Sony wird zum Black Friday in Absprache mit Partnern aus dem Handel zahlreiche PlayStation-Produkte temporär im Preis senken. Und bevor ihr euch zu früh freut: Die PlayStation 5 Pro ist wohl bei den Deals ausgeklammert. Allerdings sind jetzt schon die angeblichen Deals zur PlayStation 5 Slim sowie der PlayStation VR2 durchgesickert.
Die Angaben stammen von dem Leaker Bilbil-kun, der sich in der Vergangenheit meist als sehr verlässlich erwiesen hat. Somit ist relativ wahrscheinlich, dass er auch dieses Mal richtig liegt. Laufen sollen die Angebote laut ihm vom 22. November 2024 bis 12. Dezember 2024. Folgende Deals sollen geplant sein:
PS5 Slim – Standard Edition: 474,99 statt 549,99 Euro
PS5 Slim – Digital Edition: 374,99 statt 449,99 Euro
PlayStation VR2 399, 99 statt 599,99 Euro
PlayStation VR2 Horizon Call of the Mountain Pack: 399,99 statt 649,99 Euro
Vor allem die PS VR2 würde demnach deftig im Preis fallen – um satte 200 Euro. Allerdings soll sich das Accessoire auch äußerst bescheiden verkaufen, sodass der hohe Rabatt wiederum auch nicht unbedingt wundert. Hingegen wundert mich etwas, dass das Bundle mit „Horizon Call of the Mountain“ genauso teuer bzw. günstig sein soll wie die PlayStation VR2 ohne Spiel. Vielleicht handelt es sich da aber auch um einen Fehler.
Bestätigt sind die obigen Deal-Preise durch Sony aktuell noch nicht. Gut möglich, dass man dies erst kurz vor Start der Aktion bekannt gibt.
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Bei Humble Bundle gibt es wieder zwei neue Spiele-Bundles, die eventuell für den einen oder anderen interessant sein könnten. Das Erste im Bunde ist das Bundle mit Spielen von Telltale. Für 5,61 Euro gibt es The Wolf Among Us, Batman: The Enemy Within, Batman: The Enemy Within Shadow Mode, Batman, Batman Shadow Mode, Tales of Monkey Island Complete Pack. Wer mindestens 11,22 Euro hinlegt, bekommt The Expanse und The Walking Dead obendrauf.
Das zweite Bundle ist ein Paket mit Spielen von Sid Meier, das wir auch schon einzeln aufgegriffen hatten und immer noch läuft. Ab 4,61 Euro gibt es Sid Meier’s Civilization III: Complete, Sid Meier’s Starships, Sid Meier’s Railroads!, Sid Meier’s Ace Patrol: Pacific Skies und Sid Meier’s Ace Patrol. Bei 8,31 Euro kommen Sid Meier’s Civilization VI, Sid Meier’s Civilization: Beyond Earth – The Collection, Sid Meier’s Civilization V: The Complete Edition, Sid Meier’s Pirates! und Sid Meier’s Civilization IV: The Complete Edition hinzu. Bei 11,08 Euro sind es dann 8 Items mehr, wobei das alles DLCs für Civilization VI sind. Das komplette Bundle mit insgesamt 10 DLCs für Civilization VI kostet mindestens 16,62 Euro.
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Die wohl wichtigste Verbesserung ist die nun einfach zugängliche CMOS-Batterie, die sich mit nur einer Schraube austauschen lässt. In früheren Modellen war dieser Austausch noch eine echte Herausforderung. Auch die werkzeuglose Entfernung der Seitenplatten wurde beibehalten. Das ist vor allem beim Reinigen der Lüfter praktisch.
Technisch gibt es einige interessante Erkenntnisse: Die Konsole erhält 2 GB zusätzlichen DDR5-RAM für das Betriebssystem, was die restlichen 16-GB-GDDR6-RAM für Spiele freihält. Zur besseren Kühlung setzt Sony weiterhin auf Flüssigmetall und ein ausgeklügeltes Kühlsystem mit Kupfer-Heatpipes.
Kleiner Wermutstropfen: Die fragwürdigen Garantie-Aufkleber, die in den USA bereits als nicht durchsetzbar gelten, sind bei der internationalen Variante weiterhin vorhanden.
In Summe kommt man bei iFixit zu dem Schluss, dass Sony mit diesem Modell weitere kleine Schritte Richtung einer leichteren Reparatur macht.
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LG Electronics stellte mit dem „UltraGear OLED Gaming Monitor GX7“ (Modell 27GX790A) seine Neuentwicklung im Gaming-Segment vor. Der Monitor verfügt über ein 27-Zoll-Display (ca. 68,6 cm) mit QHD-Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln. Eine technische Besonderheit stellt die Reaktionszeit von 0,03 Millisekunden (Gray-to-Gray) dar, gepaart mit einer Bildwiederholrate von 480 Hz – die laut LG derzeit schnellste Rate bei QHD OLED-Monitoren.
