Geld gegen Bug: Google weitet Sicherheitsprogramm aus

Google weitet sein Patch Reward Program aus. Hierbei bekommen Finder von Sicherheitslücken je nach Schwere der Lücke weniger oder mehr bares Geld auf die Hand – ein netter Anreiz für Sicherheitsforscher. Hierbei vergütet Google nicht nur Sicherheitslücken, die Sicherheitsforscher in Google-Produkten finden, auch in Open Source-Software anderer Hersteller darf gesucht werden. Jetzt schreibt Google noch mehr Dienste auf die Liste: zum Beispiel alle Open Source-Elemente des Android Open Source Project, Webserver wie Apache, nginx, Mailserver, VPN und Co. Interessierte finden hier eine Übersicht über die neu hinzugekommenen Anwendungen.

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Datendiebstahl bei Sky: Betroffene sind anscheinend immer noch nicht informiert

Anfang November wurde bekannt, dass beim Pay TV-Anbieter ein Datenleck vorhanden war. Dieses Datenleck sorgte dafür, dass Angreifer diverse Daten der Kunden von Sky bekamen, unter anderem Telefonnummer und Kontonummer. Betroffene Kunden erhalten seit Anfang November Anrufe, dass sie in einem Gewinnspiel gewonnen hätten.

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Daniel berichtet, dass er diverse Male angerufen wurde. Sehr realistische Anrufe, die von einem Gewinn sprechen. Die Telefonnummer habe man von Sky: “… dass man bei einem Gewinnspiel von Sky in Kooperation mit einem Verlag teilgenommen habe und nun unter den auserwählten Teilnehmern für den Hauptgewinn sei”. Zur Sicherheit wolle man Kontodaten abgleichen. Spätestens jetzt sollte es eigentlich “Klick” machen.

Das Interessante ist, dass Sky anscheinend noch gar keine Kunden über diesen Umstand informiert hat. Sky bestätigte gegenüber dem Magazin Der Spiegel, ”dass möglicherweise in vereinzelten Fällen Sky-Kundendaten unbefugterweise in die Hände Dritter gelangt sind”. Diese vereinzelten Fälle werden anscheinend nicht proaktiv informiert, stattdessen kommuniziert Sky auf Nachfrage wie folgt:

Bildschirmfoto 2013-11-18 um 21.58.06Daraus kann man lesen, dass Sky nur Kunden informiert, die das Unternehmen auf das Datenleck ansprechen.  Ein Kommunikationsfehler? Anscheinend nicht:

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Heißt: sofern ihr Info wollt, ob eure Daten bei Sky durch ein Datenleck nach Außen gelangt sind, müsst ihr anscheinend bei denen nachfragen. Im Gegensatz zu Vodafone, Adobe und Co gab es meines Wissens keine Pressemitteilung seitens Sky, die etwas aufklärt.

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BestPractice Tipps: Internationalisierung bei E-Commerce Projekten

Das Internet ist grenzenlos und bietet rein theoretisch unzählige Möglichkeiten. Besonders im Bereich des Online-Handels werden natürliche und politische Grenzen aufgehoben. Für den grenzüberschreitenden Handel sind jedoch einige Kriterien zu beachten, damit Anbieter und Käufer im E-Commerce gut zurechtkommen. Die jeweiligen Gesetze in den betreffenden Ländern spielen eine wesentliche Rolle und müssen beachtet werden. Damit E-Commerce Internationalisiert gehandhabt werden kann, sind beim Aufbau eines Online-Versands verschiedene Regeln und Grundsätze zu beachten.

Eine übersichtliche Webseite – der Schlüssel zum Erfolg

Häufig entscheidet schon der erste Eindruck. Ein Online-Shop, der unübersichtlich gestaltet ist, schreckt potenzielle Käufer ab. Das gilt für den nationalen Handel ebenso wie für alle Exportgeschäfte. Im grenzüberschreitenden Handel kommt der Übersichtlichkeit und der benutzerfreundlichen Menüführung noch mehr Bedeutung zu. Sinnvoll ist immer ein guter Überblick auf der Einstiegsseite. Nicht überfrachtet mit Informationen und Produkten, sondern freundlich und einladend. Egal, in welcher Sprache der Besucher sich informieren möchte: Wesentliche Details sollten immer gut auffindbar sein. Dazu zählen übersichtliche Kategorien, in denen man sich rasch zurechtfindet. Aber auch die für einen Kauf oft entscheidenden Punkte dürfen nicht vernachlässigt werden: Lieferbedingungen und Zahlungskonditionen müssen klar und deutlich dargestellt werden.

