Fantastical: Beliebter iOS-Kalender derzeit wieder stark reduziert

Auf der iOS-Plattform habe ich schon diverse Kalender ausprobiert, mal Readdle Calendars, den Week Calendar und natürlich auch den beliebten Kalender Fantastical. Dieser ist für iPhone, iPad und auch für den Mac zu haben – wobei die Mac-Version eher für Nutzer gedacht ist, die den Kalender wirklich stark nutzen, Gelegenheitsnutzern kann ich den Spaß aufgrund des Preises nicht empfehlen.

Fantastical bietet seine Apps für gewöhnlich wie folgt an: 5,49 Euro für die iPhone-App und 10,49 Euro für die iPad-App. Hatte damals beide gekauft und finde sie wirklich gelungen. Die Besonderheit bei Fantastical ist die natürliche Eingabe von Terminen.

Man gibt also ein, dass man am Sonntag zum Kaffee trinken zum Onkel in Musterstadt fährt, daraufhin wird ein Termin am Sonntag mit dem Ort Musterstadt und dem Betreff Kaffee trinken erstellt. Ist für den ein oder anderen vielleicht hilfreich.

Lange Rede, kurzer Sinn: Wer die Apps mal ins Auge gefasst hatte, aber vom Preis abgeschreckt war, der kann nun zuschlagen. Die iPad-App kostet derzeit 3,49 Euro, die iPhone-App schlägt mit 2,29 Euro zu Buche. Diese Art der Reduzierung gibt es ab und an mal, klassischer Wiederholungstäter.

Fantastical 2 für iPad (3,49 €, App Store) →


Fantastical 2 für iPhone (2,29 €, App Store) →

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Studie: Es wird noch immer viel zu viel gedruckt

Drucker

Seit Jahrzehnten wird das „papierlosen Büros“ prophezeit. Jedoch ist genau das Gegenteil der Fall. Folgt man einer Studie, wird im beruflichen Alltag allerdings nach wie vor sehr, sehr viel Papier bedruckt.

Seit gefühlt zwei Jahrzehnten hält sich die Mär vom papierlosen Büro. Doch allem Digitalisierungshype zum Trotz ist im Arbeitsalltag noch das Gegenteil der Fall – es wird nach wie vor sehr viel gedruckt.

Laut einer Untersuchung des Digitalverbandes Bitkom ist in jedem vierten Unternehmen noch keine einzige Akte digitalisiert. Knapp die Hälfte der Unternehmen drucke immer noch gleich viel aus wie vor einem Jahr, bei 19 Prozent seien es sogar mehr ausgedruckte Dokumente.

Noch ganz schön analog

Immerhin druckt der Studie zufolge ein Drittel der Unternehmen heute weniger als noch vor einem Jahr. 34 Prozent der Firmen haben auch angegeben, die eigenen Papierakten mittlerweile zumindest teilweise digitalisiert zu haben. 39 Prozent haben zumindest schon neuere Papierakten digitalisiert.

Bei sechs Prozent der Unternehmen laufen noch alle Büro- und Verwaltungsprozesse mit Papier ab. 19 Prozent arbeiten noch bei etwa Dreiviertel der Prozesse papierbasiert.

Grosse Unternehmen stellen schneller um

Bei Grossunternehmen mit 500 und mehr Mitarbeitern hält das papierlose Büro am schnellsten Einzug: 38 Prozent dieser Firmen arbeiten nur noch maximal zu 25 Prozent mit Papier.

Befragt wurden für die Studie Unternehmen aller Branchen mit einer Größe ab 20 Mitarbeitern.

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