+++ #DealMonitor +++ – Predium sammelt 13 Millionen ein – NetBird bekommt 4 Millionen – HyperHeat erhält 3,5 Millionen

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#DealMonitor Predium sammelt 13 Millionen ein NetBird bekommt 4 Millionen HyperHeat erhält 3,5 Millionen Everyman sammelt 2,4 Millionen ein Doctorflix streicht 2 Millionen ein PSG Equity investiert in PlentyONE Alstin legt dritten Fonds auf

Predium sammelt 13 Millionen ein – NetBird bekommt 4 Millionen – HyperHeat erhält 3,5 Millionen

Donnerstag, 28. November 2024VonTeam

Im #DealMonitor für den 28. November werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Predium


Norrsken VC, UVC Partners, b2venture, Mutschler Ventures und Reimann Investors investieren 13 Millionen Euro in Predium. Das PropTech aus München, 2021 von Jens Thumm, Mohamed Ali Razouane und Maximilian Körner gegründet, entwickelt eine “All-in-One Softwarelösung, die ESG-Bilanzen von Gebäuden ermittelt, Maßnahmen zur CO2-Reduktion vorschlägt und diese mit einer Investitionsrechnung hinterlegt”. UVC Partners, b2venture, Mutschler Ventures sowie Joachim Drees, Alexander Schwörer, Heike Gündling, Maximilian Viessmann und die Presize-Gründer investierten zuletzt 4,5 Millionen Euro in Predium. Zuvor flossen 1,6 Millionen in das Unternehmen. Das frische Kapital soll unter anderem in die Expansion in “neue Märkte” fließen. Mehr über Predium

NetBird


 InReach Ventures, Nauta, Antler und Co. investieren 4 Millionen Euro in NetBird. Das Berliner Startup, 2022 von Mikhail Bragin und Maycon Santos gegründet, entwickelt “eine Open-Source-Plattform zur einfachen Einrichtung virtueller privater Netzwerke.” Nauta Capital, Antler, Rheingau Founders, Jan Oberhauser, Emma Tracey und Fußball-Weltmeister Mario Götze investierten zuvor bereits 1,1 Millionen Euro in NetBird. Mehr über NetBird

HyperHeat


Amadeus APEX Technology Fund, Finindus, Possible Ventures, E44 Ventures, Breakthrough Energy Fellows und Business Angels wie Markus Sudhoff, Pjotr van Schothorst, Jonas Schoendube, Marc Thorsten Lipps und Matt Blythe investieren 3,5 Millionen Euro in HyperHeat. Das Startup aus Offenburg, 2023 von Lars Amsbeck und Frederick Lessmann gegründet, entwickelt eine “hochmoderne, vollelektrische Heizlösung, die Temperaturen von bis zu 2.000° Celsius erreichen kann”.

Everyman


 Calm/Storm,Lead, Joyned Capital, Fiona Pathiraja-Møller, Pieter Zwart und Sjoerd van Berkel investieren 2,4 Millionen Schweizer Franken in Everyman. Das Startup aus Bern, 2023 gegründet, setzt auf Männergesundheit. “In Zusammenarbeit mit unseren Partnern bieten wir dir ein umfassendes Portfolio von digitalen, medikamentösen und nicht-medikamentösen Therapien für unterschiedliche Männerprobleme”, heißt es zum Konzept.

Doctorflix


Haufe Group Ventures, Campione Ventures, High-Tech Gründerfonds (HTGF), Brandenburg Kapital, Superangels und Business Angels wie Björn Jopen investieren rund 2 Millionen in Doctorflix. HTGF, Brandenburg Kapital und Co. investierten zuvor bereits 2 Millionen Euro in Doctorflix. Insgesamt sammelte das Team in der “Seed-Finanzierung 4,1 Millionen Euro” ein. Das EdTech aus Berlin, von Hans Lennartz und Leopold von Schultzendorff gegründet, kümmert sich um digitale medizinische Fortbildung. Mehr über Doctorflix

PlentyONE 


Der amerikanische Growth-Investor PSG Equity investiert eine ungenannte Summe in PlentyONE. Das Unternehmen aus Kassel, 2006 von Jan Griesel gegründet, positioniert sich als “All-in-One E-Commerce-ERP-Software-Plattform”. “Im Jahr 2023 wurden über die Plattform mehr als 116 Millionen Bestellungen abgewickelt, was zu einem GMV von über 9,8 Milliarden Euro führte”, teilt das Team zur seiner Marktposition mit. Mit dem frischen Kapital möchte das Unternehmen nun unter anderem “seine der Präsenz in der DACH-Region stärken”.

