn man mit dem H100 vergleicht. Gleichzeitig soll Blackwell mit gesteigerter Effizienz die Stromkosten drücken. Offenbar ist man aber recht spät in der Produktionsphase auf die Designprobleme gestoßen, denen Nvidia aktuell mit TSMC auf den Grund geht.

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Umfrage August 2024: Hast du an einem Smart Ring Interesse?

Die Industrie lässt sich immer mal was Neues einfallen. Einige Geräte verschwinden nach einer Zeit wieder vom Markt, da denke ich als Erstes an Netbooks, andere etablieren sich rasant im Alltag – etwa Smartphones. Auch Wearables sind dabei seit der Apple Watch massenkompatibel geworden. Nicht nur Smartwatches, auch Fitness-Armbänder wie etwa von Xiaomi werden über die Tech-Blase hinaus auch vom Otto Normalverbraucher genutzt. Doch Smart Ringe sind noch Neuland. Daher dreht sich dann auch die Blog-Monatsumfrage im August 2024 um diese Geräte.

Am Markt wächst schließlich so langsam die Auswahl. Einer der Pioniere ist Oura. Der Hersteller geht dabei aktuell auch gegen andere Hersteller vor, welche die Wearables des Unternehmens nach eigener Ansicht imitieren bzw. Patente verletzen. Die besten Karten für das Erreichen einer breiteren Zielgruppe hat aber vielleicht Samsung mit seinem Galaxy Ring. Nun ja, wäre da nicht der Preis: 450 Euro kostet das Wearable für den Ringfinger, das dezenter, aber auch teurer als viele Smartwatches ist und weniger Funktionen beherrscht.

Eine Alternative wäre der Amazfit Helio Ring, welcher mit rund 300 Euro immerhin deutlich günstiger als das Pendant von Samsung ist und recht ähnliche Funktionen mitbringt. Auch dieser Smart Ring kann z. B. euren Puls messen und nach dem Sport auch Daten zu euerem VO2-Max-Wert, der Trainingsbelastung, dem Sauerstoffgehalt des Blutes, Stress sowie der Herzfrequenz an die Begleit-App Zepp oder auf Wunsch Drittanbieter-Apps wie Adidas Running, Strava, Komoot, Relive, Google Fit und Apple Health leiten.

Smart Ring: Zukunft der Wearables oder komplett überflüssig?

Warum sollte man denn einen Smart Ring tragen, wenn eine Smartwatch die gleichen bzw. mehr Funktionen mitbringt? Zumal so eine Uhr auch ein Display bietet, um Daten direkt zu kontrollieren oder Funktionen zu starten, die der visuellen Aufbereitung benötigen. Genau das Fehlen eines Bildschirms und das dezente Design sind es eben, die so einen Smart Ring attraktiv machen. Man trägt Technik am Körper, die aber nicht als solche auffällt. Das werden sicherlich viele Menschen schätzen.

Doch am Ende ist die Frage: Wie sieht es denn bei euch, also den Lesern dieses Blogs aus? Habt ihr richtig Lust auf einen Smart Ring? Oder ist diese neue Produktkategorie aus eurer Sicht vollkommen überflüssig? Ich freue mich auf rege Teilnahme an der Monatsumfrage.

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