YouTube testet KI-Suche im Stil eines Chats

YouTube probiert mal wieder an der Suche herum und geht dabei ein Stück weiter in Richtung Konversation. Premium-Abonnenten in den USA, die mindestens 18 Jahre alt sind, können derzeit ein Experiment aktivieren, das sich im Grunde wie ein KI-Modus für die YouTube-Suche anfühlt.

Nach Aktivierung taucht in der Suche ein Button namens Ask YouTube auf. Nutzer können dort nicht nur klassische Suchbegriffe eingeben, sondern direkt Fragen stellen. YouTube liefert dann eine Mischung aus erklärendem Text, passenden Langvideos, Shorts und thematisch sortierten Vorschlägen.

Statt nur Trefferlisten auszuspucken, fasst YouTube Themen auch direkt zusammen und ergänzt sie um passende Clips samt Abschnitten. Follow-up-Fragen sind ebenfalls möglich.

Noch ist das Ganze ein US-Test, aber man kann davon ausgehen, dass YouTube das bei positivem Feedback breiter ausrollt.

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Sony Music Pro wird eingestellt

Sony zieht den Stecker bei Music Pro. Die App für Android-Nutzer wird zum 27. Oktober 2026 komplett eingestellt. Wer die Anwendung zur mobilen Musikproduktion nutzt, muss sich also langfristig nach Alternativen umsehen.

Der Zeitplan steht bereits fest. Schon ab dem 27. Juli 2026 lassen sich keine neuen Abonnements mehr abschließen oder bestehende Verträge verlängern. Einen Monat später, am 26. August 2026, enden die kostenpflichtigen Dienste dann endgültig.

Bis zum finalen Stopp im Oktober bleibt Zeit, um Projekte zu sichern. Nutzer sollten sämtliche Audio- und Videodaten rechtzeitig exportieren, da danach kein Zugriff mehr auf die Cloud-basierten Funktionen oder gespeicherte Inhalte möglich ist.

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#StartupTicker – +++ Padelsmart +++ AENU +++ Savedroid +++ Impossible Founders +++ iF Momentum +++

#StartupTicker

#StartupTicker Febesol-Gründer Daniel Fellhauer startet Padelsmart Philip Specht wird General Partner bei AENU Über die “irre Schatzsuche” bei Savedroid  Impossible Founders startet iF Momentum So funktioniert beglaubigt.de

    Padelsmart     AENU     Savedroid     Impossible Founders     iF Momentum

Dienstag, 28. April 2026VonTeam

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Dienstag, 28. April).

#STARTUPLAND

STARTUPLAND: Founders. VCs. Visionaries

Am 10. März 2027 findet im RheinEnergieStadion in Köln unsere vierte STARTUPLAND Conference statt. Es erwartet Euch wieder eine faszinierende Reise in die Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer:innen, lehrreichen Interviews und Pitches, die begeistern. Mehr über STARTUPLAND

#STARTUPTICKER

Padelsmart

Alle schwingen das Padel! Seriengründer Daniel Fellhauer (Febesol) drängt mit Padelsmart ins angesagte Padelsegment. Das Startup aus Monheim am Rhein entwickelt „ein digitalisiertes, AI-basiertes Modell für den Aufbau und Betrieb von Padel-Anlagen“. Zunächst plant das Team „20 Standorte mit insgesamt über 100 Courts“. Fellhauer schielt aber schon ins Ausland und nimmt Frankreich, Österreich, Polen und Tschechien ins Visier. Wichtig ist ihm bei allem der komplett digitale Betrieb aller Anlagen – „von der Buchung über den Zugang bis hin zur Nutzung“. „Wir bauen keine Sportflächen, wir bauen ein Produkt. Die Integration digitaler Funktionen ist dabei kein Zusatz, sondern Grundvoraussetzung. Wer diesen Markt analog betreiben will, wird ihn nicht skalieren können“, sagt der Unternehmer. Die Trendsportart Padel, die Elemente von Tennis, Squash und Badminton vereint, ist derzeit extrem angesagt. Bereits erfolgreich im Markt unterwegs ist das Münchner Sport-Startup PadelCity. In den vergangenen Jahren flossen insgesamt rund 15 Millionen in das Unternehmen, das unter anderem Plätze vermietet sowie Ausrüstung verleiht und verkauft. Das Berliner Padel-Startup Mitte sammelte zuletzt 3,5 Millionen ein. Und auch das Wiener Startup Smash setzt voll und ganz auf den Trendsport. Mehr über SportsTech

AENU

Aufstieg! Philip Specht wird General Partner beim Berliner Impact-Investor AENU. „Seven portfolio companies came into the fund through him. trawa, GALVANY, Equitable Earth, re.solution, feld.energy, Apiday, Epyr. Philip was in the room for every one of them“, teilt der Geldgeber auf Linkedin mit. Specht wechselte Anfang 2024 vom Wiener Frühphaseninvestor Speedinvest zum Impact-Investor AENU, der 2021 von den beiden Szeneköpfen Fabian und Ferry Heilemann ins Leben gerufen wurde. Der junge Berliner ClimateTech-Investor verkündete im Herst 2024 das Final Closing seines ersten Fonds (170 Millionen). Mehr über AENU

Savedroid 

Lesenswert! Das Manager Magazin berichtet über die „irre Schatzsuche“ der Frankfurter Kryptofirma Savedroid. Weil ein Anwalt das Masterpasswort angeblich falsch notiert habe, kämpft Gründer Yassin Hankir seit mehr als sechs Jahren „vor Gericht um den Schatz seiner Börsenfirma“. Es geht wohl um rund 29 Millionen Euro. „Der Gründer hatte einen fatalen Fehler gemacht: Er vertraute die Schlüssel zu seinen digitalen Wallets einem Treuhänder an, der die Glaubwürdigkeit des Unternehmens untermauern sollte“, heißt es weiter. Eine Belohnung soll es nun richten. (Manager Magazin) Mehr über Savedroid