VENTURE CAPITAL

Alstin Capital


 Alstin Capital, der Münchner Investor rund um Carsten Maschmeyer, legt seinen dritten Fonds auf. Im Topf sind 175 Millionen Euro. “Die ursprüngliche Plan- und Zielgröße für Alstin III waren 100 Millionen, mit Hard Cap bei 125 Millionen Euro, die bereits nach vier Monaten erreicht waren.Daraufhin wurde der Hard Cap mit Zustimmung der Investoren auf 175 Mio Euro erhöht”, teilt der Geldgeber mit. Der dritte Alsint-Fonds investiert zwischen 1 und 5 Millionen in europäische B2B-Software-Unternehmen (bisher war Alstin nur in der DACH-Region unterwegs). Zu den ersten Investments des neuen Fonds gehören Flowit, NORBr und Etalytics. In den vergangenen Jahren investierte Alstin in Unternehmen wie Blacklane, Orderbird (Exit), pliant, usercentrics, Klarna und Nect. Im zweiten Fonds waren 108 Millionen. Mehr über Alstin Capital

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Foto (oben): azrael74

#DealMonitor – tozero sammelt 11 Millionen ein – Quantune bekommt 13,5 Millionen – Kugu erhält 8,5 Millionen

#DealMonitor

#DealMonitor tozero sammelt 11 Millionen ein Quantune bekommt 13,5 Millionen Kugu erhält 8,5 Millionen Mona AI streicht 2 Millionen ein Veli sammelt sechsstellige Summe ein 1SP AGENCY kauft New Fluence

tozero sammelt 11 Millionen ein – Quantune bekommt 13,5 Millionen – Kugu erhält 8,5 Millionen

Dienstag, 12. November 2024VonTeam

Im #DealMonitor für den 12. November werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

tozero


NordicNinja, In-Q-Tel (IQT), Honda und JGC Group sowie die Altinvestoren Atlantic Labs, Verve Ventures und Possible Ventures investieren 11 Millionen Euro in tozero. “This fresh capital will be used to build tozero’s first industrial deployment plant, often referred to as a First-Of-A-Kind (FOAK) plant, boosting production of recycled lithium following the first commercial delivery in April by its operational Pilot Plant, and expand the team to support its ambitious growth plans”, heißt es in einer Presseaussendung. Das ClimateTech aus München, 2022 von Sarah Fleischer und Ksenija Milicevic Neumann gegründet, kümmert sich um “Lithium-Ion Battery Recycling”. Zum Konzept schreibt das Team: “tozero aims to close the loop of lithium-ion batteries and bring toxic waste to zero returning the raw materials such as lithium, cobalt, nickel etc. back into the market.” Atlantic Labs, Verve Ventures, Possible Ventures und mehrere Business Angels investierten zuletzt 3,5 Millionen Euro in tozero. Mehr über tozero

Quantune


 Point72 Ventures und Vsquared Ventures investieren 8,5 Millionen Euro in Quantunesiehe Gründerszene. Hinzu kommen 5 Millionen Euro aus Fördermitteln des Europäischen Innovationsrates (EIC) und der Investitionsbank Berlin (IBB). Insgesamt sammelt das Unternehmen somit 13,5 Millionen ein. Die Firma aus Berlin, von Jan F. Kischkat, Oliver Supplie und Nikolaus Hahne gegründet, entwickelt “Diagnostik-Produkte basierend auf hochinnovativer Mittinfrarot-Spektroskopie mit Quantenkaskadenlasern und photoakustischer Sensorik”. Konkret geht es unter anderem um ein “IR-Spektrometer für das Handgelenk, das die Messqualität großer Laborspektrometer mit den Vorteilen von Fitnesstrackern vereint”. Vsquared Ventures und Oma Ventures investierten zuvor bereits in das Unternehmen. Mehr über Quantune

