HTC One-Nachfolger: Bild der neuen Sense-Oberfläche mit On-Screen-Tasten

Filed under: Smartphones

Dank @evleaks ahnen wir schon länger, dass der Nachfolger des HTC One – Codename M8 – das erste Modell mit Sense 6.0 werden wird. Jetzt haben die Oberleaker einen angeblichen Screenshot der neuen Android-Oberfläche hinterhergeschoben, der On-Screen-Buttons zeigt. Das würde bedeuten, dass HTC auf Hardware-Knöpfe verzichten wird. Auf dem Bild ist zudem eine überarbeitete Blinkfeed-Version und eine transparente Menüleiste mit weißen Symbolen im Stil von Android 4.4 KitKat zu sehen.

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Datenleck bei Sky: per Brieftaube verschickte E-Mails kommen endlich an

Seit gestern haben wir zahlreiche E-Mails von Lesern erhalten, die Kunden des Bezahl-Angebotes von Sky sind. Sie werden darüber informiert, dass es wohl einen kleinen Fauxpas bezüglich der Kundendaten gegeben hätte. Moment – da war doch was? Richtig, blättern wir mal ein paar Seiten in diesem Blog zurück und stoppen Mitte November 2013. Vor fast drei Monaten wurde bekannt, dass es bei Sky ein Datenleck gegeben hat. Dieses Datenleck sorgte dafür, dass Angreifer diverse Daten der Kunden von Sky bekamen, unter anderem Telefonnummer und Kontonummer. Betroffene Kunden erhalten seit Anfang November Anrufe, dass sie in einem Gewinnspiel gewonnen hätten.

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Bereits Mitte November teilte Sky via Twitter mit, dass man betroffene Kunden zeitnah informieren werde. So hieß es, dass die Kunden in “den nächsten Tagen” ein Schreiben von Sky erhalten würden. Dieses Schreiben hat man anscheinend mit einer Brieftaube losgeschickt, anders kann ich es mir nicht erklären, dass erst jetzt die E-Mails (hier ein Screenshot) bei den Betroffenen ankommen. Entweder man hat das mit der Kommunikation nicht so ganz verstanden oder man sitzt in einem Zeit-Raum-Kontinuum fest. Der Inhalt der Mail gibt nicht wirklich neue Aufschlüsse darüber, was passiert ist. Textlich findet man darin die identischen Floskeln, die man schon im November medial ausspielte. Laut Sky sind nicht viele Kunden betroffen, eine genaue Anzahl kann man allerdings nicht nennen:

Obwohl unsere Nachforschungen noch andauern, sieht es nach den erhaltenen Anrufen und E-Mails sowie den vorläufigen Ermittlungsergebnissen der Polizei zunächst danach aus, dass eine begrenzte Anzahl von Kundendaten erbeutet und an Dritte weitergegeben wurde. Leider sind auch Ihre Kundendaten davon betroffen.” Im vierten Quartal 2013 hatte Sky meines Wissens 3,67 Millionen Kunden – hier wäre es einmal interessant zu wissen, was denn nun die “begrenzte Anzahl” ist. Man hat bestimmt nicht drei Monate Lochkarten überprüft um zu schauen, welche Kunden betroffen sind. Selbst wenn dies so wäre, hätte man vorsorgend warnen müssen.

Auch den Umfang der abhanden gekommenen Daten nennt man bei Sky: “In Ihrem Fall wurden wir darüber informiert, dass die Anrufer Kenntnis über Ihren Namen, Ihre Adresse, Ihre Telefonnummer sowie über Ihre Bankleitzahl und Kontonummer erlangt haben.“.

Wie es weitergeht?

“Die Sicherheit unserer Kundendaten hat für uns schon immer höchste Priorität. Wir sind Vorreiter in diesem Bereich und stolz auf das Vertrauen, das uns unsere Kunden schenken. Deshalb nehmen wir diese Angelegenheit äußerst ernst und werden weiterhin alle uns möglichen Anstrengungen unternehmen, um die Vorgänge schnellstmöglich aufzuklären.”

