Schenkt man nicht mal Feinden: Persönliches Internet-Passwortbuch

Filed under: Sicherheit

Ganz ehrlich, trotz des ganzen Techno-Wahnsinns, der hier Tag für Tag stattfindet, mögen wir auch analoge Dinge. Vor allem Bücher und Papierwaren gehören dazu. Dieses Internet-Passwortbuch dürfte allerdings die größte Papierverschwendung sein, die seit der Erfindung des Web auf den Markt gekommen ist. Passwörter sollte man sich bekanntermaßen merken und nirgendwo aufschreiben, allerdings alle persönlichen Accounts in einer Kladde mit sich zu führen, wo zudem “The Personal Internet Address & Password Logbook” draufsteht, gute Nacht.

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Line Messenger vermeldet 300 Millionen Nutzer

Die Messenger aus Asien kommen. Im TV oder online wird hart um die Nutzer von Messenger-Apps geworben. Der in Asien fast unverzichtbare Messenger Line vermeldet aktuell: 300 Millionen Benutzer. Anfang Mai waren es lediglich 150 Millionen  Benutzer, ein ziemliches Wachstum, welches andere Messenger sicherlich in der Form nicht vorweisen können. WhatsApp vermeldete jüngst 350 Millionen aktive Nutzer im Monat.

Line Messenger

 

Der Line Messenger glänzt mit den üblichen Funktionen, wie Einzel- oder Gruppenchat, zudem können Benutzer eine öffentliche Pinnwand führen, sofern sie dies wollen. Eine weitere Funktion ist das Erstellen von Notizen, sie bleiben immer bestehen, selbst wenn man den Chatverlauf einmal löschen sollte.Finanziert wird sich via Sticker und Games, die man zusätzlich erwerben kann.

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Abhörsichere Smartphones: TU München entwickelt sicheres Verfahren mit zwei Frequenzbereichen

 Mobile | Abhörsichere Smartphones: TU München entwickelt sicheres neues Verfahren

Forschern der Technischen Universität München (TUM) soll es gelungen sein, einen neuen Ansatz für eine abhörsichere mobile Kommunikation zu finden. Da sich der mobile Telefon- oder Datenverkehr physikalisch betrachtet im offenen Raum abspielt, lässt sich dieser abhören, ohne einen Draht oder ein Glasfaserkabel anzuzapfen. Gegen das Abhören könne derzeit nur kryptografische Verschlüsselung helfen, so die Universität.

Die TUM-Forscher Holger Boche und Rafael Schaefer hätten nun jedoch ein Verfahren entwickelt, welches verhindert, dass ein potentieller Mithörer übertragene Nachrichten überhaupt empfängt. Die Methode benutze zwei Frequenzbereiche, die an sich nutzlos seien, da jeder für sich unbrauchbar sei, um eine Nachricht sicher zu übertragen.

Die Kombination der zwei Kanäle könne jedoch eine sichere Übermittlung vertraulicher Nachrichten möglich machen. Den Forschern sei es auch gelungen, die Kapazität eines abhörsicheren physikalischen Schichtkanals zu berechnen, hieß es.

Laut Angaben der Universität sei dies ein weiterer Schritt hin zu einer praktischen Anwendung.

jek/wat

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Nexus 5: KnockOn-Feature des LG G2 per Custom Kernel aktivieren

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Eines der interessantesten Software-Features des LG G2 ist sicherlich das Aufwecken des Gerätes durch zweimaliges Tappen auf den Bildschirm. Entgegen der Hoffnungen zahlreicher Fans (unter anderem sämtlichen androidnext-Redakteuren) dieser eleganten Art und Weise, sein Smartphone zu aktivieren, fehlt diese KnockOn genannte Funktion auf dem G2-Derivat Nexus 5. Nach etlichen Apps und Hacks, die versuchten, KnockOn auf das Nexus 5 zu portieren, aber allesamt mehr schlecht als recht funktionierten, scheint nun eine brauchbare Lösung in Form von Custom Kernels verfügbar zu sein.

Wie allgemein bekannt, basiert das aktuelle Google-Phone Nexus 5 (Test) auf LGs Flaggschiff G2 (Test), welches nicht nur mit seiner innovativen Button-Anordnung besticht, sondern vor allem durch einige interessante Software-Features. Das wohl am häufigsten gebrauchte ist das Aufwecken des Geräts durch zweimaliges tappen auf den Bildschirm, KnockOn genannt.

Da das Nexus 5 mit Vanilla Android ausgestattet ist, verfügt es nicht über dieses Feature, das Entwickler folglich versuchen nachzurüsten. Bisherige Ansätze wie dt2w (Double Tap to Wake) und swipe2wake funktionieren zwar grundsätzlich, steigern aber den Akkuverbrauch deutlich.


(YouTube-Direktlink)

Besonders letzteres Problem wurde nun angegangen und eine Lösung auf Kernel-Basis erarbeitet. Diese erlaubt das Aktivieren des Bildschirms mit zwei schnellen Tapps, zum Deaktivieren muss allerdings derzeit noch der Power-Button genutzt werden. Der entsprechende Code, der dieses Feature aktiviert, findet sich bislang in den bekannten Custom Kernels ElementalX, Bricked und Faux123. Um diese auf dem Nexus 5 zu nutzen, muss zunächst der Bootloader entsperrt und eine Custom Recovery wie ClockworkMod Recovery oder TWRP installiert werden. Über die Recovery lässt sich dann einer der gezippten Kernels flashen. Detaillierte Anweisungen dazu finden sich in unserer Root-Anleitung für das Nexus 5.

Quelle: ElementalX Kernel im XDA Developers-Forum, Bricked Kernel im XDA Developers-Forum, Faux 123 Kernel im XDA Developers-Forum via Android Community

Weiterführende Artikel:

  • Nexus 5: Erst Mitte Dezember im freien Handel, Diktierfunktion standardmäßig deaktiviert, Key Lime Pie-Test Build aufgetaucht
  • Android 4.4-Launcher: Zunächst Nexus 5-exklusiv, vorerst kein Release im Play Store
  • androidnext Kwik-E am 5.11.2013: Farben auf dem Nexus 5, Kitkat auf dem GNex, Android 4.3 auf dem HTC One

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Twitter erhöht Abhörsicherheit mit Forward Secrecy

Filed under: Lifestyle

In den letzten Wochen hört man immer wieder von Firmen die endlich ihre Datensicherheit in den Vordergrund stellen. Twitter implementiert jetzt Forward Secrecy wie z.B. schon länger Google oder Dropbox, seit einer Weile auch Facebook. Selbst LinkedIn will einsteigen. Damit wird das Ausschnüffeln von Keys dank Diffie-Hellman um einiges komplizierter. Die genaue Erklärung der Implementation findet sich auf der Twitter Developer Seite, wo betont wird, das sollte heutzutage “The New Normal” sein. Das Bild oben zeigt den Status anderer Firmen bezüglich ihrer Verschlüsselungsaktivitäten und stammt von der EFF.

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