EU-Kommission knöpft sich Googles Android-Ökosystem vor




Neulich Bericht, jetzt offiziell: Die Europäische Kommission nimmt sich die Interoperabilität von Googles Android-Betriebssystem vor. In Brüssel ist man der Ansicht, dass Google Drittanbietern den Zugriff auf wichtige Systemfunktionen erschwert und eigene KI-Dienste bevorzugt. Im Rahmen eines Verfahrens wurden nun vorläufige Ergebnisse an Google übermittelt. Darin wird konkret gefordert, dass konkurrierende KI-Dienste genauso tief in das System integriert werden können wie Googles eigene Lösungen, etwa Gemini.

Bisher behält Google bestimmte Fähigkeiten laut der EU weitgehend für sich. Die neuen Maßnahmen sollen dafür sorgen, dass Nutzer auf Smartphones und Tablets mit Android etwa E-Mails über ihre bevorzugte App schreiben, Essen bestellen oder Fotos teilen können, indem sie eine KI eines Drittanbieters nutzen. Auch die Aktivierung über ein eigenes Schlagwort, den sogenannten Wake-Word-Befehl, soll für alternative Anbieter problemlos möglich sein. Das Ziel ist mehr Wettbewerb bei KI-Erfahrungen auf Mobilgeräten.

Interessierte Kreise haben nun bis zum 13. Mai 2026 Zeit, ihre Meinung zu diesen Entwürfen abzugeben. Die Kommission wertet die Rückmeldungen aus und kann die Vorgaben daraufhin noch anpassen. Innerhalb von sechs Monaten nach Beginn des Verfahrens soll eine endgültige Entscheidung mit verbindlichen Maßnahmen fallen. Google steht bereits seit September 2023 als Gatekeeper unter strenger Beobachtung und muss die Regeln des DMA eigentlich schon seit März 2024 vollumfänglich umsetzen. Ob Google nun freiwillig einlenkt oder es auf weitere rechtliche Schritte ankommen lässt, wird sich zeigen.

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Noah Hawley gibt Einblicke in Alien: Earth und in die Far-Cry-Serie

Noah Hawley hat im Gespräch mit Deadline ein kleines Update zu mehreren seiner Projekte gegeben. Im Fokus stand dabei natürlich Alien: Earth. Die zweite Staffel soll laut Hawley im Sommer in Produktion gehen, gedreht wird dieses Mal in den britischen Pinewood Studios statt in Thailand. Das ist nicht nur logistisch wohl sinnvoller, sondern dürfte Fans der Reihe auch wegen der Historie freuen, schließlich wurden dort schon mehrere Alien-Filme umgesetzt.

Hawley macht auch kein Geheimnis daraus, dass er Alien: Earth gerne über mehrere Staffeln weitererzählen möchte. Voraussetzung sei natürlich, dass Aufwand und Publikumsinteresse zusammenpassen. Staffel 2 soll die Welt der Serie größer aufziehen und stärker ausbauen.

Außerdem soll seine geplante Far-Cry-Serie noch in diesem Jahr konkreter werden. Hawley beschreibt das Projekt als Anthologie, also mit neuen Geschichten pro Staffel. Das passt aus meiner Sicht ziemlich gut zur Vorlage. Auch bei Fargo scheint es weiterhin Bewegung zu geben, eine Ankündigung könnte laut Hawley bald folgen.

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Adobe Firefly KI-Assistent: Öffentliche Beta startet für Creative-Cloud-Nutzer

Adobe schickt den Firefly-KI-Assistenten in die öffentliche Beta. Nachdem die Sache Mitte des Monats angekündigt wurde, können Nutzer mit entsprechenden Abos jetzt loslegen. Die Idee dahinter: Man beschreibt in eigenen Worten, was am Ende herauskommen soll, und die KI übernimmt das Ruder über verschiedene Anwendungen der Creative Cloud hinweg. Das Tool koordiniert Arbeitsabläufe in Photoshop, Lightroom, Premiere oder direkt in Firefly.

In der Beta greift der Assistent auf über 60 Werkzeuge aus der Suite zu, um beispielsweise Farben automatisch anzupassen, Hintergründe zu entfernen oder Vektorgrafiken zu erstellen. Das Ganze funktioniert formatübergreifend, sodass man Fotos, Videos und Designs in einem Rutsch bearbeiten kann, ohne ständig zwischen den Programmen hin- und herzuspringen. Für gängige Aufgaben wie die Retusche von Porträts oder das Erstellen von Social-Media-Varianten gibt es vorgefertigte Abläufe.

