PlayStation 5 Pro: Probleme mit den Enhanced-Versionen von „Silent Hill 2“ und „Star Wars Jedi: Survivor“

Eigentlich soll die PlayStation 5 Pro mit ihrer Mehrleistung dafür sorgen, dass optimierte Spiele an ihr entweder in höherer Bild- und Grafikqualität erstrahlen oder flüssigere bzw. höhere Bildraten liefen – im Idealfall sogar beides. Das funktioniert auch nach meiner Erfahrung in vielen Games sehr gut. Meine ersten Eindrücke der Konsole fallen jedenfalls positiv aus. Doch nun kommt es bei zwei Titeln zu Problemen. Im Ergebnis beschweren sich Spieler, dass „Silent Hill 2“ und „Star Wars Jedi: Survivor“ an der PS5 Pro ein Downgrade erleben.

Beide Titel sind mittlerweile im PlayStation Store als „PS5 Pro Enhanced“ markiert. Im Falle von „Silent Hill 2“ klagen die Spieler, dass im Qualitätsmodus bei weiterhin 30 fps als Bildrate keinerlei Verbesserungen erkennbar seien. Der Performance-Modus wiederum zeige jetzt ein merkwürdiges Schimmern / Flackern auf vielen Oberflächen. Allerdings: Dieses Phänomen konnte ich auch schon vor dem Pro-Update feststellen, allerdings scheint es inzwischen in der Tat verstärkt worden zu sein. Einige Spieler mutmaßen, das Schimmern könnte ein negativer Nebeneffekt von der Hochrechnung durch PlayStation Spectral Super Resolution (PSSR) sein.

Das obige Video zeigt die Misere. Es entsteht beim Wechsel in den Performance-Modus ein sehr unruhiges Bild, das nicht wirklich Laune macht. Doch auch „Star Wars Jedi: Survivor“ leidet nun an der PlayStation 5 Pro an einem ähnlichen Schimmern, worunter die Bildqualität merklich gelitten hat. Im Ergebnis ergibt sich für die beiden Spiele also an der PS5 Pro ein überraschendes Downgrade. Das sollte so natürlich nicht sein.

Auch im Falle von „Star Wars Jedi: Survivor“ muss man annehmen, dass wohl PSSR durch fehlerhaftes Upscaling die seltsamen Bildstörungen verursacht. Offen ist indessen, ob die Entwickler da nochmal schnell durch Patches nachhelfen können und wollen oder ob Sony vielmehr selbst bei PSSR nachbessern müsste. Vielleicht hat die Upscaling-Technik da spezifische Schwächen, die generell angegangen werden sollten. Beispielsweise konnten ja auch AMD und Nvidia ihre jeweiligen Pendants, FSR und DLSS, durch neue Versionen stetig verbessern.

Derzeit fehlen da bedauerlicherweise noch Stellungnahmen von Sony bzw. den Entwicklerstudios Bloober Team („Silent Hill 2“) und Respawn Entertainment („Star Wars Jedi: Survivor“). Bleibt zu hoffen, dass die Probleme geprüft werden und noch eine Nachbesserung erfolgt.

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„Splinter Cell“: Film mit Tom Hardy wurde endgültig begraben

Während die Serie „Splinter Cell: Deathwatch“ von Netflix langsam Gestalt annimmt, sieht es für den eigentlich seit Jahren geplanten Film mit Tom Hardy schlechter aus. Der ist nach über einem Jahrzehnt in der Development Hell endgültig eingestampft worden. Zwischendurch wurde Doug Liman als Regisseur angekündigt, doch erst einmal wird da gar nichts über die Leinwände flimmern.

So hat der Produzent Basil Iwanyk gegenüber der Presse bestätigt, dass „Splinter Cell“ begraben worden sei. Man habe es nicht geschafft, die richtige Balance für das Drehbuch und das Budget zu finden. Letzten Endes habe man unzählige Versionen hinter den Kulissen durchgespielt, aber es habe am Ende nicht gepasst.

Natürlich könnte irgendwann dennoch ein Film zu „Splinter Cell“ in die Entwicklung gehen. Zumindest das zuvor angekündigte Projekt mit Tom Hardy wird es aber eben nicht mehr werden. Fans müssen stattdessen vage Hoffnungen in ein Remake des ersten Spiels stecken, das Ubisoft aktuell in der Mache hat. Allerdings hat man schon „angedroht“ dem Titel einen neuen Anstrich für die „moderne Zielgruppe“ zu verpassen, was bedauerlicherweise in der Regel nichts Gutes bedeutet.