Impossible Founders

Ein neuer DeepTech-Brutkasten! Die Hamburger Startup Factory Impossible Founders startet das Acceleration-Programm iF Momentum. „Startups erhalten 100.000 Euro Finanzierung und werden über sechs Monate hinweg dabei unterstützt, Pilotprojekte umzusetzen, Integration in realen Umgebungen nachzuweisen und die Grundlage für die nächste Finanzierungsphase zu schaffen“, heißt es zum Konzept. Die Hanseaten positionieren iF Momentum dabei aber nicht als „klassischen Accelerator“. Es gehe vielmehr „um ein hochselektive 1:1 Setup, das gezielt den Schritt von Forschung in industrielle Nutzung beschleunigt“. Mehr über Impossible Founders

beglaubigt.de

Hinter beglaubigt.de verbirgt sich ein „digitaler Notar“. Das Team aus München konnte gerade 3,3 Millionen einsammeln. „Wir haben lange gebootstrapped, bis wir eine solide Kundenbasis und echte Traction aufgebaut hatten“, sagt Gründer Felix Gerlach. Mehr über beglaubigt.de

Startup-Radar

Erneut bereichern vielversprechende Neugründungen die Startup-Szene. Im Folgenden stellen wir diese junge Unternehmen vor: Fertara, NeoBid, Tutel, 3tag und pace club. Mehr im Startup-Radar

#DEALMONITOR

Investments & Exits

Stuttgarter Robotik-Startups Sereact sammelt 110 Millionen ein Cyber Security-Startup QuoIntelligence erhält 7,3 Millionen Noreja bekommt 1,1 Millionen Cohere übernimmt Aleph Alpha. Mehr im Deal-Monitor

Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): Bing Image Creator – DALL·E 3

Logitech G512 X: Neue Gaming-Tastatur mit 8K-Abtastrate

Logitech hat mit der G512 X  eine neue Gaming-Tastatur vorgestellt. Diese kommt in Deutschland zum Preis ab 189,99 Euro auf den Markt. Ihr könnt aus einer Version mit linearen und einer mit taktilen Switches wählen. Zudem gibt es die beiden Farbvarianten Schwarz und Weiß. Dabei gibt der Hersteller aus der Schweiz dem Keyboard dank seiner Dual-Swap-Technik außerdem einen besonderen Dreh.

So könnt ihr etwa die WASD-Tasten, die ab Werk mechanische Schalter nutzen, gegen magnetische TMR-Pendants tauschen. Zudem setzt Logitech für die G512 X eine 8K-Abtastrate ein. Über die Begleit-App ist es außerdem möglich, auch zwei verschiedene Funktionen auf eine einzige Taste zu legen. Je nachdem, ob ihr jene leicht oder stark betätigt, werden dann abweichende Effekte aktiviert. Auch eine anpassbare RGB-Beleuchtung zählt zur Ausstattung.

Logitech bietet die G512 X in Varianten im 75-%- bzw. 98-%-Layout an. Die kleinere Variante kostet die eingangs erwähnten 189,99 Euro. Wer die größere Version mit mehr Tasten wünscht, soll 219,99 Euro zahlen. Beide Versionen sind bereits im Online-Shop von Logitech gelistet.

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Samsung mit Cashback-Aktion für TV-Geräte und Soundbars

Samsung lockt im Rahmen einer Cashback-Aktion zum Kauf seiner TV-Modelle. Teil der Aktion sind neben neuen Mini-LED-Modellen auch der Micro RGB TV R95H sowie diverse Soundbars. Für das Spitzenmodell besagten Micro-RGB-TV gibt es in 85 Zoll bis zu 900 Euro zurück. Die Aktion startet ab sofort und ist bis zum 17. Mai 2026 gültig. Zudem locken die Koreaner mit bis zu 12 Monate kostenlosem Streaming-Content bei WOW, ARD Plus, RTL oder anderen Streaming-Anbietern.

Das Cashback lässt sich nach dem Kauf im Aktionszeitraum und bei teilnehmenden Händlern sowie im Samsung-Online-Shop auf dieser Seite bis Ende Juni beantragen. Die Teilnahmebedingungen finden sich hier. Beim Micro RGB TV R95H, der in der Größe von 85 Zoll regulär wohlgemerkt 8.899 Euro kostet, lässt sich das maximale Cashback von 900 Euro ausschöpfen. Die kleineren Größen belohnt man immerhin noch mit 600 bzw. 450 Euro zurück.

Aktionsmodelle

Bei den Mini-LED-Modellen bemisst sich die Cashback-Höhe ebenfalls nach gewähltem Modell und dessen Bilddiagonale. Hier ist man bei den großen 85-Zollern mit bis zu 250 Euro Cashback dabei. Für die gängigeren TV-Geräte mit 65 bzw. 75 Zoll lässt man lediglich noch bis zu 125 bzw. 150 Euro springen.

Die Lifestyle-TVs liegen, je nach Modell bei einem Cashback zwischen 150 und 500 Euro. Auch einige Soundbars sind Teil der Aktion: Hier gibt es zwischen 25 und 100 Euro von Samsung zurück.

Mit der Made-for-Germany-Aktion gibt es zudem bis zum 31. Juli 2026 entsprechende Zusatzangebote. Hier erhält man den passenden Gutschein-Code in der Samsung-Promotion-App auf dem Fernseher, der sich dann bei entsprechenden Partnern einlösen lässt.

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