Disney hat mit „The Punisher: One Last Kill“ eine neue Special Presentation veröffentlicht, die Jon Bernthal erneut in die Rolle des Punishers bringt – diesmal allerdings als eigenständiges Werk, das bewusst abseits der typischen MCU-Dynamik erzählt wird. Die Idee zu diesem Projekt entstand demnach schon während der Dreharbeiten zur ersten Staffel von „Daredevil: Born Again“. Bernthal war dabei von Anfang an mehr als nur der Hauptdarsteller: Er schrieb gemeinsam mit Regisseur Reinaldo Marcus Green das Drehbuch und fungierte als ausführender Produzent.
Inhaltlich setzt das Special genau dort an, wo viele Geschichten über Castle enden: nach der Rache. Die Mörder seiner Familie sind tot, der Antrieb ist weg. Was bleibt einem Mann wie ihm dann noch? Diese Frage steht im Mittelpunkt, und sie wird durch Ma Gnucci (gespielt von Judith Light) neu aufgeworfen, die Castle in einen frischen Konflikt hineinzieht.
The Punisher: One Last Kill“ ist seit gestern auf Disney verfügbar. Regie führte Reinaldo Marcus Green, die Hauptrollen liegen bei Jon Bernthal, Judith Light und Deborah Ann Woll.
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Amazon und das Smartphone ist eine Geschichte mit vielen Missverständnissen. Nach dem heftigen Flop des Fire Phone halten sich hartnäckig Gerüchte über einen Nachfolger. Panos Panay, mittlerweile Chef der Geräte-Sparte bei Amazon, hat sich nun zu diesen Spekulationen geäußert. Wer eine klare Absage erwartet hat, wird enttäuscht. Panay weicht dahingehend aus und erklärt, dass ein Smartphone nicht zwangsläufig das Ziel sei. Ein klares Nein wäre zwar korrekt, aber laut seiner Aussage auch irgendwie irreführend. Das klingt verdächtig nach der typischen PR-Sprache, die sich alle Hintertüren offen hält.
Hinter dem Projekt Transformer soll ein Gerät stehen, bei dem die neue Alexa Plus KI im Mittelpunkt steht. Intern wurden wohl verschiedene Konzepte von einfachen Handys bis hin zu modernen Smartphones geprüft. Panay deutet an, dass sich die klassische Bauform von Mobiltelefonen in den nächsten zehn Jahren stark verändern wird. Amazon scheint also eher an neuen Formfaktoren zu tüfteln, statt einfach nur ein weiteres rechteckiges Telefon in den Laden zu stellen. Der Fokus liegt momentan verstärkt auf KI-Wearables. Ob am Ende wirklich Hardware dabei herauskommt, die man sich ans Ohr hält, bleibt abzuwarten.
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#StartupTicker n8n ist nun das wertvollste deutsche KI-Startup Delivery Hero: Niklas Östberg tritt ab Beauty-Startup Yepoda macht 4,1 Millionen Gewinn StartupsToWatch! Spread AI So funktioniert das MedTech Pirche
Mittwoch, 13. Mai 2026VonTeam
Was gibt’sNeues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Mittwoch, 13. Mai).