Übersetzen? Ja bitte, aber nicht automatisch!

Wer außerhalb Deutschlands seine Waren anbietet, stößt schnell an sprachliche Grenzen. Kleine, aber feine Unterschiede gibt es bereits beim Handel mit Österreich und der Schweiz, obwohl es sich hier noch um deutschsprachiges Ausland handelt. Im europäischen Handel und in der weltweiten Interaktion kommt einer verständlichen Sprache noch eine weitaus größere Bedeutung zu. Abhängig von der Kundenschicht, die man ansprechen möchte, sollte deshalb gleich beim ersten Einstieg in die Seite eine vernünftige Sprachauswahl angeboten werden. Englisch ist immer noch die erste Wahl und sollte deshalb nicht fehlen. Weitere Auswahlmöglichkeiten, zum Beispiel Italienisch, Spanisch und Französisch, decken den europäischen Markt gut ab. Wer im großen Umfang International tätig ist, kommt um Russisch, Chinesisch und Japanisch nicht herum.

Entscheidend für einen perfekten Eindruck und gute Verständlichkeit ist die Qualität der Übersetzung. Ein automatisches Programm mag für den Hausgebrauch hilfreich sein, im globalen Handel ist es das definitiv nicht. Es lohnt sich, hier die professionelle Dienstleistung in Anspruch zu nehmen und auf die Hilfe eines guten Übersetzers zu vertrauen. Die Übersetzung sollte alle Bereiche abdecken. Nicht nur die angebotenen Produkte müssen beschrieben werden; auch Zahlungs- und Lieferbedingungen sowie die AGBs und FAQs gehören in die jeweilige Sprache übersetzt. Der große Vorteil: Der Kunde fühlt sich ernst genommen, er fühlt sich „zu Hause“.

Die Umsetzung in der Programmierung und Gestaltung der Webseite

Internationalisierung im Bereich Softwareentwicklung und Informatik heißt: Die Webseite muss so gestaltet sein, dass der Zugriff auch vom Ausland aus ein optimales Ergebnis bringt. Dafür stehen ebenfalls Fachleute zur Verfügung, die den Online-Shop dementsprechend aufbauen.

Andere Länder, andere Sitten

Auch Kleinigkeiten können über Erfolg und Misserfolg entscheiden. Wer sich auf den Internationalen Handel spezialisiert oder diesen zumindest mit im Programm hat, sollte auch die landestypischen Eigenheiten der Geschäftspartner kennen. Das beginnt bei der Begrüßung, zieht sich über spezielle Ausdrucksformen hin und endet bei einem – hoffentlich für beide Seiten stimmigen – Vertragsabschluss.

  1. ecommerce in Europa – Zahlen, Daten, Fakten
  2. ECommerce in Europa – E-Commerce in Belgien
  3. ECommerce in Europa – E-Commerce in Bulgarien
  4. ECommerce in Europa – E-Commerce in Dänemark
  5. ECommerce in Europa – E-Commerce in Deutschland
  6. ECommerce in Europa – E-Commerce in Estland
  7. ECommerce in Europa – E-Commerce in Finnland
  8. ECommerce in Europa – E-Commerce in Frankreich
  9. ECommerce in Europa – E-Commerce in Griechenland
  10. ECommerce in Europa – E-Commerce in Großbritannien
  11. ECommerce in Europa – E-Commerce in Irland
  12. ECommerce in Europa – E-Commerce in Italien
  13. ECommerce in Europa – E-Commerce in Lettland
  14. ECommerce in Europa – E-Commerce in Litauen
  15. ECommerce in Europa – E-Commerce in Luxemburg
  16. ECommerce in Europa – E-Commerce in den Niederlanden
  17. ECommerce in Europa – E-Commerce in Österreich
  18. ECommerce in Europa – E-Commerce in Polen
  19. ECommerce in Europa – E-Commerce in Portugal
  20. ECommerce in Europa – E-Commerce in der Republik Malta
  21. ECommerce in Europa – E-Commerce in der Republik Zypern
  22. ECommerce in Europa – E-Commerce in Rumänien
  23. ECommerce in Europa – E-Commerce in Schweden
  24. ECommerce in Europa – E-Commerce in der Slowakei
  25. ECommerce in Europa – E-Commerce in Slowenien
  26. ECommerce in Europa – E-Commerce in Spanien
  27. ECommerce in Europa – E-Commerce in Tschechien
  28. ECommerce in Europa – E-Commerce in Ungarn

