True Wireless Lossless Vision: LG erhält als erster Hersteller die Zertifizierung für ausgewählte TVs

LG kann sich mit einer neuen Zertifizierung schmücken. Die beiden Smart-TVs OLED evo W6 sowie der Mini RGB evo MRGB9M haben nämlich als erste Modelle weltweit vom TÜV Rheinland die Zertifizierung nach „True Wireless Lossless Vision“ erhalten. Ob ihr dem bei der TV-Auswahl große Bedeutung beimessen solltet, ist freilich eine andere Frage.

Worum geht es? Nun, die genannten Modelle nutzen LGs sogenannte Zero Connect Box. Die ermöglicht den „kabellosen“ Betrieb der Fernsehgeräte. Das habe ich bewusst in Anführungszeichen gesetzt, denn ein Stromkabel benötigen die Smart-TVs weiterhin. Doch HDMI-Zuspieler wie Streaming-Sticks, Spielekonsolen oder Gaming-PCs könnt ihr an eine unabhängig vom TV aufstellbare Anschlussbox andocken. Die Zero Connect Box reicht dann Audio- und Videosignale kabellos an den Fernseher weiter.

Die Bestätigung, dass der kabellose Transfer ohne Qualitätsverluste abläuft, liefert nun eben der TÜV Rheinland mit seiner „True Wireless Lossless Vision“-Zertifizierung. Sowohl der TÜV Rheinland als auch LG haben dabei natürlich eigene Motivationen.

So verdient der TÜV Rheinland mit derlei Zertifizierungen einen Haufen Kohle. Denn die Hersteller müssen zahlen, wollen sie sich damit schmücken. LG wiederum hat es sicherlich darauf abgesehen, Samsung eins auszuwischen. Die bieten ähnliche Wireless-Connect-Boxen für ausgewählte TVs an – (noch) jedoch ohne vergleichbare Zertifizierungen. Wobei das natürlich nicht heißt, dass Samsung sich diese nicht ebenfalls sichern könnte. Die Frage ist vielmehr, ob Samsung Lust hat, dafür das Geld auf den Tisch zu legen.

Sei es drum, laut LG berücksichtigt der TÜV Rheinland für seine Zertifizierung Schlüsselfaktoren wie den Input-Lag, die Farbgenauigkeit und das Gamma-Tracking. Beim LG OLED evo W6 werden dabei Bildwiederholraten von bis zu 165 Hz unterstützt. Mal schauen, ob andere Hersteller wie Samsung ebenfalls mitspielen und nach der Zertifizierung streben, oder ob LG damit allein auf weiter Flur bleibt.

Meine Meinung? Solche Zertifizierungen sind nett, dienen aber primär den Unternehmen – der TÜV Rheinland hat eine weitere Einnahmequelle und LG kann sich einen Sticker fürs Marketing auf den Karton pappen.

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Umfrageauswertung April 2026: Der digitale Führerschein soll genutzt werden

Autobahn / Symbolbild

Erinnert ihr euch noch an das Jahr 2021? Damals sollte der digitale Führerschein der große Wurf in Sachen deutscher Digitalisierung werden. Das Ende vom Lied ist bekannt: Die „ID Wallet“-App scheiterte krachend an Sicherheitsbedenken und Performance-Problemen. Nach kurzer Zeit war „Schicht im Schacht“.

Doch Totgesagte leben bekanntlich länger. Das Verkehrsministerium wagt nun einen neuen Anlauf. Noch 2026 soll der digitale Führerschein endlich flächendeckend an den Start gehen. Das Ziel ist so simpel wie verlockend: Bei der Polizeikontrolle oder am Mietwagen-Schalter soll das Smartphone reichen. Die Plastikkarte kann im Portemonnaie versauern, oder gleich ganz zu Hause bleiben.

Die Community hat gesprochen: Überraschend viel Optimismus

Wir wollten wissen, wie ihr dazu steht. Ist das Vertrauen in die staatliche Digitalinfrastruktur endgültig verbraucht oder überwiegt der Wunsch nach Komfort? Bei unserer Umfrage (insgesamt 6.375 Stimmen) zeigt sich ein recht deutliches Bild:

  • 44 % (2.834 Votes): Ja, definitiv! Die Befürworter sind klar in der Überzahl.
  • 24 % (1.554 Votes): Ja, aber nur als Ergänzung. Man vertraut dem digitalen „Lappen“ allein wohl noch nicht ganz.
  • 16 % (1.040 Votes): Ein klares Nein. Hier scheint das Vertrauen nachhaltig gestört zu sein.
  • 9 % (568 Votes): Vielleicht – erst mal abwarten, was da wirklich kommt.
  • 6 % (379 Votes): Besitzen keinen Führerschein oder fahren kein Auto.