Das Gerät nutzt LGs WOLED-Displaytechnologie, die eine weiße OLED-Lichtquelle mit Farbfiltern kombiniert. Diese Technik ermöglicht präzise RGB-Farben bei gleichzeitig hoher Bildschirmhelligkeit. Die Qualität der Darstellung wurde durch die „VESA DisplayHDR True Black 400“-Zertifizierung und die höchste VESA-ClearMR-Einstufung bestätigt.
Für eine flüssige Spielerfahrung sollen die Kompatibilität mit NVIDIA G-SYNC und die Unterstützung von AMD FreeSync Premium Pro sorgen. Die „Anti Glare & Low Reflection“-Beschichtung reduziere störende Reflexionen bei hellem Umgebungslicht, so LG weiter.
Der Monitor ist mit DisplayPort 2.1 und HDMI 2.1 Schnittstellen ausgestattet. DisplayPort 2.1 bietet im Vergleich zur Version 1.4 eine um 67 Prozent höhere Bandbreite, wodurch höhere Auflösungen und Bildwiederholraten möglich sind. Diese Anschlüsse gewährleisten die Kompatibilität mit aktuellen Konsolen, Gaming-PCs und künftigen Grafikkarten, die Anfang 2025 erwartet werden.
Der L-förmige Standfuß ermöglicht es, die Tastatur teilweise unter dem Monitor zu platzieren. Der Bildschirm lässt sich um 30 Grad nach links und rechts schwenken. Für Gamer relevant ist auch der 4-polige Kopfhöreranschluss mit „DTS Headphone:X“-Unterstützung, der räumliches Audio ermöglicht – ein Feature, das besonders in Ego-Shootern oder Battle-Royale-Spielen taktische Vorteile bietet. LG gibt einen US-Preis von 1.000 Dollar an, verrät aber nichts zu einem Start in Deutschland.
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Am 14. November 2024 ist das neue Spiel „Lego Horizon Adventures“ erschienen. Dieser kindgerechte Ableger der Reihe steht direkt zum Launch nicht nur für die Sony PlayStation 5, sondern auch für die Nintendo Switch und den PC zur Verfügung. 69,99 Euro kostet dieser Titel, welcher im Gegensatz zu den meisten anderen Lego-Games zur Abwechslung nicht von Traveller’s Tales, sondern von Guerrilla Games und Studio Gobo entwickelt worden ist. Ich konnte mir das Spiel dank eines Codes von Sony bereits vorab für euch anschauen.
Dabei direkt ein wichtiger Hinweis: Dass „Lego Horizon Adventures“ in erster Linie ein Spiel für Kinder und Familien ist, solltet ihr ernst nehmen. Das Gameplay ist sehr simpel und die Dialoge unter den Charakteren teilweise so albern, dass sich das Gesamtbild wirklich primär an Kinder im Alter von 6 bis 10 Jahren richten dürfte. Cool für Familien ist, dass ihr das Spiel auch im Couch-Koop durchzocken könnt. Denn nach dem Start mit der Protagonistin Aloy, bekannt aus „Horizon Zero Dawn“ und „Horizon Forbidden West“, gesellen sich schnell andere Charakter wie Varl, Teersa und Erend hinzu.
Diese weiteren, spielbaren Figuren haben alle unterschiedliche Waffen und können daher auch abweichende Spezialangriffe ausführen. Aloy z. B. kann Eis- oder Flammenpfeile einsammeln und verwenden, was Varl mit seinem Speer nicht möglich ist. Erwartet hier allerdings nicht die Vielfalt bisheriger Lego-Titel wie „Lego Star Wars: Die Skywalker Saga“, das ja Hunderte von Figuren geboten hat. Hier spielt ihr nur eine Handvoll von Figuren, die dafür aber eben auch alle eine Rolle in der Story haben.
„Lego Horizon Adventures“: Ade Open-World
Auf eine offene Spielwelt verzichtet „Lego Horizon Adventures“. Stattdessen agiert die Siedlung Mother’s Heart als Hub. Von dort aus steuert ihr die einzelnen Levels an, die ihr in jeweils überschaubarer Spielzeit von ca. 15 Minuten durchzocken könnt. Auch hier könnt ihr Studs sammeln und diese später entweder in Upgrades wie z. B. mehr Schaden durch Umwelteinflüsse wie explodierende Fässer oder auch neue Kleidung und Dekorationen für Mother’s Heart stecken. Die neuen Kostüme haben aber keinen spielerischen Einfluss und sind rein kosmetischer Natur. Selbiges gilt auch für die Siedlungs-Dekos.
Nach dem Abschluss jedes Levels erhaltet ihr einen goldenen Baustein. Sammelt genug und ihr könnt in der Siedlung neue Plätze freischalten, die aber ebenfalls meist nur dekorativer Natur sind. Ab und an benötigt ihr jedoch bestimmte Gebäude, um zusätzliche Aufträge abzuschließen, die ihr über ein Gemeinschaftsboard annehmen könnt. Für die Erfüllung hagelt es zusätzliche Gold-Bricks. Die Aufträge sind allerdings alle simple Quests wie „Erledige X Monster“, „Erledige X Monster durch Gadgets“ oder „Errichte X verschiedene Gebäude“. Erzählerisch hat das z. B. keine Bedeutung und bringt auch keinen neuen Dreh ins Gameplay.