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#DealMonitor – The Exploration Company sammelt 150 Millionen ein – Wyden erhält 16,9 Millionen

#DealMonitor

#DealMonitor The Exploration Company sammelt 150 Millionen ein Wyden erhält 16,9 Millionen Pruna AI bekommt 6,5 Millionen IonKraft streicht 3,5 Millionen ein VIZTA DGTL sammelt 1,5 Millionen ein Inflexion übernimmt Finanzen.net

The Exploration Company sammelt 150 Millionen ein – Wyden erhält 16,9 Millionen

Montag, 18. November 2024VonTeam

Im #DealMonitor für den 18. November werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

The Exploration Company


 Balderton Capital, Plural, Bessemer Venture Partners, NGP Capital, French Tech Souveraineté, DeepTech & Climate Fonds (DTCF), Bayern Kapital und Altinvestoren investieren 150 Millionen Euro in The Exploration Company. Das deutsch-französische NewSpace-Startup (München, Bordeaux), 2021 von der ehemaligen Airbus-Managerin Hélène Huby gegründet, “entwickelt, produziert und betreibt Nyx, ein modulares und wiederverwendbares Orbitalfahrzeug, das in der Umlaufbahn aufgetankt werden kann”. EQT Ventures, Red River West, Promus Ventures, Cherry Ventures, Vsquared Ventures und Co. investierten zuletzt bereits 40 Millionen Euro in The Exploration Company. Insgesamt sammelte das Unternehmen bereits rund 195 Millionen ein. “Das frische Kapital wird für die weitere Entwicklung und Erprobung des Raumfahrzeugs Nyx und den Ausbau des 200-köpfigen Teams verwendet”, heißt es in einer Presseaussendung. Mehr über The Exploration Company

Wyden


 Truffle Capital, PostFinance, SBI-Sygnum-Azimut Digital Asset Opportunity Fund, FiveT Fintech und C3 Venture Capital investieren 16,9 Millionen US-Dollar in Wyden. Das Startup aus Zürich, 2014 von Andy Flury gegründet, bietet eine “institutionelle Infrastruktur für den Handel mit digitalen Vermögenswerten” an. “Wyden will leverage these funds for strategic growth, targeting new markets and further intensifying its sell-side expansion for banks, brokers and exchanges. With a clear focus on regulatory compliance, Wyden plans to extend its reach into markets where digital asset operations are regulated with the same rigor as traditional financial services, such as the EU, Switzerland, Turkey, the UAE, Singapore, Hong Kong, Brazil and other leading jurisdictions”, teilt das Unternehmen mit.

Pruna AI


EQT Ventures, Daphni, Motier, Kima und Business Angels wie Roxanne Varza, Hervé Nivon und Olivier Pomel investieren 6,5 Millionen US-Dollar in Pruna AI. Die Jungfirma mit Sitz in München und Paris, von Bertrand Charpentier und John Rachwan gegründet, bringt sich als “KI-Optimierungs-Engine” in Stellung. Das Team möchte “die Entwicklung von KI-Modellen kostengünstiger, schneller und umweltfreundlicher” machen.

IonKraft 


 M Ventures, ein Investmentarm von Merck, TechVision Fonds (TVF) und High-Tech Gründerfonds (HTGF) investieren 3,5 Millionen Euro in IonKraft. Das GreenTech aus Aachen, 2021 Montgomery Jaritz und Benedikt Heuer als Spin-off der RWTH Aachen gegründet, entwickelt “plasmabasierte Barrierebeschichtungen, die nicht recycelbare Barrierelösungen ersetzen und so die Kreislaufwirtschaft in der Verpackungsindustrie fördern”.  Das Kapital soll in “die Markteinführung und die Skalierung der Produktion” fließen.

VIZTA DGTL


Sisu Game Ventures, Lyrik Ventures und Business Angels wie Mike Lee investieren 1,5 Millionen Euro in VIZTA DGTL. Das Startup aus Berlin, von Tung Nguyen-Khac, Thomas Voß und Nicola Mizon gegründet, entwickelt mit KUTUR Runway ein Mobile-Game “an der Schnittstelle von Mode, Gaming, Technologie und Handel”. Langfristig soll das Rollenspiel der Jungfirma “Trends in der realen Modewelt beeinflussen”.