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EU-Automarkt: Elektroautos legen im ersten Quartal 2026 zu

Autobahn / Symbolbild

Der europäische Automarkt zeigt im ersten Quartal 2026 ein deutliches Plus. Die Neuzulassungen in der EU kletterten laut ACEA um 4 Prozent nach oben, was vor allem an einem starken März lag. Ein Blick auf die Antriebsarten verrät, dass sich das Blatt weiter wendet.

Reine Elektroautos kommen mittlerweile auf einen Marktanteil von 19,4 Prozent. Im Vorjahreszeitraum lag dieser Wert noch bei 15,2 Prozent. Insgesamt wurden in den ersten drei Monaten 546.937 Stromer neu zugelassen. Während Italien mit einem Plus von 65,7 Prozent, Frankreich mit 50,4 Prozent und Deutschland mit 41,3 Prozent ordentlich Gas Schub gaben, schwächelte Belgien mit einem leichten Rückgang von 2,3 Prozent.

Hybrid-Modelle ohne Stecker bleiben bei den Käufern die erste Wahl und sichern sich mit über einer Million Fahrzeugen einen Marktanteil von 38,6 Prozent. Auch die Plug-in-Hybride legten zu und kommen nun auf 9,5 Prozent. Treiber waren hier besonders Italien und Spanien. Staatliche Anreize und steuerliche Vorteile in vielen Ländern stützen diese Entwicklung weiterhin.

Schlecht sieht es hingegen für die klassischen Verbrenner aus. Die Neuzulassungen von Benzinern sackten um 18,2 Prozent ab. In Frankreich krachte der Absatz sogar um über 40 Prozent ein. Auch in Deutschland und Spanien ging es zweistellig bergab.

Der Marktanteil von Benzinern und Dieselfahrzeugen zusammen ist damit auf 30,3 Prozent geschrumpft. Vor einem Jahr lag dieser Wert noch bei 38,2 Prozent. Der Diesel spielt mit nur noch 7,7 Prozent Marktanteil eine immer kleinere Rolle beim Autokauf in der EU.

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UniFi Dream Machine Beast vorgestellt: Noch mehr Performance & noch größere Setups

Während die Ausführungen der UniFi Dream Machine Pro (zuletzt mit der Dream Machine Pro Max aus des vergangenen Jahres) für die meisten Privathaushalte wohl ohnehin schon überdimensioniert sind, legt Ubiquiti mit der jüngsten Neuvorstellung nochmals eine Schippe drauf. Mit der UniFi Dream Machine Beast hat man ein noch performanteres Modell der eierlegenden Wollmilchsau fürs UniFi-Ökosystem vorgestellt.

Die UniFi Dream Machine Beast stellt die nächste und leistungsstärkste Evolution der UniFi-Gateways im Rack-Mount-Format (1U) dar. Dank UniFi OS vereint man sämtliche Lösungen für Netzwerk (UniFi Network), aber auch Kameraüberwachung (UniFi Protect) & Co in einem Gerät. Man richtet sich an Kunden mit anspruchsvollen Workloads, etwa (kleinere und mittelständische) Unternehmen. Die Hardware ist darauf ausgelegt, auch für die kommenden Jahre ausreichende Performance zu bieten – entsprechende Software-Updates sollen ebenfalls stetig kommen.

Unter der Haube werkelt der ARM Neoverse N2 als Chipsatz. Jener soll für die notwendige Rechenpower sorgen. Die Dream Machine Beast erreicht mit 25 Gbps das Siebenfache bei IPS und IDS Performance. Auch sind über siebenmal mehr Clients (über 7500 Clients) möglich und die WireGuard-Performance fällt mit 1,81 Gbps vierfach gegenüber der Dream Machine Pro aus. Sprich: Entsprechende Performance beim Routing, der Firewall oder auch dem VPN-Durchsatz ist hier gegeben.

Für UniFi Protect können wahlweise 100 HD-Kameras, 60 2K-Kameras oder 40 Kameras mit 4K-Auflösung verwaltet werden. Gespeichert werden Aufnahmen auf die integrierte 128 GB große SSDs sowie HDDs, die in zwei 3,5-Zoll-Slots ihren Platz finden.