Kugu


 Tengelmann Ventures, Gewobag ID, Michael Lowak und Axel Müller sowie die Altinvestoren Wecken & Cie., IBB Ventures und Future Energy Ventures investieren 8,5 Millionen Euro in Kugu. Das Berliner PropTech, 2016 von Christopher von Gumppenberg und Leopold Kuttner ins Leben gerufen, möchte “Immobilien- und Energieunternehmen beim Erreichen ihrer Emissionsziele” unterstützen. Dazu “sammelt, verarbeitet und optimiert” das Team den Energieverbrauch von Gebäuden. Bis Ende 2022 flossen bereits rund 5 Millionen in Kugu. Mehr über Kugu

Mona AI


 Earlybird-X und Co. investieren 2 Millionen Euro in Mona AI. Das Startup mit Sitz in Saarbrücken, von Felix Adam, Michael Adam und Denis Franz als Ausgründung der Universität des Saarlandes gegründet, hat sich zum Ziel gesetzt, “KI-Lösungen zu entwickeln, um den Recruiting-, Hiring- und Onboarding-Prozess für Personaldienstleister zu automatisieren”. Das frische Kapital “wird verwendet, um die Mona AI-Lösungen weiterzuentwickeln und die Marktdurchdringung in Europa weiter zu beschleunigen”.

Veli


 BMH Beteiligungs-Managementgesellschaft Hessen und Business Angels investieren 800.000 Euro in Veli. Das Startup aus Kassel und München, von Jan-Peter Seevers, Maximilian Schnettler und Tim Weiß gegründet, entwickelt “eine Künstliche Intelligenz, die anhand der Strom- und Wasserverbräuche eines Haushalts Notsituationen erkennt und automatische Hilfestellungen organisiert”.

MERGERS & ACQUISITIONS

1SP AGENCY –  New Fluence


Die Agenturgruppe 1SP AGENCY kauft die 2021 gegründete Wiener Influencer-Firma New Fluence, die sich um “die automatisierte Abwicklung von Micro-Influencer-Marketingkampagnen” kümmert. Der genau Verkaufspreis ist nicht bekannt. In einer Presseaussendung ist lediglich von einem “Millionen-Exit” die Rede. Das Unternehmen, von Moritz Lechner und Chris Pollak gegründet, entwickelte nach eigenen Angaben “binnen weniger Jahre ein hochprofitables Geschäft mit einem knapp siebenstelligen EBIT und mittlerweile 50 Mitarbeiter:innen”. Zu den Kunden von New Fluence zählen Marken wie Coca-Cola, C&A und Waterdrop.

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#DealMonitor – DeepL erhält 300 Millionen – Axon kauft Dedrone – Doctolib übernimmt Aaron.ai

#DealMonitor

#DealMonitor DeepL erhält 300 Millionen Axon kauft Dedrone Doctolib kauft Aaron.ai Storebox kauft Lager4You und StoreCube  allygatr investiert in HR-Autopilot Silana erhält 1,5 Millionen Refluenced sammelt rund 1 Million ein

DeepL erhält 300 Millionen – Axon kauft Dedrone – Doctolib übernimmt Aaron.ai

Mittwoch, 22. Mai 2024VonTeam

Im #DealMonitor für den 22. Mai werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

SAVE THE DATE: STARTUPLAND




Kommt mit uns ins Startupland: Am 6. November findet im Kölner Rheinenergiestadion unsere erste Startupland Conference statt. Im Startupland treffen Gründer/-innen, Investor/-innen und Corporates aufeinander, um sich zu vernetzen, voneinander zu lernen und gemeinsam zu wachsen. Mehr über Startupland