Richtig – Vorreiter. Im spät E-Mails mit Informationen schicken. Ja, Sky hat eine Informationsseite geschaltet, die man allerdings nur findet, wenn man die entsprechenden Newsseiten bei Sky besucht hat. Nein, man hat nicht wie versprochen “in den nächsten Tagen” die Kunden informiert, sondern für die Mail, die auch wirklich nichts Neues enthält, drei Monate gebraucht. Das ist großer Mist, denn der Vorfall war ja nun einmal bekannt und öffentlich. Fast hätte ich Sky  mit dem BSI verglichen, die auch lange wussten, dass es 16 Millionen geleakte Datensätze von Nutzern gibt – aber hier war der Öffentlichkeit ja nicht bekannt, was Usus ist.

Ne Leute, das war einfach mal ein Griff ins Kommunikations-Klo.

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Butter bei die Fische: Twitter und das erste Quartal an der Börse

Filed under: Companies

Twitter hat die ersten Quartalszahlen seit dem Börsengang veröffentlicht und die Ergebnisse sind so … naja. 45 Millionen US-Dollar können auf der Habenseite notiert werden, das vergangene Jahr brachte insgesamt 75 Millionen. Damit ist das zurückliegende Quartal laut CEO Dick Costolo “das beste aller Zeiten”. Wichtiger oder zumindest genauso wichtig bei einer Plattform wie Twitter ist ein Blick auf die Nutzerzahlen. Hier sieht es nicht so rosig aus. Das Wachstum verlangsamt sich. 241 Millionen aktive Nutzerinnen und Nutzer konnten zum Jahreswechsel 2013/14 verbucht werden.

Mit neun Millionen neuer User kann dieses Wachstum von vier Prozent nicht früheren Quartalen mithalten und markiert einen Negativtrend, der schon länger anhält. 2013 ging es stetig bergab. Von zehn auf sieben und dann auf sechs Prozent. Immerhin ging die Nutzung auf mobilen Geräten voran. Aktuell sind rund 184 Millionen Nutzer am Smartphone und Co unterwegs.

Twitter also projects an estimated $230-240 million in revenues for the first quarter of 2014, rising to $1.15-1.2 billion for the full year. It also expects adjusted earnings to show up around $10-16 million this quarter, with a range of $150-180 million in 2014.

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Den neuen Google Now Launcher jetzt schon nutzen

In diesem Beitrag berichteten wir darüber, dass die Google Such-App ein Update erfahren hat. Inhalt? Der umbenannte Google Experience Launcher (GEL) mit seinem neuen Namen Google Now Launcher. Dazu einige Strings die darauf schließen lassen, dass der Launcher unter Umständen bald für mehr Geräte im Google Play Store aufschlagen könnte.

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Wie ich schon häufig schrieb: der Google Now Launcher hat nur marginale Fähigkeiten, ist aber recht flott und bringt Google Now als eigenständigen Bildschirm mit. Wer den Google Now Launcher bereits jetzt testen will, der benötigt die aktualisierte Such-App und den Launcher als solches. Beides habe ich für euch hochgeladen. Nachdem ihr den Launcher gestartet habt, könnt ihr den Google Now Launcher einrichten und als Standard-Launcher nutzen, viel Spaß (und danke an Benjamin für die Launcher-APK).

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Zeitgesteuert Tweets absenden ohne Zusatz-Software

Kurzer Tipp zum Abend, falls ihr mal ohne Zusatz-Software Tweets einplanen wollt. Für die meisten Benutzer dürfte die Twitter-Analytics-Seite schon freigeschaltet sein, die eigentlich für Werber gedacht ist (wir berichteten). Über diese Seite könnt ihr mittlerweile auch Tweets zeitlich eintakten. Text und Wunschzeit eingeben – ab dafür. Aber Obacht: die Zeit wird in US-Zeit angegeben, ihr müsstet für das eintakten eurer Tweets immer neun Stunden aufschlagen.

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