#STARTUPLAND
STARTUPLAND: Founders. VCs. Visionaries
Am 10. März 2027 findet im RheinEnergieStadion in Köln unsere vierte STARTUPLAND Conference statt. Es erwartet Euch wieder eine faszinierende Reise in die Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer:innen, lehrreichen Interviews und Pitches, die begeistern. Mehr über STARTUPLAND
#STARTUPTICKER
n8n Hoch hinaus! Das Berliner Unicorn n8n ist nach einem Investment von SAP nun das wertvollste deutsche KI-Startup (Bewertung: 5,2 Milliarden US-Dollar). Zuvor wurde das Unternehmen mit 2,5 Milliarden bewertet. Accel, Meritech, Redpoint, Evantic und Co. investierten damals 180 Millionen US-Dollar in n8n. Das Einhorn, 2019 von Jan Oberhauser gegründet, kümmert sich um „Secure, AI-native workflow automation“. Mit der Software des Unternehmens können Nutzer verschiedenste Webanwendungen ohne Programmierkenntnisse miteinander verbinden bzw. synchronisieren. SAP hält nun 1,3 % an n8n. Mehr über n8n
Delivery Hero – Niklas Östberg Abgang! Nach 15 Jahren an der Spitze zieht sich Delivery Hero-Macher Niklas Östberg – wohl eher unfreiwillig auf Druck der Investoren – zurück. „Delivery Hero has been my life’s work, and today marks the beginning of its next chapter. As I prepare to hand over the CEO role by March 2027, I am filled with immense pride for the global platform we’ve built together“, teilt der Manager des börsennotierten Unternehmens auf Linkedin mit. Für Delivery Hero ist Östbergs Abgang definitiv eine Zäsur. Vor allem Großaktionär Aspex übte zuletzt massiv Druck auf das 2011 gegründete Unternehmen und Östberg aus. (Linkedin) Mehr über Delivery Hero
Yepoda Zahlencheck! Der Beauty-Startup Yepoda, ein Shop für koreanische Skincare, ist und bleibt wirtschaftlich ein echter Hingucker. 2024 erwirtschaftete das Unternehmen einen Umsatz in Höhe von 65,3 Millionen Euro (Vorjahr: 28.9 Millionen). „Die für das Wachstum wesentlichen Märkte waren Italien, Frankreich und Spanien. Hier konnten wir durch unsere gezielten Marketingaktivitäten unser Wachstum deutlich verstärken“, heißt es im Jahresabschluss. Der Jahresüberschuss lag bei beachtlichen 4,1 Millionen – nach 2,1 Millionen und 980.695 Euro in den beiden Jahren zuvor. In den vergangenen Jahren flossen bis Ende 2024 rund 7 Millionen in Yepoda. Im ersten Quartal 2025 erfolgte eine Series B – unter anderem mit Verlinvest. Die mittelgroße Kapitalgesellschaft, 2020 von Sander van Bladel und Veronika Strotmann mit tatkräftiger Unterstützung von Lesara-Gründer Roman Kirsch gegründet, beschäftigte 2024 im Jahresdurchschnitt 70 Mitarbeiter (Vorjahr: 40). Für 2025 peilte das Team „insgesamt ein weiterhin starkes profitables Umsatzwachstum im mittleren bis hohen zweistelligen Prozentbereich an, bei einer nicht wesentlich verringerten EBIDTA-Rendite“. Yepoda ist somit eine Ausnahmeerscheinung im darbenden E-Commerce-Segment. Mehr über Yepoda
Spread AI StartupsToWatch! Spread, sollten alle, die sich für aufstrebende Startups interessieren, auf der Agenda haben. Das Berliner Startup, 2019 gegründet, möchte Maschinen beibringen, komplexe Produkte zu verstehen. Ziel dabei ist es, komplexe Zusammenhänge in der Entwicklung und im Betrieb von Maschinen, Fahrzeugen oder Verteidigungssystemen sichtbar zu machen. Ein waschechter Milliardenmarkt. Und selbstverständlich spielt auch bei diesem Investment indirekt DefenseTech eine große Rolle. DTCP Growth, IQT, OTB Ventures und Co. investierten kürzlich 30 Millionen US-Dollar in Spread. Insgesamt flossen nun bereits rund 45 Millionen Euro in Spread. Derzeit wirken 100 Mitarbeitende für das Startup. Mehr über Spread
