Sigma dp2 Quattro: Neue Flunderkompakt mit edlen inneren Werten

Filed under: Digitalkameras

Das, was auf dem ersten Blick aussieht wie ein Beamer, ist die neue DP2 Quattro von Sigma. Eine Kompaktkamera mit ungewöhnlichem Formfaktor, die eine bessere Balance in der Hand versprechen soll. Als Sensor dient ein Foveon X3 mit 20 Megapixel (der Vorgänger hatte noch 15,3) mit gleichzeitig besserer Performance und niedrigerem Stromverbrauch. Wann genau die DP2 kommt, hat Sigma noch nicht verraten. Stellen wir uns aber darauf ein, dass ähnlich wie die anderen Modelle, der Preis nicht der günstigste sein wird.

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Unkaputtbar | Nikon präsentiert “Rugged”-Kameras COOLPIX AW120 und COOLPIX S32

Unkapputbar | Nikon präsentiert Rugged-Kameras COOLPIX AW120 und COOLPIX S32

Unkaputtbar | Nikon präsentiert Rugged-Kameras COOLPIX AW120 und COOLPIX S32

Unverwüstliche Knipse für bessere Outdoor-Pics: Der japanische Foto-Riese Nikon hat ab sofort zwei neue ganz besondere robuste COOLPIX-Kompakt-Kameras im Programm: Das Outdoor-Highlight COOLPIX AW120 mit 16 Megapixel und lichtstarkem Objektiv mit optischem 5-fach-Zoom ist bis 18m wasserdicht, verträgt Stürze aus bis zu 2m und widersteht Temperaturen von bis zu -10°C.

Damit eignet sich das Modell selbst für extreme Einsätze. Die COOLPIX S32 mit 13 Megapixel wiederum ist eine einfach zu bedienende Kamera mit Spaßfaktor für die ganze Familie – auch in abenteuerlichen Situationen.

Die Nikon COOLPIX AW120 – der robuste Reisebegleiter
Die COOLPIX AW120 ist die ideale Kamera für Abenteurer, die sich in schwindelerregende Höhen oder unbekannte Tiefen vorwagen. Die COOLPIX AW120 mit 16 Megapixel ist ein verlässlich-stabiler Reisebegleiter mit zahlreichen Ausstattungsmerkmalen für einen aktiven Lifestyle. Dank der geringen Größe ist sie ein unverzichtbares Werkzeug für Expeditionsteilnehmer mit leichtem Gepäck.

Die AW120 ist wasserdicht bis 18m, stoßfest bis zu einer Fallhöhe von 2m und frostgeschützt bis -10°C. Dank integriertem GPS, GLONASS, Weltkarten und Kompass hilft sie auch bei der Überprüfung von Reiserouten. Über die eingebaute Wi-Fi-Funktion kann soeben Erlebtes schnell über ein mobiles Gerät geteilt werden, selbstverständlich sind auch Filmaufnahmen in Full HD möglich. Das Ultraweitwinkel-Objektiv (24 mm; 1:2,8) mit optischem 5-fach-Zoom sorgt selbst bei schwachem Licht – an Land oder unter Wasser – für optimale Bildhelligkeit.

Ganz egal, wo man sich aufhält: Mit dem rückwärtig belichteten CMOS-Sensor mit 16 Megapixel sind herausragend klare Bilder mit geringem Rauschen möglich, selbst unter schlechten Lichtbedingungen, etwa in Höhlen oder im Regenwald. Der 7,5cm (3 Zoll) große OLED-Monitor mit 921.000 Bildpunkten bietet eine glasklare Wiedergabe mit hervorragenden Helligkeitswerten, selbst unter Wasser oder bei direkter Sonneneinstrahlung. Wenn man ein Abenteuer auf Video bannen möchte, ermöglicht die AW120 Bewegtaufnahmen bei 1080/60i mit optischem Zoom und Autofokus. Für Entdecker bietet die Kamera langsame und schnelle Aufnahmegeschwindigkeiten mit 15 bis 240 Bildern pro Sekunde, damit jeder Augenblick eines großen Abenteuers immer wieder erlebbar wird.

