Turtle Beach Stealth 700 Gen 3: Neues Gaming-Headset angehört

Turtle Beach hat mit dem Stealth 700 Gen 3 den Nachfolger seines beliebten kabellosen Gaming-Headsets auf den Markt gebracht. Als Fan der Vorgängermodelle war ich natürlich gespannt, was die neue Generation zu bieten hat. Ich habe mir das Headset für euch genauer angeschaut.

Design und Verarbeitung

Das Stealth 700 Gen 3 präsentiert sich in einem eleganten Dreiklang aus Schwarz, Marineblau und Kupfer. Die Farbkombination verleiht dem Headset einen edlen Look, der sich von der oft grellen Gaming-Ästhetik abhebt. Der Polster sind in mattem Schwarz gehalten, während die Ohrmuscheln in einem satten Marineblau erstrahlen. Ein kupferfarbener Akzentstreifen zieht sich um die Ohrmuscheln und setzt einen stylischen Kontrast. Die Verarbeitung macht einen hochwertigen Eindruck. Der Kopfbügel besteht aus robustem Kunststoff mit einer leichten Polsterung an der Unterseite. Die Ohrmuscheln sind drehbar gelagert und lassen sich für den Transport flach zusammenklappen.

Die Ohrpolster bestehen aus einem Hybrid-Material: außen Kunstleder für Langlebigkeit, innen ein atmungsaktiver Stoff für Komfort bei langen Sessions. Der Memory-Schaum passt sich gut der Kopfform an. Interessant ist der Blick unter die Polster: Hier zeigt sich ein kupferfarbenes Gitter, das die 60-mm-Treiber schützt und gleichzeitig einen coolen Look verleiht.

Alle Bedienelemente sind an den Ohrmuscheln platziert. Links finden wir den An/Aus-Knopf, den USB-C-Anschluss, die Drehräder für Chat- und generelle Lautstärke und einen Button, der sich über die App anpassen lässt. Auch ein Rad kann anders belegt werden. Rechts sitzt der Button zum Bluetooth-Koppeln, der Crossplay-Button (damit kann man zwischen den USB-Transmittern schnell wechseln), eine Status-LED und ein Rad für die Bluetooth-Lautstärke. Das Mikrofon ist nicht direkt sichtbar – es handelt sich um ein „Flip-to-Mute“-Design, das sich nahtlos in die Ohrmuschel einfügt, wenn es nicht gebraucht wird.

Insgesamt macht das Stealth 700 Gen 3 einen durchdachten und hochwertigen Eindruck. Die Materialwahl und das Design zeugen von Turtle Beachs Erfahrung im Gaming-Audio-Segment. Die Kombination aus robuster Konstruktion und edlem Look dürfte Gamer ansprechen. Ein Highlight des Stealth 700 Gen 3 ist das kabellose CrossPlay-Multiplattform-Audiosystem. Mit zwei kabellosen USB-Sendern und einer einzigen Taste am Headset kann man schnell zwischen Konsole und PC wechseln, ohne Kabel umstecken zu müssen. Das ist besonders praktisch für Gamer, die auf mehreren Plattformen spielen. Die gleichzeitige kabellose Übertragung via 2,4-GHz-Funk und Bluetooth 5.2 ist ein echter Mehrwert. So kann man beispielsweise den Spielsound von der Konsole hören und gleichzeitig über Discord auf dem Smartphone chatten. Die unabhängigen Lautstärkeregler für beide Quellen sind dabei sehr nützlich.

Technische Daten im Überblick:

  • 60-mm-Eclipse-Dualtreiber
  • Frequenzbereich: 20 Hz – 20 kHz
  • Kabelloses CrossPlay-Multiplattform-Audiosystem
  • Bluetooth 5.2
  • Unidirektionales, „Flip-to-mute“ Mikrofon
  • Bis zu 80 Stunden Akkulaufzeit
  • Hybrid-Kunstleder, atmungsaktives Bezugsmaterial, Memory Foam Ohrpolster

Lieferumfang:

  • Turtle Beach Stealth 700 Kabelloses Gaming-Headset
  • 2 kabellose CrossPlay USB-Sender
  • 0,7-m-Ladekabel (USB-A zu USB-C)
  • Schnellstart-Anleitung

Klangqualität und Gaming-Performance

Die 60-mm-Eclipse-Dualtreiber des Stealth 700 Gen 3 liefern einen beeindruckenden Klang, der über das gesamte Frequenzspektrum überzeugt. In den Tiefen präsentiert sich das Headset mit einem satten, aber nicht übertriebenen Bass. Explosionen in Actionspielen haben ordentlich Wumms, ohne zu dröhnen oder die anderen Frequenzbereiche zu überdecken. Die Mitten sind ausgewogen und detailreich, was besonders Dialogen und Umgebungsgeräuschen zugutekommt. Schritte und Waffenwechsel in Shootern sind präzise zu orten. In den Höhen zeigt das Stealth 700 Gen 3 eine angenehme Präsenz, die für Klarheit und Detailreichtum sorgt, ohne schrill zu wirken. Glasbruch oder andere schrille Geräusche kommen sauber rüber.

