Creature Feature Bundle: Neun VR-Spiele für wenig Geld

Wer ein VR-Headset besitzt und noch auf der Suche nach Spielen ist, dürfte beim aktuellen Creature Feature Bundle auf Humble Bundle fündig werden. Für mindestens 13,22 Euro bekommt man in der größten Stufe gleich neun Titel auf einmal – das ist für VR-Verhältnisse ziemlich günstig.

Im Paket stecken Spiele aus verschiedenen Genres, was das Bundle eigentlich für viele interessant macht. Mit „Maestro“ und „The Light Brigade“ sind zwei eher actionlastige Titel dabei, während „Cubism“ als entspannendes Puzzle-Spiel einen guten Ausgleich bietet. Wer es etwas schräger mag, findet mit „Prison Boss VR“ und „Crime Shop Simulator: A Prison Boss Game“ gleich zwei Titel, die im Knast-Setting angesiedelt sind. Ergänzt wird das Ganze durch „Budget Cuts Ultimate“, „Deadly Delivery“, „Thrasher“ und „Crossings“.

Alle neun Spiele setzen ein VR-Headset voraus – das versteht sich bei so einem Bundle von selbst, ist aber trotzdem wichtig zu erwähnen, bevor man kauft. Wer noch kein VR-Gerät hat, kann mit dem Bundle nichts anfangen.

Das Bundle ist in drei Stufen aufgeteilt: Es gibt eine Variante mit zwei Spielen, eine mit sechs und das volle Paket mit allen neun Titeln. Der Mindestpreis für die komplette Version liegt bei 13,22 Euro – wie bei Humble Bundle üblich, kann man auch mehr zahlen und damit gleichzeitig gemeinnützige Projekte unterstützen. Für VR-Einsteiger, die ihre Bibliothek günstig aufstocken wollen, ist das ein solides Angebot.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

RTL+ gibt Wachstum des VOD-Dienstes bekannt

Nach Angaben der AGF Videoforschung konnte RTL seine Reichweite im vergangenen April steigern. So lag gemäß Marktforschung das Nutzungsvolumen im April 2026 des Video-on-Demand-Dienstes bei 56,76 Millionen Stunden. Im Vergleich zum April 2025 konnte man eine Steigerung um 12,7 Prozent erzielen. Im Ranking aller Anbieter konnte man sich in den Zielgruppen 14-49 (38,48 Mio., 8,2 % ggü. Vorjahr) und 14-29 (14,67 Mio., 9,5 % ggü. Vorjahr) nach Amazon die Nummer 2 sichern.

Im Total Streaming erreichte man im April mit 11,61 Millionen Menschen ein neues Allzeit-Hoch. Hier lag der Zuwachs im Vorjahresvergleich bei 14,8 Prozent: Im April 2025 erreichte man noch 10,11 Millionen Menschen.

RTL positioniert sich vor allem im Reality-Bereich: Hier konnte man mit insgesamt zwölf RTL Videos in den Top 25 des Census -Rankings diverse Plätze besetzen. Darunter acht Folgen von „Kampf der Realitystars“ und vier Episoden der aktuellen Staffel „Temptation Island – Versuchung im Paradies“.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

WHOOP erweitert seine Plattform mit mehr Funktionen

WHOOP schraubt weiter an seiner Plattform und will sich ein gutes Stück breiter aufstellen. Künftig soll es nicht mehr nur um Leistungsdaten und Erholung gehen, sondern stärker auch um den Gesundheitsbereich. Neu sind unter anderem KI-Funktionen wie „My Memory“ und proaktive Check-ins, die persönlichere Hinweise im Alltag liefern sollen.

Interessant ist der Schritt in Richtung Telemedizin. In den USA sollen Mitglieder ab Sommer direkt in der App per Video mit lizenzierten Ärzten sprechen können. Dazu kommt eine Anbindung an elektronische Patientenakten, damit Diagnosen, Medikamente und Behandlungen in die WHOOP-Auswertung einfließen können. Diese Funktionen bieten hierzulande einige Krankenkassen (bspw. AOK mit NAVIDA) auch an.

Ebenfalls überarbeitet wird das Journal. Nutzer sollen Gewohnheiten, Nahrungsergänzung oder besondere Ereignisse einfacher per Sprache oder Text festhalten können. WHOOP will daraus dann noch gezieltere Empfehlungen ableiten. Perspektivisch stehen zudem bessere Trainingsintegrationen, genauere Herzfrequenzmessung und eine optimierte Workout-Erkennung auf der Liste.

Bestseller Nr. 1

Bestseller Nr. 2

Bestseller Nr. 3

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Sharp bringt neue QLED-TVs: JM6000 mit TiVo OS starten ab 549 Euro

Sharp bringt die neuen QLED-TVs der Reihe JM6000 in Deutschland auf den Markt. Sie verwenden TiVo OS und lösen mit 4K auf. Ihr habt hier die Wahl aus Ausführungen mit 43, 50, 55 und 65 Zoll Diagonale. Ich würde diese Fernseher eher dem Einstiegsbereich zuordnen – dafür sind sie allerdings meiner Ansicht nach relativ teuer.