Verfügbarkeit und Preis:
Die COOLPIX AW120 ist in den vier Farben Schwarz, Blau, Orange und Camouflage voraussichtlich ab Ende Februar 2014 zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 349,00 EUR im Handel.

Die Nikon COOLPIX S32 – entwickelt für die ganze Familie
Die COOLPIX S32 mit 13 Megapixel ist eine robuste Kamera mit Spaßfaktor für die ganze Familie. Dank des intelligenten Designs ist die Kamera griffig und einfach zu bedienen – für kleine und große Hände. Mit ihrer robusten, stoß-, staub- und wassergeschützten Bauweise ist sie der ideale Begleiter für Familien, die immer aktiv sind.

Verfügbarkeit und Preis:
Die COOLPIX S32 ist in den vier Farben Weiß, Blau, Gelb und Pink voraussichtlich ab Ende Februar 2014 zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 109,00 EUR im Handel erhältlich.

Technische Daten COOLPIX AW120

 

Produktname

COOLPIX AW120

Typ

Digitale Kompaktkamera

Effektive Auflösung

16,0 Millionen Pixel

Bildsensor

1/2,3-Zoll-CMOS-Sensor, Gesamtpixelanzahl: ca. 16,79 Millionen

Objektiv

NIKKOR-Objektiv mit optischem 5-fach-Zoom

Lichtstärke

1:2,8 bis 1:4,9

Optischer Aufbau

12 Linsen in 10 Gruppen (2 ED-Glas-Linsen)

Digitalzoom

Bis zu 4-fache Vergrößerung (Bildwinkel entspricht ca. 480 mm bei Kleinbildformat)

Bildstabilisator

Kombination aus Bildstabilisator mit beweglicher Linsengruppe und Digital-VR

Korrektur von Bewegungs- und Verwacklungsunschärfe

Motion Detection (für Fotos)

Autofokus (AF)

AF mit Kontrasterkennung

Fokusbereich

[W]: ca. 50 cm bis unendlich, [T]: ca. 50 cm bis unendlich; Nahaufnahme: ca. 1 cm bis unendlich (in Weitwinkelstellung) (sämtliche Abstände gemessen ab der Mitte der Frontlinsenoberfläche)

Fokusmessfeldauswahl

Porträt-Autofokus, manuell mit 99 Fokusmessfeldern, Mitte, Motivverfolgung, AF-Zielsuche

Monitor

7,5 cm (3 Zoll) großer OLED-Monitor mit ca. 921.000 Bildpunkten, Antireflexbeschichtung und fünfstufiger Helligkeitsregelung

Bildfeldabdeckung (Aufnahme)

ca. 98 % horizontal und vertikal (verglichen mit Aufnahme)

Bildfeldabdeckung (Wiedergabe)

ca. 100 % horizontal und vertikal (verglichen mit Aufnahme)

Speichermedien

Interner Speicher (ca. 329 MB), SD-/SDHC-/SDXC-Speicherkarte

Dateisystem

Konform zu DCF, Exif 2.3 und DPOF

Dateiformate

Fotos: JPEG, Sprachaufzeichnung (Sprachnotiz): WAV, Filme: MOV (Video: H.264/MPEG-4 AVC, Audio: LPCM-Stereo)

Bildgröße (in Pixel)

16 M (hohe Bildqualität) [4.608 x 3.456 (»Fine«)], 16 M [4.608 x 3.456], 8 M [3.264 x 2.448], 4 M [2.272 x 1.704], 2 M [1.600 x 1.200], VGA [640 x 480], 16:9 12 M [4.608 x 2.592], 1:1 [3.456 x 3.456]

Aufnahmebetriebsarten

Einfachautomatik, Motivprogramme (Porträt, Landschaft, Sport, Nachtporträt, Innenaufnahme, Strand, Schnee, Sonnenuntergang, Dämmerung, Nachtaufnahme, Nahaufnahme, Food, Museum, Feuerwerk, Schwarz-Weiß-Kopie, Gegenlicht, Einfach-Panorama, Tierporträt, Unterwasser), Effekte, Smart-Porträt, Automatik

