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Samsung Galaxy Note8 soll angeblich am 23. August vorgestellt werden

Das Samsung Galaxy S8 ist seit April auf dem Markt und die Verkaufszahlen sowie die Quartalszahlen lassen vermuten, dass die Südkoreaner kaum noch an dem Note7-Debakel zu knabbern haben. Eine Hürde ist jedoch noch zu nehmen: Samsung hat früh angekündigt, dass das gescheiterte Flaggschiff einen Nachfolger bekommen soll und eben dieser steht nun vor der Tür.

Note8 Mockup

Das Samsung Galaxy Note8 dreht bereits seit einigen Wochen seine Runden durch die Gerüchteküche. Eine Dual-Kamera gilt als bestätigt und inzwischen darf man wohl annehmen, dass Samsung den Fingerabdrucksensor trotz Kritik beim Galaxy S8 auch beim Note8 auf der Rückseite verbauen wird. Bisher fehlte allerdings noch ein Datum – das Note7 war zwei Wochen vor der IFA auf einem eigenen Event vorgestellt worden.

Das Samsung Galaxy Note8 soll nun laut dem koreanischen The Investor, einem Ableger des KoreaHerald, am 23. August vorgestellt werden, wobei man sich hier auf Informationen von „The Bell“ beruft. Eine interne Quelle bei The Investor wollte hingegen das genaue Datum nicht bestätigen, wohl aber eine Vorstellung Ende August. Damit würde Samsung jedenfalls nur wenige Tage vor der IFA 2017 in Berlin vorstellen – gerade angesichts früherer Präsentationen in New York und London ein bemerkenswertes Timing. Es wird jedenfalls Zeit für Gerüchte um eine Präsentation, je näher die IFA kommt, desto schwieriger dürfte für Samsung die Planung eines Events außerhalb der Messe werden. Ein späterer Launch aber würde zugleich den zeitlichen Vorsprung vor Apples iPhone 8 verkürzen. In den nächsten Wochen wird es hierzu sicherlich noch einige Meldungen geben, über die AllAboutSamsung-App wird jedenfalls keine verpasst 😉

Quelle: The Investor via AndroidCentral

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Pitaka Aramid Case für das Galaxy S8 ausprobiert

Das Aramid Case von Pitaka ist nicht nur äußerst leicht, sondern auch bemerkenswert dünn. Außerdem besticht die Hülle mit einem minimalistischen Design. Doch es gibt noch mehr Punkte, die das Aramid Case besonders machen.

Mittlerweile gibt es auf dem Markt eine große Auswahl an Schutzhüllen für das Galaxy S8 und S8+. Unter anderem gibt es diverse Produkte von Spigen, wo für jeden Geschmack etwas dabei ist. Diesmal geht es allerdings um einen anderen Hersteller – und zwar Pitaka. Lars hat mir freundlicherweise das Aramid Case zur Verfügung gestellt, sodass ich in diesem Beitrag darüber berichten kann, was das Case so besonders macht und wie es sich im Alltag schlägt. Disclosure: Im Artikel dazu wurden Amazon-Partnerlinks integriert. Die Preise ändern sich damit nicht, Lars bekommt aber eine kleine Provision von Amazon.

Zuallererst fällt ins Auge, wie dünn das Aramid Case ist. Gerademal 0,65 Millimeter ist die Hülle dünn und bringt ein Gewicht von lediglich 18 Gramm auf die Waage. Obwohl es extrem dünn ist, bietet es doch einen sehr guten Schutz. Denn das Smartphone-Case besteht aus Aramidfasern. Aramid ist übrigens eine Abkürzung für „Aromatisches Polyamid“. Dieses Material ist 5 Mal stärker als Stahl und wird sonst in kugelsicheren Westen, in der Raumfahrt oder in Supercars verwendet. Es ist nicht nur strapazierfähig, sondern ebenfalls kratzfest und leitet keine Elektrizität. Zu erwähnen ist des Weiteren, dass das kabellose Laden oder die Signal- und Empfangsstärke des Smartphones nicht beeinträchtigt werden.

Die Hülle ist im matten Look gehalten und besitzt eine relativ weiche Oberfläche. Dadurch liegt das Gerät noch besser in der Hand. Das Aramid Case passt zudem wie angegossen. Dies sorgt aber auch dafür, dass sich die Hülle etwas schwierig vom Smartphone wieder entfernen lässt. Wer das Aramid Case aber erstmal angebracht hat, findet eigentlich keinen Grund es wieder wegzunehmen. Allerdings sollte man das Gerät reinigen, bevor das Case angebracht wird, da der Hersteller auf der Innenseite der Schutzhülle auf zusätzlichen Polster verzichtet hat. Dafür befinden sich im Inneren der Hülle Metallplättchen. Das Case ist deshalb mit der magnetischen Autohalterung von Pitaka kompatibel.

