DJI Mic Mini 2: Kleines Funkmikrofon, großes Update

DJI hat sein Mic-Mini-Lineup erweitert und das Mic Mini 2 vorgestellt. Das System richtet sich an alle, die ein kompaktes Funkmikrofon suchen, das in möglichst vielen Aufnahmesituationen mitspielt. Der Sender selbst wiegt ohne den Magnetclip gerade mal rund 11 Gramm. Der Clip lässt sich drehen, was die Ausrichtung des Mikrofons erleichtern soll. Aufgenommen wird omnidirektional mit 48 kHz und 24 Bit.

Über die DJI Mimo App lassen sich drei Klangprofile wählen – Regulär, Kräftig und Hell – je nachdem, wie die Stimme im jeweiligen Umfeld klingen soll. Dazu kommen eine zweistufige Geräuschunterdrückung, ein Auto-Limiter gegen Übersteuern und eine fünfstufige Pegelregelung. Dual-Track-Aufnahmen sind ebenfalls konfigurierbar.

Der Standard-Empfänger funktioniert auch mit dem ersten Mic Mini, und der Smartphone-Empfänger unterstützt zusätzlich das DJI Mic 3. Wer ein Gerät wie die Osmo Action 6, den Osmo Pocket 3, Osmo 360 oder Osmo Nano besitzt, kann über die „Osmo Audio“-Funktion bis zu zwei Sender direkt koppeln – ganz ohne separaten Empfänger.

Die Reichweite gibt DJI mit bis zu 400 Metern bei freier Sicht an, wenn der Standard-Empfänger genutzt wird. Mit dem Smartphone-Empfänger sind es laut Datenblatt maximal 300 Meter. Der Sender soll 11,5 Stunden durchhalten, der Empfänger 10,5 Stunden. Lädt man beide über die mitgelieferte Ladeschale – in der auch Zubehör verstaut werden kann – kommt man theoretisch auf 48 Stunden Gesamtlaufzeit ohne Steckdose. Eine Schnellladefunktion gibt nach fünf Minuten Laden wieder rund eine Stunde Betriebszeit zurück. Der Sender schaltet sich automatisch in den Ruhemodus, sobald die Verbindung zum Empfänger abreißt – spart Akku.

Neu ist zudem, dass sich die Frontabdeckung des Senders austauschen lässt. Im Lieferumfang sind magnetische Cover in Obsidianschwarz und Glanzweiß enthalten. Wer mehr Farbe will oder das Mikrofon optisch an seine Kleidung anpassen möchte, kann weitere Designs aus der sogenannten „Time Series“ nachkaufen.

Angeboten wird das Mic Mini 2 in zwei Varianten. Das größere Paket mit zwei Sendern, einem Standard-Empfänger, Ladeschale und diversem Zubehör wie Windschutz, Magnetclips, Kabeln und einer kleinen Tragetasche kostet 99 Euro. Die kompaktere Version mit einem Sender, einem reinen Smartphone-Empfänger und Ladeschale ist ab 59 Euro zu haben. Wer auf On-Board-Recording angewiesen ist oder mehr als zwei Sender gleichzeitig betreiben muss, sollte noch etwas warten: Für diesen Sommer hat DJI nämlich noch das Mic Mini 2S angekündigt, das genau diese Funktionen mitbringen und unter anderem Setups mit vier Sendern an einem Empfänger unterstützen soll.

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#Brandneu – 5 neue Startups: finperks, PomPilz, Fintora, therafair, Famulor

#Brandneu

Es ist wieder Zeit für neue Startups! Hier einige ganz frische Firmen, die jeder kennen sollte. Heute stellen wir diese Jungunternehmen vor: finperks, PomPilz, Fintora, therafair und Famulor.

5 neue Startups: finperks, PomPilz, Fintora, therafair, Famulor

Dienstag, 28. April 2026VonVeronika

deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten, an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die vor Kurzem aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

finperks

Das Berliner FinTech finperks, das von Achim Bönsch, Sebastian Seifert und Andreas Veller (alle zuvor Barzahlen bzw. viafintech) gegründet wurde, bietet eine „API-Infrastrukturschicht für den globalen Prepaid-Markt“ (Geschenkkarten, eCash und Prepaid-Karten). 

