Apple hebt die Preise für verschiedene Mac-, iPad- und Home-Produkte an. Als Grund nennt das Unternehmen außergewöhnlich starke Engpässe bei Arbeitsspeicher und Flash-Speicher.
Das war ja bereits neulich angekündigt worden. Sicher ist, dass das bei interessierten Kunden keine Welle der Begeisterung auslösen dürfte, aber das zieht sich derzeit nun mal durch den ganzen Markt.
Wie stark die Preise je nach Produkt steigen und welche Modelle konkret betroffen sind, hängt vom Markt ab, das iPad Pro kostet hierzulande mal lecker 200 Euro mehr – die 13er-Ausgabe 300 Euro mehr. Das ist schon hart, wenn man sich eins kaufen wollte. Da vielleicht erst einmal im Handel schauen, da wird man sicher Geräte finden, die noch den alten Preis haben.
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Der ADAC hat einmal Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit der Deutschen Bahn getestet. Den Blick hat man jedoch nicht auf den nach meiner Erfahrung besonders problematischen Regionalverkehr gerichtet, sondern auf ICE-Verbindungen. 118 davon schaute man sich an. Die Ergebnisse sind zwar laut ADAC am Ende besser als erwartet, doch die Erwartungen waren wohl auch sehr niedrig angesetzt. Denn nur 41 % der getesteten Züge waren pünktlich.
Am Ende bewertete man „Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit vielfach mangelhaft“. Zwei Wochen lang sind die ADAC-Tester Anfang des Jahres 2026 mit ICEs durch Deutschland gefahren. Dabei haben sie sowohl Langstrecken wie zum Beispiel von Hamburg nach München als auch auf Teilstrecken wie von Nürnberg nach Augsburg ausprobiert. Pikant: Von 118 geplanten Fahrten fanden überhaupt nur 104 statt, und von diesen waren insgesamt 43 pünktlich (41 %). Ähnlich wie die Bahn verbuchte man dabei Verspätungen bis sechs Minuten noch als pünktlich.
Bild: ADAC e. V.
Die Probleme fingen dabei oft schon vor der eigentlichen Fahrt an, weil die Züge nämlich gar nicht pünktlich abfuhren. Im Test wurden aufgrund der Verspätungen auch die Anschlusszüge nur zu 44 % erreicht. Meistens lagen die Probleme nicht in höherer Gewalt wie z. B. Notsarzteinsätzen oder dem Wetter, sondern an der Bahn selbst – zum Beispiel in Form von Signalstörungen, Baustellen oder Personalmangel.
DB Navigator macht nicht immer seinen Job
Kritik äußert der ADAC auch am DB Navigator. Die App informierte zwar meistens frühzeitig über Fahrplanänderungen, aber oft falsch. Nur bei zwei Dritteln der Stichprobe stimmte die App-Info mit der tatsächlichen Abfahrt überein. Bei 30 % startete der Zug im Schnitt 25 Minuten später als noch eine Stunde vor der Abfahrt angegeben war. Verspätungen ziehen sich also oft in die Länge, kennt ihr sicher auch. Die Bahn nutzt da oft eine Salamitaktik: Erst gibt man 10 Minuten Verspätung an, dann 20, dann 30 und so weiter.
Bild: ADAC e. V.
In 4 % der Fälle wurde es auf andere Art ärgerlich: Der ICE fuhr dann früher ab, als vom DB Navigator verkündet. Wer sich hier auf die Angaben verlassen hätte, etwa, um noch schnell einen Kaffee zu holen, hätte den Zug verpasst. Immerhin: Der ADAC bewertet 95 % der Züge als sauber, Wi-Fi lief fast immer störungsfrei und auch Klimaanlage und Heizung funktionierten. Auch das Bordbistro hatte fast immer geöffnet (96 %), ebenso die Toiletten. Als unkompliziert und zuverlässig bewertet der ADAC zudem die Rückerstattungen bei Ausfällen und Verspätungen, welche über den DB Navigator beantragt werden können.
Letzten Endes hat die Deutsche Bahn laut ADAC aber noch viele Hausaufgaben zu erledigen. So fordert der ADAC etwa mehr Transparenz in der Pünktlichkeitsstatistik. Diese sollte in Zukunft auch Zugausfälle, vorzeitig beendete Fahrten und Verspätungen ab der ersten Minute erfassen. Auch sollte die Bahn sicherstellen, dass reservierte Sitzplätze bei Zugausfällen oder -änderungen automatisch auf alternative Verbindungen übertragen werden. Wenn das nicht möglich ist, sollten die Zugbindung aufgehoben oder die Fahrgäste angemessen für den Komfortverlust entschädigt werden. Genau daran hakt es aktuell noch oft.