Trotz der Hülle bleiben die Tasten und Anschlüsse des Galaxy S8 gut erreichbar. Auch die Aussparungen für den Lautsprecher, die Mikrofone und die rückseitige Kamera sind groß genug und ermöglichen weiterhin eine bequeme Bedienung. Eine Trennung zwischen Fingerabdrucksensor und Kamera wäre jedoch noch das Sahnehäubchen gewesen. Außerdem steht das Case nicht wirklich über, sodass der Bildschirm nicht geschützt wird, wenn es auf dem Tisch liegt. Allerdings harmoniert die Hülle mit Edge-to-Edge Displayschutzfolien. So bleibt das Gerät rundum geschützt.

Fazit

Das Aramid Case ist dünn, leicht und robust. Bisher habe ich zwar eher Flip-Cover bevorzugt, doch die Schutzhülle von Pitaka hat mich überzeugt. Das Case eignet sich sehr gut für Nutzer, die eigentlich keine Fans von Hüllen sind. Denn das Aramid Case ist minimalistisch gehalten und hält sich eher dezent zurück, bietet jedoch einen optimalen Schutz und erhält das sehenswerte Design des Galaxy S8 fast perfekt.

















Das Pitaka Aramid Case auf Amazon (Partnerlink)

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Galaxy S8 und S8+ zwischen 13. und 20. Juni mit gratis Mobile Care in Samsungs Onlineshop

Das Samsung Galaxy S8 ist ein schickes Smartphone. Glas auf der Rückseite UND auf der Frontseite hat allerdings gerade bei gewölbten Glas den Nachteil, dass es bei Stürzen schnell beschädigt werden kann – das bestätigt auch die Stiftung Warentest.

Entsprechende Versicherungen für den ungewollten Fall der Fälle gibt es viele, ausprobiert habe ich noch keine – bei einem so teuren Smartphone sind die Versicherungen alle nicht günstig. Samsung bietet nun für Käufer eines Galaxy S8 oder S8+ im hauseigenen Onlineshop in der Zeit vom 13. bis 20. Juni die Versicherung Mobile Care gratis an.

Sichere Aussichten für ein neues Galaxy S8 oder Galaxy S8+! Kunden, die zwischen dem 13.06.2017 und 20.06.2017 ein Aktionsgerät im Samsung Online Shop erwerben, haben die Möglichkeit ein Jahr „Mobile Care“-Versicherungsschutz für ihr neues Galaxy S8 oder S8+ gratis zu erhalten. Die Teilnehmer müssen dafür beim Erwerb eines Aktionsgerätes im Samsung Online Shop die Option „Mobile Care“ mit in den Warenkorb legen. Die Versicherung erfolgt ohne Zuzahlung und endet nach einem Jahr automatisch.

Samsung Mobile Care ist ein Versicherungsschutz, der die Standard-Garantie sinnvoll ergänzt. Es deckt Schäden wie Displaybruch oder Flüssigkeitsschäden1 ab – ausgenommen vorsätzliche Schäden. Im Versicherungsfall können Kunden das defekte Gerät kostenfrei einschicken oder es bequem zu Hause abholen lassen. Die Reparatur übernimmt ein durch Samsung zertifizierter Servicepartner mit Samsung-Originalersatzteilen. Einzelheiten zum Umfang der Versicherungsleistung, etwaigen Leistungsausschlüssen sowie weitere wichtige Informationen können dem Produktinformationsblatt für Samsung „Mobile Care“ entnommen werden.

Haken sehe ich nicht, regulär kostet Samsung Mobile Care für das 799 Euro teure Galaxy S8 und das 899 Euro teure Galaxy S8+ 119 Euro für zwei Jahre. Wer natürlich außerhalb des Onlineshops von Samsung das Galaxy S8 oder S8+ kauft, kann hier vielleicht noch ein paar Euro sparen. Hätte ich selber ein Galaxy S8+, wäre ich um den Versicherungsschutz wohl froh – ohne Cover oder ähnliches ist es durch das auf beiden Seiten gewölbte Glas einfach ziemlich flutschig.

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Spigen-Cover für das Galaxy S8 ausprobiert

Für Testgeräte nutze ich in der Regel Sleeves von FitBag, einfach da dort das Gerät in der Tasche geschützt ist, ich aber schnell Fotos von dem – dank Microfaser-Innenfutter sauberen – Smartphones machen kann. Allerdings ist das Smartphone so bei der Nutzung selber auch ungeschützt, wer auf Nummer sicher gehen möchte, schaut sich also nach Covern um.