Serienaufnahmen

Einzelbild (Standardeinstellung), H-Serie (Serienaufnahme von bis zu 5 Bildern bei einer Bildrate von ca. 6,9 Bildern/s), L-Serie (Serienaufnahme von bis zu 33 Bildern bei einer Bildrate von ca. 2,2 Bildern/s), Pre-Shot-Cache (Serienaufnahme von bis zu 25 Bildern bei einer Bildrate von ca. 20 Bildern/s, einschließlich bis zu 5 Bildern im Pre-Shot-Cache), H-Serie: 120 Bilder/s (Serienaufnahme von bis zu 50 Bildern bei einer Bildrate von ca. 120 Bildern/s), H-Serie: 60 Bilder/s (Serienaufnahme von bis zu 25 Bildern bei einer Bildrate von ca. 60 Bildern/s), BSS (Best-Shot-Selector), 16er-Serie

Filme

1080/30p (Standardeinstellung): 1.920 x 1.080 (hohe Bildqualität)/16:9, 1080/25p (Standardeinstellung): 1.920 x 1.080 (hohe Bildqualität)/16:9, 1080/60i: 1.920 x 1.080/16:9, 1080/50i: 1.920 x 1.080/16:9, 720/30p: 1.280 x 720/16:9, 720/25p: 1.280 x 720/16:9, iFrame 720/30p: 1.280 x 720/16:9, iFrame 720/25p: 1.280 x 720/16:9, 480/30p: 640 x 480/4:3, 480/25p: 640 x 480/4:3, HS 240/8x: 320 x 240/4:3, HS 480/4x: 640 x 480/4:3, HS 720/2x: 1.280 x 720/16:9, HS 1.080/0,5x: 1.920 x 1.080/16:9

ISO-Empfindlichkeit (Standard-Ausgabeempfindlichkeit)

ISO 125 bis 1.600; ISO 3.200, 6.400 (verfügbar bei Verwendung der Automatik)

Belichtungsmessung

Matrixmessung, mittenbetonte Messung (bei Digitalzoom bis 2-fach), Spotmessung (bei Digitalzoom ab 2-fach)

Belichtungssteuerung

Programmautomatik und Belichtungskorrektur (-2,0 bis +2,0 LW, Schrittweite 1/3 LW)

Verschluss

Mechanischer und elektronischer Verschluss

Belichtungszeit

1/1.500 bis 1 s, 1/4.000 s (kürzeste Belichtungszeit bei schnellen Serienaufnahmen); 4 s (Motivprogramm »Feuerwerk«)

Blende

Elektronisch gesteuerte voreingestellte Blende (-1 LW) und Neutralgraufilter (ND-Filter, -2 LW)

Blendenumfang

3 Blendenstufen (1:2,8, 1:4,1, und 1:8,2 [W])

Selbstauslöser

Vorlaufzeit von 10 oder 2 Sekunden wählbar

Blitzreichweite (ca. mit ISO-Automatik)

[W]: 0,5 bis 5,2 m, [T]: 0,5 bis 4,5 m

Blitzbelichtungssteuerung

TTL-Blitzautomatik mit Messblitzen

Schnittstellen

Entsprechend Hi-Speed-USB

Datenübertragungsprotokoll

MTP, PTP

HDMI-Ausgabe

Einstellbar auf Automatik, 480p, 720p und 1080i

Anschlüsse

Micro-USB-Anschluss, HDMI-Mini-Anschluss (Typ D) (HDMI-Ausgang)

Wi-Fi-Standards (Wireless-LAN)

IEEE 802.11b/g/n (Standardprotokoll für Wireless-LAN), ARIB STD-T66 (Standard für Datenübertragungssysteme mit geringer Leistung)

Wi-Fi-Kommunikationsprotokolle (Wireless-LAN)

IEEE 802.11b: DBPSK/DQPSK/CCK, IEEE 802.11g: OFDM, IEEE 802.11n: OFDM

Wi-Fi-Reichweite (Wireless-LAN, direkte Sichtverbindung ohne Hindernisse)

ca. 30 m

Wi-Fi-Betriebsfrequenz (Wireless-LAN)

2.412 bis 2.462 MHz (1 bis 11 Kanäle)

Wi-Fi-Datenraten (Wireless-LAN) (tatsächlich gemessene Werte)

