
Spotify hat die Zahlen für das erste Quartal 2026 vorgelegt und blickt auf einen ordentlichen Start in das Jahr zurück. Der Streamingdienst konnte die Marke von 761 Millionen monatlich aktiven Nutzern knacken, was einem Zuwachs von 12 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht.
Bei den zahlenden Abonnenten sieht es ebenfalls gut aus. Inzwischen greifen 293 Millionen Menschen zum Premium-Abo, ein Plus von 9 Prozent. Der Umsatz kletterte währungsbereinigt um 14 Prozent auf 4,5 Milliarden Euro. Unter dem Strich blieb ein Betriebsergebnis von 715 Millionen Euro hängen, während die Bruttomarge auf 33 Prozent stieg.
Abseits der nackten Zahlen experimentiert Spotify mit neuen Funktionen für die Nutzer. In Neuseeland testen zahlende Kunden das Taste Profile, um die Empfehlungen auf der Startseite besser zu steuern. In den USA und Kanada können Nutzer Playlisten per Texteingabe erstellen, was nun auch für Podcasts funktioniert.
Mit SongDNA gibt es zudem ein neues Werkzeug, um mehr über die Hintergründe von Liedern, wie Produzenten oder Samples, zu erfahren. Kurze Infokarten namens About the Song sollen in ersten Märkten Kontext zu den Titeln liefern. Für Fans von Hörbüchern wurden zudem Charts in den USA und Großbritannien eingeführt.
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