Volkswagen ID. Polo: E-Auto erscheint mit drei Leistungsstufen

Volkswagen veröffentlicht den neuen ID. Polo unter dem Motto „vertrauter Name, neues Zeitalter“. So handelt es sich hier um ein E-Auto, das es künftig mit drei Leistungsstufen (85 kW, 99 kW, 155 kW), zwei Batteriegrößen und bis zu 454 km Reichweite geben wird. Dieser Bolide arbeitet mit einem neuen Frontantriebskonzept und bietet Platz für bis zu fünf Personen.

Bevor ihr wegen des Preises ins Wühlen kommt: Der Einstiegspreis für die Minimalausstattung beträgt 24.995 Euro. Wer mehr Geld ausgibt, erhält bis zu 454 km WLTP-Reichweite und Connected Travel Assist inklusive automatischer Ampelerkennung, One-Pedal-Driving und auf Wunsch Vehicle-to-Load Funktion, die den ID. Polo zur Stromquelle für Geräte wie E-Bikes macht. Der Vorverkauf des neuen ID. Polo startet bereits.

Den ID. Polo wird es, wie schon erwähnt, in drei Leistungsstufen mit 85 kW (116 PS), 99 kW (135 PS) und 155 kW (211 PS) geben. Die 85-kW- und 99-kW-Versionen werden dabei serienmäßig mit einer 37 kWh (netto) großen LFP-Version (Lithium-Ferrophosphat-Akku) der neuen Hochvolt-Batterie starten. Der 155-kW-Antrieb wird von einer NMC-Variante (Nickel-Mangan-Kobalt-Akku) mit Strom versorgt, bietet einen Energiegehalt von 52 kWh (netto), ermöglicht Reichweiten von bis zu 454 km und kann an DC-Säulen in ca. 24 Minuten von 10 auf 80 % geladen werden.

Das Kofferraumvolumen ist gegenüber der vorherigen Generation um 25 % gewachsen – von 351 auf 441 Liter. Bei umgeklappten Rücksitzlehnen steigt das Ladevolumen auf 1.240 Liter. Im Cockpit wiederum befindet sich die digitale Sichtachse mit einer Diagonale von 10 Zoll. Dazu kommt das Touchdisplay des Infotainmentsystems Innovision mit einer Diagonale von 13 Zoll. Es ist zentral in der Instrumententafel verortet.

Der VW ID. Polo wird in drei Ausstattungslinien angeboten

VW will euch drei verschiedene Ausstattungsvarianten des VW ID. Polo schmackhaft machen:

  • Trend – Einstiegsversion mit 90-kW-DC-Schnellladefunktion; Assistenzsysteme wie Side Assist und der Spurhalteassistent (inkl. Emergency Assist) zur Serienausstattung; LED-Scheinwerfer inkl. Fernlichtassistent, Digital Cockpit mit 10-Zoll-Display, 13-Zoll-Infotainmentsystem, Multifunktionslenkrad aus Kunstleder und Klimaautomatik
  • Life – Zusätzlich automatische Distanzregelung (ACC), Rückfahrkamera („Rear View“), eine Einparkhilfe (vorn) und Kreuzungsassistent; automatisch abblendender Innenspiegel, elektrisch anklappbare Außenspiegel mit Memory-Funktion; Digitale Features wie Sprachsteuerung, App Connect für Apple CarPlay und Android Auto sowie induktive Ladefunktion fürs Smartphone, variabler Ladenboden für den Kofferraum
  • Style – Zusätzlich  „IQ.LIGHT – LED-Matrix-Scheinwerfern mit beleuchteter LED-Lichtleiste, 3D-LED-Rückleuchten und illuminiertem VW-Emblem in der Front- und Heckpartie; Sport-Komfort-Sitze, Ambientebeleuchtung; Lenkrad- und Sitzheizung sowie eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik; ID. Light für visuelle Hinweise, zum Beispiel bei Navigationsanweisungen

Als Sonderausstattung ist für ID. Polo ein Highend-Soundsystem von Harman Kardon mit 425 Watt Musikleistung, zehn Lautsprechern inklusive Center-Speaker und einem Subwoofer zubuchbar. Ebenfalls optional verfügbar: ein Panorama-Glasdach. Auch eine Massage-Funktion der elektrisch einstellbaren 12-Wege-Vordersitze ist erhältlich.

Drei Massage-Programme stehen hier zur Wahl – ein Feature der Oberklasse im Kleinwagensegment. Der elektrisch einstellbare Fahrersitz ist zudem mit einer Memory-Funktion ausgestattet. Obacht übrigens:  Die Preise des ab heute bestellbaren VW ID. Polo beginnen ab 33.795 Euro für den ID. Polo Life mit 155 kW (211 PS) und 52-kWh-Batterie. Die Grundversion zum Preis von 24.995 Euro und weitere Antriebs- und Ausstattungsvarianten folgen erst im Sommer 2026.