PomPilz

Bei PomPilz, von Maximilian Köck und Siebe Pierson in Innsbruck an den Start gebracht, dreht sich alles um Edelpilze. Auf der Website heißt es: „Unsere Pilze verlassen die Farm weniger als 24 Stunden nach der Ernte. Keine langen Kühlketten, keine Zwischenhändler, keine unnötigen Transportwege.“

Fintora

Die frische Münchner Firma Fintora hat vor, sich als „modernes digitales Buchhaltungs- und Lohnbüro“ zu etablieren. Zielgruppe dabei sind Gründerinnen und Gründer. „Von der Buchhaltung über die Lohnabrechnung bis zur Beratung – wir bieten Ihnen alle Leistungen rund um Ihre Finanzen aus einer Hand“, heißt es auf der Website des von Joshua Herrmann und Serdar Ceylan angeschobenen Startups.

therafair

Hinter therafair, von Elena Maisenhelder und Martin Hauck in Rheinstetten auf die Beine gestellt, verbirgt sich eine „Jobbörse für Therapieberufe“. Zur Idee schreibt das Team: „Unsere Mission ist es, Jobsuche und Recruiting im Gesundheitswesen einfacher, transparenter und fachlich passender zu machen.“

Famulor

Famulor aus Kempten, von Iman Khabazi Koma ins Leben gerufen, setzt auf eine „SaaS-Plattform für KI-gestützte Telefonautomatisierung“. Zielgruppe sind kleine und mittelständische Unternehmen, Startups und Agenturen. Die Plattform unterstützt Anrufannahmen, Terminvereinbarungen, Lead-Qualifizierung und Outbound-Kampagnen.

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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Foto (oben): Bing Image Creator – DALL·E 3

Spotify: So viele (zahlende) Nutzer hat man mittlerweile

Spotify hat die Zahlen für das erste Quartal 2026 vorgelegt und blickt auf einen ordentlichen Start in das Jahr zurück. Der Streamingdienst konnte die Marke von 761 Millionen monatlich aktiven Nutzern knacken, was einem Zuwachs von 12 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht.

Bei den zahlenden Abonnenten sieht es ebenfalls gut aus. Inzwischen greifen 293 Millionen Menschen zum Premium-Abo, ein Plus von 9 Prozent. Der Umsatz kletterte währungsbereinigt um 14 Prozent auf 4,5 Milliarden Euro. Unter dem Strich blieb ein Betriebsergebnis von 715 Millionen Euro hängen, während die Bruttomarge auf 33 Prozent stieg.

Abseits der nackten Zahlen experimentiert Spotify mit neuen Funktionen für die Nutzer. In Neuseeland testen zahlende Kunden das Taste Profile, um die Empfehlungen auf der Startseite besser zu steuern. In den USA und Kanada können Nutzer Playlisten per Texteingabe erstellen, was nun auch für Podcasts funktioniert.

Mit SongDNA gibt es zudem ein neues Werkzeug, um mehr über die Hintergründe von Liedern, wie Produzenten oder Samples, zu erfahren. Kurze Infokarten namens About the Song sollen in ersten Märkten Kontext zu den Titeln liefern. Für Fans von Hörbüchern wurden zudem Charts in den USA und Großbritannien eingeführt.

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Lovable: Ab sofort mit mobilen Apps für Android und iOS

Das Vibe-Coding-Tool Lovable ist manchem Leser vielleicht ein Begriff. Per Prompt erlaubt das KI-Tool das Erstellen von Webanwendungen sowie Webseiten, ganz ohne eigene Coding-Fähigkeiten bzw. durch Low-Coding. Ab sofort kann man die Anwendung mit mobilen Apps auch direkt vom Smartphone oder vom Tablet aus betätigen. So hat Lovable dedizierte Apps für Android und iOS veröffentlicht, die ab sofort zum Download bereitstehen.

Mit den mobilen Apps kann man ein Projekt ganz einfach vom Sofa, Balkon oder aus dem Bus fortsetzen und vice versa. Ein nahtloser Wechsel zwischen Smartphone und Computer sei hier problemlos möglich. Mit dem Smartphone lässt sich per Sprach- oder Texteingabe eine Idee festhalten, die Lovable dann autonom umsetzt oder in die Warteschlange schiebt. Der Agent führt Tests durch oder arbeitet an der Webseite stetig weiter. Per App kann Lovable auch per Benachrichtigung darüber informieren, wenn ein Build zur Überprüfung bereit ist.

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YouTube testet KI-Suche im Stil eines Chats

YouTube probiert mal wieder an der Suche herum und geht dabei ein Stück weiter in Richtung Konversation. Premium-Abonnenten in den USA, die mindestens 18 Jahre alt sind, können derzeit ein Experiment aktivieren, das sich im Grunde wie ein KI-Modus für die YouTube-Suche anfühlt.

Nach Aktivierung taucht in der Suche ein Button namens Ask YouTube auf. Nutzer können dort nicht nur klassische Suchbegriffe eingeben, sondern direkt Fragen stellen. YouTube liefert dann eine Mischung aus erklärendem Text, passenden Langvideos, Shorts und thematisch sortierten Vorschlägen.

Statt nur Trefferlisten auszuspucken, fasst YouTube Themen auch direkt zusammen und ergänzt sie um passende Clips samt Abschnitten. Follow-up-Fragen sind ebenfalls möglich.

Noch ist das Ganze ein US-Test, aber man kann davon ausgehen, dass YouTube das bei positivem Feedback breiter ausrollt.

Bestseller Nr. 1

Bestseller Nr. 2

Bestseller Nr. 3

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