Besonders, da schon beim Galaxy S7 edge ein neues Display schnell über 250 Euro gekostet hat – beim Galaxy S8 wird es sicher nicht günstiger werden. Während ich beim S7 edge Samsungs Lens-Cover praktisch fand, fehlt eben dieses für das Galaxy S8. Also musste ein anderes Cover her. 

Bei Schutzhüllen und Covern bin ich kritisch, das Design von Smartphones wird über Monate entwickelt und dann Kunststoff für wenige Euro an ein Galaxy S8, welches auch nach 800 Euro aussieht, zu packen, nimmt dem ganzen häufig eben das Design. Spigen ist allerdings schon seit längeren eine bekannte Größe bei Covern, aus dem Grund habe ich den südkoreanischen Hersteller angeschrieben und auch prompt einige Testmuster von verschiedenen Covern für das Galaxy S8 bekommen. Disclosure: Im Artikel dazu habe ich Amazon-Partnerlinks integriert, die Preise ändern sich damit nicht, ich bekomme aber eine kleine Provision von Amazon.

Spigen Liquid Crystal






TPU ist so eine Sache, der weiche, silikonartige Kunststoff fühlt sich natürlich nicht so hochwertig an wie die Glas-Metall-Kombination des Galaxy S8, ist aber griffiger. Im Fall des Liquid Crystal sieht es allerdings durchaus gelungen aus. Ein kleines Brillenreinigungstuch liegt bei um die Rückseite des S8 und falls nötig die Innenseite des Liquid Crystal Case zu reinigen. Danach sorgen winzige Noppen zwischen Cover und Rückseite dafür, dass Cover und Glas nicht aneinander kleben. In den Ecken setzt Spigen zudem auf eine „Air Cushion Technology“ – was nichts anderes heißt, als dass es kleine Hohlräume in den Ecken gibt, welche bei einem Sturz dann ein schützendes Luftpolster bilden und so das S8 vor Schäden schützen sollen. Die Edge wird etwa halb abgedeckt, am oberen und unteren Ende steht das Case leicht über und schützt so das Display. Zwei Kritikpunkte gibt es: zwischen Fingerabdrucksensor und Kamera hätte ich mir eine Trennung gewünscht, sodass man nicht mehr mit den Fingern die Linse vollschmiert – durch das Case ist der Fingerprint-Scanner deutlich einfacher zu ertasten, aber mit Wurst- dicken Fingern tatscht man eben dabei doch auf die Kamera. Außerdem würde ich mir freiliegende Power-, Bixby- und Volume-Buttons wünschen, es kann aber sein, dass dies bei TPU nicht so einfach möglich ist.

Liquid Crystal für das Galaxy S8
Liquid Crystal für das Galaxy S8+

Spigen Liquid Air





Auch wieder TPU, aber schwarz und mit einem Muster auf der Rückseite ist das Liquid Air ein schlichtes Case, welches das Design durchaus erhält. TPU liefert auch hier wieder Luftpolster in den Ecken, dazu gibt es auf der Innenseite ein Design welches an ein Spinnennetz erinnert – ob das auch irgendwie Luftpolster ermöglicht…fraglich. Wie auch beim Liquid Crystal (und allen anderen Covern von Spigen) passen die Anschlüsse perfekt und auch dickere Ladekabel können genutzt werden. Wie bei den anderen Cases sorgt ein leichter Überstand an Ober- und Unterseite dafür, dass das Galaxy S8 nicht auf das Display sondern eben auf das Case gelegt wird.

Liquid Air für das Galaxy S8
Liquid Air für das Galaxy S8+

Spigen Neo Hybrid




Auf Fotos sieht es gut aus, in der Praxis auch – allerdings trägt es dann doch etwas auf und macht das schlanke Galaxy S8… weniger schlank. Hybrid deutet es schon an: zwei Materialien schützen hier das Smartphone. Ein TPU-Case ähnlich dem Liquid Air und dazu ein Hartplastikrahmen. Das TPU-Case kommt ohne Air Cushion, soll aber dennoch Stöße mindern. Der Plastikrahmen wiederum schützt die Ecken nochmals stärker und sieht dabei auch durchaus schick aus. Für meinen Geschmack trägt es aber etwas zu sehr auf.

Neo Hybrid für das Galaxy S8
Neo Hybrid für das Galaxy S8+

Spigen Rugged Armor



Klingt robust und sieht auf Fotos sogar nach Kohlefaser aus – in der Praxis ist es ein TPU-Case (mir Air Cushion), welches auf der Rückseite auf zwei Flächen den Kohlefaser-Look hat, bei dem Preis aber wohl kaum aus Kohlefaser bestehen kann 😉 aber hey, es sieht gut aus, ist allerdings etwas weniger griffig als das Liquid Air oder auch Liquid Crystal TPU-Cover.

