Pixel Watch: August-Sicherheitsupdate veröffentlicht

Vor der Vorstellung der Pixel Watch 3 (hier einige Informationen) gibt es noch flugs ein Update für die aktuellen Pixel-Smartwatches. Alle unterstützten Pixel-Watch-Geräte, die Wear OS 4 ausführen, erhalten ab heute das Softwareupdate für August 2024.

Die Bereitstellung wird je nach Anbieter und Gerät in den nächsten Wochen in Phasen fortgesetzt. Benutzer erhalten eine Benachrichtigung auf ihrer Uhr, sobald das SW OTA-Update für ihr Gerät verfügbar wird. Die Softwareaktualisierung vom August 2024 enthält die neuesten Sicherheitspatches für Pixel Watch-Benutzer.

Die schwerwiegendste dieser Probleme war eine hohe Sicherheitslücke in der Systemkomponente, die zu einer lokalen Eskalation von Berechtigungen führen könnte, ohne dass zusätzliche Ausführungsberechtigungen erforderlich sind.

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Sony WF-C510: Leak zeigt die kommenden Einstiegs-Kopfhörer vorab

Sonys wird mit den WF-C510 neue Einstiegs-Kopfhörer auf den Markt bringen, welche das Modell WF-C500 beerben sollen. Letzteres ist bereits 2021 auf den Markt gekommen. Wir reden hier über einen TWS-Kopfhörer (True Wireless Stereo), dessen Preis deutlich unter 100 Euro liegen sollte. Der Sony WF-C500 kam etwa anno dazumal für 59,99 Euro auf den Markt.

Bedenkt man die Tendenz hin zu höheren Einstiegspreisen, wäre es also möglich, dass der kommende Sony WF-C510 vielleicht 79,99 Euro kosten könnte. Bei diesem Einstiegsmodell fehlt aktive Geräuschunterdrückung (ANC). Die ersten Leaks bescheinigen dem Kopfhörer allerdings einen Ambient-Sound-Modus, um beim Tragen Umgebungsgeräusche über die Mikrofone gezielt durchzulassen. Auch Bluetooth Multipoint wird an Bord sein.

Das Design der Sony WF-C510 ähnelt dem in die Jahre gekommenen Vorgängermodell stark. Das trifft sowohl auf die Earbuds als auch auf das Ladecase mit USB-C zu. Immerhin weist das Marketingmaterial aber schon aus, dass sich die Akkulaufzeit verlängert hat: von 20 Stunden (WF-C500) auf 22 Stunden (WF-C510). Über die Schnellladefunktion soll innerhalb von 5 Minuten wieder ausreichend Strom für eine Stunde Wiedergabe getankt sein.

Sony WF-C510: Offizielle Vorstellung wohl im September 2024

Nach IPX4 sind die Sony WF-C510 auch gegen Spritzwasser geschützt. Wie man schon auf den ersten Bildern erkennt, wird es im Handel mehrere Farbvarianten geben. Zu den weiteren, technischen Daten, etwa der Treibergröße oder den unterstützten Bluetooth-Codecs, ist leider noch nichts bekannt. Derzeit steht im Raum, dass Sony diese Kopfhörer im September 2024 wohl offiziell vorstellen dürfte.

WF-C510 pic.twitter.com/JkPYaRSlAN

— Arsène Lupin (@MysteryLupin) August 2, 2024

Bis dahin müssen wir uns also noch gedulden. Alternativen gibt es da ja im TWS-Segment reichlich – zuletzt hatte ich etwa auch ein nettes Einstiegsmodell von Audio-Technica getestet, die ATH-CKS30TW .

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Apple Watch SE aus Kunststoff und Mac-Modelle mit M4

Seit einiger Zeit gibt es das Gerücht, dass Apple in diesem Jahr neben der Series 10 eine neue Apple Watch SE vorstellen könnte. Dieses Modell ist etwas abgespeckter, dürfte aber dennoch viele Fans haben. Laut der letzten Informationen könnte Apple den Austausch der Aluminiumhülle gegen starren Kunststoff planen. Das könnte Apples Herstellungskosten und vielleicht auch den Preis für Kunden senken.