Insgesamt bietet das Headset einen ausgewogenen Klang, der sich sowohl für Gaming als auch für Musik und Filme eignet. Wer möchte, kann über den EQ in der App noch nachjustieren, aber schon die Werkseinstellung überzeugt auf ganzer Linie. Das erweiterte Superhuman Hearing ist vorrangig für Sessions gegen andere nützlich. Mit der Swarm II App lässt sich die Intensität in drei Stufen anpassen. Durch Superhuman Hearing könnt ihr bestimmte Geräusche hervorheben lassen. Dadurch hört ihr unter anderem die Schritte eurer Gegner besser oder auch Dinge wie Nachladen etc. Das macht die Ortung eurer Gegner noch einfacher und ist ein kleiner Wettbewerbsvorteil. Die Turtle Beach Swarm II App bietet umfangreiche Einstellungsmöglichkeiten. Der 10-Band-EQ mit fünf benutzerdefinierten Voreinstellungen erlaubt eine präzise Klanganpassung. Besonders praktisch für Vielspieler ist die Möglichkeit, das zuweisbare Rad und die Modustaste nach eigenen Vorlieben zu konfigurieren.

Ein paar Worte zum Komfort. Das Headset umschließt meine Ohren wirklich gut, was für eine saubere und wirklich gute passive Geräuschunterdrückung sorgt. Der Druck des Kopfbands ist ordentlich, aber nicht zu straff. Brillenträger sollten damit auch bei längeren Sessions keine Probleme haben. War zumindest bei mir so. Ich hatte das Headset teilweise mehrere Stunden auf, da ich es nicht nur zum Spielen, sondern auch im Homeoffice verwendet habe.

Das überarbeitete unidirektionale „Flip-to-Mute“-Mikrofon ist eine deutliche Verbesserung. Die KI-basierte Geräuschunterdrückung funktioniert hervorragend und filtert Hintergrundgeräusche effektiv heraus. Während Meetings und Co. hat sich niemand negativ zur Übertragungsqualität geäußert.

Die Akkulaufzeit gibt Turtle Beach mit 80 Stunden an. Hier kommt es natürlich massiv darauf an, mit welcher Lautstärke man unterwegs ist und mehr. In meinem Test kam ich ungefähr an den angegebenen Wert heran. Die Schnellladefunktion (3 Stunden Spielzeit nach 15 Minuten Laden) ist ein praktisches Extra.

Mein Fazit

Alles in allem ist das Turtle Beach Stealth 700 Gen 3 ein richtig gutes Gaming-Headset, das in fast allen Bereichen überzeugt. Es bietet exzellenten Klang, eine sehr gute Mikrofonqualität und eine ausdauernde Akkulaufzeit. Die Vielseitigkeit durch Crossplay und Dual-Wireless-Funktionalität ist ein echter Mehrwert. Mit einem Preis von 199,99 € ist es zwar kein Schnäppchen, aber man bekommt dafür auch einiges. Wer ein vielseitiges, kabelloses Gaming-Headset für mehrere Plattformen sucht, macht mit dem Stealth 700 Gen 3 definitiv nichts falsch.

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Die neuen Google Pixel Buds Pro 2 im Ersteindruck

Nach den Pixel Buds Series A hatte ich lange keine TWS-Ohrhörer von Google mehr im Ohr. Den Test der großartigen Pixel Buds Pro, den Gastautor Christian hier seinerzeit verfasst hat, könnt ihr hier nachlesen. Ich habe dieses Jahr nun die Chance erhalten, mir die neuen Pixel Buds Pro 2 über einen längeren Zeitraum anzuhören und möchte euch hier meine Eindrücke schildern.

Mit einem Verkaufspreis von 249 Euro ruft Google hier erneut einen Preis aus, der sich erst einmal durch Qualität und Features rechtfertigen lassen muss. Als Argumente wirft Google hier unter anderem den neuen Tensor A1 als Chip ins Rennen, noch dazu soll die Geräuschunterdrückung verbessert worden sein, man bekommt eine Gesprächserkennung und die Google Pixel Buds Pro 2 sind nach IP5 gegen Staub und Wasser geschützt – das Case allerdings nur nach IPX4. Als Basis für Verbindungen dient Bluetooth 5.4.

Bei der Laufzeit sind jeweils noch einmal eine Stunde mehr drin als noch bei den ersten Pixel Buds Pro. So verspricht Google bis zu 8 Stunden Laufzeit mit aktiviertem ANC, bis zu 12 sollen es ohne sein. Rechnet ihr das Ladecase ein, dann dauert es jeweils 48 bzw. 30 Stunden, bevor ihr wieder eine Steckdose benötigt.