IEEE 802.11b: 5 Mbps, IEEE 802.11g: 17 Mbps, IEEE 802.11n: 17 Mbps

Wi-Fi-Sicherheit (Wireless-LAN)

OPEN/WPA2

Wi-Fi-Zugriffsprotokolle (Wireless-LAN)

CSMA/CA

Elektronischer Kompass

16 Kardinalpunkte (Positionskorrektur über dreiachsigen Beschleunigungssensor, automatische Korrektur des abweichenden Winkels und automatische Offset-Anpassung)

Standortdaten

Empfangsfrequenz (GPS): 1.575,42 MHz, geodätisches System: WGS 84; Empfangsfrequenz (GLONASS): 1.598,0625 bis 1.605,3750 MHz, geodätisches System: WGS 84

Barometer

Betriebsbereich: ca. 500 bis 1.100 hPa

Höhenmesser

Betriebsbereich: ca. -300 bis +4.500 m

Tiefenmesser

Betriebsbereich: ca. 0 bis 20 m

Menüsprachen

Arabisch, Bengali, Bulgarisch, Chinesisch (vereinfacht und traditionell), Dänisch, Deutsch, Englisch, Finnisch, Französisch, Griechisch, Hindi, Indonesisch, Italienisch, Japanisch, Koreanisch, Marathi, Niederländisch, Norwegisch, Persisch, Polnisch, Portugiesisch (europäisch und brasilianisch), Rumänisch, Russisch, Schwedisch, Serbisch, Spanisch, Tamil, Telugu, Thai, Tschechisch, Türkisch, Ukrainisch, Ungarisch, Vietnamesisch

Stromversorgung

Ein Lithium-Ionen-Akku EN-EL12 (im Lieferumfang enthalten), Netzadapter EH-62F (separat erhältlich)

Ladezeit

ca. 2 h 20 min (bei Verwendung des Netzadapters mit Akkuladefunktion EH-71P und bei vollständig leerem Akku)

Akkukapazität¹

ca. 350 Aufnahmen mit EN-EL12-Akkus

Filmaufnahmen (tatsächliche Akkukapazität für Aufnahmen)²

ca. 1 h 15 min (1080/30p) mit EN-EL12-Akkus, ca. 1 h 20 min (1080/25p) mit EN-EL12-Akkus

Stativgewinde

1/4 Zoll (ISO 1222)

Abmessungen (H x B x T)

ca. 66,0 x 110,1 x 25,8 mm (ohne vorstehende Teile)

Gewicht

ca. 213 g (mit Akku und SD-Speicherkarte)

Temperatur

-10 °C bis +40 °C (an Land), 0 °C bis 40 °C (unter Wasser)

Luftfeuchtigkeit

bis 85 % (nicht kondensierend)

Wasserdichtigkeit

Entsprechend JIS/IEC-Schutzart 8 (IPX8) (unter Nikon-Testbedingungen); Unterwasseraufnahmen bis zu einer Wassertiefe von 18 m und für eine Dauer von 60 Minuten möglich.

Staubdichtigkeit

Entsprechend JIS/IEC-Schutzart 6 (IP6X) (unter Nikon-Testbedingungen)

Stoßfestigkeit

Nikon-Testbedingungen bestanden (*konform zu MIL-STD 810F, Methode 516.5)

Mitgeliefertes Zubehör

Trageriemen zur Verwendung an Land, Lithium-Ionen-Akku EN-EL12, Netzadapter mit Akkuladefunktion EH-71P, USB-Kabel UC-E21, Pinsel

 

Technische Daten COOLPIX S32

 

Produktname

COOLPIX S32

Typ

Digitale Kompaktkamera

Effektive Auflösung

13,2 Millionen Pixel

Bildsensor

1/3,1-Zoll-CMOS-Sensor, Gesamtpixelanzahl: ca. 14,17 Millionen

Objektiv

NIKKOR-Objektiv mit optischem 3-fach-Zoom

Brennweite

4,1 bis 12,3 mm (Bildwinkel entspricht 30 bis 90 mm bei Kleinbildformat)

Lichtstärke

1:3,3 bis 5,9

Optischer Aufbau

6 Linsen in 5 Gruppen

Digitalzoom-Vergrößerung

Bis zu 4-fache Vergrößerung (Bildwinkel entspricht ca. 360 mm bei Kleinbildformat)