In einem Bloomberg-Newsletter von Mark Gurman von Bloomberg wird aber nun davon ausgegangen, dass Apple den Kunststoff bei der Apple Watch SE auch verwendet, um die Smartwatch kinderfreundlicher machen zu können. Ebenso könnte der Kunststoff dafür sorgen, dass die neue Apple Watch SE 2024 in mehreren neuen Farben angeboten werden könnte.

Mal schauen, was das so wird, ich habe schon viele Kiddies, auch jüngere, gesehen, die eine (vermutlich vom Elternteil aussortierte) Apple Watch tragen. Seit 2020 bietet Apple die Familienkonfiguration für die Apple Watch an, sodass die Uhr auch für Kids eingerichtet werden kann, die kein iPhone besitzen.

Auch zu neuen Mac-Modellen gab es etwas. Da geht es lediglich um die üblichen Verbesserungen der Spezifikationen, sprich: der M4-Chip soll kommen. Das 14-Zoll-MacBook Pro der Einstiegsklasse soll laut bisherigen Berichten einen M4-Chip erhalten, während die 14- und 16-Zoll-MacBook Pro-Modelle mit M4 Pro- und M4 Max-Chips erscheinen sollen.

Auch der Mac mini würde mit dem neuen Chipsatz bedacht, heißt es weiter. Ob es am Ende neben den neuen Chips noch weitere, signifikante Optimierungen bei den neuen Modellen geben wird, bleibt abzuwarten.

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Dyson OnTrac – Neuer Kopfhörer angehört

Dyson ist bekannt für seine Staubsauger und Lüfter/Luftreiner. Das Unternehmen hat sich mit dem Dyson Zone jedoch auch schon in unbekanntes Terrain gestürzt und dabei erste Erfahrungen im Audio-Bereich gesammelt. Nun hat man mit dem OnTrac aber ein Modell auf den Markt geworfen, das ohne Luftreiniger-Schnickschnack auskommt und euch beim Tragen nicht wie Bane aus Batman aussehen lässt.

Direkt beim Auspacken fällt auf, was für ein Monstrum in puncto Abmessungen man hier konstruiert hat und dass das Design auch wieder etwas Besonderes sein musste. Damit fällt man auf jeden Fall auf. Was außerdem neu ist bei einem Modell von Dyson: Die Abdeckkappen der Ohrmuscheln und die Ohrpolster lassen sich austauschen und Dyson bietet natürlich entsprechende Teile an. Kappen und Polster kosten je 50 Euro und man kann sich damit den ganz eigenen Look bauen. 

Zurück zum Kopfhörer selbst. Der kommt gleich in zwei Boxen zu euch. Eine feste Box aus Pappe und eine aus Gummi, die aber für das Tragen im Rucksack vollkommen ausreichend ist. In dieser findet sich auch eine kleine Tasche, in die ihr das Kabel packen könnt. 

Die Kopfhörer sehen nicht nur wertig aus, sie sind es auch. Man bekommt viel Metall präsentiert und die Verarbeitungsqualität ist rundherum hervorragend. Knapp 450 Gramm wiegt das gute Stück und ist damit natürlich um einiges schwerer als die Konkurrenz, die komplett auf Kunststoff setzt. Neben den verwendeten Materialien ist das Teil obendrein leider auch nicht wirklich eines der kompakteren Over-Ear-Modelle. Der OnTrac ist ein wirklich großer Kopfhörer, dadurch kann es auch beim Tragen des Gerätes um den Hals etwas unkomfortabel werden. Etwas kleiner hätte es ruhig sein dürfen. Dennoch: Größe und Gewicht sind beim normalen Tragen zwar spürbar, aber kein K.-o.-Kriterium, da das doch hohe Gewicht durch das Kopfband und die sehr gute dort angebrachte Polsterung hervorragend verteilt wird. Die AirPods Max sind da vor allem nach langem Tragen unbequemer. Einziger Kritikpunkt: Die dicken Ohrpolster sind vor allem bei höheren Temperaturen viel zu warm und sorgen für eine Menge Schwitzen. 

