#DealMonitor – telli sammelt 15 Millionen ein – Passionfroot erhält 15 Millionen – Lockheed Martin investiert in Spread

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#DealMonitor KI-Startup telli sammelt 15 Millionen ein Creator-Startup Passionfroot erhält 15 Millionen Lockheed Martin Ventures investiert in IndustrialTech Spread Marktplatz Aampere bekommt 4,2 Millionen CheckYeti übernimmt Manawa

telli sammelt 15 Millionen ein – Passionfroot erhält 15 Millionen – Lockheed Martin investiert in Spread

Donnerstag, 23. Juli 2026VonTeam

Im #DealMonitor für den 23. Juli werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

STARTUPLAND 2027: SAVE THE DATE

The next unicorn? You’ll meet it at STARTUPLAND

Du hast unsere phänomenale dritte STARTUPLAND verpasst? Dann trage Dir jetzt schon einmal unseren neuen Termin in Deinen Kalender ein: Die nächste STARTUPLAND findet am 10. März 2027 statt. Mehr über Startupland

INVESTMENTS

telli

Der Schweizer Investor redalpine, Mutschler Ventures, Cherry Ventures, Y Combinator und Business Angels investieren in der Seed-Investmentrunde 15 Millionen US-Dollar in telli. Hinter dem Berliner Startup, 2024 von Sebastianos Hapte-Selassie, Finn zur Mühlen und Philipp Baumanns gegründet, steckt eine „AI Plattform für Kundenanrufe“. Cherry Ventures, Y Combinator und mehrere Business Angels investieren zuvor bereits 3,6 Millionen US-Dollar in die Jungfirma. Unternehmen wie Sky, Enpal und 1KOMMA5 setzen bereits auf telli. Mehr über telli

Passionfroot

Der New Yorker Venture Capitalist Insight Partners, Creandum, Supernode Global, s16vc und Co. investieren 15 Millionen US-Dollar (Series A) in Passionfroot. Das Startup aus Berlin, 2021 von Jennifer Phan, Jens Joseph Mannanal und Michelle Tian gegründet, automatisiert mit Hilfe von AI das Management von B2B-Creator-Kampagnen – von der Auswahl passender Creator über die Bezahlung bis hin zur Erfolgsmessung. Mit dem frischen Kapital möchte das Team in die USA expandieren. Der schwedische Geldgeber Creandum und Business Angels investierten zuvor bereits 3,4 Millionen US-Dollar in das Startup. Creandum hielt zuletzt rund 19 % an Passionfroot. 17 Mitarbeitende wirkten derzeit für die Jungfirma. Mehr über Passionfroot

Spread AI

Lockheed Martin Ventures, der Investmentarm des amerikanischen Rüstungskonzerns Lockheed Martin, investiert im Rahmen einer Series B-Erweiterung eine ungenannte Summe in Spread. Das Berliner Startup, 2019 von Daniel Halbig, Philipp Noll und Robert Göbel gegründet, möchte Maschinen beibringen, komplexe Produkte zu verstehen. Der Hamburger Investor DTCP Growth, der CIA-Venture-Ableger IQT, OTB Ventures, Salesforce, Thesiger Capital, Christian Schulz, HV Capital und NAP investierten zuletzt 30 Millionen US-Dollar in Spread. Insgesamt flossen bisher rund 45 Millionen Euro in das Unternehmen, das derzeit 100 Mitarbeitende beschäftigt. Lockheed Martin Ventures (2007 gestartet, AUM: 1 Milliarde), das kürzlich ein Büro in London eröffnete, plant 100 Millionen in Europa zu investieren. In den vergangenen Jahren investierte Lockheed Martin Ventures in über 120 Startups. Mehr über Spread