INVESTMENTS

DeepL


 Index Ventures, ICONIQ Capital, GIC, Ontario Teachers’ Pension Plan sowie Altinvestoren wie IVP, Atomico und WiL (World Innovation Lab) investieren 300 Millionen US-Dollar in DeepL. Die Bewertung des Unicorns steigt auf imposante 2 Milliarden US-Dollar. Damit ist DeepL jetzt eines der höchstbewerteten KI-Unternehmen Deutschlands. Der Kölner Übersetzungsdienst, der sich über Werbung und DeepL Pro, einen kostenpflichtigen Zusatzdienst, refinanziert, kümmert sich seit 2009 um Übersetzungen – zunächst mit Linguee, einer Internet-Suchmaschine für Übersetzungen. 2017 ging dann DeepL an den Start. “Looking ahead, DeepL will continue to invest in research and product innovation to strengthen its suite of leading AI communication tools for businesses, with plans to launch speech translation capabilities soon. The company is also doubling down on global market expansion and talent recruitment across multiple areas including product, engineering and GTM”, schreibt Investor IVP, Bessemer Venture Partners, Atomico, WiL und CO. investierten zuletzt rund 100 Millionen in DeepL. Die Bewertung lag damals bei mehr als 1 Milliarde Dollar. Seit 2013 wirtschaftet das Unicorn profitabel. Zuletzt lag der Gewinn bei rund 1,5 Millionen Euro. Der Umsatz stieg 2021 auf 28,3 Millionen. Mehr über DeepL

HR-Autopilot


 Der Berliner Venture Capitalist allygatr, der mit bNear gerade erst einen Exit hingelegt hat, investiert in HR-Autopilot. Das Kölner HR-Startup, das von  den beiden fragPaul-Macher Marc Stratmann und Peter Praeder-Hinzpeter gegründet wurde, setzt auf die Vernetzung von HR-Systemen. “Mit unseren Workflows übernehmen wir 100 % der bisher manuellen Tätigkeiten”, verspricht das Team. Die Lösung der Rheinländer erfordert dabei “keine Programmierkenntnisse und kann individuell angepasst werden”. Mehr überHR-Autopilot #EXKLUSIV

Silana


Der amerikanische DeepTech-Investor SOSV, OÖ HightechFonds und mehrere Business Angels investieren 1,5 Millionen Euro in Silana – siehe Tending Topics. Das Startup aus Wien, 2022 von Anton Wohlgemuth, Michael Mayr und Michael Hofmannrichter gegründet, setzt auf “Automated Fashion Production”. “Silana has developed the first and only robot that fully automates the outdated, manual and cost-intensive sewing process”, teilt das Team zum Konzept mit.

Refluenced 


Business Angels wie Immobilienunternehmerin Anja Graf und Run my Accounts-Gründer Thomas Brändle investieren rund 1 Million Schweizer Franken in Refluenced. Das Unternehmen aus Zürich, 2021 von Quirin Hasler und Jonas Holzer gegründet, kümmert sich um Nano- und Microinfluencing. “Refluenced ist die All-in-one-Lösung für Influencer-Kampagnen. Vom Briefing über die Auswahl der Influencer bis hin zur Performance-Analyse”, heißt es zum Konzept.

MERGERS & ACQUISITIONS

Axon – Dedrone


 Der US-Konzern Axon, das auf Technologien im Segment öffentliche Sicherheit setzt, übernimmt das deutsch-amerikanische Grownup Dedrone, dessen Wurzeln in Kassel liegen. “Darüber, wieviel Geld fließen soll, bewahren beide Unternehmen Stillschweigen. Branchenkenner rechnen mit einem Investitionsvolumen in Höhe von mehreren hundert Millionen Dollar”, schreibt Tagesschau.de zum Exit. “Gemeinsam werden wir innovative Lösungen entwickeln, die es ermöglichen, dass autorisierte Drohnen sicher fliegen können während nicht autorisierte Drohnen daran gehindert werden”, teilt das Dedrone-Team zur Übernahme mit. Dedrone, 2014 von  Ingo Seebach, Jörg Lamprecht und Rene Seeber gegründet, entwickelt den DroneTracker, eine Software-Plattform zur Detektion und Abwehr ziviler Drohnen. Axon gehörte zuvor bereits zu den Investoren von Dedrone. Zudem investierten in der Vergangenheit auch Aqton Partners, Menlo Ventures, Felicis Ventures und Target Partners in das Unternehmen. Insgesamt sammelte Dedrone rund 130 Millionen US-Dollar ein. Mehr über Dedrone