Neben zwei 1 GbE-Ports sind 8 Ports mit 10 GbE (RJ45) verbaut. Weitere 10G entfallen auf einen SFP Port. Zudem sind auch zweimal 25G (SFP28) möglich. Standardmäßig funktioniert einer der 25G-Ports und der 10GbE RJ45 als WAN, theoretisch lassen sich aber bis zu acht WAN-Ports nutzen. PoE-Ports gibt es keine, was in Anbetracht dessen, wie man das Gerät positioniert, nicht verwundert. Das läuft dann über separate Switches.

Ansonsten? An der Front findet sich das übliche 1,3 Zoll (ca. 33 Zentimeter) große Touch-Display für Informationen auf einen Blick. Auch übliche Funktionen wie den Shadow Mode, Gateway Failover oder auch das DC Power Backup bringt man mit.

Die bessere Ausstattung der Dream Machine Beast schlägt sich in einem Preis von 1605 Euro nieder. Jener fällt damit mehr als doppelt so hoch aus, wie bei der UniFi Dream Machine Max (641 Euro).

Specification UDM Beast UDM Pro Max UDM SE UDM Pro
Price (EU Store) 1,605 € 641 € 534 € 404 €
Processor 8-core ARM Neoverse N2 (ARM v9) @ 2.1 GHz Quad-core ARM Cortex-A57 @ 2.0 GHz Quad-core ARM Cortex-A57 @ 1.7 GHz Quad-core ARM Cortex-A57 @ 1.7 GHz
System Memory 16 GB 8 GB 4 GB 4 GB
On-board Storage 128 GB SSD 128 GB SSD 128 GB SSD
IDS/IPS Throughput 25 Gbps 5 Gbps 3.5 Gbps 3.5 Gbps
Simultaneous Users Connected 7,500 2,000 1,000 1,000
UniFi Devices Supported  750 200 100  100
1 GbE RJ45 Ports 2 8 8 (incl. 6× PoE, 2× PoE ) 9
2.5 GbE RJ45 Ports 1 1 (WAN)
10 GbE RJ45 Ports 8
10G SFP Ports 2 2 2 (1 WAN, 1 LAN) 2
25G SFP28 Ports 2
PoE Support No No Yes (2× PoE , 6× PoE — 802.3af/at) No
HDD Bays (NVR) 2× 3.5″ 2× 3.5″ (RAID) 1× 3.5″ 1× 3.5″
Camera Capacity 100 HD / 60× 2K / 40× 4K 50 HD / 25× 2K / 15× 4K 24 HD / 14× 2K / 8× 4K 24 HD / 14× 2K / 8× 4K
Form Factor Rack mount (1U) Rack mount (1U) Rack mount (1U) Rack mount (1U)
LCM Display 1.3″ touchscreen 1.3″ touchscreen 1.3″ touchscreen 1.3″ touchscreen
Power Supply AC/DC internal, 150W AC/DC internal, 100W AC/DC internal, 240W AC/DC internal, 50W
Redundancy Shadow Mode (VRRP), Gateway Failover, DC Power Backup Shadow Mode (VRRP), Gateway Failover, DC Power Backup Shadow Mode (VRRP), Gateway Failover, DC Power Backup Shadow Mode (VRRP), Gateway Failover, DC Power Backup
Weight 5.5 kg 4.7 kg 5 kg 3.9 kg

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#StartupTicker – +++ CMBLU +++ Sereact +++ Spread AI +++ Patronus +++ Quontellilgence +++ Cirql One +++ Primogene +++

#StartupTicker

#StartupTicker-Wochenrückblick CMBLU Sereact Spread AI Patronus Quontellilgence Cirql One Primogene Cohere Aleph Alpha Earlybird BMW i Ventures Bosch Business Innovations

    CMBLU     Sereact     Spread AI     Patronus     Quontellilgence     Cirql One     Primogene

Freitag, 1. Mai 2026VonTeam

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker-Wochenrückblick liefern wir einen schnellen Überblick darüber, was in der deutschsprachigen Startup-Szene zuletzt wirklich wichtig war!

#STARTUPLAND

STARTUPLAND: Founders. VCs. Visionaries

Am 10. März 2027 findet im RheinEnergieStadion in Köln unsere vierte STARTUPLAND Conference statt. Es erwartet Euch wieder eine faszinierende Reise in die Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer:innen, lehrreichen Interviews und Pitches, die begeistern. Mehr über STARTUPLAND

#StartupTicker – Was zuletzt wirklich wichtig war!