Google hat mir hier ein Sample in der schicken Farbe Wintergreen zukommen lassen, welche einem dezenten Mintgrün entspricht und wirklich gut aussieht. Als weitere Optionen stehen noch Hazel, Porcelain und Peony zur Verfügung. Laut Google fallen die neuen Buds noch einmal 27 % kleiner als die vorherigen Geräte aus und wirken bei der ersten Betrachtung echt winzig. Fast hatte ich befürchtet, dass darunter in meinem gar nicht mal so kleinen Ohr vielleicht der Klang oder noch eher das ANC leiden könnte. Doch dazu später mehr.

Angebot


Google Pixel Buds Pro 2 - Wireless Earbuds with Active Noise Cancellation – Bluetooth Headphones - Porcelain

Das Ladecase verfügt über einen kleinen, zusätzlichen Lautsprecher, da sich das Case nun auch via „Mein Gerät finden“ orten und anpingen lässt. Ansonsten hat sich am Case-Design im Grunde nichts getan. Klappt man jenes auf, ploppt auf dem naheliegenden Phone auch direkt die Meldung auf, dass ihr euch mit den Pixel Buds Pro 2 verbinden könnt. Das geht flott von der Hand, ein kurzes Setup führt euch dann in Kürze durch die Bedienung der Buds.

Noch immer wird hier durch Wischgesten und Antippen der Buds bedient, das kennen Besitzer der Vorgängermodelle alles schon. Den ersten richtigen Unterschied bemerkt man dann beim Herausholen der kleinen Buds. Jene verfügen über einen kleinen Stabilisator, der als zusätzliche Halterung im Ohr dient. Ihr setzt die Buds einfach ins Ohr, dreht so lange, bis ihr den sichersten Halt verspürt und könnt die Buds dann verwenden. Das klappt in der Tat genauso simpel, wie es sich liest. Und zugegeben: Der Halt der Pixel Buds Pro 2 ist im Vergleich zu Buds anderer Hersteller, die ich hier noch liegen habe, noch einmal deutlich stabiler. Da sich der wuchtige Kerl hinter diesen Zeilen mittlerweile auch hin und wieder zum Joggen auf die Piste bewegt, ist das auch enorm viel wert.

Google nennt sein ANC, also die aktive Geräuschunterdrückung der Pixel Buds Pro 2, stilvoll „Silent Seal 2.0“ und verspricht, dass hier noch einmal doppelt so viele Geräusche wie bisher unterdrückt werden und durch die Erweiterung des Frequenzbereichs noch mehr Geräuscharten erkannt und unterdrückt werden können. Jetzt fehlt mir – und das wäre mit Sicherheit für viele Besitzer des direkten Vorgängermodells – leider der direkte Vergleich mit den Google Pixel Buds Pro. Doch ich versuche es mal so zu beschreiben: Aus den mitgelieferten Ear-Tips-Größen (XS/S/L gibt’s, Größe M ist vormontiert) hatte ich mich nach ein wenig Ausprobieren für Größe L entschieden. Damit und mit den Stabilisatoren sitzen die Pixel Buds Pro 2 schon einmal so abdichtend in meinen Ohren, dass ich erst angenommen hatte, ANC sei bereits aktiv.

Doch das änderte sich dann mit der Geste „Länger Gedrückthalten“ an einem der beiden Buds, welche dann tatsächlich mal ANC aktiviert hat. Von jetzt auf gleich Ruhe, Sohnemann musste schon ordentlich schreien, damit ich ihn registriere. Minimal lassen sich besonders hohe Töne noch leise im Ohr ausmachen, wenn man mit aktivierter Geräuschunterdrückung besonders darauf achtet. Dann darf aber parallel keine Musik laufen. Denn sobald jene auf „normalen“ Lautstärken eingeschaltet ist, höre ich solche Geräusche nicht mehr heraus. Mein Eindruck vom optimierten ANC ist also durchaus ein sehr guter.

Nach ausgiebigem Testen der neuen Buds Pro 2 kann ich sagen, dass ihr Klang mich persönlich in vielerlei Hinsicht überzeugen kann. Besonders hervorzuheben ist der Bass, der sich als angenehm kräftig erweist. Er bringt eine Tiefe und Intensität mit sich, die vor allem bei basslastigen Musikgenres wie EDM, Dubstep und Co. zur Geltung kommt. Doch auch Tracks wie „Blinding Lights“ von The Weeknd oder „Bad Guy“ von Billie Eilish entfalten mit den Buds Pro 2 eine gute Dynamik.