Doctolib – Aaron.ai


Die französische Patientenplattform Doctolib übernimmt das Berliner Unternehmen Aaron.ai. Das Berliner Unternehmen, das  2015 von Tobias Wagenführer, Richard von Schaewen und Iwan Lappo-Danilewski gegründet wurde, setzt auf einen “KI-basierten Praxismitarbeiter, der Arztpraxen entlastet und Patient:innen rund um die Uhr am Telefon hilft, ihr Anliegen zu bearbeiten”.  “Doctolib integriert Aaron.ais KI-Lösung in seine Praxissoftware und schafft damit Abhilfe bei einer zentralen Herausforderung für Arztpraxen: Telefonanrufe, die im Schnitt einen Zeitaufwand von 45 Stunden im Monat bedeuten”, heißt es zu Übernahme. 
Der Münchener Impact-Investor BonVenture, IBB Ventures und Futury Capital investierten zuletzt 3,5 Millionen Euro in Aaron.ai.  Insgesamt flossen bis Ende 2022 rund 5 Millionen in Aaron.ai. BonVenture hielt zuletzt rund 10 % am Unternehmen. Mehr über Aaron.ai

Storebox – Lager4You – StoreCube 


Das Wiener Scaleup Storebox, ein Selfstorage-Anbieter, übernimmt das Münchner Unternehmen Lager4You und den Anbieter StoreCube – siehe BrutkastenDas Wiener Startup, 2016 von Ferdinand Dietrich, Johannes Braith und Christoph Sandraschitz als store.me gegründet, wandelte sich in den vergangenen Jahren von einer Lagerplatzbörse zum Selfstorage-Anbieter. Investoren wie Hansi Hansmann, das Senger-Weiss Family Office, Wille Finance, Kineo Finance, Urban Pioneers, Activum SG, Markus Ertler und die Raiffeisenbank International investierten zuletzt 15,5 Millionen Euro in Storebox. Insgesamt sammelte das Unternehmen in der Series-B nun rund 67,5 Millionen (Eigen- und Fremdkapital) ein. Mehr über storebox

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#DealMonitor – Lecturio sammelt 45 Millionen ein – Dedrone bekommt 30,5 Millionen – USound sammelt 30 Millionen ein

#DealMonitor

Der #DealMonitor, unsere Übersicht über Investments und Exits, bietet werktäglich alle Deals des Tages. Heute geht es um Lecturio, Dedrone, USound, durchblicker, Anyblock Analytics und Kingstone Schweizer Ventures.

Lecturio sammelt 45 Millionen ein – Dedrone bekommt 30,5 Millionen – USound sammelt 30 Millionen ein

Freitag, 17. Dezember 2021VonTeam

Im #DealMonitor für den 17. Dezember werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Lecturio


 Sterling Partners, Inspara Partners, die  University of Applied Management (UAM) und Altinvestoren investieren 45 Millionen US-Dollar in Lecturio. “Das Kapital wird verwendet, um die globale Präsenz Lecturios auszubauen, das Produktangebot in der medizinischen und pflegerischen Ausbildung weiterzuentwickeln und eine Konsolidierungsstrategie im fragmentierten Markt für Bildungslösungen im Gesundheitswesen zu unterstützen”, teilt das Unternehmen mit. Das  E-Learning-Startup aus Leipzig, das 2008 von Martin Schlichte gegründet wurde, positioniert sich als “Wissensplattform, die Online-Kurse zur Verfügung stellt”. Ein Schwerpunkt dabei ist die medizinischen Ausbildung. Investoren wie HV Capital, Holtzbrinck, der Technologiegründerfonds Sachsen (TGFS) und Seventure investierten in den vergangenen Jahren bereits rund 10 Millionen Euro in das Unternehmen, das von Stefan Wisbauer and Pascal Bendien geführt wird.