Bekannte Gadgets aus den beiden Hauptspielen übernimmt „Lego Horizon Adventures“ zwar auch, denkt sich aber allerlei kindgerechte Zusatzgeräte aus. Beispielsweise feuert ein Hot-Dog-Stand munter auf Gegner oder ihr nutzt spezielle Springschuhe für einen Double-Jump, bei dem Gegner unter euch in Flammen aufgehen. Jedes Level wird dabei in der Mitte unterbrochen und ein Händler, der allerdings kein Geld von euch verlangt, stellt euch dann Gadgets für die zweite Hälfte bereit. In den Kämpfen könnt ihr zudem nicht nur wild drauflosschießen, sondern auch gezielt Feinde anvisieren oder Schwachstellen an den Roboter-Dinos nutzen, um Bauteile zu lösen – wie im Hauptspiel.
Kommt nicht an die Titel von Traveller’s Tales heran
Dabei erzählt „Lego Horizon Adventures“ recht lose die Hauptgeschichte des ersten Spieles nach, zieht aber fast alles durch den Kakao. Aloy etwa ist zu einer hyperaktiven Figur geworden, die jederzeit einen Witz reißt, Erend ist süchtig nach Donuts und Teersa zieht es in Anbetracht einer bedrohlichen Situation vor, erst einmal ein Nickerchen zu machen. Manchmal ist das ganz witzig, auf Dauer kann das aber für Erwachsene recht anstrengend werden. Insbesondere, da die Dialoge nicht in hübschen Zwischensequenzen, sondern über Textfenster mit übergroßen Porträts der Gesprächspartner inszeniert werden. Das wirkt eher statisch und nicht zeitgemäß.
Der kindgerechte Humor verfügt zudem nicht über die Ironie und den Charme, welcher die Lego-Spiele von Traveller’s Tales auch für Erwachsene zu einem Genuss gemacht hat. Um es zu vereinfachen: Wenn die Spiele von Traveller’s Tales die Filme von Pixar wären, dann stünde „Lego Horizon Adventures“ eher für die „Minions“. Das recht einfache Gameplay, das sich im Spielverlauf kaum wandelt, mag zudem Kinder vielleicht über mehrere, kleinere Dosen bei Laune halten, ist für Erwachsene aber spätestens nach 4–5 Levels zu gleichförmig. Zumal die schlauchigen Levels eben trotz unterschiedlicher Umgebungen im Aufbau alle extrem ähnlich sind.
Die Musik hat dabei im Übrigen auch gelitten und wirkt nun wie eine Light-Variante der bombastischen Klänge des Hauptspiels. Dafür gibt es eine deutsche Synchronisation und deutsche Texte, die beide sehr gut umgesetzt worden sind. Der Grafikstil weiß ebenfalls zu gefallen: Im Gegensatz zu den mehrfach erwähnten Spielen von Traveller’s Tales nutzt „Lego Horizon Adventures“ einen Tilt-Shift-Look, der eher an die Lego-Kinofilme erinnert. Obendrein besteht an der PlayStation 5, an welcher ich den Titel getestet habe, die Wahl aus einem Performance- und einem Fidelity-Modus. Ersterer bietet 60 fps mit verringerter Auflösung, letzterer 30 fps mit deutlich erhöhter Bildqualität.
Mein Fazit
„Lego Horizon Adventures“ soll vor allem jüngere Gamer ins Boot holen und für die Marke begeistern. Das könnte aber ein schwieriges Unterfangen werden, denn das Spiel bietet wenig Abwechslung und ist in seiner Albernheit sehr weit von der Kernmarke entfernt. Deswegen dürften Erwachsene, die sich für die beiden Hauptspiele begeistert haben, hier vielleicht sogar eher mit den Augen rollen, statt grinsend auf abgewandelte Szenen zu zeigen, die sie aus den bisherigen Titeln kennen. So gelingt es Guerrilla Games und Studio Gobo nicht, den gleichen Charme zu entwickeln, der die Lego-Spiele von Traveller’s Tales oft zu sowohl witzigen Parodien als auch liebevollen Hommagen an Franchises wie „Avengers“, „Batman“ oder „Star Wars“ gemacht hat.
Am Ende ist aus meiner Sicht etwa ein anderer Sony-Titel in diesem Jahr der bessere Tipp für Kids und Familien: „Astro Bot“. Generell ist „Lego Horizon Adventures“ kein schlechtes Spiel, für Fans der Marke aber eine Enttäuschung – und für Kinder für sich genommen nicht herausragend genug, um als schillernde Eintrittskarte in die Welt von Aloy und Co. zu fungieren.
Mein Rat: Schaut mal wie sich der Preis entwickelt, denn für 69,99 Euro wird hier aus meiner Sicht mit 7 Stunden Spielzeit, die zu wenig Abwechslung aufweisen, etwas zu wenig geboten. Sobald die ersten Deals aufploppen, kann man dann mal hereinschauen.
Erlebe mit Freunden und Familie aufregende Koop-Action online und auf dem Sofa; Stürze dich in explosive…
−5,00 EUR
64,99 EUR
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