Bildstabilisator

Digital-VR (Filme)

Korrektur von Bewegungsunschärfe

Motion Detection (Fotos), Digital-VR (Fotos)

Autofokus (AF)

AF mit Kontrasterkennung

Fokusbereich

[W]: ca. 30 cm bis unendlich, [T]: ca. 50 cm bis unendlich. Nahaufnahmen, Essen fotografieren, Unterwasser, Spiegel, Eine Blase hinzufügen, Neonreklame, Comiczeichnung, Verträumte Fotos aufnehmen, Spielzeugeffekt, Schwarz-Weiß mit Farbe: ca. 5 cm (in Weitwinkelstellung) bis unendlich. (Sämtliche Abstände gemessen ab Mitte der Schutzglasoberfläche.)

Fokusmessfeldauswahl

Mitte, Gesichtserkennung

Monitor

6,7 cm (2,7 Zoll) großer TFT-LCD-Monitor mit ca. 230.000 Bildpunkten, Antireflexbeschichtung und fünfstufiger Helligkeitsregelung

Bildfeldabdeckung (Aufnahmebetriebsart)

ca. 96 % horizontal und vertikal (im Vergleich zum eigentlichen Bild)

Bildfeldabdeckung (Wiedergabebetriebsart)

ca. 100 % horizontal und vertikal (im Vergleich zum eigentlichen Bild)

Speichermedien

Interner Speicher (ca. 25 MB), SD-/SDHC-/SDXC-Speicherkarten

Dateisystem

Konform zu DCF, Exif 2.3 und DPOF

Dateiformate

Fotos: JPEG. Sprachnotizen: WAV. Filme: MOV (Video: H.264/MPEG-4 AVC, Audio: LPCM-Stereo).

Bildgröße (Fotogröße)

13 Megapixel [4.160 x 3.120]. 4 Megapixel [2.272 x 1.704]. 2 Megapixel [1.600 x 1.200].

Aufnahmemodi

Schnappschüsse, Stil wählen (Aufnahmen bei Nacht, Nahaufnahmen, Essen fotografieren, Fotos in festen Abständen, Unterwasser, Fotos in Serie machen, Feuerwerk fotografieren, Bei hellem Licht von vorne, Spiegel, Eine Blase hinzufügen, Neonreklame, Comiczeichnung, Verträumte Fotos aufnehmen, Spielzeugeffekt)

Serienaufnahmen

Bis zu 11 Bilder bei ca. 4,7 Bilder/s

Filme

Groß (1080p) (Standardeinstellung): 1.920 x 1.080/16:9/ca. 30 Bilder/s, Klein (640): 640 x 480/4:3/ca. 30 Bilder/s, Klein (altmodisch): 640 x 480/4:3/ca. 15 Bilder/s

ISO-Empfindlichkeit (Standard Output Sensitivity)

ISO 125 bis 1.600

Belichtungsmessung

Matrixmessung, mittenbetonte Messung (bei Digitalzoom bis 2-fach), Spotmessung (bei Digitalzoom ab 2-fach)

Belichtungssteuerung

Programmautomatik und Belichtungskorrektur (-2,0 bis +2,0 LW, Schrittweite: 1 LW)

Verschluss

Mechanischer und elektronischer CMOS-Verschluss

Belichtungszeit

1/2.000 bis 1 s (4 s, wenn »Stil wählen« auf »Feuerwerk fotografieren« eingestellt ist)

Blende

Elektronisch gesteuerter Neutralgraufilter (ND-Filter, -2 LW)

Blendenumfang

2 Blendenstufen (1:3,3 und 1:6,6 [W])

Selbstauslöser

ca. 10 s, Bei Lächeln Foto machen

Blitzreichweite (ca.) (ISO-Empfindlichkeit: Automatisch)

[W]: 0,3 bis 3,1 m. [T]: 0,6 bis 1,7 m.