Rugged Armor für das Galaxy S8
Rugged Armor für das Galaxy S8+

Spigen Tough Armor




Wer es richtig robust braucht, kann zum MIL-STD 810G zertifizierten Tough Armor greifen. Schlank ist dort nichts mehr, dafür gibt es zwei Materialien und einen kleinen Standfuß. Das Case besteht aus einem TPU-Case (mit Air Cushion) und darüber einer Hartplastik-Schale auf der Rückseite. Das macht einen sehr robusten Eindruck und passt eigentlich so gar nicht zum schlanken Galaxy S8. Dafür wird es so richtig robust und hat einen praktischen Standfuß, wenn man etwa Filme schauen möchte. Nachteile: dick und ich finde die Buttons nicht wirklich gut zu ertasten (außer den Bixby-Button, der ist geriffelt, damit man den nutzlosen Button ja nicht versehentlich drückt 😉 ).

Tough Armor für das Galaxy S8
Tough Armor für das Galaxy S8+

Spigen Thin Fit





Das Case auf das ich am meisten gespannt war: Das Thin Fit. Der Name sagt es schon – möglichst schlank soll hier alles sein. Das klang für mich am meisten nach einem Case bei dem das Design nicht groß zulegt und das S8 somit schlank bleibt. Zu dem Zweck setzt das Thin Fit auf Hartplastik und nicht TPU und kommt daher auch ohne Air Cushion in den Ecken daher. Wer mag kann in das Case eine Metallplatte kleben für einen Magnethalter von Spigen, ansonsten ist das Case sehr minimal gehalten. In der schwarzen Ausführung ist die Rückseite leicht gummiert (in den anderen Farben wohl nicht) und bietet einen guten Grip, dazu sitzt das Case bombenfest am Galaxy S8 (und ist fast etwas schwer zu lösen). Als einziges von mir getestetes Case hat es Aussparungen für die Tasten. Eine große Aussparung für Lautstärke- und Bixby-Taste sorgt für eine freigelegtere Edge als dies bei den anderen Hüllen der Fall war. Die Edge kann ohnehin nicht ganz geschützt werden, aber auch hier sorgt ein kleiner Überstand an Ober- und Unterkante dafür, dass das S8 nicht auf das Display sondern eben auf das Thin Fit Case gelegt wird. Die Schlitze an den Ecken könnten für eine verbesserte Kraftverteilung bei einem Sturz auf die Kante sorgen, herstellungsbedingt nötig sein, das Design schlanker gestalten oder aber nötig sein, um das S8 in und auch wieder aus dem Case zu bekommen – mich haben sie jedenfalls nicht gestört. Einziger Kritikpunkt daher: Ein Steg zwischen Fingerprint-Scanner und Kamera wie er bei Samsungs offiziellen Cases vorhanden ist, würde die Kamera vielleicht vor Fingerabdrücken schützen.

Spigen Thin Fit für das Galaxy S8
Spigen Thin Fit für das Galaxy S8+

Fazit zu den Spigen-Covern

Die Cover haben alle den Vorteil, dass der Fingerprint-Scanner besser zu ertasten ist. Eine Trennung zur Kamera fehlt allerdings leider. Ansonsten machen sie alle den Eindruck als schützen sie vernünftig – richtig testen konnte ich es nicht, ich darf die Testgeräte die nun wieder zurückgeschickt werden nicht beschädigen. Sollte ich mir das Galaxy S8+ zulegen, würde ich wohl doch nicht zum FitBag greifen, sondern zum Thin Fit Case. Das fühlt sich echt gut an und erhält relativ viel vom schlanken Design des S8 und S8+ aber auch für andere Geschmäcker gibt es die passenden Hüllen. Hier das Video zum Test:

Videolink

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Samsung Galaxy S8: Update für rötliches Display erreicht Deutschland

Einige Samsung Galaxy S8 haben eine andere Farbdarstellung des Displays – teils rötlich, teils pink, auf jeden Fall nicht so wie gewollt. Samsung spricht davon, dass dieses Problem mit einem Update zu beheben ist und verteilt eben dieses nun auch in Deutschland.

Das Update erlaubt es, in der Farbkalibrierung des Displays die einzelnen RGB-Farben zu regeln und so den Rotwert von Haus aus zu reduzieren, sodass zumindest im adaptiven Display der Weißabgleich passen sollte. Zudem lässt sich der Weißabgleich für die Edge regeln.

Das Update ist rund 426 MB groß und ab sofort in Deutschland OTA zu beziehen, auf meinem Testgerät des Galaxy S8+ wurde es sofort angeboten, das Galaxy S8 dagegen bot das Update noch nicht an.

Die Lösung scheint ok, allerdings für normale Nutzer eher zu komplex. Die Frage ist, ob der Ansatz das Red-Tint-Problem des Galaxy S8 auf Dauer aus der Diskussion nimmt. Eure Meinung?

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