Unterschiedliche Gesetze und Konventionen

Hier spielen mehrere Punkte eine Rolle. Die E-Commerce-Gesetzgebung ist ebenso wichtig wie der allgemeine Konsumentenschutz, das Vertragsrecht und die Impressumspflicht. Es empfiehlt sich, für eine lückenlos und gesetzeskonform gestaltete Seite die Dienste eines Rechtsanwalts in Anspruch zu nehmen. So kann man Fallstricke und Missverständnisse am besten ausschließen. In zahlreichen Ländern weicht die Gesetzgebung von den deutschen Gesetzen ab. Wer hier auf der sicheren Seite sein will, sollte auf die Hilfe erfahrener Fachleute setzen. Entscheidend ist bei allen Geschäften die Frage nach dem Gerichtsstand. Zudem gibt es in vielen Staaten Richtlinien, die die Barrierefreiheit und Nicht-Diskriminierung von Menschen mit Behinderungen regeln.

Das Sicherheitsgefühl der Kunden stärken

Je übersichtlicher und klarer die Details sind, umso sicherer fühlt sich der Kunde. Es gilt, Vertrauen aufzubauen, und das gelingt am besten mit Transparenz. Besonders wenn es ans Bezahlen geht: Eine korrekte Umrechnung des Kaufpreises in die Landeswährung erspart dem Kunden aus dem Ausland den mühsamen Prozess des Umrechnens, den er sonst auf sich nimmt. Für die Zahlungsmodalitäten spielen auch die landestypischen Vorlieben und Verhaltensweisen eine große Rolle. Hier ist es sinnvoll, alle gängigen Modelle anzubieten, damit der erfolgreiche Abschluss im Internationalen Handel nicht an mangelhaften Zahlungskonditionen scheitert. Wer als Händler auf der absolut sicheren Seite sein will, verlangt Vorkasse. Es versteht sich von selbst, dass die Lieferung dann ebenso zuverlässig sein sollte.

Die Versandoptionen werden ebenfalls dementsprechend an den Versand ins Ausland angepasst. Die Höhe der Versandkosten sollte für den Kunden bereits im Vorfeld der Bestellung erkennbar sein. Für die Lieferfristen gilt: Realistische Zeiten angeben! Jeder Kunde akzeptiert eine längere Lieferfrist, wenn er vorher darüber informiert wird. Kurze Laufzeiten zu versprechen und dann doch nicht einzuhalten kommt dagegen nicht gut an.

Der Teufel im Detail: Maße und Gewichte

Wie viele Zentimeter hat ein Inch? Was bedeuten amerikanische oder italienische Konfektionsgrößen wirklich? Wie viele Liter fasst eine Gallone? Auch die Maße und Gewichte müssen an das jeweilige Land angepasst beziehungsweise umgerechnet werden. Es ist wichtig, dem Kunden die Umrechenarbeit zu ersparen, also vollständig abzunehmen. Auch diese Maßnahme erzeugt Vertrauen. Gerade wenn die Käuferschicht sehr breit gestreut ist, kann man nicht von vornherein davon ausgehen, dass jeder User auf die gleiche Art und Weise mit den Umrechnungsmechanismen vertraut ist.

Kulturelle Unterschiede, religiöse Besonderheiten

Hier sind pauschale Aussagen nur schwer möglich. Es hängt viel davon ab, welche Art von Waren im E-Commerce angeboten wird. Ebenso spielt die Zielgruppe eine entscheidende Rolle. Wenn sich der Kunde jedoch ernst genommen fühlt, eine Art Wertschätzung empfindet, dann hat das zur Folge, dass wieder sein Vertrauen gestärkt wird. Die Kaufentscheidung wird maßgeblich davon beeinflusst.

Schwachstellen herausfinden

Wer eine möglichst hohe Konversionsrate erzielen möchte, kann die Besucherströme der Webseite analysieren. Woher kommt die Anfrage, wie lange bleibt der Kunde auf der Seite? Ein sicheres Zeichen bei jeder Art von Online-Handel, dass etwas gewaltig schief läuft, ist das schnelle Wieder-weg-Klicken. Es muss nicht gleich beim ersten Versuch zum Kauf kommen, viele Kunden wollen sich zunächst einmal informieren. Wer aber auf ein Angebot trifft, das sprachlich überhaupt nicht versteht, der wird sich schnell woanders umsehen.