Die Mitten und Höhen kommen ebenfalls größtenteils klar und präzise zum Vorschein. Vocals und Instrumente werden dabei aber nicht immer einwandfrei getrennt, was mir unter anderem bei „Bohemian Rhapsody“ von Queen aufgefallen war, was ich grundsätzlich laut hören muss. Der Klang bleibt dennoch recht klar und ausgewogen, ohne dass einzelne Frequenzbereiche überbetont wirken. Es wäre jedoch nicht fair, die neuen Buds nun als die besten Ohrhörer auf dem Markt zu bezeichnen. Es gibt sicherlich Modelle, die in puncto Klangqualität noch einen Schritt weitergehen und vielleicht noch mehr Feinheiten und Nuancen herausarbeiten. Dennoch bieten die Buds Pro 2 ein sehr gutes Hörerlebnis, das die meisten Nutzer zufriedenstellen wird – vor allem in Kombination mit dem wirklich guten ANC.

Wie schon erwähnt, verfügen die neuen Buds Pro 2 auch über einen Konversationsmodus. Die Geräte erkennen also, wenn ihr euch mit anderen Personen unterhalten möchtet, schalten entsprechend in den Transparenzmodus und pausieren die Musikwiedergabe. Das benötigt so etwa 1 bis 2 Sekunden eurer Stimme und wird bei Erkennung mit einem kurzen Signaltönchen im Ohr bestätigt. Im Test probierte ich auch aus, ob mein Gegenüber die Konversation „erzwingen“ kann. Dazu musste mein Sohn schon sehr klar und deutlich aus kürzester Distanz mit mir sprechen, damit die Geräte quasi von ihm ausgelöst wurden. Im Normalfall benötigt es also den Träger der Buds, um den Konversationsmodus zu initialisieren. Sorgt dann aber eben auch dafür, dass Gespräche im TV oder vor euch im Bus sitzend nicht andauernd eure Wiedergabe pausieren. Was ich gern variieren können möchte, wäre die Dauer, die es benötigt, dass die Wiedergabe nach dem Beenden der Unterhaltung wieder von selbst startet. Das dauert mir hin und wieder noch zu lange, räumt im Umkehrschluss aber natürlich auch genügend Zeit ein, falls es noch Weiteres zu besprechen gibt.

Ich trage die Buds Pro 2 nicht nur abends beim Bloggen und wenn ich mich zum Laufen raus begebe, sondern hin und wieder auch auf dem Weg zur Arbeit. Da ich das mit dem Rad erledige, wird hier natürlich nicht im ANC-, sondern im Transparenzmodus gefahren. Die restliche Wiedergabe nehme ich aber im Grunde ausschließlich mit aktiviertem ANC vor und würde darum auch behaupten wollen, dass Google mit den „bis zu 8 Stunden“ Laufzeit nicht zu viel versprochen hat. Zehn Stunden waren hier mehrmals möglich, dabei aber eben auch die Zeiten im Transparenzmodus.

Die Möglichkeit, Multipoint-Verbindungen mit den Pixel Buds Pro 2 aufzubauen, schätze ich mittlerweile enorm. Vor allem am Abend, wenn ich erst noch Musik über das Pixel-Phone höre, dann aber auch schnell auf das MacBook wechseln kann, um dort einfach weiterzuhören. Die Wiedergabe der Musik muss dazu auf dem ersten Gerät dann aber gestoppt werden. Werde ich angerufen, kann ich schnell das Telefonat über die Buds entgegennehmen, obwohl ich doch gerade noch mit dem MacBook verbunden war. Zudem sind die Wisch- und Tippgesten recht schnell ins Blut übergegangen, die Aktion für das Gedrückthalten der Touchoberfläche der beiden Buds kann optional individualisiert werden.

Wer suchet, der findet. Auch das Case der Pixel Buds Pro 2 kann via „Mein Gerät finden“ wiedergefunden werden.

Google Gemini lässt sich mit den Pixel Buds Pro 2 nun außerdem erstmals direkt über Ohrhörer auslösen. Genau wie schon beim Google Assistant bekommt ihr hier erstmal „intelligente“ Unterstützung auf allgemeine Fragen und mehr. Aber mit Gemini geht nun natürlich auch deutlich mehr und das kann unter Umständen hier und da auch vorteilhaft sein, wenn man den Dienst dann direkt im Ohr hat. So lassen sich – nur als Beispiel – unterwegs schnell Informationen zu Denkmälern abrufen, falls man da mal mehr Informationen braucht. Ich denke mal, der größte Nutzen zeigt sich wahrscheinlich dann, wenn man ihn benötigt und Gemini dann schnell hilfreiche Infos ins Ohr säuseln kann.

Bei mir haben sich die neuen Pixel Buds Pro 2 jedenfalls zu den neuen Lieblings-In-Ears hochgemausert. Das liegt vor allem am wirklich guten Klang, dem großartigen ANC und dem einwandfreien Halt, den ich bei so kleinen Buds absolut nicht erwartet hätte. Fraglich bleibt, ob euch das alles dann auch 249 Euro wert ist? Zumal das Vorgängermodell zum Teil schon für unter 150 Euro zu bekommen ist. Ich behaupte aber dennoch, dass Testhörer, die im Fachmarkt ihres Vertrauens oder bei Bekannten mal für eine Weile mit den neuen Buds Pro 2 hantieren durften, meinem am Ende doch größtenteils positiven Fazit zustimmen werden. Am Tag habe ich schon echt ausgesprochen oft Musik auf dem Ohr und mit den neuen Buds macht das schlicht noch mehr Laune als bisher.