Dedrone


Das amerikanische Unternehmen Axon, Aqton Partners, Menlo Ventures, Felicis Ventures, Target Partners, TempoCap und der ehemalige Cisco Systems-Chef John Chambers investieren 30,5 Millionen US-Dollar in Dedrone. Das deutsch-amerikanische Startup, dessen Wurzeln in Kassel liegen, entwickelt den DroneTracker, eine Software-Plattform zur Detektion und Abwehr ziviler Drohnen. Der Growth-Investor TempoCap investierte zuletzt 12,1 Millionen US-Dollar in das Unternehmen, das 2014 gegründet wurde. “Die aktuelle Finanzierungsrunde folgt auf ein starkes Wachstumsjahr für Dedrone, in dem unter anderem die Marke von 1.000 verkauften Sensoren erreicht und die Erkennung, Identifizierung und Lokalisierung auf über 200 unterschiedliche Drohnenmodelle ausgebaut wurden”, teilt das Unternehmen mit. 

USound 


 eQventure, Hermann Hauser (ARM) und Longzhong Yang (BYD) und die Europäische Investitionsbank investieren 30 Millionen US-Dollar in USound. Das Unternehmen aus Graz, 2014 gegründet wurde, setzt auf “Hochleistungs-Silizium-Lautsprecher und hochwertige Klanglösungen auf Basis der MEMS-Technologie (Micro-Electro-Mechanical Systems)”. Mit dem frischen Kapital möchte das Unternehmen “die Produktherstellung für internationale Marken vorantreiben”.

MERGERS & ACQUISITIONS

durchblicker


 Die Netrisk Gruppe, ein Anbieter von Online-Preisvergleichen, übernimmt das Wiener Unternehmen durchblicker. “Vorbehaltlich der üblichen behördlichen Genehmigungen erwirbt die Netrisk Gruppe 100 % der Anteile an durchblicker von den bisherigen Investoren und den beiden Gründern des Unternehmens, Reinhold Baudisch und Michael Doberer”, teilen die Unternehmen mit. Der Kaufpreis ist nicht bekannt , 
bewegt sich aber laut Informationen der brutkasten “im höheren achtstelligen Bereich”. Aktuell bietet durchblicker, das 2010 an den Start ging, 28 Tarifvergleiche für Versicherungen, Telekommunikation, Strom und Gas, sowie Finanzprodukte wie Kredite, Girokonten und Sparzinsen an. 85 Mitarbeiter:innen arbeiten für das Unternehmen.

Anyblock Analytics


Das amerikanische Unternehmen Blockdeamon, das sich um Blockchain-Services kümmert, übernimmt Anyblock Analytics. Das Startup aus Mainz liefert Blockchain Insights. Das Unternehmen macht es möglich, in Echtzeit Daten aus Blockchainanwendungen zu analysieren, zu überwachen und visuell aufzubereiten. Ins Leben gerufen wurde das Startup 2019 von Peter Eulberg, Sascha Göbel und Freddy Zwanzger.

VENTURE CAPITAL

Kingstone Schweizer Ventures


 Umut Ertan, Philipp Schomberg und Tim Schomberg gründen Kingstone Schweizer Ventures (KSV) gegründet. Geführt wird der Geldgeber von Alexander Hoffmann, früher M Ventures. “Ihr Ziel ist es, innerhalb des Impact-Universums jene radikalen Strategien durch Investitionen zu fördern, die sich besonders durch Pioniergeist und disruptive Ansätze auszeichnen”, heißt es in der Presseaussendung.