Die Sharp JM6000 Serie stehen für LCD-TVs mit Quantum Dots, jedoch ohne moderne Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung. Neben HDR10 und HLG unterstützen die Fernseher auch Dolby Vision. Die Fernseher sind auch zum Videocodec AV1 kompatibel und unterstützen HDMI 2.1 mit eARC. Da Sharp keine weiteren Angaben dazu macht, gehe ich davon aus, dass sie jedoch nur mit 60 Hz arbeiten und weder ALLM noch VRR bieten.

Punkten sollen die Sharp JM6000 stattdessen mit integrierten Soundsystemen von Harman/Kardon. Sie können auch Dolby Atmos verarbeiten. Am Ende handelt es sich hier um recht schnörkellose Einstiegsmodelle, welche zu den UVPs aus meiner Sicht erst einmal keinen ernsthaften Blick wert sind. Das könnte sich aber natürlich mit Deals ändern.

  • Sharp JM6000 (43-Zoll-Größe) für 549,00€ UVP
  • Sharp JM6000 (50-Zoll-Größe) für 749,00€ UVP
  • Sharp JM6000 (55-Zoll-Größe) für 849,00€ UVP
  • Sharp JM6000 (65-Zoll-Größe) für 949,00€ UVP

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

#DealMonitor – Elephant erhält 5 Millionen – NanoStruct sammelt 2,6 Millionen ein – inMusic rettet Native Instruments

#DealMonitor

#DealMonitor KI-Startup Elephant erhält 5 Millionen DeepTech-Startup NanoStruct sammelt 2,6 Millionen ein inMusic rettet Musik-Grownup Native Instruments Aareon Group übernimmt PropTech easimo 

Elephant erhält 5 Millionen – NanoStruct sammelt 2,6 Millionen ein – inMusic rettet Native Instruments

Montag, 11. Mai 2026VonTeam

Im #DealMonitor für den 11. Mai werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

STARTUPLAND 2027: SAVE THE DATE

The next unicorn? You’ll meet it at STARTUPLAND

Du hast unsere phänomenale dritte STARTUPLAND verpasst? Dann trage Dir jetzt schon einmal unseren neuen Termin in Deinen Kalender ein: Die nächste STARTUPLAND findet am 10. März 2027 statt. Mehr über Startupland

INVESTMENTS

Elephant

EnBW New Ventures, der Investmentarm des Energieversorgers EnBW, Wepa Ventures, der Investmentableger des Hygienepapierherstellers Wepa, und Business Angels investieren 5 Millionen Euro in Elephant Company. Das Startup aus Berlin, von Maurice Zomorrodi, Niklas Dehio und Melchior Schramm gegründet, entwickelt „eine KI-gestützte Plattform, mit der Unternehmen Wissen, Prozesse und Trainingsinhalte an operative Teams weitergeben können – etwa in Produktion, Logistik oder technischem Außendienst“. Das frische Kapital soll „in den Ausbau des Teams und die Weiterentwicklung der Plattform“ fließen. Mehr über Elephant Company

NanoStruct

Der Bonner Frühphasen-Investor High-Tech Gründerfonds (HTGF), Bayern Kapital und Auxxo Female Catalyst Fund investieren 2,6 Millionen Euro in NanoStruct. Das Würzburger DeepTech-Startup, von Henriette Maaß, Enno Schatz und Kai Leibfried gegründet, entwickelt nanostrukturierte Sensorchips für die Identifikation gefährlicher Keime in Lebensmitteln. „Die Finanzierung ermöglicht Pilotprojekte im Lebensmittelanalysemarkt, den Aufbau eines strukturierten Vertriebs sowie den Ausbau des Teams“, teilt die Jungfirma mit. Mehr über NanoStruct

MERGERS & ACQUISITIONS

inMusic Native Instruments

Die US-amerikanische DJ-Tech-Firma inMusic übernimmt das insolvente Berliner Musikunternehmen Native Instruments. „Native Instruments represents everything we look for in a partner: exceptional products, a deeply engaged community, and a clear point of view on what musicians want“, teilt inMusic mit. Native Instruments, 1996 gegründet, kümmert sich um Software und Hardware für digitale Musikproduktion. Die Beteiligungsgesellschaft Francisco Partners übernahm 2021 die Mehrheit an Native Instruments. 350 Mitarbeitende wirkten zuletzt für Native Instruments. Mehr über Native Instruments

Aareon Group – easimo 

Die Mainzer Aareon Group, die auf Softwarelösungen für die Immobilienwirtschaft setzt, übernimmt das 2020 gegründete Bielefelder Startup easimo, ein „All-in-One Cloud-ERP für die Immobilienverwaltung“. Mit der Übernahme möchte das Unternehmen „die Grundlage schaffen, Künstliche Intelligenz effizienter in den Arbeitsalltag von Haus- und WEG-Verwaltungen zu integrieren“ und baut zugleich seine Rolle als technologischer Treiber in der Branche weiter aus“. Mehr über easimo

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): azrael74

Este sitio web utiliza cookies para que usted tenga la mejor experiencia de usuario. Si continúa navegando está dando su consentimiento para la aceptación de las mencionadas cookies y la aceptación de nuestra política de cookies, pinche el enlace para mayor información.

ACEPTAR
Aviso de cookies