Wann lohnt sich eine SEO Agentur?

Das Internet hat sich als zusätzlicher Informationskanal und Vertriebsweg längst etabliert, weshalb sich Unternehmen mit Recht um eine intensive Vermarktung im Web bemühen. Dabei bietet das Internet vielschichtige Vermarktungsmöglichkeiten und ein wesentlich facettenreicheres Marketing als andere Kanäle und Werbeträger. Ein Fakt bleibt jedoch immer erhalten: die Suchmaschinenoptimierung gilt als eine der effizientesten und nützlichsten Methoden, um die eigene Sichtbarkeit (und damit auch den Erfolg) im Netz zu erhöhen.

Die Frage, wann sich eine SEO Agentur auch wirklich lohnt, stellen sich viele Unternehmen, wobei sie tendenziell sehr einfach beantwortet werden kann: fast immer! Ich bin auf das Thema durch die Internetagentur Löwenstark aufmerksam geworden und wollte dazu kurz meine Meinung darstellen. Das Internet untersteht einem ständigen Wandel, immer wieder etablieren sich neue Trends, Methoden und Strategien, um Kunden zu erreichen und die eigene Wahrnehmung innerhalb der relevanten Zielgruppe zu erhöhen. Auch die Suchmaschinenoptimierung macht in diesem Fall keine Ausnahme, denn wer die eigene Seite bei Google hervorragend platziert wissen möchte, muss sich auf ständige Anpassungen, Verbesserungen und Veränderungen im Algorithmus der großen Suchmaschinen, allen voran Google, einstellen. Ohne eigene Marketingabteilung und fachliche Expertise kann das eigene Potential kaum ausgeschöpft werden, weshalb eine SEO-Agentur in diesem Fall eine schnelle, erfahrungsbasierte und effiziente Unterstützung darstellt. Zudem lohnt sich seo für Webseiten verschiedener Art. Unabhängig davon ob ein Online Shop betrieben wird, eine Branding-Page optimiert werden soll oder ob Informationen der breiten Masse zugänglich gemacht werden sollen, eine Webseite kann nur dann gut besucht werden, wenn sie die User, die nach relevanten Suchbegriffen suchen, auch tatsächlich bei Google und Co finden können.

Eine SEO-Agentur lohnt sich für Unternehmen aber auch langfristig. Erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung ist im Regelfall immer mittel- beziehungsweise langfristig ausgerichtet. Die Webseite soll auf natürliche Art und Weise und vor allem authentisch gestärkt werden, damit sie langsam ihre Rankings verbessert und ein kontinuierlicher Anstieg des Traffics verbucht werden kann. Jedoch können, wie immer im Marketing, natürlich auch bei der Suchmaschinenoptimierung Fehler begangen werden, die möglicherweise noch lange Zeit negative Folgen mit sich bringen werden. Um Fehler, sei es durch mangelnde Erfahrung oder fehlendes Know-How zu vermeiden und der Seite nicht nachhaltig zu schaden, sollte die Suchmaschinenoptimierung von Anfang an in die Hände einer kompetenten Agentur gegeben werden. Diese kennt sich mit dem aktuellen Algorithmus, den Tipps und Tricks und natürlich auch möglichen Fehlerquellen bestens aus und weiß diese zu vermeiden. So wird nicht nur sichergestellt, dass die Seite authentisch und „natürlich“ optimiert wird, sondern auch dass die passende Vor- und Nachbereitung die notwendige Beachtung erhält. Denn zu einer erfolgreichen Suchmaschinenoptimierung gehört unter anderem auch, dass die relevanten Keywörter herausgesucht werden, das Suchverhalten der Zielgruppe analysiert wird und die Erfolge später überprüft werden. Durch ständige Analysen können Schwachstellen der Webseite ausfindig gemacht und schnell behoben werden.

