Dyson HushJet Mini Cool vorgestellt: Tragbarer Mini-Lüfter ohne sichtbare Rotorblätter

Dyson bringt mit dem HushJet Mini Cool einen neuen, tragbaren Mini-Lüfter an den Start. Das Konzept kennt man im Grunde schon von den Air-Multiplier-Geräten des Unternehmens. Es gibt keine sichtbaren Rotorblätter, dafür einen Luftstrom, der ohne klassisches Ventilator-Gitter auskommt. Hier schrumpft Dyson das Ganze nun auf ein Format, das man sogar in der Hand halten oder per Band um den Hals tragen kann.

Im Inneren sitzt laut Dyson ein bürstenloser DC-Motor mit bis zu 65.000 Umdrehungen pro Minute. Der Luftstrom soll Geschwindigkeiten von bis zu 88,5 km/h erreichen. Dazu kommt ein Akku mit 5.000 mAh, der je nach Stufe bis zu 6 Stunden durchhalten soll. Bei niedriger Stufe nennt Dyson 52 dBA, im Boost-Modus steigt das Ganze auf 72,5 dBA.

Der zylindrische Korpus ist 38 mm dick, oben lässt sich die Düse verstellen, damit der Luftstrom auch nach oben abgegeben werden kann. Zum Start kostet der Dyson HushJet Mini Cool 99 Euro. Zunächst gibt es die Farbe Stone/Blush, weitere Varianten sollen im Mai und Juni folgen. Extras wie Trageband und Ladezubehör sind zum Start dabei, weiteres Zubehör ist für den Sommer angekündigt.

Bestseller Nr. 1

Bestseller Nr. 2

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Whoop: Neue Behavior Insights zeigen, welche Gewohnheiten sich wirklich auszahlen

Whoop bohrt seine App mal wieder ein Stück weiter auf. Dieses Mal geht es um sogenannte Behavior Trends und Behavior Insights. Die Neuerung soll Nutzern dabei helfen, ihre täglichen Gewohnheiten besser mit der eigenen Recovery in Verbindung zu bringen.

Neu sind unter anderem Kalenderansichten, die zeigen, wann und wie oft ihr ein bestimmtes Verhalten geloggt habt. So lassen sich laut Whoop Konsistenz, Serien und auch Lücken schneller erkennen. Interessant wird es aber bei den Insights. Sobald ihr ein Verhalten innerhalb von 90 Tagen mindestens 5-mal mit Ja und 5-mal mit Nein protokolliert habt, zeigt die App an, wie dieses Verhalten mit Veränderungen eurer Recovery zusammenhängt.

Das kann ganz praktische Fragen beantworten. Etwa, ob Milchprodukte eure Erholung beeinflussen oder ob es einen Unterschied macht, wenn der Hund mit im Schlafzimmer pennt. Zu finden ist das Ganze in Journal oder Recovery über den Bereich Insights.

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Steam Link für Apple Vision Pro gestartet, 2D nur, aber in 4K

Valve schiebt eine native Steam-Link-App für visionOS auf die Apple Vision Pro, aktuell als 2D-Beta. Damit landet der Client direkt auf dem Headset, ganz ohne Umweg über iPhone oder iPad. Die App bleibt klar in ihrem Rahmen, es geht um klassisches Game-Streaming von einem PC, VR bleibt außen vor. Wichtig ist die Einschränkung: Steam Link auf der Apple Vision Pro bleibt ein reiner 2D-Client. VR-Inhalte aus SteamVR laufen darüber nicht, auch keine Mischform. Wer eine Vision Pro hat, kann sich die Beta über Testflight ziehen.

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Samsung Galaxy XR: Update bringt 3D-Transformation und Enterprise-Support

Google hat heute damit begonnen, ein neues Software-Update für das Samsung Galaxy XR auszurollen. Das Update bringt einige Neuerungen mit, die den Alltag mit dem Gerät spürbar verändern dürften. Die wohl interessanteste nennt sich „Auto-spatialization“, steckt aber noch in einer experimentellen Phase. Wenn ihr die Funktion ausprobieren möchtet, müsst ihr sie zunächst manuell in den Einstellungen unter „Labs“ aktivieren.

Was sie macht: Ganz normale 2D-Apps, Webseiten, Spiele oder Videos lassen sich damit per Knopfdruck in räumliche Tiefe versetzen. Aus 2D wird also 3D gemacht, vereinfacht gesagt. Beim Fenster-Management hat Google ebenfalls nachgebessert. Mit dem sogenannten App Pinning lassen sich Programmfenster virtuell an physischen Wänden im Raum verankern, das Ganze bleibt auch nach dem Aufstehen und Herumgehen an Ort und Stelle.

Ebenfalls neu ist die sogenannte Session-Restore-Funktion: Legt man das Headset zwischendurch ab, stellt das System beim erneuten Aufsetzen automatisch die letzte App-Anordnung wieder her. Das erspart das lästige Neueinrichten der Arbeitsfläche nach jeder Pause. Wer möchte, kann außerdem in den Labs-Einstellungen aktivieren, dass die eigenen Hände nicht mehr als weiße Umrisse dargestellt werden, sondern als echtes Passthrough-Bild.

Unter der Haube gibt es Optimierungen beim Hand- und Eye-Tracking sowie neue Barrierefreiheitsoptionen. Das Update bringt im Übrigen auch offiziellen Support für Android Enterprise mit. Headsets lassen sich damit künftig zentral über gängige EMM-Plattformen verwalten und ausrollen, darunter Microsoft Intune, Samsung Knox Manage, SOTI, Omnissa Workspace ONE, ManageXR und ArborXR. Damit wird das Galaxy XR auch als Werkzeug für Schulungen oder virtuelle Zusammenarbeit im Unternehmensumfeld greifbarer. Das Update wird ab sofort schrittweise für alle Besitzer des Samsung Galaxy XR verteilt.

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Wear OS: Apps müssen bald zwingend in 64-bit-Versionen vorliegen

Google geht bei seinem Betriebssystem Wear OS den gleichen Weg wie schon mit Android TV. So müssen Apps für die Plattform bald zwingend auch in 64-bit-Versionen vorliegen. Entwickler dürfen alternativ auch 32-bit-Varianten vorhalten, aber eine 64-bit-App wird ab dem 15. September 2026 ein Muss sein.

Dies betrifft alle neuen Apps oder Apps-Updates, die nativen Code für Wear OS beinhalten und via Google Play vertrieben werden. Ab dem genannten Stichtag wird Google alle Anwendungen blockieren, die sich nicht an die Vorgaben halten. Wie schon erwähnt, können Entwickler aber weiterhin für ältere Wearables mit Wear OS auch 32-bit-Versionen ihrer Anwendungen mitveröffentlichen.

Laut Google sind die meisten Wear-OS-Entwickler ohnehin bereits auf 64-bit umgestiegen und ihre Apps daher kompatibel. Der Aufwand für die verbleibenden Apps werde nach Ansicht des Konzerns minimal sein. Zudem gebe es viele Apps, die in nicht-nativem Code, z. B. Kotlin oder Java, vorliegen und keinerlei Anpassungen benötigen. Man rät aber Entwicklern, die eigenen Apps über den APK-Analyzer im Android Studio auf nativen Code zu testen, denn manchmal gibt es da im Hintergrund Abhängigkeiten.

Entwickler erhalten von Google bewusst sechs Monate Zeit, um sicherzustellen, dass ihre Apps zu 64-bit kompatibel sind. Der Vorlauf sollte ausreichen, damit es im September 2026 zu keinen bösen Überraschungen kommt.

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