Vodafone Ultra Hub 7 Glasfaser: Erster eigener Router mit WiFi 7 startet




Vodafone baut die Hardware-Flotte aus und bringt mit dem Ultra Hub 7 Glasfaser den ersten Router aus eigenem Hause für Glasfaseranschlüsse in den Handel. Das Gerät setzt voll auf WiFi 7 und soll damit im Heimnetz für ordentlich Tempo und Stabilität sorgen.

Wer im Netz der Deutschen Telekom unterwegs ist, profitiert davon, dass das Glasfasermodem (ONT) direkt im Gehäuse steckt, was Kabelsalat spart. Die Kiste lässt sich wahlweise für 4,99 Euro im Monat mieten oder für einen Einmalpreis von 129,90 Euro kaufen.

Für die Verwaltung gibt es die UltraConnect-App, mit der man das WLAN einrichtet, Gastzugänge schaltet oder Geräte im Blick behält. Auch Sperren für bestimmte Clients lassen sich dort festlegen. Vodafone rundet damit das Portfolio ab, nachdem das Kabel-Modell bereits zuvor auf dem Markt gelandet ist. Der Router ist ab sofort über die üblichen Kanäle des Anbieters verfügbar.

LAN-Anschlüsse

  • 1 x 2,5 Gigabit-LAN/WAN
  • 2 x 1 Gigabit-LAN
  • 1 x Fibre Optic Port

USB-Anschlüsse

  • 1 x USB 3.1 Type A

DECT

ohne DECT

Telefon­anschlüsse

  • 1 x TAE & FXS Combo Ports
  • 1 x FXS Port

Anruf­beantworter & Fax

  • ohne Anruf­beantworter oder Fax

Netzlaufwerk (NAS) & Mediaserver

  • ohne Netzlaufwerk (NAS) oder Mediaserver

TÜV Rheinland Green Product Zeichen

  • Mit TÜV Rheinland Green Product-Zeichen

Abmessungen (B x H x T)

  • Ca. 248mm x 70mm x 210mm

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Microsoft: Die Xbox-Hardware schwächelt, Cloud-Sparte brummt

Bei Microsoft läuft es in den Geschäftszahlen zweigeteilt. Während das Unternehmen einen Gesamtumsatz von 82,9 Milliarden Dollar (ca. 78,5 Milliarden Euro) einfuhr, sieht es bei der Xbox-Hardware düster aus. Dort knickten die Einnahmen um 33 Prozent ein. Aber hey, das soll ja alles nun anders werden. Auch der Bereich für Inhalte und Dienste verzeichnete ein Minus von 5 Prozent.

Die Cloud-Sparte und die Produktivitätssoftware fangen die Hardware-Verluste aber locker auf. Das Cloud-Geschäft brachte 54,5 Milliarden Dollar (ca. 51,6 Milliarden Euro) ein, was einem Plus von 29 Prozent entspricht. Azure und andere Dienste legten sogar um 40 Prozent zu. Das Geschäft mit künstlicher Intelligenz wächst rasant und erreichte 37 Milliarden Dollar (ca. 35 Milliarden Euro). Auch der Microsoft 365 Copilot legt zu und kommt nun auf 20 Millionen zahlende Nutzer. Hätte man das gedacht? Vermutlich nicht – aber Microsoft klöppelt das Ding ja auch in andere kostenpflichtige Apps.

Bei Windows gab es kleine Rückgänge von 2 Prozent, was Microsoft auf die weltweite Knappheit bei Speicherbausteinen zurückführt. Die Preise für Surface-Geräte wurden deshalb bereits angehoben.

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Alphabet präsentiert starke Quartalszahlen: Abonnements boomen

Alphabet hat frische Zahlen vorgelegt und zeigt, dass das Geschäft mit Abonnements ordentlich brummt. Innerhalb eines Quartals kletterte die Zahl der zahlenden Nutzer um 25 Millionen auf insgesamt 350 Millionen. Vor allem YouTube und der Speicherdienst Google One sind hier die Zugpferde.