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Motorola moto g37, g37 Power und g47: Drei neue Einstiegs-Smartphones legen los

Motorola bringt drei neue Einstiegs-Smartphones auf den Markt. Die Modelle moto g47, moto g37 und moto g37 Power sind sich technisch jedoch relativ ähnlich. Beispielsweise nutzen sie alle den MediaTek Dimensity 6300 als Chip. Auch ein LC-Display mit 6,67 Zoll Diagonale und 120 Hz Bildwiederholrate sowie FHD-Auflösung ist allen drei Ausführungen gemeinsam. Abweichungen gibt es jedoch etwa bei RAM-, Speicher-, Kamera- und Akkuausstattung.

Nur das Motorola moto g47 etwa bietet eine Triple-Hauptkamera mit einem Weitwinkel-Sensor mit 108 Megapixeln sowie Lichtsensor und einer zusätzlichen Makro-Cam. Voraus hat dieses Modell den g37 und g37 Power zudem, dass es als Standard mit 8 GByte RAM zu haben ist. Alle drei Smartphones verfügen im Übrigen über Stereo-Lautsprecher mit Dolby Atmos. Was den Akku betrifft, so nutzen die moto g37 und g47 5.200 mAh, während das Power-Modell sogar auf 7.000 mAh kommt.

Folgerichtig lässt sich das moto g37 Power auch etwas schneller aufladen – mit 30 Watt, statt nur 20 Watt wie bei den Geschwistermodellen. Wireless Charging beherrscht keines der drei Modelle.

Die drei Smartphones Motorola moto g37, g37 Power und g47 sind allesamt nach IP64 vor Staub und Wasser geschützt sowie robust nach der MIL-STD-810H-Zertifizierung. Auf allen drei Modellen werkelt als Betriebssystem das aktuelle Android 16. Für die Farbgebungen der Gehäuse hat Motorola einmal mehr mit Pantone kooperiert. So kommen Varianten wie Impenetrable, Capri, Fuchsia Red und Nautical Blue heraus.

Verfügbarkeit

  • Das Motorola moto g47 wird in den Farben Pantone Impenetrable, Pantone Nautical Blue und


    Pantone Fuchsia Red zu einem Preis von 319 Euro erhältlich sein.
  • Das Motorola moto g37 power wird in den Farben Pantone Impenetrable, Pantone Capri und


    Pantone Nautical Blue zu einem Preis von 279 Euro erhältlich sein.


    Das Motorola moto g37 wird in den Farben Pantone Impenetrable, Pantone Nautical Blue und


    Pantone Fuchsia Red zu einem Preis von 249 Euro erhältlich sein.

Alle drei Smartphones sollten demnach in Kürze im deutschen Handel zu finden sein. Die Tabelle unten zeigt euch noch einmal die technischen Daten im Vergleich.

Kategorie moto g37 moto g37 Power moto g47
Betriebssystem Android 16 Android 16 Android 16
Prozessor MediaTek Dimensity 6300, 2.4GHz, Mali-G57 M2C MediaTek Dimensity 6300, 2.4GHz, Mali-G57 M2C MediaTek Dimensity 6300, 2.4GHz, Mali-G57 M2C
4GB oder 8GB LPDDR4X 4GB oder 8GB LPDDR4X 8GB LPDDR4X
Speicher 64GB / 128GB / 256GB, microSD bis 1TB 128GB / 256GB, microSD bis 1TB 128GB / 256GB, microSD bis 1TB
Display 6.67″ LCD, 120Hz, Gorilla Glass 7i 6.67″ LCD, 120Hz, Gorilla Glass 7i 6.67″ LCD, 120Hz, Gorilla Glass 7i
Abmessungen 166.23 × 76.50 × 7.85 mm 166.23 × 76.50 × 8.895 mm 166.23 × 76.50 × 7.85 mm
Gewicht 191 g 215 g 191 g
Akku 5200 mAh 7000 mAh 5200 mAh
Laden 20W TurboPower, 6W Reverse Charging 30W TurboPower, 6W Reverse Charging 20W TurboPower, 6W Reverse Charging
Wasser-/Staubschutz IP64, MIL-STD-810H, Water Touch IP64, MIL-STD-810H, Water Touch IP64, MIL-STD-810H, Water Touch
Hauptkamera 50MP, f/1.8, 0.61µm, Quad Pixel 1.22µm, PDAF 50MP, f/1.8, 0.61µm, Quad Pixel 1.22µm, PDAF 108MP, f/1.7, 0.64µm, 9-in-1 Pixel, PDAF, 3× Lossless Zoom
2-in-1-Lichtsensor 2-in-1-Lichtsensor 2-in-1-Lichtsensor
Drittkamera 2MP Macro
Frontkamera 8MP, f/2.0 8MP, f/2.0 8MP, f/2.0
Video 2K30, FHD60/30 2K30, FHD60/30 2K30, FHD60/30
SIM Dual SIM (Nano Nano/eSIM) Dual SIM (Nano Nano/eSIM) Dual SIM (Nano Nano/eSIM)
Farben Impenetrable, Capri, Nautical Blue, Fuchsia Red Impenetrable, Capri, Nautical Blue, Fuchsia Red Impenetrable, Nautical Blue, Fuchsia Red
Audio Stereo, Dolby Atmos, Hi-Res (wired), 3.5mm Stereo, Dolby Atmos, Hi-Res (wired), 3.5mm Stereo, Dolby Atmos, Hi-Res (wired), 3.5mm
NFC Ja Ja Ja
FM Radio Ja Ja Ja
In?Box 10W Charger, USB-C-Kabel, Case, SIM Tool 33W Charger, USB-C-Headset, Film, Case 20W Charger, USB-C-Headset, Film, Case