Wer mag, schaut der KI bei der Arbeit über die Schulter und greift bei Bedarf selbst ein. Verfügbar ist die Beta weltweit für Kunden mit Creative Cloud Pro oder kostenpflichtigen Firefly-Tarifen wie Pro, Pro Plus und Premium. Während der Testphase spendiert Adobe täglich frische Generierungsguthaben, die speziell für den Assistenten gedacht sind und jeden Tag neu aufgeladen werden. Wer also ohnehin im Adobe-Kosmos unterwegs ist, kann das neue Spielzeug ab sofort ausprobieren.

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Valve Steam Controller kostet 99 Euro

Valve bringt, wie angekündigt, den Steam Controller zurück und verpasst dem Eingabegerät eine Frischzellenkur. Das neue Modell wechselt für 99 Euro den Besitzer und setzt technisch auf langlebige Komponenten. Im Fokus stehen dabei die magnetischen Analogsticks mit TMR-Technologie, die präziser arbeiten und weniger verschleißen sollen als herkömmliche Bauteile. Kapazitive Sensoren auf den Sticks erkennen zudem Berührungen.

Für das haptische Feedback verbaut Valve vier Motoren, die Vibrationen feingliedrig umsetzen. Eine Neuerung betrifft das Gyroskop, das jetzt über Griffsensoren aktiviert wird. Sobald der Spieler den Controller in die Hand nimmt, reagiert die Bewegungssteuerung. Die Laufzeit des Akkus mit 8,39 Wattstunden gibt der Hersteller mit über 35 Stunden an. Geladen wird die Hardware über den sogenannten Steam Controller Puck, der gleichzeitig als Funkempfänger dient und den Controller magnetisch andockt.

Neben den klassischen Tasten und Schultertriggern bleiben die Trackpads ein fester Bestandteil des Konzepts, um mauslastige Spiele auf der Couch bedienbar zu machen. Vier zusätzliche Tasten auf der Rückseite lassen sich frei belegen. Die Verbindung klappt wahlweise über den Puck, Bluetooth oder ein USB-Kabel mit PC, Laptop oder dem Steam Deck. Valve positioniert das Gerät als zentrale Schnittstelle für die gesamte Bibliothek, egal auf welcher Hardware die Spiele laufen. Verfügbar ist der Spaß am 4. Mai.

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iOS 26.5 und Co.: Vierte Entwickler-Beta veröffentlicht

Im Juni wird Apple uns die neuen Betriebssystemversionen zeigen und einen Ausblick geben, was ab September alle Nutzer erwarten dürfen. Bis dahin ist noch ein wenig Zeit und willige Tester können weiterhin iOS 26.5 und die anderen Betriebssysteme testen. Apple hat nämlich soeben die vierte Beta veröffentlicht.

In Beta 1 aktivierte Apple unter anderem die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für RCS-Nachrichten, die Chats zwischen iPhone und Android besser absichert. Außerdem wurden in den letzten zwei Betas die Werbevorbereitungen innerhalb von Apple Maps intensiviert und die Anbindung von Drittanbieter-Wearables in der EU wurde verbessert. Weiterhin gab es kleinere Anpassungen beim Betriebssystemwechsel zu Android, Hinweise auf neue Auszeichnungen in Apple Books und die Einführung eines Inuktitut-Tastaturlayouts.

Da wir schon bei Beta 4 sind, wird man hier nicht mehr groß herumbasteln. Sollte es dennoch etwas Wichtiges geben, informieren wir euch wie üblich.

Konkret gibt es:

iOS 26.5 beta 4 (23F5069b)


iPadOS 26.5 beta 4 (23F5069b)

macOS 26.5 beta 4 (25F5068a)


macOS 15.7.7 RC 2 (24G718)


macOS 14.8.7 RC 2 (23J518)

watchOS 26.5 beta 4 (23T5568a)


HomePod Software 26.5 beta 4 (23L5469a)


tvOS 26.5 beta 4 (23L5469a)


visionOS 26.5 beta

Bestseller Nr. 1

Bestseller Nr. 2

Bestseller Nr. 3

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