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#DHDL – mysleepmask, Sminno, mellow Noir, Winemaster Bottle und Marschpat treten vor die Löwen

#DHDL

An diesem Montag flimmert bei Vox wieder “Die Höhle der Löwen” über den Bildschirm. In der neunten Folge der neunten Staffel pitchen mysleepmask, Sminno, mellow Noir, Winemaster Bottle und Marschpat. Wir freuen uns wieder auf einen spannenden Abend und viele Deals.

mysleepmask, Sminno, mellow Noir, Winemaster Bottle und Marschpat treten vor die Löwen

Montag, 17. Mai 2021Vonds-Team

Auch in der neunten Staffel der erfolgreichen Vox-Gründershow “Die Höhle der Löwen” (DHDL) wittert das große Löwenrudel wieder fette Beute. Die Jury besteht in dieser Staffel wieder aus dem Regal-Löwen Ralf Dümmel, dem Pharma-Löwen Nils Glagau, dem Influencer-Löwen Georg Kofler, dem Sales-Löwen Carsten Maschmeyer, der Beauty-Löwin Judith Williams, der Familien-Löwin Dagmar Wöhrl und dem GreenTech-Löwen Nico Rosberg.

Hier die Startups der aktuellen Folge, die um 20:15 Uhr bei Vox über den Bildschirm geht.

Die DHDL-Startups der Woche

mysleepmask


Mit seinem Produkt möchte Fabian Karau (40) den Löwen keine Kopfschmerzen bereiten – ganz im Gegenteil. „Wir leben in einer hektischen Zeit. Umso wichtiger ist es, dass wir gut und erholsam schlafen. Das ist eigentlich der einzige Moment, in dem wir noch abschalten.” Doch das ist einfacher gesagt als getan. Licht, Lärm, Kopfschmerzen bis zu Migräneattacken stören oder verhindern den gesunden Schlaf. Seit seiner Jugend leidet Fabian selbst unter Migräne: „Meine schlimmste Attacke dauerte fünf Tage lang” und er weiß: „Allen Betroffenen sind zwei Dinge sehr wichtig: Ruhe und absolute Dunkelheit.” Mit mysleepmask hat der 40-Jährige eine Lösung entwickelt – eine Kombination aus Schlafmaske, Ohrenstöpsel und Gelpads. Sie ist zu 100 Prozent blickdicht, besteht aus weichem Bio-Jersey, durch die Kopf umfassende Passform soll es kein Verrutschen geben und die Schaumstoffpolster an den Ohren das Herausfallen der Ohrstöpsel verhindern. Die integrierten Taschen im Nacken und der Stirn sind für die Gelpads, die je nach Bedarf kühlen oder wärmen. Mit der Unterstützung der Löwen möchte Fabian vielen Leidensgenossen weltweit einen besseren Schlaf ermöglichen und das Leben erleichtern. Sein Angebot: 100.000 Euro für 20 Prozent der Firmenanteile von mysleepmask.

Sminno


Multitasking beim Radfahren ist schwer und vor allem sehr gefährlich. Die Brüder Khesrau (29, Maschinenbauingenieur) und Sohrab (27, Wirtschaftsingenieur) Noorzaie wollen das ändern und haben SMINNO gegründet. „Wir bringen den Komfort aus dem Auto auf das Zweirad. Wir haben das erste sprachgesteuerte Cockpit-System und die Freisprechanlage für Zweiräder auf den Markt gebracht”, so Khesrau und Sohrab ergänzt: „Das Cockpit-System besteht aus einer App und einer patentierten Smartphone-Halterung. Damit haben Fahrer:innen Komfort und vor allem Sicherheit.” Die Halterung lässt sich leicht am Fahrrad installieren und durch die spezielle Form sowie Materialien sollen Störgeräusche minimiert und die Lautsprecher des Handys verstärkt werden. Die dazugehörige sprachgesteuerte App bündelt Navigation, Musik, Tacho und Tracking übersichtlich auf einem Screen. Um sich am Markt etablieren zu können, benötigen die Brüder 500.000 Euro und bieten 15 Prozent ihrer Firmenanteile an.