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Insta360 hat heute die Ace Pro 2 Arctic White Videography Bundles vorgestellt. Die neuen Bundles führen ein weißes Zubehör-Ökosystem ein und kombinieren klassische Digitalkameras mit dem Sofortbilddruck. Dafür kommen drei unterschiedliche Pakete auf den Markt – die Preise hat Insta360 bedauerlicherweise vorab jedoch nicht kommuniziert.
Teil der Bundles ist z. B. teilweise das Xplorer Grip Pro Kit (Arctic White). Über USB-C verbunden, bietet der Griff ein physisches Einstellrad zur Steuerung von Belichtung, Verschlusszeit und Filtern sowie einen separaten Zoom-Regler. Ein abnehmbarer Auslöser mit Gewinde ist auch dabei. Darüber hinaus verfügt der Griff über einen 2.010-mAh-Akku, der die Kamera automatisch auflädt und eine Aufnahmezeit von bis zu 5 Stunden und 40 Minuten ermöglicht.
Der neue Pocket Printer (Arctic White) ermöglicht wiederum kabelloses Drucken direkt von der Kamera per Bluetooth. Dank Thermosublimations-Technologie und einem Farbraum von 16,7 Millionen Farben entstehen wasser- und staubresistente 3-Zoll-Fotos mit Ace-Pro-2-Wasserzeichen. Über die Insta360-App könnt ihr dann Druckaufträge sowohl direkt von der Kamera als auch aus der Fotogalerie eures Smartphones verwalten. Neu ist außerdem die Funktion Light Leak Overlays in der Insta360-App. Damit lassen sich Fotos vor dem Druck mit Filmkorn, Lens Flares und Retro-Zeitstempeln versehen, um einen Vintage-Look zu erzeugen.
Das neue 2-in-1 Flash Fill Light (separat erhältlich) erweitert das Arctic-White-Ecosystem. Mit einer Spitzenhelligkeit von bis zu 4.000 Lux (gemessen bei 0,5 Metern Abstand) bietet es eine intelligente TTL-Blitzautomatik, vier manuelle Helligkeitsstufen und einen Farbtemperaturbereich von 2.500 K bis 6.500 K. Es verfügt über eine magnetische Befestigung, Bluetooth-Steuerung für Off-Camera-Beleuchtung sowie eine Wasserdichtigkeit bis 13 Meter.
Generell bietet euch ansonsten die Insta360 Ace Pro 2 Arctic White Limited Edition dieselben Aufnahmefunktionen wie die Standardversion. Zu den neueren Softwarefunktionen gehören auch ein spezieller Portrait-Modus mit optimierter Hautglättung, Live-Photo-Aufnahmen direkt in der Kamera sowie Leica- und Cine-Farbprofile. Die Insta360 Ace Pro 2 Arctic White Limited Edition ist in drei Bundles erhältlich. Jedes Bundle enthält die Single-Battery-Version der Kamera sowie speziell abgestimmtes Zubehör für unterschiedliche kreative Anwendungsbereiche.
Flash Print Bundle
Enthält:
• Xplorer Grip Pro Kit
• Pocket Printer
• Flip Screen Hood
• Classic Leather Case
Das Flash Print Bundle richtet sich an Partygänger und Lifestyle-Fans, die das volle Retro-Digitalkamera-Erlebnis genießen möchten. Die Flip Screen Hood vermittelt hier z. B. das Gefühl eines klassischen Suchers auf Hüfthöhe.
Xplorer Mist Bundle (nicht in den USA erhältlich)
Enthält:
Xplorer Grip Pro Kit
Black Mist Filter
Displayschutz
Das Xplorer Mist Bundle wurde für Vlogging und Street Photography entwickelt. Der Black Mist Filter reduziert Kontraste und sorgt für weichere Spitzlichter.
Xplorer Pro Bundle (nur in den USA erhältlich)
Enthält:
Xplorer Grip Pro Kit
Verfügbarkeit
Die Insta360 Ace Pro 2 Arctic White Videography Bundles sind ab sofort über den Insta360-Online-Store sowie bei ausgewählten Handelspartnern weltweit erhältlich.
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15 Projekte, 150.000 Euro Förderung: KölnBusiness unterstützt auch in diesem Jahr innovative Unternehmen aus Köln. Zu den ausgewählten Vorhaben gehören mehrere Startups aus den Bereichen KI, HealthTech, ClimateTech und Energiewende.
Donnerstag, 25. Juni 2026VonTeam
Die Gewinner des Kölner Rahmens stehen fest: KölnBusiness fördert in diesem Jahr 15 Innovationsprojekte mit insgesamt 150.000 Euro. Die ausgewählten Vorhaben (unter denen einige Jungfirmen sind, die wir bereits ausführlich vorgestellt haben) beschäftigen sich unter anderem mit Künstlicher Intelligenz, Digital Health, Kreislaufwirtschaft, Energiewende und nachhaltiger Produktion.