STARTUP-RADAR

Brandneu

In den vergangenen Tagen haben wir folgende Startups vorgestellt: Fertara, NeoBid, Tutel, 3tag, pace club, finperks, PomPilz, Fintora, therafair, Famulor, Backsleepers, LeadRep, PAVE Space, FREI und lowcloud. Mehr im Startup-Radar

Newsletter

 Im Startup-Radar-Newsletter, unserem kostenpflichtigen Newsletter, berichten wir über diese Startups: Repentium, Enviotech, Damalo, Hot Boys Cry, VinciFi, Smash, SCIORA, OrbiFarm, RoboService, Edufyer, Primogene, smao, Immodio, stroya und Voltvera. 30 Tage kostenlos testen

INVESTMENTS

CMBLU 

Samsung Ventures sowie Altinvestoren wie der Technologie- und Baukonzern STRABAG investieren 50 Millionen Euro in CMBLU. Das Unternehmen wird im Rahmen der Series C-Investmentrunde mit rund 1 Milliarden Euro bewertet und steigt somit zum Unicorn auf. Mehr über CMBLU

Sereact

 Der Berliner Investor Headline, Bullhound Capital, Daphni und Felix Capital sowie Altinvestoren wie Air Street Capital, Creandum und Point Nine investieren in der Series B 110 Millionen US-Dollar in Sereact. Mehr über Sereact

Spread AI

Der Hamburger Investor DTCP Growth, der CIA-Venture-Ableger IQT, OTB Ventures, Salesforce, Thesiger Capital, Christian Schulz, HV Capital und NAP investieren 30 Millionen US-Dollar in Spread. Mehr über Spread

Patronus

Der Wiener Investor 3TS Capital Partners, Grazia Equity sowie die Altinvestoren Singular, Burda Principal Investments, Adjacent, NAP und UVC Partners investieren 11 Millionen Euro in Patronus. Mehr über Patronus

QuoIntelligence

 Elevator Ventures, der Venture-Capital-Arm der Raiffeisen Bank International (RBI), BMH Beteiligungs-Managementgesellschaft Hessen, eCAPITAL und Mercurius Private Equity investieren 7,3 Millionen Euro in QuoIntelligence. Mehr über QuoIntelligence

Cirql One

Der Münchner Geldgeber UVC Partners und Fly Ventures aus Berlin investieren 5 Millionen Euro in Cirql One. Mehr über Cirql One

Primogene 

Der Bonner Frühphasen-Investor High-Tech Gründerfonds (HTGF), Technologiegründerfonds Sachsen (TGFS), better ventures, Sächsische Beteiligungsgesellschaft (SBG), Golzern Holding, FS Life Science Investment und Marc Struhalla investieren 4,1 Millionen Euro in Primogene. Mehr über Primogene

MERGERS & ACQUISITIONS

Cohere – Aleph Alpha

Das kanadische KI-Startup Cohere übernimmt – wie erwartet – den Heidelberger Wettbewerber Aleph Alpha. Mehr über Aleph Alpha

ECD International – SC Media House

Die Beyond Capital Partners-Beteiligung ECD International, eine Full-Service Agentur aus Stuttgart, übernimmt die Mehrheit an der Münchner Influencer-Marketing-Agentur SC Media House, 2018 von Oliver Huber gegründet. Mehr über ECD International

Stem – Raicoon

Der US-amerikanische Energiesoftware-Anbieter Stem übernimmt das Wiener ClimateTech Raicoon. Mehr über Raicoon

VENTURE CAPITAL

Earlybird

Der Berliner Investor Earlybird verkündet das Final Closing seines achten Fonds (360 Millionen Euro).  Mehr über Earlybird

BMW i Ventures

BMW i Ventures, die Beteiligungstochter des Autobauers BMW, legt seinen dritten Fonds auf (300 Millionen US-Dollar). Mehr über BMW i Ventures

Bosch Business Innovations

Bosch Business Innovations möchte bis 2030 mit Unterstützung von „externen Gründer:innen“ insgesamt 20 neue Startups außerhalb des Bosch-Kerngeschäfts aufbauen. Dafür nimmt der Technologiekonzern rund 200 Millionen in die Hand. Mehr über Bosch Business Innovations

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): Shutterstock

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