mellow Noir


Kaffee ist das beliebteste Getränk in Deutschland. Der entstandene Kaffeesatz gehört für viele in den Müll, aber nicht für Julian Köster (29): „Ich möchte die Menschen mit dem schwarzem Gold verwöhnen.” Für sein Start-up mellow NOIR extrahiert der Chemieingenieur aus dem Kaffeesatz, dem verbrauchten Kaffeemehl, das Kaffeeöl und stellt daraus eine Naturkosmetik-Linie zur Hautpflege her. Das Kaffeeöl versorgt die Haut mit wichtigen Fetten und soll die Kollagenproduktion anregen, die Haut bei der schnellen Regeneration unterstützen und oxidativen Stress mildern. Die Produkte sind vegan, tierversuchsfrei, fair produziert, in Glas und Papier verpackt und darüber hinaus wird pro verkauftem Produkt ein neuer Baum zur Aufforstung zerstörter Wälder gespendet. 100.000 Euro für 20 Prozent lautet sein Angebot in der Höhle der Löwen – sieht eine Investorin oder ein Investor Potenzial in Julians Naturkosmetik?

Winemaster Bottle


Jeder, der gerne ein Glas Wein trinkt, kennt das Problem: Wenn eine Weinflasche einmal geöffnet ist und Wein übrig bleibt, dann ist er in der offenen Flasche nicht mehr lange haltbar. Denn durch den Sauerstoff in der Flasche wird der Wein schnell ungenießbar. Weinhändler und Erfinder Hubert Koch (63) hat jahrelang nach einer Lösung gesucht und nun ein Produkt entwickelt, mit dem man den Sauerstoff aus der Weinflasche verdrängt und dadurch der Wein länger haltbar bleiben soll. Die Winemaster Bottle besteht im Wesentlichen aus diesen Komponenten: Einer Glasflasche, einem verschiebbaren Flaschenboden und einem Ventilverschluss. Der angebrochene Wein wird einfach in die Winemaster Bottle umgefüllt und der Flaschenboden nach oben gedrückt, sodass der Sauerstoff durch den Ventilverschluss entweichen kann. So soll man den Wein deutlich länger genießen können und kein Tropfen muss im Ausguss landen. Um mit der Winemaster Bottle Erfolg zu haben und im Handel gelistet zu werden, benötigt Hubert Koch 100.000 Euro und würde dafür 30 Prozent seiner Firmenanteile abgeben.

Marschpat


Premiere in der „Höhle der Löwen”: Eine echte Marschkapelle spielt auf! Die Gründer:innen Patrick Rupprecht (28), Carina Eigner (28) und Markus Wenzl (27) von Marschpat präsentieren damit ihr digitales Marschkappellebuch. „Wir digitalisieren und revolutionieren die Blasmusik und holen diese endlich ins 21. Jahrhundert”, so Carina (26). Patrick, Initiator von Marschpat, ergänzt: „Das digitale Notenbuch kann noch viel, viel mehr. Mit dazugehöriger Vereins- und Notenverwaltung erleichtern wir das Musizieren, Marschieren und Organisieren erheblich.” Schwere Notenbücher, für jedes Instrument einzeln kopierte oder im Internet mühsam zusammengesuchte Notenblätter sollen nun der Vergangenheit angehören. Marschpat bietet Blasmusiker:innen die Möglichkeit Noten von bekannten Verlegern und Komponisten digital anzuzeigen und zu managen. Kapellen und Blasmusikvereine können darüber hinaus ihre Mitglieder, Auftritte und Proben mit Marschpat organisieren. Mit einem Investment von 300.000 Euro möchte das Trio die Entwicklung von neuen Features beschleunigen und die Vertriebsmaßnahmen intensivieren. Im Gegenzug bieten Patrick, Carina und Markus 20 Prozent ihrer Firmenanteile an.

Tipp: Alles über die Vox-Gründer-Show gibt es in unserer DHDL-Rubrik. Die jeweiligen Deals und Nicht-Deals gibt es hier: “Die Höhle der Löwen (9. Staffel)“,”Die Höhle der Löwen (8. Staffel)“, “Die Höhle der Löwen (7. Staffel)“,”Die Höhle der Löwen” (6. Staffel)“,“Die Höhle der Löwen” (5. Staffel)“, “Die Höhle der Löwen (4. Staffel)“, “Die Höhle der Löwen (3. Staffel)“, “Die Höhle der Löwen (2. Staffel)“, “Die Höhle der Löwen (1. Staffel)“.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben):  TVNOW / Bernd-Michael Maurer

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