MERGERS & ACQUISITIONS

Inflexion – Finanzen.net


Das Private-Equity-Unternehmen Inflexion übernimmt die Mehrheit an Finanzen.net (Finanzen.net Zero, Oskar, Traderfox). “Nach Informationen aus Branchenkreisen liegt der Unternehmenswert bei etwa 400 Millionen Euro. Preuss wollte das nicht konkret kommentieren”, heißt es bei der FAZ. Finanzen.net wurde 2000 von  Jens Ohr und Peter Schille unter dem Dach von Smarthouse Media gegründet. Inflexion übernahm zuvor das Tierärztenetz Tierarzt Plus Partner und stieg zudem bei der Biotechnologiegesellschaft Proteros ein. Mehr über Finanzen.net

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Foto (oben): azrael74

Nintendo startet seine Black-Friday-Aktion mit über 2.000 Angeboten

Der Spielehersteller Nintendo läutet seine diesjährige Black-Friday-Saison mit einer Verkaufsaktion ein, die sowohl digitale als auch physische Produkte umfasst. Die Aktion läuft ab sofort bis zum 1. Dezember 2023 um 23:59 Uhr.

Im Nintendo eShop warten mehr als 2.000 digitale Spiele auf Käufer, so das Unternehmen. Zu den zentralen Angeboten gehört das aktuelle „The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom“, das die Spielwelt von Hyrule sowohl am Boden als auch in der Luft erkunden lässt. Auch der Fußballsimulator „EA Sports FC 25“ ist Teil der Aktion und bietet verschiedene Spielmodi wie das 5-gegen-5 Rush-Format oder die Möglichkeit, einen eigenen Club zu managen.

Mit „Super Mario Odyssey“ steht ein 3D-Plattformer im Angebot, der Mario auf eine Weltreise schickt, um Bowsers Hochzeitspläne zu vereiteln. Western-Fans finden mit „Red Dead Redemption“ ein Spiel, das sie durch die amerikanischen Territorien und Mexiko führt.

Der My Nintendo Store bietet parallel Hardware-Bundles und Zubehör an. Nintendo-Switch-Online-Mitglieder erhalten den Nintendo 64-Controller für die Switch mit einem Rabatt von 30 Prozent. Der Preis reduziert sich damit von 49,99 Euro auf 34,99 Euro. Die Merchandise-Aktion umfasst LEGO-Sets, Gaming-Zubehör wie Kopfhörer und Controller sowie Taschen. Bei Bestellungen ab 80 Euro gibt es ein Mario-Ornament als Zugabe.

Eine besondere Aktion gilt für Nintendo-Switch-Online-Mitgliedschaften: Beim Kauf einer 12-monatigen Einzelmitgliedschaft – entweder für den Basis-Service oder das Erweiterungspaket – erhalten Kunden einen zweiten Code für die gleiche Mitgliedschaftsdauer kostenfrei. Diese Aktion gilt ausschließlich bei direkten Käufen über Nintendo und nicht bei automatischen Verlängerungen oder Codes von Drittanbietern. Die Rabatte auf Merchandise und Zubehör bleiben über die Black-Friday-Periode hinaus bestehen und gelten bis zum 12. Januar 2025, so Nintendo abschließend.

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Samsung Galaxy S25: Offenbar verbesserter Gaming-Modus geplant

Das Samsung Galaxy S24 Ultra soll in Spielen mit Ray-Tracing punkten.

Samsung bietet in seiner mobilen Oberfläche One UI bereits einige Optionen, um für Spiele besondere Einstellungen anzulegen. Ein sogenannter Frame Booster soll etwa für eine flüssigere Darstellung sorgen. An den Samsung Galaxy S25 wollen die Südkoreaner derartige Optionen offenbar noch erweitern. So ist von einem neuen Gaming-Mode die Rede, der Techniken des neuen Chips Qualcomm Snapdragon 8 Elite anzapft.

Demnach will Samsung etwa die automatische Frame-Generierung aufpeppen, um z. B. einen Sprung in der Framerate von 60 auf 120 Hz zu erlauben. Als Basis soll dabei wohl Qualcomms Adreno Frame Motion 2.0 (AFME 2.0) dienen. Grundsätzlich geht man da ähnlich vor, wie im PC-Bereich etwa Nvidia mit DLSS und AMD mit FSR. Beide Lösungen ermöglichen ebenfalls für Spiele die Generierung künstlicher Frames. Zu beachten ist da aber immer, dass davon zwar die visuelle Darstellung profitiert, es aber zu einem Bruch in der Wahrnehmung kommen kann – da die Eingabeverzögerung sich nicht verbessert.

Einführen will Samsung die neuen Gaming-Modi wohl im Zuge des Starts der Samsung Galaxy S25. Sollte dabei wirklich AFME 2.0 die Grundlage stellen, wäre die Technik auch für andere Galaxy-Modelle möglich, solange sie aktuelle Snapdragon-SoCs verwenden.

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