Die kontinuierlichen Analysen haben für Unternehmen aber auch wirtschaftliche Erfolge. Während sich Unternehmen bei Print- oder TV Kampagnen auf ungefähre Schätzungen des Erfolgs (oder Misserfolgs) verlassen müssen, können die Erfolge der Suchmaschinenoptimierung genau gemessen werden. Nicht nur lassen sich die aktuellen Rankings und mögliche Verbesserung feststellen, auch kann über diverse tools nachvollzogen werden, welche Suchbegriffe besonders gut laufen und wie viel Besucher tatsächlich über Suchmaschinen akquiriert werden. Im späteren Verlauf lassen sich natürlich noch weitere Rückschlüsse auf das eigene SEO ziehen, beispielsweise wie viele der Besucher aus Suchmaschinen tatsächlich Umsatz generieren und wie sich diese auf der Webseite verhalten. All diese Analysen stellen für eine erfahrene SEO-Agentur mit dem entsprechenden Know-How keinerlei Probleme dar und werden genutzt, um das SEO der Seite noch zu vertiefen und die Seite intensiver zu optimieren. Weiterhin profitieren Unternehmen auch von Kontakten der SEO-Agentur. Denn SEO-Agenturen sind im Internet gut vernetzt, kennen Multiplikatoren und können so Aspekte der Optimierung ausschöpfen, die herkömmlichen Unternehmen beziehungsweise Laien nicht zur Verfügung stehen. Um die Wirtschaftlichkeit stets zu wahren, kann natürlich jederzeit ein Reporting erstellt werden, um über den Fortschritt und die Erfolge der Optimierung zu informieren. So können Unternehmen später auch feststellen, wie viel Erfolg mit dem eingesetzten Werbe-Etat erzielt wurde und welchen Anteil die Suchmaschinenoptimierung daran hat.

Eine gute SEO-Agentur ist für Unternehmen also Gold wert, weil sie den Markt perfekt kennt und über ergiebige Erfahrungswerte verfügt, die sich Unternehmen indirekt zu Nutze machen können. Statt auf eine Optimierung durch Laien zu vertrauen, die zwangsweise mehr schlecht als recht enden wird, sollte der Werbe-Etat sinnvoll und gewissenhaft genutzt werden – zum Beispiel durch die Beauftragung einer SEO-Agentur.

Motorola Moto G Android-Smartphone: iPhone-Killer für nur 169 Euro

 Moto G: Motorola bringt Android-Smartphone für die Massen - Preis 169 Euro

Hausmannskost-Smartphone für die Massen: Googles Hardware-Tochter Motorola gibt Gas im Einsteiger-Smartphone-Segment und steigt wieder fett ins das Geschäft mit Mobiltelefonen ein und will mit dem Moto G dem Apple-Flaggschiff iPhone 5 Konkurrenz machen.

Motorola Moto G Android-Smartphone: iPhone-Killer für nur 169 Euro

Das 4,5-Zoll-Display ist größer als das des iPhone 5 und soll sogar deutlich schärfer sein, der Vierkernprozessor von Qualcomm rasend schnell.

Das Moto G soll mit einem Verkaufspreis von 169 Euro zudem supergünstig sein und wird damit hierzulande zu einem Viertel des iPhone-Preises auf den Markt kommen. Offizieller Marktstart soll der 26. November 2013 sein.

Motorola Moto G Android-Smartphone: iPhone-Killer für nur 169 Euro

Das Moto G ist nach dem Moto X das zweite Produkt von Motorola seit der Übernahme durch Google. Vor 30 Jahren hatte Motorola das erste Handy auf den Markt gebracht und war dann von Apples iPhone und anderen Smartphone-Herstellern mehr oder weniger aus dem Markt gedrängt worden.

SMARTPHONE MOTOROLA „MOTO G“ – Technische Details

  • System: Android 4.3 (bzw. 4.4 )
  • Display: 1280 x 720 Punkte (329 dpi), 4,5 Zoll (11,4 cm)
  • Kameras: Rück 5 MP, Front 1,3 MP, 720p Video
  • Speicher: 8 oder 16 GB Flash
  • Prozessor: Snapdragon 400 Quadcore mit 1.2 GHz
  • Funkschnittstellen: WLAN, Bluetooth, GPS
  • Mobilfunk: 3G-Netz
  • Ports: Micro-USB, Kopfhörer-Buchse
  • Akku-Laufzeit: 24 Stunden
  • Maße: 6,6 cm x 13 cm x 1,2 cm, 143 g
  • Preis: 169 € (8GB), 199 € (16 GB)

+ Links: motorola.de/home | moto-g-ein-motorola-fuer-die-massen (faz.net) 

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