Aampere

Der estnische Frühphaseninvestor Trind Ventures, Vend Marketplaces, G-FUND, Gimic Ventures und Business Angels investieren 4,2 Millionen Euro in Aampere. Das Startup aus Bad Liebenzell, von Florian Reister, Nikolaus Schmidt und Maximilian Rost gegründet, positioniert sich als „volldigitale, europaweite Plattform für den Verkauf gebrauchter Elektroautos“ Mit dem frischen Kapital möchte das Team unter anderem seine „Expansion beschleunigen“. Trind Ventures, Gimic Ventures und mehrere Business Angels investierten zuletzt 1,6 Millionen Euro in das Unternehmen. Trind Ventures hielt zuletzt rund 20 % an Aampere. Mehr über Aampere

MERGERS & ACQUISITIONS

CheckYetiManawa

Das Wiener Unternehmen CheckYeti, eine Buchungsplattform für Wintersport- und Outdooraktivitäten, übernimmt seinen französischen Konkurrenten Manawa. „With this step we now connect travellers with 27,000 experiences and 8,000 activity providers across the continent“, teilt das Team mit. Im Zuge der Übernahme wird die französische Banque des Territoires Anteilseigner der Marktplatz-Gruppe. Mehr über CheckYeti

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): azrael74

#Interview – „Unser System nimmt diese Kleinarbeit ab“

Das Berliner IndustrialTech Kyrok, 2025 von Daniel Hofinger und Lukas Bierfreund gegründet, entwickelt ein KI-Betriebssystem für Supply-Chain-Teams im Pharma- und Chemie-Mittelstand. „Kyroks Betriebssystem legt sich als Anwendungsebene über bestehende ERP-Systeme (Enterprise-Resource-Planning), ganz ohne Systemmigration“, heißt es zum Konzept.

Der Wiener Investor Speedinvest, Arve Capital, das Family Office des Unternehmens Sanner, sowie Business Angels wie Marcell Vollmer, André Heeg, Stephan Rohr, Jonas Beisswenger, Tobias Kemkes, Lennard Schmidt und Rodrigo Martinez (helloworld.vc) investierten kürzlich 3,1 Millionen Euro in die Jungfirma.

Im Interview mit deutsche-startups.de stellt Gründer Daniel Hofinger sein Unternehmen einmal ganz ausführlich vor.

Wie würdest Du Deiner Großmutter Kyrok erklären?

Ich würde wahrscheinlich damit anfangen, was sie aus ihrem Alltag am wahrscheinlichsten kennt. Wir entwickeln ein IT-System für Fabriken, damit sie zuverlässig und mit Qualität Medikamente und chemische Stoffe herstellen können. In solchen Fabriken fallen täglich hunderte kleine Aufgaben an: Bestellungen aufnehmen, ausrechnen, wie viel Material gebraucht wird, bei Lieferanten nachfragen. Das erledigen heute Menschen von Hand, und es kostet sie viel Zeit. Unser System nimmt ihnen diese Kleinarbeit ab, damit sie sich um das Wichtige kümmern können. Es läuft dabei mit den Programmen mit, die in den Fabriken längst im Einsatz sind.

Wie genau funktioniert Euer Geschäftsmodell?

Wir verkaufen unser Produkt in einem Lizenzmodell. Unternehmen zahlen einen festen Jahrespreis, der sich daran bemisst, wie viele Aufträge bei ihnen durchlaufen. So wissen sie von Anfang an, was sie zahlen. Der Preis wächst mit ihrem Geschäft und sinkt, wenn es schrumpft, er ist also eng an ihre Wertschöpfung gekoppelt.

Wie ist die Idee zu Kyrok entstanden?

Mein Mitgründer Lukas und ich kennen uns aus dem Master an der WHU. Wir haben uns ernsthaft hingesetzt und die ganze Wirtschaft Branche für Branche durchgegangen, mit einer simplen Leitfrage: Wo können wir richtig gut sein, wo ist der Bedarf am größten und wo entsteht ein echter gesellschaftlicher Mehrwert? Dabei sind wir bei den Pharma- und Chemiebranchen gelandet. Danach haben wir fast ein Jahr gebraucht, um ihr Supply-Chain-Management tiefgründig zu verstehen: über 200 Interviews mit Entscheider:innen, dazu viele Werksbesuche und Analysen von ERP-Prozessen. Wir wollten einen Ansatzpunkt finden, an dem wir unseren Kunden den größten und schnellsten Return on Investment liefern. Daraus ist Kyrok entstanden.