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Comet: KI-Browser jetzt fürs iPad optimiert

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Das Unternehmen Perplexity hat im vergangenen Monat den Browser Comet für iOS-Nutzer zugänglich gemacht. Herzstück des Browsers ist die tiefe Integration des KI-Assistenten, der bei Zusammenfassungen helfen soll oder auch kontextbezogene Unterhaltungen per Sprache über den aktuell geöffneten Tab erlaubt. Jetzt rollt man auch eine native iPad-Version aus, die ab sofort im App Store zur Verfügung steht.

Nutzer auf dem iPad profitieren von nativen iPadOS-Funktionen. So lässt sich der Browser dort in mehreren Fenstern nutzen. Zudem kann per Slit View eine andere App parallel zu Comet genutzt werden.

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Baujahr 1995. Technophiler Schwabe & Lehrer. Unterwegs vor allem im Bereich Smart Home und ständig auf der Suche nach neuen Gadgets & Technik-Trends aus Fernost. X; Threads; LinkedIn. Mail: [email protected]

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Gemini: Ab sofort lassen sich Dateien zum Download erstellen

Google erleichtert es jetzt, Dateien in Gemini und ohne die App zu verlassen, zu erstellen und herunterzuladen. So kann Gemini per Aufforderung nun PDF-Dateien, Microsoft Word- und Excel-Dateien, Google Docs, Sheets, Slides direkt im Chat erstellen. Direkt in der Gemini-App lässt sich eine fertige Datei erstellen und herunterladen.

Copy-Paste und in einem anderen Programm oder Dienst dann neu formatieren fallen bei der Nutzung von Gemini künftig weg. Ab sofort unterstützt Googles KI-Dienst diverse Dateiformate. Die Datei kann dann direkt auf das Gerät heruntergeladen oder auch in Google Drive exportiert werden. So lässt sich eine Budgetaufstellung direkt in einem Excel-Format oder ein Dokument als PDF-Datei, respektive Word-Dokument exportieren. Dies vereinfacht auch das weitere und händische Bearbeiten in den entsprechenden Apps. Bislang musste man da vorwiegend auf die Google-Workspace-Apps, etwa Google Docs, Sheets oder Präsentationen, zurückgreifen. Präsentationen gibt es übrigens (bisher) auch weiterhin nur in der Google-eigenen Office-Suite: PowerPoint wird bislang nicht unterstützt.

Zu den unterstützten Formaten gehören Workspace-Dateien (Docs, Sheets und Slides), .pdf, .docx, .xlsx, .csv, LaTeX, reiner Text (TXT), Rich Text Format (RTF) und Markdown (MD). Die neue Funktion steht ab sofort allen Nutzern, weltweit, der Gemini-Apps zur Verfügung.

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Bericht: Apple plant Siri-Modus für die Kamera und bessere KI-Funktionen

Das ist ein iPhone 16 Pro übrigens

Apple plant laut Bericht für iOS 27 eine tiefere Integration von künstlicher Intelligenz direkt in der Kamera-App. Ein neuer Siri-Modus soll künftig als fester Bestandteil neben klassischen Optionen wie Foto oder Video auftauchen. Damit wandert die bisherige Funktion Visual Intelligence, die bisher fest an die Kamerasteuerungstaste gebunden war, prominent in die Benutzeroberfläche. Wer das Feature nutzt, bekommt einen neuen Auslöser im Design des Apple-Intelligence-Logos zu sehen, der den bisherigen weißen Knopf ersetzt. Die Funktion bleibt zwar weiterhin über die seitliche Taste am Gehäuse erreichbar, führt Nutzer dann aber direkt in den Kameramodus statt in eine separate Oberfläche.

Inhaltlich baut Apple die Möglichkeiten wohl auch kräftig aus. Nutzer können die Kamera auf Objekte richten, um via ChatGPT Fragen zu stellen oder eine Google-Bildersuche zu starten. Schon jetzt erkennt das System Details auf Konzertplakaten für Kalendereinträge oder identifiziert Pflanzen und Tiere. Neu hinzukommen laut Bericht Funktionen wie das Scannen von Nährwerttabellen auf Lebensmittelverpackungen zur Protokollierung der Ernährung oder das direkte Übernehmen von Kontaktdaten. Diese visuelle KI ist ein wichtiger Baustein für kommende Hardware wie neue AirPods oder smarte Brillen, die ihre Umgebung analysieren sollen.

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