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Samsung Galaxy Note9 mit 512GB Speicher wohl nicht in Europa erhältlich

In der heutige Zeit in der man in Sachen Spezifikationen wohl kaum noch Spielraum hat, sich immer weiter zu verbessern, bleibt nur noch die Möglichkeit den Akku, den Arbeitsspeicher oder den Speicherplatz zu erhöhen. Genau das hat Samsung auch beim Galaxy S9 und S9+ getan. Zwar hat man den Akku nicht verbessert, dafür aber den RAM und den ROM erhöht. Man bot nämlich das Galaxy S9+ mit 6 GB RAM und bis zu 256 GB Speicher an.

Nun soll Samsung dem Galaxy Note9, welches wohl am 9. August vorgestellt wird, noch mehr Speicher zu Verfügung stellen und selbigen auf ein halbes Terabyte, also 512 GB erhöhen. Beim Galaxy Note9 könnten wir also bis zu vier verschiedene Speichergrößen sehen: 64 GB, 128 GB, 256 GB und 512 GB.

Wobei ich aber eher glaube, dass wir nur drei Varianten mit 64 GB, 256 GB und 512 GB sehen dürften. Oder sind es in einigen Regionen doch eher nur zwei Versionen mit 64 GB und 256 GB? Denn sowohl @UniverseIce als auch @Samsung_News berichten davon, dass das Galaxy Note9 mit größtem Speicher wieder einmal nur für China und Südkorea gedacht sein könnten.

Und das ist durchaus möglich und plausibel. Denn schon andere Geräte wie das Galaxy S8 waren in bestimmten Farb- als auch Speichervarianten nur in China und/oder Südkorea erhältlich.

Quelle: @UniverseIce, @Samsung_News und @osctws

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Namensänderung: Aus Gear VR wird wohl Galaxy VR

Samsung setzt bereits seit dem Galaxy S6 und S6 edge sowie dem S6 edge+ auf eine VR-Brille mit Hilfe derer man sich in eine virtuelle Welt vertiefen kann und so Spiele spielen, besondere Konzerte in 360° und Einiges mehr machen kann. Seit diesen Smartphones gab es zu fast jedem neuen Smartphone eine neue Gear VR in Zusammenarbeit mit Oculus.

Nun könnte Samsung laut einer neuen Markenanmeldung den Namen der Gear VR zu Galaxy VR ändern. Warum man diesen Schritt wohl gehen wird ist aktuell nicht bekannt. Dieses Gerücht könnte aber auch darauf hinweisen, dass die nächste Smartwatch des Unternehmens nicht mit Wear OS sondern weiter mit Tizen auf den Markt kommen könnte.

Denn vor nicht allzu langer Zeit sind die Namen Galaxy Fit und Galaxy Watch aufgetaucht, worauf hin viel spekuliert wurde, das man nicht mehr auf das hauseigene Betriebssystem Tizen setzen könnte, sondern wie schon bei der ersten Smartwatch, der Galaxy Gear auf Wear OS (ehemals Android Wear) umsteigen könnte.

Die mögliche Namensänderung von Gear VR zu Galaxy VR könnte darauf hinweisen, das die Wearables einfach nur einen neuen Namen erhalten ohne auf Tizen zu verzichten. Samsung würde sich selbst auch keinen Gefallen tun, wenn man nun auf Wear OS umsteigen sollte, da Tizen auf Smartwatches, Fernseheren und sogar Kühlschränken zum Einsatz kommt. Ach und Galaxy VR: wird die VR bei euch genutzt, oder beschränkt sich der Einsatz auf „Staubfänger“?

Quelle: sammobile.com

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Android 8.0 Oreo auf dem Galaxy Tab S3 ausprobiert

Vor wenigen Tagen begann Samsung damit, das lang ersehnte Update auf Android 8.0 Oreo endlich auch für das Galaxy Tab S3 zur Verfügung zu stellen. Jedoch war es Samsung typisch wieder einmal nur einem Land vorbehalten. Wie auch schon beim Galaxy S7 und S7 edge war es Großbritannien. Deutsche User müssen also noch ein wenig warten.