Pirche Lesenswert! Mit Hilfe von KI-gestützter Software möchte das Berliner MedTech Pirche vorhersagen, ob Spenderorgan und Empfänger zusammenpassen. „Aktuell verfügen weltweit rund 800 Kliniken und Transplantationszentren über einen direkten Zugang zu der Plattform. Eine formale Produktzulassung strebt Pirche vorerst nur in den USA an“, heißt es im Handelsblatt. In den vergangenen Jahren flossen rund 25 Millionen in Pirche, 2015 gegründet. Nun sucht das Team rund um Gründer Thomas Klein weitere 10 Millionen. (Handelsblatt)
Omegga „Am Anfang dachten wir, dass ein starkes Produkt und technologische Exzellenz ausreichen würden“, sagt Katharina Hesseler, Gründerin von Omegga. „In der Realität muss man Technologie, industrielle Skalierung und Go-to-Market gleichzeitig sauber aufsetzen“, führt sie aus. Mehr über Omegga
Startup-Radar Die Startup-Welt schläft nie! Zeit, einen Blick auf einige brandneue Unternehmen zu werfen, die man unbedingt auf dem Radar haben sollte. Diese Jungfirmen stellen wir euch heute vor: Skalar, Verrano, outcoach, EasyTaxCMS und Enao Vision. Mehr im Startup-Radar
#DEALMONITOR
Investments & Exits Softwaregigant SAP investiert in die Berliner KI-Einhörner n8n (Bewertung: 5,2 Milliarden) und Parloa Sovendus übernimmt 35up walter services Group kauft novofon.ai. Mehr im Deal-Monitor
Meta droht in der EU eine Strafzahlung. Stein des Anstoßes ist der Messenger WhatsApp bzw. das dortige Aussperren von KI-Chatbots von Drittanbietern. Das verstößt wahrscheinlich gegen das hiesige Wettbewerbsrecht. Später „besserte“ man nach und wollte externe KI-Chatbots gegen eine Gebühr wieder zulassen. Doch auch das werten die EU-Kartellwächter als möglichen Rechtsverstoß. Inzwischen sucht Meta nach Auswegen aus der Misere.
So gewährt Meta externen Chatbots aktuell für einen Monat kostenlosen Zugang zu WhatsApp (via Reuters). Dies will man als Brücke nutzen, während man mit der EU-Kommission Absprachen durchgeht. Letztere hat von einem „Schritt in die richtige Richtung“ gesprochen. Meta wird hier sicher intensive Bemühungen in die Verhandlungen stecken, denn eine Strafe könnte bis zu 10 % der weltweiten Jahresumsätze ausmachen.
Warum hatte Meta überhaupt Chatbots von Drittentwicklern bei WhatsApp ausgeschlossen? Nun, das Ziel dahinter ist es wohl, das eigene Tool Meta AI zu pushen. Zudem kann man so den Zugang zur API monetarisieren, wenn man im Zweifelsfall für den Zugriff einen Obolus erhebt.
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Cube hat ein Problem mit seinen 2026er-Modellen und startet einen Rückruf für die „Acid Carbon Hybrid Kurbelarme“. Bei internen Kontrollen kam raus, dass der Aluminium-Gewindeeinsatz an der Pedalaufnahme einfach ausbrechen kann.
Das ist natürlich unschön, da man im schlimmsten Fall unsanft vom Rad absteigt. Betroffen sind E-Bikes aus dem Modelljahr 2026, die vor dem 8. Mai 2026 ausgeliefert wurden. Wer so ein Teil im Keller stehen hat, sollte es ab sofort stehen lassen. Es geht konkret um die Kurbelarme mit den Nummern 30884 links und 30885 rechts in allen gängigen Längen von 160 mm bis 175 mm. Die Liste der betroffenen Räder ist lang und zieht sich durch diverse Serien wie Stereo Hybrid One77, One44, AMS Hybrid, Nuroad, Kathmandu und Reaction Hybrid.
Besitzer sollten ihre Rahmennummer am Tretlager oder auf dem silbernen Aufkleber suchen. Diese beginnt mit WOW, gefolgt von einer Zahlen- und Buchstabenkombination. Cube bietet auf der Webseite ein Tool an, bei dem man die Zeichenfolge ohne das WOW eingibt. Ist das Bike betroffen, führt der Weg zum Fachhändler. Dort gibt es zwei Möglichkeiten für den Austausch. Entweder man lässt dauerhaft Aluminium-Kurbeln montieren und bekommt als Entschädigung ein Frontlicht im Wert von 149,95 Euro dazu, oder man nutzt die Alu-Kurbeln nur als Übergangslösung. In diesem Fall werden die Carbon-Kurbeln später ersetzt, was aber wohl ein Jahr dauern kann. Die neuen Alu-Teile haben einen integrierten Pin für die Kettenpflege.
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