Was waren die größten Herausforderungen, die Ihr bisher überwinden musstet?

Ganz ehrlich, die größte Hürde war nicht die, die man erwartet. Die Finanzierungsrunde und die ersten Kunden empfand ich witzigerweise nicht als das eigentlich Schwere. Herausfordernd war die lange Phase davor, dieses fast ganze Jahr, in dem wir die Branche durchdrungen haben, bevor wir uns festgelegt haben. Diese Tiefe zu erreichen war zäh und langsam, aber sie ist heute der Grund, warum unser Produkt so präzise die Bedürfnisse unserer Kunden abdeckt. 

Welches Projekt steht demnächst ganz oben auf Eurer Agenda?

Wir starten mit dem Kundenservice-Modul, das ist live und bei unseren Kunden im Einsatz. Als Nächstes kommt ein Modul für den Einkauf, das wir zum Jahresende angehen. Beide hängen technisch eng zusammen, im Kern geht es um Bestellungen und den E-Mail-Verkehr drumherum. 2027 folgen dann Produktions- und Materialplanung, womit das Betriebssystem die komplette Supply Chain abdeckt. Parallel bauen wir unser Team in Berlin aus, um die wachsende Nachfrage zu bedienen. Im Mittelpunkt steht aber, das Produkt mit unseren Kunden zu vertiefen und die Ergebnisse weiter zu belegen.

Ihr konntet bereits Investorengelder einsammeln. Wie seid Ihr mit Euren Geldgebern in Kontakt gekommen?

Mit Speedinvest, unserem Lead-Investor, standen wir schon früh im Austausch, lange bevor eine Finanzierung überhaupt das Ziel war. Aus diesem engen, inhaltlichen Kontakt ist das Vertrauen entstanden, das zu dieser Runde geführt hat. Bei den weiteren Investoren hat vor allem unser Track-Record, die Branchennähe und das gemeinsame Verständnis für den Mittelstand überzeugt. Mit den Langdock-Gründern verbindet mich zudem eine längere gemeinsame Geschichte: Jonas Beisswenger und ich haben vor Jahren zusammen unsere erste Firma aufgebaut. Dass sie heute bei Kyrok investiert sind, freut mich deshalb besonders.

Wo steht Kyrok in einem Jahr?

In einem Jahr ist Kyrok bei deutlich mehr mittelständischen Pharma- und Chemieunternehmen im Einsatz, über die Pilotphase hinaus, und in der Branche als verlässlicher KI-Partner bekannt, mit Ergebnissen, die wir schwarz auf weiß belegen können. Das Betriebssystem deckt dann das gesamte Supply-Chain-Management ab. Verzögert sich etwa ein Rohstoff, wird der Einkauf benachrichtigt, die Materialplanung passt sich an, die Produktion wird neu terminiert, und die E-Mail, die den Kunden informiert, ist mit einem Klick versandbereit. Und wir fangen an, denselben Mittelstand über den DACH-Raum hinaus europaweit anzusprechen.

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Foto (oben): Kyrok

#StartupTicker – +++ Holidu +++ M&A +++ IndustrialTech +++ ecoLocked +++ Heidelberg +++

#StartupTicker

#StartupTicker TravelTech Holidu zündet mit KI den M&A-Turbo IndustrialTech boomt in Deutschland ClimateTech ecoLocked schlittert in die Insolvenz Startups aus Heidelberg, die alle kennen sollten

    Holidu     M&A     IndustrialTech     ecoLocked     Heidelberg

Donnerstag, 9. Juli 2026VonTeam

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Donnerstag, 9. Juli).

#STARTUPLAND: NUR DER FRÜHE VOGEL SPART!

Every unicorn has a beginning. Start yours at STARTUPLAND.