Außer man ist technisch versiert und hat Ahnung von der Benutzung des PC-Programms Odin. Damit ihr aber wisst, was mit dem Update kommt, habe ich es mir erlaubt, die Firmware für Großbritannien herunterzuladen und auf mein Tab S3 ohne LTE zu flashen. Hier also ein paar erste Eindrücke. Zur Akkulaufzeit kann ich selbstverständlich direkt nach dem Flashvorgang keine Angaben machen.

Mit Android 8.0 Oreo setzt Samsung auch auf eine neue Benutzeroberfläche, die man schnörkellos Samsung Experience genannt hat und auf Version 9.0 setzt. Zusammen mit Android in Version 8.0 soll das dem Tablet noch einmal einen richtigen Leistungsschub geben und liefert die ein oder andere neue oder verbesserte Funktion. Unter anderem kann der App-Drawer nun durch einen Wisch wie bei der Galaxy S8 und S9 Reihe aufgerufen werden.

Design

Das Design der Software wirkt meiner Meinung nach etwas moderner, feiner in den Details und ist an das der Smartphones mit Android 8.0 Oreo angepasst. Das Einstellungsmenü wurde zum Beispiel wieder einmal etwas überarbeitet und die Unterpunkte zum Teil neu benannt. So wurde aus Gerätesicherheit nun Biometrische Daten und Sicherheit. Außerdem lassen sich für den Sperrbildschirm andere, neue Uhrenstile festlegen.



S-Pen

Der S-Pen, den Samsung mit dem Tab S3 liefert, hat man auch etwas verbessert. Hier hat man nun die Live-Nachrichten des Galaxy Note8 hinzugefügt. Aber auch das Malen, Überblicken und Vergrößern hat Samsung als Samsung eigene Verknüpfungen hinzugefügt. Desweiteren lassen sich so aber auch andere Apps hinterlegen.




Kamera

Bei der Kamera hat Samsung auf den ersten Blick nichts verändert. Schaut man allerdings in die Einstellungen gibt es nun den Unterpunkt Vollbildanzeige (16:9). Mit dieser Funktion lassen sich Bilder und Videos im Vollbild anzeigen. Ich meine, dass diese Funktion vorher fehlte.

Ansonsten konnte ich (leider) nichts weiter feststellen. Bilder und Videos haben die gleiche Qualität und lösen immer noch recht schnell aus.

Dolby Atmos

Die vier Lautsprecher tuned by AKG waren meiner Meinung nach von Anfang an wirklich gut und ich habe gerne Filme geschaut oder Spiele darüber geschaut. Nun wollte Samsung die Qualität noch etwas verbessern und liefert Dolby Atmos nach. Richtig, genau das Feature des Galaxy S9 welches scher zu beschreiben und unbeschreiblich gut/anders ist (entsprechendes Material vorausgesetzt).


Und auch beim Galaxy Tab S3 hat Samsung diesen Effekt sehr gut hingekriegt. Dieser Raumklang und diese Qualität sind meiner Meinung nach sogar etwas über dem Niveau des Galaxy S9 und S9+. Was wohl auf die doppelte Anzahl Lautsprecher zurückzuführen sein dürfte.

Samsung Pass 

Ein weiteres cooles Feature gibt es auch beim Tab S3. Samsung hat vor nicht allzu langer Zeit eine Möglichkeit mit Samsung Pass geschaffen, sich bei verschiedenen Apps und Website automatisch anzumelden. Ist man in einer App oder Website die dieses Feature unterstützt und man tippt auf das Feld für den Anmeldenamen, so erscheint ein Hinweis. Klickt ihr dort drauf, müsst ihr einen oder mehrere Fingerabdrücke hinterlegen und den Anweisungen folgen.