Blitzbelichtungssteuerung

TTL-Blitzautomatik mit Messblitzen

Schnittstelle

Highspeed-USB

Datenübertragungsprotokoll

MTP, PTP

Videoausgang

Einstellbar auf NTSC oder PAL

 

+ Link: Nikon.de

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Leak zeigt HTC One-Nachfolger „M8“ auf einem Bild

Es ist eines der Telefone, die wir in diesem Jahr unbedingt sehen möchten: Das M8 von HTC. Okay, das ist nur der Arbeitstitel, wie das Telefon wirklich heißen wird, weiß wohl nur Peter Chou und seine Gang, vielleicht aber auch noch einige Externe. Wie auch immer: Wir sprechen schon seit mehreren Monaten über das M8 und so wirklich viel wissen nicht darüber. Und vor allem wie es aussehen wird, ist uns auch nicht bekannt. Das nachfolgende Bild soll es zeigen, behauptet der Veröffentlicher auf Twitter:

HTC One-Nachfolger M8

Es sieht aus, wie das One aus dem Jahr 2013. Die Gerüchte haben bereits davon gesprochen, dass HTC das Aussehen kaum verändern wird. Jedoch fallen mir sofort drei Dinge auf: das Mikrofon ist dieses Mal links positioniert, statt rechts, das Telefon hat eine Dual-LED und eine Dual-Kamera, seht Ihr’s? Es ist nicht ein Fingerabdruckscanner oder -sensor, es ist tatsächlich eine zweite Kamera. Kommt jetzt wieder der 3D-Trend..?

Wozu die Kamera wohl gut, was denkt Ihr..?


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Pedometer: Schrittzähler-App mit Gamification-Feature für das Nexus 5

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Im Play Store gibt es eine Vielzahl an Activity Tracker-Apps, die im Großen und Ganzen eines gemein haben: sie saugen den Smartphone-Akku ziemlich schnell leer. Nicht so die App Pedometer des Entwicklers j4velin, der beispielsweise auch für das beliebte Simple Calendar Widget verantwortlich ist. Denn diese App bedient sich eines Sensors, der ohnehin ständig aktiv ist. Einen Haken hat die Anwendung allerdings: Sie kann aufgrund der Hardware-Anforderungen bislang nur mit dem Nexus 5 verwendet werden. 

Pedometer ist eine kleine, kostenlose Open Source-App, die sich den hardwareseitig integrierten Schrittzähler des Nexus 5 zunutze macht und im Unterschied zu vielen anderen Schrittzählern nicht auf den GPS-Sensor setzt. Dieser Schrittzähler ist permanent aktiv und muss letztlich nur angezapft werden, um an die Daten zu gelangen. Daher verbraucht die App keine zusätzliche Energie, was sich im Laufe der Nutzung über mehrere Tage bestätigen lässt.

Die App selbst ist optisch sehr reduziert und liefert lediglich Informationen über die zurückgelegten Strecken – ohne GPS sammelt die Anwendung auch keine Ortsdaten. Der Nutzer erhält einen Überblick über seine tägliche Aktivität sowie eine Wochenübersicht. Ferner kann man ein tägliches Schrittpensum wählen, wie es auch bei anderen Aktivity-Trackern gang und gäbe ist. Um die zurückgelegte Strecke möglichst genau zu ermitteln, sollte der Nutzer seine Schrittlänge in den Einstellungen korrekt eingeben, ansonsten kommt es zu Abweichungen.

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Um der eigenen Motivation einen Schub zu geben, kann man auch ein Gamification-Feature aktivieren: Sofern man die App mit seinem Google+-Konto verknüpft hat, wird ein Leaderboard erstellt, sodass man sich mit seinen Kreislingen, die die App ebenfalls nutzen, „battlen“ kann. Darüber hinaus kann man im Laufe der Zeit Achievements freischalten. Zu weiteren kleinen Schmankerln gehören die Anzeige der zurückgelegten Schritte in der Benachrichtigungsleiste und sogar im Dashclock Widget.

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Wer ein Nexus 5 sein Eigen nennt, schon immer wissen wollte, wie viel man sich am Tag bewegt und kein Interesse an einem ausgewachsenen Activity-Tracker besitzt, sollte sich die Pedometer-App näher ansehen. Wer eine optisch ansprechendere App sucht, könnte gefallen an Moves finden.