Jetzt vom Super-Early-Bird-Preis profitieren! Die ersten Tickets für unsere vierte STARTUPLAND Conference am 10. März 2027 in Köln sind ab sofort erhältlich. Sichere Dir jetzt Deinen Platz zum besten Preis, bevor die nächste Ticketphase startet.

#STARTUPTICKER

Holidu

Hier funktioniert KI als M&A-Turbo! Das Münchner Travel-Unternehmen Holidu, 2014 gegründet, übernahm kürzlich den niederländischen Ferienhausdienst Gites.com – die 14. Akquisition der jungen Firmengeschichte. Eine beachtliche Zahl – auch für ein millionenschweres Scaleup. Denn die eigentliche Arbeit bei Akquisitionen beginnt meist erst nach dem Deal: Systeme müssen zusammengeführt, Daten migriert und Prozesse integriert werden. Genau dabei setzt Holidu inzwischen ganz gezielt auf KI. „Der Deal selbst war nie der schwierige Teil, die Migration danach schon“, sagt Gründer Johannes Siebers. Holidu legt bei Übernahmen viel Wert auf die etablierten Marken, die nach außen erhalten bleiben. Im Hintergrund führt das Team jedoch alles auf einer gemeinsamen Technologieplattform zusammen. KI unterstützt dabei unter anderem die Due Diligence, automatisiert Datenmigrationen und beschleunigt die technische Integration. „Früher hat sie Monate gedauert. Heute nimmt KI uns einen Großteil dieser Arbeit ab“, führt der Holidu-Macher aus. Die jetzt schon ordentliche Buy-and-Build-Strategie von Holidu, das in den vergangenen Jahren bereits rund 175 Millionen an Venture Capital eingesammelt hat, dürfte damit weiter an Tempo gewinnen. Schon jetzt stammen rund 30 % des Angebotswachstums in diesem Jahr aus Übernahmen. Mehr über Holidu

IndustrialTech

IndustrialTech boomt! Im ersten Halbjahr 2026 entstanden in Deutschland 128 neue Industrie-Startups – ein Plus von 125 % gegenüber dem zweiten Halbjahr 2025. Dies geht aus dem neuen Report „Next Generation – Startup-Neugründungen in Deutschland“ von Startup-Verband und startupdetector hervor. Der Gründungsboom erreicht damit zunehmend auch die industrielle Wertschöpfung – ein Bereich, der für Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit besonders wichtig ist. Startups wie Kyrok, Hades Mining und Almetra haben zuletzt gezeigt, wie viel Potenzial inzwischen in diesem Segment steckt. (Next Generation, PDFMehr über Next Generation

ecoLocked 

Pleite! Das Berliner Startup ecoLocked ist insolvent. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wird Rechtsanwalt Florian Linkert bestellt. Das ClimateTech, 2021 von Mario Schmitt, Micheil Gordon und Stefanie Gerhart gegründet, „entwickelt für Kunden aus der Baubranche sowohl CO2-optimierte Betonrezepturen als auch die entsprechenden Biokohlenstoff-Zusatzstoffe“. Matterwave Ventures, Climentum Capital, Counteract, SFO, Sabanci Building Solutions und Voyagers investierten zuletzt 4 Millionen Euro in die Jungfirma. Mit ecoLocked gerät damit das nächste deutsche ClimateTech in wirtschaftliche Schwierigkeiten. Mehr über ecoLocked

Heidelberg

Im kleinen Städtchen Heidelberg am Neckar tummeln sich zahlreiche aufstrebende Startups. Deswegen blicken wir wieder einmal auf die Digital-Szene in der Neckarstadt und stellen sieben aufstrebende Startups aus Heidelberg vor, die alle kennen sollten. Mehr über Heidelberg

Startup-Radar

Erneut bereichern vielversprechende Neugründungen die Startup-Szene. Im Folgenden stellen wir diese junge Unternehmen vor: Kontori, Arctory, Coback, azuza und goal100.studio. Mehr im Startup-Radar