Google One profitiert dabei sicher auch von der Integration der Gemini-Funktionen, auch wenn das Unternehmen bei konkreten Nutzerzahlen für den KI-Bot eher schmallippig bleibt. Es wird gemunkelt, dass die Nutzerbasis weiterhin bei etwa 750 Millionen Menschen liegt, genau wie im Vorquartal. Im Geschäftskundenbereich sieht es hingegen gut aus, dort wuchs die Zahl der zahlenden Nutzer für Gemini im Vergleich zum letzten Quartal um 40 Prozent.

Beim Thema YouTube gibt es Licht und Schatten. Die Werbeeinnahmen lagen bei 9,88 Milliarden Dollar (9,25 Milliarden Euro). Das liegt unter anderem daran, dass immer mehr Leute zu YouTube Premium wechseln, um die Werbung loszuwerden. Schlaue Sache: Einfach das Problem immer vergrößern, um dann eine Lösung zu verkaufen. Sundar Pichai betonte bereits, dass man den Erfolg von YouTube künftig als Kombination aus Werbung und Abos bewerten muss. Grundsätzlich ist Werbung weiterhin das Ding: 77,26 Milliarden Dollar wurden durch Werbung reingespült.

Insgesamt steht Alphabet aber glänzend da. Der Gesamtumsatz belief sich auf 109,9 Milliarden Dollar (102,94 Milliarden Euro). Ein großer Teil davon entfällt auf die Cloud-Sparte, die allein über 20 Milliarden Dollar (18,73 Milliarden Euro) beisteuerte.  Und falls ihr euch fragt, wo Pixel, Smart Home und andere Hardware auftauchen. Das versteckt Google alles schön im Bereich „Google subscriptions, platforms, and devices“. 12,39 Milliarden Dollar machte man da, im Vorjahresquartal waren es noch 10,39 Milliarden Dollar. Eigentlich schade, dass man die Geräte nicht einzeln listet.

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Apple arbeitet offenbar an KI-Brille die Meta-Ray-Ban Konkurrenz machen soll

Apple und smarte Brillen, das ist so ein Thema, das seit Jahren immer mal wieder hochkocht. Nun gibt es erneut Details zu einem Modell, das wohl weniger Vision Pro und deutlich mehr Meta Ray-Ban sein soll.

Laut einem Bericht von MacRumors soll Apple an einer KI-Brille mit zwei Kameras arbeiten. Eine Kamera soll Fotos und Videos in höherer Auflösung aufnehmen, die andere als Weitwinkellinse Handgesten erkennen und Siri mit visuellen Informationen versorgen. Das klingt nicht nach klassischer AR-Brille, sondern eher nach einem alltagstauglichen Wearable mit Sprach- und Kamera-Fokus.

Ein Display soll in der ersten Generation wohl noch fehlen. Auch auf LiDAR, 3D-Kameras und ähnliche Technik verzichtet Apple angeblich, vor allem wegen Energieverbrauch und Baugröße. Der Flaschenhals bleibt also der Akku, wenn die Brille leicht und unauffällig bleiben soll.

Wenn Apple die neue Siri (die muss erst einmal erscheinen) sauber integriert, könnte das am Ende genau die Art von Produkt sein, die mehr Menschen anspricht als ein teures Headset. Ein Launch wird aktuell für 2027 gehandelt, eventuell gibt es aber schon vorher eine Vorschau.

Bestseller Nr. 1

Bestseller Nr. 2

Bestseller Nr. 3

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IKEA Dirigera: Heftige Preiserhöhung für den Smart-Home-Hub




IKEA schraubt an der Preisschraube für seine Smart-Home-Zentrale Dirigera. In Deutschland kletterte der Preis für den Hub von 59,99 Euro auf nun 74,99 Euro. Ein Blick über die Landesgrenzen zeigt, dass dieser Trend kein Einzelfall ist. Auch in anderen Ländern habe ich eine deutliche Anpassung beobachtet. Als Grund für diese Entwicklung könnten gestiegene Kosten für Hardwarekomponenten wie Arbeitsspeicher und Flash-Speicher vermutet werden. Diese Bauteile sind aktuell aufgrund der hohen Nachfrage im Bereich der Rechenzentren für künstliche Intelligenz teurer geworden, was nun offenbar direkt beim Endkunden ankommt. Wer mit dem Gedanken spielt, sein System zu erweitern oder auf den neuen Hub umzusteigen, sollte die Preisentwicklung im Auge behalten.

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