Die Bedienung des Kopfhörers ist schnell erklärt. Der Power-Button ist gleichzeitig der Button für das Bluetooth-Pairing. Auf der anderen Seite gibt es einen kleinen Joystick, mit dem man die Lautstärke regeln, die Titel steuern oder Anrufe annehmen / ablehnen kann. Das ist einfach und geht schnell von der Hand. Besser als eine frickelige Touch-Steuerung. Ein Wort noch zur App. Dort findet ihr ein paar Einstellungen und die Übersicht, wie lange ihr, welcher Lautstärke ausgesetzt wart. Das hat der OnTrac von dem Zone geerbt. Ich habe die App lediglich zur Einrichtung gebraucht. Ein ständiger Begleiter ist das aus meiner Sicht nicht. 

Doch wie klingt der Kopfhörer denn? Das kommt bei dem Modell ganz darauf an, ob ihr mit oder ohne ANC hört. Mit ANC ist der Sound direkt beim ersten Einschalten genau so, wie zumindest ich ihn gerne habe. Ein ausbalanciertes Profil mit einer Menge Details in allen Frequenzen und auch genügend Druck im Bassbereich. Viel Volumen wird dem Hörer präsentiert, was gefällt. In der App könnt ihr je nach Gusto noch ein anderes Klang-Preset wählen. Da gibt es Enhanced und Bass Boost neben dem bereits voreingestellten neutralen Preset. Enhanced ist mir persönlich dann schon einen Tick zu Bass-lastig, bei Bass Boost wird es dann meiner Meinung nach zu viel des Guten. Da bin ich aber mit meiner Meinung sicher keine Referenz für alle Hörer. Jeder mag den Klang etwas anders und von daher ist hier meiner Meinung nach für fast jeden etwas dabei. Was meiner Meinung nach fehlt, ist eine erweiterte Option, die dem Nutzer die Möglichkeit gibt, selbst am EQ zu schrauben. Generell gefällt mir das aber schon sehr gut und man kann mit dem Modell bei jeder Musikrichtung etwas anfangen, auch wenn im Bereich der Präzision hier und da sicher Luft nach oben ist. Vielleicht hätte Dyson sich ja auch noch etwas im Bereich eines persönlichen Hörprofils überlegen können, das man etwa über einen kurzen Hörtest hätte ermitteln können. 

Was mich dann doch überraschte, war der Klang ohne ANC. Schaltet man die Geräuschunterdrückung aus, wird der Klang plötzlich sehr flach und man muss beim Klangprofil dann doch nachregeln, um mehr Bass zu erzeugen. Das Verhalten ist per se nichts Ungewöhnliches bei Kopfhörern mit aktiver Geräuschunterdrückung, sollte jedoch erwähnt werden. Einen derartigen Qualitätsunterschied zwischen den Modi hatte ich so noch nie. 

Weil wir gerade bei ANC waren. Generell muss man sagen, dass die aktive Geräuschunterdrückung hier sehr gut funktioniert, die gute passive Unterdrückung durch die Ohrpolster tut aber auch ihren Dienst. Im direkten Vergleich mit etwa einem AirPods Pro Max oder den Sonys muss man jedoch ein wenig Abstriche machen. Dennoch hat man damit zum Großteil seine Ruhe. Einen Transparenz-Modus gibt es natürlich auch, den man über einen doppelten Tipp auf den Ohrmuscheln aktiviert. Generell kann man mit dieser Geste zwischen den Modi wechseln. Die Geräusche werden sehr gut erfasst und wiedergegeben. Lediglich die AirPods machen das meiner Meinung nach etwas besser. 