#DEALMONITOR

Investments & Exits

Fuchs & Eule erhält 10 Millionen ValueGrain sammelt bis zu 3,3 Millionen ein auxilius.ai streicht 1,3 Millionen ein reverse.fashion bekommt Millionensumme butterfly & elephant investiert in Additive Marking Tourlane übernimmt Lambus. Mehr im Deal-Monitor

#JOBS

CHECK24

Unser Job des Tages! CHECK24 sucht einen Senior Fullstack Softwareentwickler (m/w/d) KI-Lösungen, InsurTech. Bei CHECK24 treiben wir Innovation in der Versicherungswelt mit Leidenschaft und modernster Technologie voran. Unser Ziel: Deutschlands besten Versicherungsvergleich – einfach, fair und transparent. 

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Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker

#DealMonitor – Varm sammelt 17,5 Millionen ein – Jupus bekommt 13 Millionen – Kyrok erhält 3,1 Millionen

#DealMonitor

#DealMonitor ClimateTech Varm sammelt 17,5 Millionen ein LegalTech Jupus bekommt 13 Millionen IndustrialTech Kyrok erhält 3,1 Millionen ClimateTech-Gruppe House of Gaia übernimmt Codio Impact

Varm sammelt 17,5 Millionen ein – Jupus bekommt 13 Millionen – Kyrok erhält 3,1 Millionen

Dienstag, 23. Juni 2026VonTeam

Im #DealMonitor für den 23. Juni werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

STARTUPLAND 2027: SAVE THE DATE

The next unicorn? You’ll meet it at STARTUPLAND

Du hast unsere phänomenale dritte STARTUPLAND verpasst? Dann trage Dir jetzt schon einmal unseren neuen Termin in Deinen Kalender ein: Die nächste STARTUPLAND findet am 10. März 2027 statt. Mehr über Startupland

INVESTMENTS

Varm

Der niederländische Impact-Investor ABN Amro Sustainable Impact Fund, GET Fund, Aurum Impact, Emerge Partners, Pale Blue Dot und noa investieren 17,5 Millionen in Varm. Das Berliner Startup, das 2023 vom homefully-Gründer Sebastian Würz und Vitalon-Macher Christian Grüner gegründet wurde, setzt auf die Dämmung von Einfamilienhäusern. Emerge, Pale Blue Dot, noa und Foundamental investierten zuletzt 5,7 Millionen in die Jungfirma. „Das neue Kapital fließt in den Ausbau des Partnerprogramms, die Weiterentwicklung von JARVIS und die Expansion europaweit“, teilt das Team mit. Emerge hielt zur der aktuellen Investmentrunde knapp 13,5 % an Varm. Mehr über Varm

Jupus

Semapa Next, der Venture-Arm der portugiesischen Semapa Group, NRW.Venture, Acton Capital und High-Tech Gründerfonds (HTGF) investieren 13 Millionen Euro in Jupus. Das Kölner LegalTech, 2022 von René Fergen und Jannis Gebauer gegründet, möchte sich als „KI-Sekretariat speziell für Anwaltskanzleien“ etablieren. Acton Capital, HTGF, Combination VC und Business Angels wie Felix Plog investierten zuvor bereits rund 8 Millionen in die Jungfirma. Mit dem frischen Kapital möchte das Team „die juristische Arbeits-KI weiterentwickeln, im deutschen Markt skalieren und europaweit expandieren“. Acton hielt vor der aktuellen Investmentrunde knapp 17 % an Jupus. Mehr über Jupus

Kyrok

Der Wiener Investor Speedinvest, Arve Capital, das Family Office des Unternehmens Sanner, sowie Business Angels wie Marcell Vollmer, André Heeg, Stephan Rohr, Jonas Beisswenger, Tobias Kemkes, Lennard Schmidt und Rodrigo Martinez (helloworld.vc) investieren 3,1 Millionen Euro in Kyrok. Das Berliner IndustrialTech, 2025 von Daniel Hofinger und Lukas Bierfreund gegründet, entwickelt ein KI-Betriebssystem für Supply-Chain-Teams im Pharma- und Chemie-Mittelstand. „Kyroks Betriebssystem legt sich als Anwendungsebene über bestehende ERP-Systeme (Enterprise-Resource-Planning), ganz ohne Systemmigration“, heißt es zum Konzept. Mehr über Kyrok

