Android 4.4 KitKat-Features: Verbesserter Foto-Editor und optimierte Photo Spheres

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Google veröffentlichte in den zurückliegenden Tagen zwar bereits allerlei Informationen über die neue Android-Iteration 4.4 KitKat, doch es gibt noch mehr interessante Features, wie Android-Entwickler Nicolas Roard auf Google+ bekanntgibt. Er ist einer der Köpfe, die an dem neuen umfangreichen Foto-Editor für Android 4.4 gearbeitet haben. Custom ROM-Freunde dürfen sich freuen, denn dieses Feature wird es auch ins AOSP schaffen. Außer dieser Funktion wurden überdies die Photo Spheres optimiert, die nun bessere Ergebnisse produziert und die 360°-Panoramen schneller berechnet. 

Android 4.4 KitKat liefert verbesserte On-Board-Fotobearbeitung

Nutzer, die mehr als nur mit ihrem Android-Phone knipsen wollen, erhalten mit dem neuen Foto-Bearbeitungsprogramm, das fester Bestandteil der Galerie-App von Android 4.4 ist, umfangreiche Möglichkeiten, ihre geschossenen Bilder mit diversen Effekten und Filtern nachzubearbeiten. Beispielsweise kann man einzelne Farbkanäle und Regionen des Bildes verändern – es lassen sich sogar eigene Voreinstellungen abspeichern, sodass man nicht jedes Mal erneut lange an den Reglern herumhantieren muss, um bestimmte Resultate zu erzielen. Darüber hinaus wird hervorgehoben, dass sämtliche Änderungen am Bildmaterial nachverfolgbar sind und mit einem Wisch rückgängig gemacht werden können. Das Originalbild bleibt also in jedem Fall erhalten.

Funktionen des Foto-Editors von Android 4.4 im Video:


(YouTube-Direktlink)

Wie eingangs erwähnt, wird der Foto-Editor Bestandteil des AOSP, sodass auch Custom ROMs bald mit dieser praktischen Funktion, die starke Ähnlichkeit mit den neuen Bildbearbeitungs-Optionen von Google+ besitzt, glänzen können.

Photo Spheres schneller und mit optimiertem Stitching

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Nicht nur einen neuen Foto-Editor hat Android 4.4 erhalten, auch die Photo Sphere-Funktion, mit der sich 360-Grad-Panoramen fotografieren lassen, wurde verbessert. Dieses Feature hatte Google zwar schon mit Android 4.3 ein wenig optimiert, mit Einzug der neuen Android-Iteration konnten die Algorithmen aber erneut verbessert werden. Laut Google Maps-Product-Manager Evan Rapaport habe man Verbesserungen bei der Rendering-Geschwindigkeit und beim Stitching, also dem Zusammenfügen der Einzelbilder, erreicht. Geschossene Einzelfotos können dank Multicore-Support jetzt schneller zu einer Photo Sphere zusammengefügt werden, die Photo Sphere-Software findet nun die Anknüpfungspunkte der einzelnen Bilder besser.

Wie auf diesem mit dem Nexus 5 geschosssenen Photo Sphere-Bild zu erkennen ist, scheinen Googles Entwickler in der Tat sehr ordentliche Arbeit geleistet zu haben:

Quellen: Nicolas Roard auf Google+, Evan Rapaport auf Google+ via engadget und Android Police

Weiterführende Artikel:

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Kommt Android 4.4 aka KitKat am 18. Oktober?

Filed under: Android

Zuletzt hiess es noch, Android 4.4 aka KitKat könnte am 15. Oktober vorgestellt werden, neue Indizien deuten nun einen Launch am 18. Oktober an. Die sind allerdings ein wenig spekulativ: auf der Google Plus-Seite von Android steht seit kurzem die Nachricht “Everybody dance now” was sowohl allgemeine Verwirrung, als auch einen Erklärungsversuch zur Folge hatte. “Gonna make you sweat (Everybody dance now)” ist nämlich ein Song der C+C Music Factory, im Original vier Minuten und vier Sekunden lang und wurde am 18. Oktober 1990 veröffentlicht. Übermorgen wissen wir mehr.

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+ german Engadget

AllThingsD: iPhone 5S-Bestände zum Launch "grotesk" gering

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Klar, Verknappung erzeugt immer auch Begehrlichkeiten, weswegen die Hersteller gern mal zum Launch ihrer Flaggschiffe das Angebot künstlich einschränken und die Bestände erst nach und nach aufstocken. AllThingsD will von den amerikanischen Telekomanbietern erfahren haben, daß die vorrätigen Stückzahlen von Apples iPhone 5S zum Launch am Freitag dieses Mal allerdings “grotesk” klein seien, extremer noch als in den vergangenen Jahren. Die Knappheit soll aber nur das iPhone 5S betreffen, das auch noch nicht vorbestellbar ist, das iPhone 5C soll dagegen in ausreichenden Stückzahlen vorhanden sein.

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Souce: DE Engadget

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