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„Der kühne Knappe“ im Test: Voller Kreativität

„Der Kühne Knappe“ alias „The Plucky Squire“ ist ein Spiel der Entwickler All Possible Futures, das von Devolver Digital vertrieben wird. Wer die bisherigen Trailer kurz gemustert hat, vermutet hier vielleicht eines von gefühlt 1.000 Retro-Games. In Wahrheit mischt dieses Spiel aber 2D-Grafik im Kinderbuch-Stil mit modernen 3D-Einlagen. Das Ergebnis ist ein extrem kreativ gestalteter Titel, den vor allem Familien nicht verpassen sollten.

So sortierte ich dieses Spiel zunächst gedanklich für mich persönlich aus, da ich nur die 2D-Grafik im Kopf hatte und hier ein simples Retro-Spiel vermutete. Gut, dass ich am Ende doch hereingeschaut habe – wer PlayStation Plus Extra oder Premium abonniert hat, kann das gar ohne Mehrkosten. Sonst wäre mir ein sehr charmantes und liebenswertes Game entgangen, das mir mehrfach ein Grinsen ins Gesicht gezaubert hat.

Die Grundgeschichte ist dabei schnell erzählt: So dreht sich „Der Kühne Knappe“ um den Helden Jot, der im Rahmen seiner Erzählreihe stets über den Schurken Humgrump triumphiert. Das wird letzterem aber zu blöd, und so schmeißt er ihn aus den Bilderbüchern heraus. Jetzt ist es an Jot, zurück zu seiner Geschichte zu finden und dabei sogar die reale Welt der Menschen zu durchqueren. Dabei wechselt das Spiel zwischen 2D-Grafik im Stil eines Kinderbuchs und 3D-Grafik, die immer dann eine Rolle spielt, wenn Jot in die reale Welt wechselt.

„Der Kühne Knappe“: Ein packendes, kurzes Abenteuer

Das Spiel bietet dabei weder eine offene Spielwelt noch einen Metroidvania-Stil. Auch wenn einige Videos und Screenshots also vielleicht vage Erinnerungen an „The Legend of Zelda“ wecken, lasst euch nicht täuschen. Denn „Der Kühne Knappe“ ist ein streng lineares Abenteuer. Ihr wechselt also zwischen verschiedenen Bücherseiten, löst kleinere und größere Rätsel und kämpft ab und an gegen unverschämte Gegner. Der Schwierigkeitsgrad ist dabei stets niedrig, sodass auch kleinere Spieler keine Probleme haben werden, voranzukommen.

Dass sich „Der Kühne Knappe“ zentral auch an Kinder richtet, spiegelt sich auch in unzähligen Tutorials und Hinweisen wider, sodass ihr eigentlich kaum feststecken könnt. Dabei lebt dieser Titel von seinem Charme, denn die Wechsel zwischen 2D- und 3D-Grafik sowie die kreativen Ideen der Entwickler erinnern in gewisser Weise an „Astro Bot“, das mit einer ähnlichen kreativen Energie punkten konnte.

Beispielsweise findet ihr in diesem Spiel Wörter, um die Gegebenheiten auf manchen Buchseiten zu verändern. Da kann euch etwa ein Haufen gestapelter Bücher den Weg versperren. Ändert ihr dann aber den Text dahingehend, dass die Bücher vielmehr verstreut herumliegen, kommt ihr weiter. Ab und an könnt ihr aber auch andere, eigentlich verkehrte Wortkombinationen basteln und so amüsante Effekte auslösen. Hier nutzt man das Kinderbuch-Konzept mit seinen Potenzialen voll aus.

Die Spielzeit von „Der Kühne Knappe“ alias „The Plucky Squire“ beträgt dabei zwar nur ca. 6 bis 8 Stunden, doch dafür ist diese Zeit hervorragend genutzt. Es gibt kein unnötiges Füllmaterial und keine der Gameplay-Mechaniken wirkt überstrapaziert. Ich habe „Der Kühne Knappe“ am PC via Steam gespielt. Da muss man sagen, dass ihr selbst mit einer alten Möhre oder einem PC-Gaming-Handheld 60 fps herausholen könnt. Somit bietet sich dieser Titel auch für unterwegs an. Freilich gibt es das Spiel aber auch für die Nintendo Switch, PlayStation 5 und Xbox Series X|S. Als technischer Unterbau dient die Unreal Engine 5. Für ein Indie-Spiel finde ich dabei die 3D-Sektionen wirklich technisch gelungen. Und die dominierenden 2D-Bereiche mögen grafisch zwar simpel wirken, ihr Charme gleicht das jedoch aus.