MERGERS & ACQUISITIONS

House of Gaia Codio Impact

Das erst kürzlich formierte House of Gaia-Gruppe übernimmt das 2022 gegründete Berliner Startup Codio Impact, das sich um Nachhaltigkeitsmanagement kümmert. „Die Übernahme stärkt das Produktportfolio der Kernsoftware Code Gaia um Branchen-Expertise, die generalistischen Anbietern fehlt“, heißt es in einer Presseaussendung. Erst im Mai 2026 haben sich die beiden ESG-Softwareanbieter Planted und Code Gaia zu House of Gaia zusammengeschlossen. Der Zukauf von Codio Impact soll „der Startpunkt einer anorganischen Wachstumsstrategie“ sein. Mehr über House of Gaia

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Foto (oben): azrael74

#StartupTicker – +++ Distribusion +++ HV Capital +++ Enpal +++ Clue +++ IndustrialTech +++

#StartupTicker

#StartupTicker Distribusion: Rückenwind nach schwerer Krise Der notwendige personelle Wandel bei HV Capital geht weiter Enpal muss sich neu erfinden Clue-Chefin Audrey Tsang tritt ab IndustrialTech wird “zum prägenden Treiber”

    Distribusion     HV Capital     Enpal     Clue     IndustrialTech

Montag, 14. Oktober 2024VonTeam

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (xxx, xx. Oktober)

#STARTUPLAND: LEARN, CONNECT, GROW




Kommt mit ins Startupland! Es erwartet Euch eine faszinierende Reise in die deutsche Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer-/innen, Interviews, bei denen der Lernfaktor im Vordergrund steht, und Pitches, die begeistern.  Wir sehen uns dann im November in Köln. Mehr über Startupland

#STARTUPTICKER

Distribusion


Eine spannende Geschichte, die vor einigen Jahren nicht vorherzusehen war: TQ Ventures und Lightrock investierten gerade 80 Millionen US-Dollar in Distribusion. Das Berliner Startup, 2013 von Julian Hauck, Johannes Thunert und Bastian Porzner als Fernbusssuche Fahrtenfuchs gegründet, positioniert sich inzwischen als “provider of technology solutions in ground transportation”. Lightrock, Creandum und Northzone investierten zuletzt 30 Millionen Euro in das Unternehmen. Anfang 2019 übernahmen Creandum und Northzone im Rahmen einer Pay to play-Runde die Mehrheit (56 %) an Distribusion. “The Berlin-headquartered company will use the funds to accelerate global expansion and to invest in technology for advanced retailing capabilities for its 2,000 carriers and retailers and the millions of travellers they serve”, teilt das Team mit. Mehr über Distribusion

HV Capital


Der notwendige personelle Wandel bei HV Capital geht weiter : Barbod Namini und Felix Klühr steigen beim Münchner Kapitalgeber nun zu General Partnern auf. David Stefan Fischer und Fabian Gruner werden zudem Partner. Die Bajuware schreiben dazu: “Today, we’re proud to announce a new chapter for HV Capital’s leadership – making HV one of the few European venture capital firms which is truly multi-generational. This is an important step in strengthening the European tech ecosystem.” Eine gute und richtige Entscheidung. Es fehlen aber weiter weibliche Führungskräfte bei HV Capital. (Linkedin)

#LESENSWERT

Enpal – Clue – IndustrialTech


Enpal muss schnell für Wachstum in neuen Märkten sorgen (WiWo)  Clue-Chefin Audrey Tsang tritt ab – Rhiannon White übernimmt (Sifted)  IndustrialTech wird “zum prägenden Treiber für den Wirtschaftsstandort Deutschland” (hy Innovation Report)

Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): Bing Image Creator – DALL·E 3