Pedometer Pedometer
Preis: Kostenlos

Quelle: Benjamin Weiss @ Google+

Weiterführende Artikel:

  • Motorola Moto G: In den USA jetzt als Google Play-Edition erhältlich
  • AllCast: Finale Version der ultrakompatiblen Streaming-App jetzt im Play Store
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Sony Xperia T2 Ultra: Mittelklasse-Phablet offiziell angekündigt

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Das Jahr ist noch jung, doch Sony bereits voll in Fahrt. Neben den bereits vorgestellten Geräten Xperia Z1 Compact und Xperia E1 sowie dem US-exklusiven Xperia Z1s nimmt der japanische Konzern das auch das Xperia T2 Ultra in sein Portfolio auf – ein 6-Zoll-Phablet mit HD-Auflösung und Mittelklasse-Spezifikationen.

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Mit dem Xperia T2 Ultra stellte Sony Mitte dieser Woche sein inzwischen viertes Xperia-Gerät des neuen Jahres vor. Doch im Gegensatz zum Xperia Z1 Compact, welches trotz seiner Größe im High-End-Bereich anzusiedeln ist, und dem Einsteigermodell Xperia E1 bietet das T2 Ultra einen großen Bildschirm, aber mittelmäßige Leistung zu einem mittelmäßigen Preis. Mit diesem Konzept ist es immerhin neuartiger als das Sony Xperia Z1s, das lediglich einen dezent modifizierten Aufguss des Sony Xperia Z1 (Test) aus dem vergangenen Jahr darstellt.

Das neue Xperia T2 Ultra mit seinem 6 Zoll-IPS-Bildschirm und einer 720p-Auflösung schließt eine Lücke im Angebot der Japaner. So ist das Phablet zwischen dem Xperia Ultra (Test) mit seinem gigantischen 6,4 Zoll und dem kleinen Xperia Z1 (Test) einzuordnen. Die Auflösung sorgt dabei für eine eher unterdurchschnittliche Pixeldichte – 245 ppi wirken auf Smartphones und Phablets nach heutigen Standards ein wenig unscharf.

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Im Inneren des Xperia T2 Ultra werkelt ein Snapdragon 400 Quad-Core Chip von Qualcomm mit 1,4 GHz. Außerdem gibt es 1 GB RAM und nur 8 GB internen Speicher, welcher dankenswerterweise per micro SD-Slot erweiterbar ist. Die bekannte und berüchtigte Sony-typische 13 MP Kamera mit Exmor RS-Sensor soll Momente des Lebens festhalten – damit wirbt Sony zumindest. Zur Verbindung mit der Außenwelt stehen neben WLAN (a/b/g/n) noch Bluetooth 4.0, NFC und LTE zur Verfügung. Ein 3.000 mAh-Akku und eine 1 MP-Frontkamera runden das Paket ab. Das Gerät ist lediglich 7,65 mm dick und wiegt 172 Gramm. Vorinstalliert ist „nur“ Android 4.3. Außerdem gibt es das Modell sowohl mit nur einem SIM-Slot, als auch in einer Dual-SIM-Version.


(YouTube-Direktlink)

Das Design orientiert sich weiterhin an dem 2013 eingeführten Omnibalance-Design. Der Rahmen besteht wie gewohnt aus Aluminium, jedoch besteht die Rückseite nur aus Plastik, nicht aus Glas. Der markante Power-Button, welcher mit dem Xperia Z (Test) eingeführt wurde, bleibt auch beim T2 Ultra Teil der Design-Philosophie.

Sony hat angekündigt, das Gerät zunächst in Asien, dem Nahen Osten und Afrika auf den Markt zu bringen, dort liegt der UVP bei rund 400 Euro. Laut ZDnet gilt aber auch ein Start in Großbritannien als sicher, sodass ein Start in Kontinentaleuropa nicht unwahrscheinlich ist. Falls das Gerät in die deutschsprachigen Länder kommt, erwarten wir die Bestätigung zum MWC 2014 Ende Februar in Barcelona.

Wie findet ihr das Xperia T2 Ultra?

Quellen: Sony Mobile via ZDnet

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  • Sony Xperia Z1 compact: Verkleinertes Highend-Smartphone im Hands-On & vorbestellbar CES 2014
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