Mein Fazit

„Der Kühne Knappe“ ist ein extrem kreatives und charmantes Indie-Spiel, dem ich jeden Erfolg wünsche. Das Spiel mag technisch keine neuen Maßstäbe setzen und ist kindgerecht eher einfach und einigermaßen kurz gehalten, macht aber einfach Spaß und unterhält über seine knackige Spielzeit jederzeit. Mir gefällt die Mischung aus 2D- und 3D-Abschnitten überaus gut, zumal die Wechsel ziemlich nahtlos gestaltet worden sind.

Wer PlayStation Plus oder Extra abonniert hat, sollte hier sowieso einen Blick riskieren. Aber auch den Verkaufspreis von 29,99 Euro haben sich die Entwickler von All Possible Futures mit ihrem Debüt definitiv erarbeitet. Von mir gibt es jedenfalls, speziell, falls ihr nach einem Titel sucht, den ihr gemeinsam mit euren Kids zocken könnt, eine Empfehlung!

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„Funko Fusion“ im Test: Verloren in den Dimensionen

Das Spiel „Funko Fusion“ hat mich schon vor Release sehr interessiert. Denn hier treffen einige richtig starke Marken wie „The Umbrella Academy“, „Masters of the Universe“ oder auch „Scott Pilgrim“ aufeinander. Entwickelt wurde dieser Titel von den Newcomern 10:10 Games, bei denen im Team allerdings einige Veteranen von Traveller’s Tales sitzen. Letztere sind bekannt für die Lego-Games. Ich habe mir „Funko Fusion“ im Test genauer für euch angeschaut.

Zunächst ein kleiner Dämpfer für all diejenigen, die es gar nicht erwarten können, z. B. umfangreiche Levels zu „Knight Rider“, „Zurück in die Zukunft“ oder „Invincible zu erkunden. Tatsächlich gibt es „nur“ sieben Welten in „Funko Fusion“, die zu folgenden Marken gehören:

  • Jurassic World
  • The Umbrella Academy
  • Masters of the Universe
  • The Thing
  • Hot Fuzz
  • Scott Pilgrim vs. the World
  • Battlestar Galactica

Diese könnt ihr fast alle in beliebiger Reihenfolge durchkämmen. Alle anderen Marken, wie z. B. „Shaun of the Dead“, „Der weiße Hai“ oder auch „Die Mumie“ sind nur in Form von kurzen Cameo-Levels bzw. nur als Cameo-Charaktere vorhanden. Um die entsprechenden Levels und Charaktere freizuschalten, müsst ihr Geheimnisse in den Levels finden und manchmal auch kleine Quests bewältigen – wie ein Rennen gegen K.I.T.T. zu gewinnen.

„Funko Fusion“: Abwechslungsreiche Welten, monotones Gameplay

In Sachen Story gibt sich „Funko Fusion“ wenig Mühe. Zu Anfang gibt es einige ziemlich abgehackte Cutscenes, die zeigen, wie der Charakter Freddy Funko seine Krone einbüßt, da eine düstere Variante seiner selbst, Eddy, sie ihm entreißt. Freddy ist geschwächt und nun liegt es an euch, Eddy daran zu hindern in den unterschiedlichen Welten Chaos zu stiften bzw. Freddy wieder zur Macht zu verhelfen. Ab und an unterhaltet ihr euch dabei in den kunterbunten Levels zu „Hot Fuzz“ und Co. auch mit Charaktere, aber die Geschichten der jeweiligen Filme könnte man hier ohne Kenntnis der Vorlagen nur schwer erraten. Das wirkt alles sehr zusammengewürfelt.

So gibt es zu den eingangs genannten Marken zentrale Levels, welche z. B. die Geschichte des Films „Scott Pilgrim vs. the World“ lose nacherzählen und dabei wichtige Punkte abhaken. Alles, was dazwischen liegt, geht aber verloren. Das haben die Lego-Spiele dann doch besser gelöst, indem sie sich jeweils auf ein Franchise fokussiert haben. Hier wäre auch bei „Funko Fusion“ weniger am Ende mehr gewesen. In den Levels sind die Umgebungen dann größtenteils zerstörbar und lassen euch nach der Demolierung Vinyl sammeln – das ist hier das Äquivalent der Studs aus den Lego-Titeln.

Heruntergebrochen spielt sich „Funko Fusion“ dann auch wie eine weniger feingeschliffene Version der Lego-Games, mit hartnäckigeren Gegnern und zusätzlichen, hölzernen Versatzstücken. Beispielsweise mag es auf dem Papier eine coole Idee sein, dass ihr im Gegensatz zu den meisten Lego-Titeln über ein Inventar verfügt und mehrere Waffen und Power-ups mit euch führen könnt. In den hektischen Kämpfen danach zu kramen und aus kleinen bunten Bildchen das richtige Item herauszusuchen, nervt eher, als dass es das Spiel aufwertet. Gerne poliert euch dann auch ein Gegner just in dem Moment die Visage, in dem ihr eine Soda trinken wollt, um eure Energie aufzufüllen.