Hat man alles erledigt, muss man seine Anmeldedaten einmal manuell eingeben. Anschließend erscheint ein Hinweis in dem steht, das man die Anmeldedaten speichern kann. Tut man dies, kann man sich beim nächsten mal anhand des Fingerabdrucks anmelden. Das lästige Eintippen der Daten entfällt und man muss nur auf Anmelden klicken. Ich persönlich nutzte dieses Feature schon auf dem Galaxy S8+ und dem S9+. Bei unterstützten Smartphones von Samsung geht dies auch mit der Iris oder dem Gesicht.

Performance und Sonstiges

Die ersten paar Minuten nach dem Flashvorgang war das Tab S3 recht träge, was hierbei durchaus normal ist. Nach circa 15 bis 20 Minuten hat sich dies aber gelegt. Seitdem ist das Tab S3 sogar noch einen kleinen Ticken besser und schneller als noch unter Android 7.0 Nougat. Apps öffnen und schließen sich gewohnt schnell. Auch das Surfen im Internet und das Zocken birgt keinerlei Probleme. Desweiteren bringt das Update auf Android 8.0 Oreo auch den Sicherheitspatch von April mit sich.

Auch die Icons der Apps von Samsung wurden etwas geändert und wirken für mich schicker als vorher. Außerdem kann man seit Android 8.0 Oreo nicht mehr seine Fingerabdrücke für zum Beispiel Samsung Pass hinterlegen, sein Tablet oder Smartphone aber mit der Methode „streichen“ entsperren. Wechselt man nämlich von Fingerabdrücke auf „streichen“ werden aus Sicherheitsgründen sämtliche biometrische Daten gelöscht. Ein guter Kompromiss ist das Nutzen von Googles Smart Lock. Dort kann man vertrauenswürdige Geräte oder Orte hinzufügen, an denen man nicht den Fingerabdruck scannen oder die zusätzliche PIN, Muster oder Passwort eingeben muss. Auch das nutze ich sehr sehr gerne bei meinem Smartphone. Funktioniert aber auch mit einem Tablet.

Fazit

Alles in allem ist das Update für das Tab S3 durchaus gelungen. Neben dem neuen schicken Design und der erwähnten neuen Funktionen liefert Samsung auch eine verbesserte Performance. Was die Akkulaufzeit angeht bin ich recht optimistisch. Allerdings wird das die Zeit zeigen, da das Gerät nach einem Update immer wieder ein paar Ladezyklen benötigt um die Auswirkungen sehen zu können.

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Galaxy Note9 bei Geekbench: Exynos 9815 SoC und 8 GB RAM

Die Zeit vergeht schnell und ehe man sich versieht, steht auch schon das Event vor der Tür, auf dem Samsung wohl das Galaxy Note9 vorstellen wird. Da ist es kein Wunder das es so langsam aber sicher immer mehr Informationen gibt. So nun auch durch einen vermeintlichen Benchmark-Eintrag bei Geekbench.

Vermeintlich deswegen, da dieser Benchmarkeintrag nicht auf Geekbench zu sehen ist wenn man nach ihm sucht. Die technischen Spezifikationen sind aber durchaus plausibel. Im vermeintlichen Benchmarkeintrag wird das SM-N960F aufgeführt, was bei Samsung üblicher Namensgebung das Galaxy Note9 werden dürfte.

Bei Geekbench wird das Galaxy Note9 mit einem Exynos 9815 Octa Core SoC gelistet, der von 8 GB RAM begleitet wird. Außerdem soll es als Betriebssystem Android 8.1 geben. Auch die Punktzahl, die das Galaxy Note9 erreicht, kann sich durchaus sehen lassen. Der Exynos 9815 SoC lässt vermuten, dass Samsung den Exynos 9810, den man aus dem Galaxy S9 und S9+ kennt etwas aktualisiert bzw. verbessert hat. Viel wird hier aber wohl nicht passieren, da der SoC aus dem S9 schon über 4 Kerne mit einer Taktfrequenz von 2,7GHz und vier Kerne mit 1,7GHz verfügt. Möglicherweise springt Samsung aber mit dem Exynos 9815 auch auf den AI-Zug auf.