Die Akkulaufzeit des Kopfhörers gibt Dyson mit 55 Stunden an und das ist meinem Test nach auch bei ANC und mittlerer Lautstärke locker zu erreichen. Das ist ein sehr guter Wert. Die meisten Modelle rangieren mit 40 Stunden weit darunter. Insgesamt drei Stunden dauert das volle Aufladen. Innerhalb von 10 Minuten kann man aber 2,5 Stunden Wiedergabezeit in den Akku pumpen. 

Mein Fazit zu den Dyson OnTrac

Dyson legt mit diesem Modell einen gelungenen Start in dem Kopfhörersegment hin. Den Zone zähle ich mal nicht dazu, da der eher irgendwo zwischen Luftreiniger und Kopfhörer zu verorten ist. Die Verarbeitung ist super, der Klang toll, mit gutem ANC und einem sehr guten Transparenzmodus. Das Gewicht könnte etwas weniger sein aber da man auf einen großen Akku und Metall setzt, landet man schlussendlich in dieser Klasse. 500 Euro kostet das gute Stück und damit liegt man im Segment der AirPods Max. Teuer, aber auch dieses Modell wird sicher viele Abnehmer finden.

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Umfrage August 2024: Hast du an einem Smart Ring Interesse?

Die Industrie lässt sich immer mal was Neues einfallen. Einige Geräte verschwinden nach einer Zeit wieder vom Markt, da denke ich als Erstes an Netbooks, andere etablieren sich rasant im Alltag – etwa Smartphones. Auch Wearables sind dabei seit der Apple Watch massenkompatibel geworden. Nicht nur Smartwatches, auch Fitness-Armbänder wie etwa von Xiaomi werden über die Tech-Blase hinaus auch vom Otto Normalverbraucher genutzt. Doch Smart Ringe sind noch Neuland. Daher dreht sich dann auch die Blog-Monatsumfrage im August 2024 um diese Geräte.

Am Markt wächst schließlich so langsam die Auswahl. Einer der Pioniere ist Oura. Der Hersteller geht dabei aktuell auch gegen andere Hersteller vor, welche die Wearables des Unternehmens nach eigener Ansicht imitieren bzw. Patente verletzen. Die besten Karten für das Erreichen einer breiteren Zielgruppe hat aber vielleicht Samsung mit seinem Galaxy Ring. Nun ja, wäre da nicht der Preis: 450 Euro kostet das Wearable für den Ringfinger, das dezenter, aber auch teurer als viele Smartwatches ist und weniger Funktionen beherrscht.

Eine Alternative wäre der Amazfit Helio Ring, welcher mit rund 300 Euro immerhin deutlich günstiger als das Pendant von Samsung ist und recht ähnliche Funktionen mitbringt. Auch dieser Smart Ring kann z. B. euren Puls messen und nach dem Sport auch Daten zu euerem VO2-Max-Wert, der Trainingsbelastung, dem Sauerstoffgehalt des Blutes, Stress sowie der Herzfrequenz an die Begleit-App Zepp oder auf Wunsch Drittanbieter-Apps wie Adidas Running, Strava, Komoot, Relive, Google Fit und Apple Health leiten.

Smart Ring: Zukunft der Wearables oder komplett überflüssig?

Warum sollte man denn einen Smart Ring tragen, wenn eine Smartwatch die gleichen bzw. mehr Funktionen mitbringt? Zumal so eine Uhr auch ein Display bietet, um Daten direkt zu kontrollieren oder Funktionen zu starten, die der visuellen Aufbereitung benötigen. Genau das Fehlen eines Bildschirms und das dezente Design sind es eben, die so einen Smart Ring attraktiv machen. Man trägt Technik am Körper, die aber nicht als solche auffällt. Das werden sicherlich viele Menschen schätzen.

Doch am Ende ist die Frage: Wie sieht es denn bei euch, also den Lesern dieses Blogs aus? Habt ihr richtig Lust auf einen Smart Ring? Oder ist diese neue Produktkategorie aus eurer Sicht vollkommen überflüssig? Ich freue mich auf rege Teilnahme an der Monatsumfrage.

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