Viele Gegner sind Bullet-Sponges

Generell löst ihr bei „Funko Fusion“ kleine Rätsel und erwehrt euch sonst der Gegnerhorden, wobei die Kämpfe einen größeren Anteil einnehmen, als z. B. bei den Lego-Spielen. Bedauerlicherweise sind die Gefechte teilweise arg monoton. So sind die Gegner zwar nicht sonderlich intelligent, stecken aber teilweise dermaßen viel ein, dass einige Scharmützel die Geduld strapazieren. Besonders extrem ist dies etwa zu Beginn des „Masters of the Universe“-Levels, indem ihr einerseits Türme vor Schaden beschützen und andererseits reichlich Gegnermassen plattmachen müsst. Die Feinde halten einfach zu viel aus und eure Waffen müssen in aller Regel nach einer Weile nachgeladen oder gewechselt werden, sodass sich diese Einlagen manchmal ziehen wie Kaugummi.

Dazu kommt, dass ihr alle Levels im Grunde mehrfach durchspielen müsst, wollt ihr alle Geheimnisse finden – und so neue Cameo-Charaktere oder -Levels freischalten. Was in den Lego-Games aufgrund des locker-leichten Gameplays und der kurzweiligen Rätsel und Kämpfe Spaß machte, fühlt sich hier dann doch eher wie Arbeit an. Zum Release haben dabei zunächst auch zahlreiche Bugs „Funko Fusion“ geplagt, die sind aber ehrlicherweise durch zahlreiche Patches vorbildlich behoben worden. Auch einige Endgegner sind dadurch nun einfacher zu besiegen.

Insgesamt fehlt es „Funko Fusion“ aber trotz der vielen liebenswerten Marken einfach an Charme. Ich hatte das Gefühl, die Entwickler hatten viele tolle Ideen, konnten sie aber aus irgendeinem Grund nicht zu Ende denken oder ausreichend fein abstimmen. So hätte dieses Spiel sicherlich noch einige Monate Entwicklungszeit vertragen, um das Gameplay zu tunen, Levels mehr wie aus einem Guss wirken zu lassen und / oder neue Cutscenes einzufügen, um die Story der einzelnen Welten besser zu erzählen.

„Funko Fusion“: Wartet auf eine Preissenkung

Technisch macht „Funko Fusion“ eine solide Figur. Das Game nutzt ein recht simples Art-Design und protzt nicht gerade mit einer hohen Auflösung, sieht aber durchaus ansprechend aus. Sprachausgabe gibt es nur minimal, dafür wurde die Originalmusik, passend zu den jeweiligen Marken, ins Spiel gehievt. Dabei steckt durchaus Potenzial in diesem Titel, wenn man über alle genannten Ecken und Kanten hinwegsehen kann. Allerdings fehlt hier einfach der Feinschliff beim Interface, dem Gameplay und auch der Art, wie die einzelnen Marken und Welten genutzt werden.

Im Ergebnis würde ich, solltet ihr an „Funko Fusion“ Interesse haben, an eurer Stelle auf eine Preissenkung warten. Zu einem Deal-Preis kann man sich dieses bunte Crossover-Game auf jeden Fall mal geben. Ich hoffe, dass die Entwickler vielleicht die Chance erhalten, noch eine Fortsetzung zu erstellen und dann das Tuning vornehmen können, was diesem Erstling noch fehlt.

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Bye bye Chromecast: Der neue Google TV Streamer im Test

Auch wenn er im Bild nicht zu sehen ist: Ein Adapter mit USB-A-Anschluss ist im Lieferumfang ebenfalls enthalten.

Googles Chromecast ist Geschichte, letzte Modelle werden im Netz noch abverkauft. Doch ab sofort soll der neue Google TV Streamer mit 4K-Unterstützung eben jene Gerätesparte übernehmen und das hat auch seinen Grund. Heutzutage sind viele der verfügbaren Fernsehgeräte auf dem Markt bereits von Haus aus einigermaßen smart und haben die meistgenutzten Streaming-Apps vorinstalliert. Fernseher ohne Internetzugang werden vermutlich kaum noch erworben, sofern sie im Handel überhaupt noch großartig angeboten werden. Google wollte hier anscheinend rechtzeitig umdenken und statt Dongles, die doofe TV-Geräte smarter machen, dann doch lieber eigene Streaming-Boxen anbieten, die mit Apple TV, Fire TV und Co. konkurrieren können. Und genau das ist das Konzept hinter dem neuen Google TV Streamer, den ich mir etwas ausführlicher anschauen durfte.