Offiziell vorgestellt wurde der Exynos 9815 Octa Core seitens Samsung zwar noch nicht, aber auch der Exynos 9810 wurde recht spät der Öffentlichkeit präsentiert. Auch die 8GB RAM scheinen durchaus plausibel, wenn man bedenkt, dass das Galaxy S9+ wegen der Dual Kamera 6GB anstatt 4GB erhalten hat. Nimmt man dies zur Grundlage, könnte das Galaxy Note9 aufgrund des S-Pens noch einmal 2 GB Mehr erhalten. Ist aber ein Gedankenspiel von mir.

Quelle: kuaibao.com

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Samsung Showcase: Neuer Flagship Store eröffnet heute um 13 Uhr in Frankfurt

Im September 2017 hatte Samsung das Galaxy Studio in Frankfurt als Nachfolger des ursprünglichen Flagship-Stores dort eröffnet. Vor einigen Monaten schloss man dieses nun erneut für einen großen Umbau. Dieser ist nun abgeschlossen und heute um 13 Uhr eröffnet Samsung Showcase.

Samsung Showcase soll dabei der europaweit erste Flagship-Store werden. Im Herzen von Frankfurt auf der Frankfurter Zeil gelegen, ist man so in der Nähe der deutschen Samsung-Niederlassung und will in Zukunft auf vier Etagen alles rund um Samsung bieten.

„Mit unseren innovativen Technologien, Produkten und Designs wollen wir Menschen inspirieren und die Zukunft gestalten. In unserem neu gestalteten Studio, Samsung Showcase in Frankfurt, dreht sich alles um innovative Technik und die modernen Bedürfnisse der Kunden. Jedes Detail ist auf die Wünsche von Technikfans zugeschnitten und soll dabei helfen, die Zukunft erlebbar zu machen. Die Eröffnung des Samsung Store in Frankfurt ist ein weiteres Kapitel in einer Reihe von Aktivitäten, die Konsumenten in die Produktwelt von Samsung einladen. Frankfurt ist für uns dabei als strategischer Knotenpunkt von Bedeutung“, erklärt Georg Rötzer, Vice President Corporate Marketing Samsung Electronics GmbH.

Die vier Etagen sind (Zitat Samsung):

  • Das Erdgeschoss lädt mit der The Frame- und der S Pen-Galerie zum Staunen ein. In der Connect Lounge können Kunden mobile Highlights wie das Galaxy S9 auf Herz und Nieren testen und im VR 4D-Kino mithilfe der Samsung Gear VR auf Schatzsuche gehen.
  • Der erste Stock demonstriert in einer Internet of Things-Lounge mit Hausgeräten wie Family Hub-Kühlschränken und AddWash-Waschmaschinen die technischen Highlights und Vernetzbarkeit der Samsung Geräte. Darüber hinaus werden aktuelle QLED TV- und Audio-Highlights für das Heimkino vorgestellt. Eine Café Bar lädt zum Verweilen ein und in den Lounge-Bereichen können nicht nur die eigenen Batterien, sondern mittels Wireless Charging auch die von kompatiblen Mobilgeräten aufgeladen werden.
  • Im zweiten Stock können Besucher die beeindruckende Super-Slow-Mo-Funktion des Galaxy S9 live erleben oder mithilfe von Wearables wie der Gear Fit2 ihre Sportlichkeit beweisen. Darüber hinaus stehen verschiedene VR-Attraktionen zum Testen bereit. So können Besucher virtuell auf dem Snowboard die Pisten herunter brausen oder in den Weltraum vorstoßen.
  • Im Untergeschoss kümmern sich geschulte Samsung Servicemitarbeiter in einer großzügig angelegten Customer Service Plaza um die Belange der Besucher. 

Heute um 13 Uhr wird Samsung Showcase von den Samsung Deutschland Präsidenten Simon Sung und Deputy President Martin Börner  mit Gewinnspielen und anderen Attraktionen eröffnet. Ich bin dann auch mal vor Ort und liefere danach ein Impressionen.

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