Unter den ausgewählten Unternehmen sind Onqo Health (KI-Unterstützung für Tumorboards), Zentras Systems (Sprach-KI für die OP-Dokumentation), Sacred Valley Tech (digitale Produktpässe für die Kreislaufwirtschaft), Carbon Minds (digitale Lernplattform für Ökobilanzen), Wavelr (KI für Energieprojekte), Gridty (digitaler Zwilling für Kälteanlagen), Luure (KI-gestützte Baustellendokumentation), Drought Analytics (intelligente Bewässerung), H2ALL (Software für Wasserstoffprojekte), LeadRealizer (KI-Lead-Scoring) und Venue Flow (Software für das Veranstaltungsmanagement).
Darüber hinaus erhalten auch die Praxis Knoop, der Umweltdienstleister Interzero, der Sortiertechnikspezialist Steinert sowie der Leuchtenhersteller less’n’more eine Förderung.
Mit dem Kölner Rahmen unterstützt KölnBusiness jährlich innovative digitale und nachhaltige Vorhaben von Unternehmen aus Köln. Pro Projekt sind Zuschüsse von bis zu 10.000 Euro möglich.
Zu den früheren Förderprojekten des Kölner Rahmens zählen unter anderem Holy Shit, Hydrofarms und Hey Grün. Die Unternehmen stehen exemplarisch für den Fokus des Programms auf digitale und nachhaltige Innovationen – von ressourcenschonender Sanitärtechnik über Vertical Farming bis hin zur Digitalisierung von Dachbegrünungen.
Duchstarten in Köln – #Koelnbusiness
In unserem Themenschwerpunkt Köln beleuchten wir das dynamische Startup-Ökosystem der Rheinmetropole. Wie sind die Bedingungen für Gründer:innen, welche Investitionen fließen in innovative Ideen und welche Startups setzen neue Impulse? Rund 800 Startups haben Köln bereits als ihren Standort gewählt – unterstützt von einer lebendigen Gründerszene, einer starken Investor:innen-Landschaft sowie zahlreichen Coworking-Spaces, Messen und Netzwerkevents. Als zentrale Anlaufstelle für die Startup- und Innovationsszene stärkt die KölnBusiness Wirtschaftsförderung die Rahmenbedingungen für Gründer:innen, vernetzt sie mit Investor:innen und bietet gezielte Unterstützung. Diese Rubrik wird unterstützt von KölnBusiness. #Koelnbusiness auf LinkedIn, Facebook und Instagram.
Deezer erweitert sein Angebot um ein neues Kreativ-Feature. Mit Remix Lab können Nutzer Songs ausgewählter Künstler direkt in der Deezer-App remixen. Der Start erfolgt zunächst in Frankreich, ein internationaler Rollout soll in den kommenden Monaten folgen. Das neue Feature ist über den Deezer Club erreichbar und soll Fans eine einfache Möglichkeit geben, bekannte Songs neu zu interpretieren. Laut Deezer reichen die Bearbeitungsmöglichkeiten von kleinen Anpassungen wie einem höheren Tempo oder zusätzlichem Hall bis hin zu umfangreicheren Änderungen, bei denen Genre oder Stil verändert werden. Zum Start stehen unter anderem Titel von Céline Dion, Tiakola, Alonzo, Ronisia, Mosimann, Zaho und Alain Souchon zur Verfügung.
Hintergrund ist laut Deezer ein verändertes Nutzungsverhalten. Vor allem jüngere Hörer würden Musik längst nicht mehr nur konsumieren, sondern aktiv verändern und teilen. Das Unternehmen verweist darauf, dass rund 30 Prozent der auf TikTok geteilten Songs von den Nutzern bearbeitet werden, ohne dass daraus verlässlich Einnahmen für Künstler und Rechteinhaber entstehen. Remix Lab soll dafür nun einen offiziellen und rechtlich abgesicherten Rahmen bieten.
Ein wichtiger Punkt dabei: Jeder Remix entsteht mit Zustimmung des jeweiligen Künstlers. Streams der bearbeiteten Versionen werden dem Originalsong zugerechnet, sodass die Künstler entsprechend ihrer Rechte vergütet werden. Wer am Wettbewerb teilnehmen möchte, findet diesen direkt im Deezer Club oder auf der jeweiligen Künstlerseite in der App. Die fertigen Remixe lassen sich anschließend streamen, zu Playlists hinzufügen und mit anderen Deezer-Nutzern teilen. Anfang September sollen die Gewinner feststehen. Deren Remixe erscheinen in einer eigenen Deezer-Playlist. Wann Remix Lab außerhalb Frankreichs verfügbar sein wird, hat Deezer bislang nicht konkretisiert. Fest steht lediglich, dass der internationale Rollout in den kommenden Monaten erfolgen soll.
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