Wie bereits erwähnt, bekommt ihr hier statt einem Stick eine kleine Box, mehr in Form einer kleinen Plattform, welche in Deutschland aktuell ausschließlich in der Farbe Porcelain angeboten wird. Der Preis liegt bei 119 Euro und so recht will sich mir noch nicht erschließen, warum Google hierzulande nicht auch die anderen Farbvarianten direkt mit anbietet. Immerhin handelt es sich nun um ein Gerät, das gewissermaßen sichtbar platziert wird, anders als Dongles, die noch hinter dem TV eingeklinkt hingen. Je nach persönlicher Einrichtung könnte man sich hier also durchaus am hellen Porzellanweiß stören, wenngleich das Gerät minimal daherkommt.

An der Rückseite befinden sich die Anschlüsse für USB-C (nur Stromzufuhr), Ethernet (10/100/1000 Mbit), HDMI 2.1 und ein Button, mit dem sich nicht nur die Fernbedienung suchen und durch einen Piepton wiederfinden lässt, sondern das Gerät auch den Werkreset auszuführen vermag. Das tut der Streamer aber natürlich nicht einfach so, ihr werdet über jenen Umstand zur Sicherheit auch nochmal benachrichtigt.

Wirft man einen Blick auf die Fernbedienung, fallen viele Parallelen zur Fernbedienung des aktuellen 4K-Chromecast mit Google TV auf. Die Tasten für das Regulieren der Lautstärke sitzen aber nicht mehr an der Seite, sondern auf dem Tastenpanel und die Taste für die Input-Auswahl ist einer Favoritentaste gewichen, über deren Belegung ihr frei verfügen dürft. Für Besitzer des Vorgängers sicher nicht ganz so geil: Der Home-Button und die Taste für die Eingabe per Sprache haben ihre Plätze miteinander getauscht, was dann mit Sicherheit eine Weile für Fehleingaben sorgen wird. Die Unterseite der neuen Fernbedienung ist etwas griffiger als das vorherige Modell. Und wer so gar keinen Bock auf die Bedienung hat, der darf dann stattdessen auch das Android-Smartphone hierzu heranziehen.

Die Einrichtung ist ausgesprochen schnell und vor allem simpel erledigt. Ihr schließt das Gerät an TV und Stromdose an, verbindet die Fernbedienung nach Anleitung auf dem Bildschirm und dürft dann euer Smartphone zur weiteren Einrichtung per Google-Home-App nutzen. Selbstredend dürft ihr die Einrichtung auch manuell über die Fernbedienung vornehmen, dann müssen aber eben eure Anmeldedaten und dergleichen auch über die paar wenigen Tasten der Bedienung eingegeben werden – euch überlassen.

Das Gerät ist zudem ein Smart-Home-Hub mit Unterstützung für den Matter-Standard. Ihr dürft hier dann also auch über Thread, Bluetooth und WLAN entsprechende Geräte in eurem Heim ansteuern und nutzen. Klappt wie auch auf vielen anderen Geräten schnell und reibungslos.

Google hat dem neuen Streamer nicht nur 32 GB internen Speicher verpasst, sondern auch dessen RAM auf 4 GB bemessen und einen schnelleren Prozessor verbaut. Damit ist man spürbar schneller im Menü des Systems unterwegs als mit den bisherigen Lösungen. Das fühlt sich meiner Meinung nach alles absolut wertig an und muss sich nicht hinter einem teuren Fernseher mit Google TV verstecken. Unterstützt wird bis zu 4K HDR mit Dolby Vision (max. 60 fps, Dolby Vision, HDR10, HDR10 sowie HLG). Um echten 3D-Sound zu hören, können Nutzer außerdem Dolby-Atmos-fähige Lautsprecher anschließen. Das Casting von Inhalten auf den neuen Google TV Streamer geht natürlich weiterhin, immerhin will man Chromecast-Eigentümer ja auch nicht verschrecken.

Die Oberfläche von Google TV selbst sollte niemandem mehr unbekannt sein, der hier schon eine Weile bei uns mitliest. Jene wirkt recht aufgeräumt, bietet im Grunde viele Funktionen, die man sonst auch von Fire TV und weiteren kennt und lässt euch größtenteils alle Streamingdienste und Apps installieren und verwenden, die man so kennt. Wie bereits erwähnt, dürft ihr die Favoritentaste auf der Fernbedienung auch mit anderen Funktionen und Diensten belegen:

Wer aber beispielsweise bereits einen aktuellen Apple TV oder eine ähnliche Box besitzt, wird keine Notwendigkeit finden, den Google TV Streamer daheim aufzunehmen. Für Nutzer, die sowieso gern im Google-Geräte-Universum unterwegs sind oder für solche, die eine zuverlässige und schnelle Streaming-Box suchen, bietet jener eine absolut ernstzunehmende Option für einen meiner Meinung nach immer noch fairen Preis.

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