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Pocket Casts: Material Design und Unterstützung für Android Wear

Gute Nachrichten für alle, die Podcasts unter Android mit der App Pocket Casts hören. Die Macher haben aktuell ein großes Update auf die Version 5.0 veröffentlicht, welches als allergrößte Neuerung sicher das Material Design verlauten lassen kann. Die Option “Up next” hat man zudem direkt in das Sichtfeld des Nutzers gebracht, damit dieser schnell einzelne Episoden hinzufügen und zwischen diesen wechseln kann – direkt aus dem Miniplayer heraus.

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Ferner hat man das Management einzelner Episoden noch einmal verbessert, sodass man mittels eines Wischs regeln kann, ob die Episode gespielt oder ungespielt angezeigt wird. Auch mittlerweile an Bord der Podcast-App für Android: die Unterstützung für Android Wear, sodass man Abspielen, Pausieren und Überspringen direkt vom Handgelenk aus erledigen kann. Die neue Version 5.0 steht ab sofort als kostenloses Update im Play Store bereit, neue Nutzer können Pocket Casts für 2,99 Euro erwerben.

Pocket CastsPocket Casts
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Zum Beitrag im Blog: Pocket Casts: Material Design und Unterstützung für Android Wear

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Nokia Here ab sofort auch für das iPhone

Seit einiger Zeit kann sich Google Maps auf der Android-Plattform warm anziehen und nun bekommt man auch noch unter iOS starke Konkurrenz: ab heute wird man Nokias Navigationslösung Here auch für das iPhone bekommen. Nach eigenen Angaben konnte man auf der Android-Plattform mittlerweile 4 Millionen Downloads generieren, nun folgt der nächste Streich.

Nokia Here für iOS

 

Wie unter Android auch, verfügt die iOS-App von Here über einen großen Vorteil gegenüber den Apple Maps oder den Google Maps, denn man bietet die Karten offline an. Zuhause im heimischen WLAN die Karten herunterladen und unterwegs offline nutzen – vielleicht, weil das Datenvolumen knapp, die Verbindung schlecht oder man im Ausland unterwegs ist.

Nokia Here bietet derzeit 150 Länder für die Offline-Nutzung zum Herunterladen an, in mehr als 118 Ländern steht zudem offline eine Fußgängernavigation für euch bereit. Weiterhin gibt es eine Routenführung für den öffentlichen Personennahverkehr für mehr als 950 Städte in über 50 Ländern, die ebenfalls offline nutzbar sind.

Wer die App online nutzt, der bekommt zudem Echtzeit-Verkehrsinformationen für mehr als 40 Länder, unter anderem Deutschland, Frankreich, die USA, Russland und das Vereinigte Königreich. Ich konnte die App bereits im Vorfeld auf meinem Weg nach Berlin ausprobieren.

Anklicken um

Die Navigation brachte mich zielsicher von meinem Heimatort nach Berlin. Trotz langer Fahrt war der Test als solches kurz, denn sowohl offline als auch online funktionierte die App ohne Probleme und informierte mich zudem über Vorschriften in Sachen Geschwindigkeit, die Sprachausgabe war dabei jederzeit verständlich, die Anleitungen präzise. HiFi-Stimmen lassen sich auf Wunsch aber zusätzlich herunterladen, eine entsprechende Möglichkeit findet man in den Einstellungen der Here App für iOS.

Wer mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist, dem zeigt HERE, wo sich Bahnhöfe, Stationen und Bushaltestellen befinden, wo man umsteigen muss und an welcher Station man aussteigen sollte, dies konnte ich allerdings noch nicht ausprobieren.

Bei eingeschalteter Internetverbindung liefert der “Hybrid Engine” von Here übrigens eine Kombination aus gespeicherten Karten und Online-Informationen – unter anderem eine Echtzeit- Verkehrsanzeige (in 40+ Ländern), Echtzeit-Informationen zum öffentlichem Verkehr (25 Städte) und zahlreiche Informationen wie Reviews und Bilder zu bestimmten Orten, Sehenswürdigkeiten und Restaurants auf der Karte.

Wer mag, der kann sich zudem Sammlungen anlegen. Die Option „Sammlungen“ bietet die Möglichkeit, bestimmte Orte zu speichern, um zu jeder Zeit einfach und schnell darauf zurückgreifen zu können. Sammlungen können mit jeder Here App erstellt und eingesehen werden – auf iOS, Android, Windows Phone oder einfach im Browser auf here.com. Die App bekommt von mir auf jeden Fall den Daumen nach oben und ich finde, ihr solltet sie ruhig einmal ausprobieren. (Anmerkung: Der App Store hat am 11.03.2015 eine Störung, gut möglich, dass ihr die App derzeit nicht laden könnt)

Die App wurde nicht im Store gefunden. 🙁 #wpappbox

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Huffington Post: Die App der Onlinezeitung im Test

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Seit mehr als einem Jahr gibt es auch in Deutschland eine Ausgabe der ursprünglich US-amerikanischen Onlinezeitung Huffington Post. Klar, dass da auch eine App nicht fehlen darf: Die Anwendung präsentiert die Inhalte der Webseite in komprimierter, übersichtlicher Form. Nutzer lesen, kommentieren und teilen Artikel am Smartphone oder Tablet. Wir haben uns die App der Huffington Post genauer angesehen.

Ob Nachrichten aus den USA, Kanada, Brasilien, Deutschland, Indien oder Japan: Dank zahlreicher verschiedener Ausgaben kann der Nutzer weltweit auf Artikel aus 13 verschiedenen Staaten aus allen Teilen der Erde zugreifen. Beim ersten Start der App muss das favorisierte Land allerdings festgelegt werden, wer will, kann über die Einstellungen der Anwendung aber jederzeit auf andere Ausgaben wechseln.

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Exklusive Inhalte…

Die Inhalte sind zwar stark divergierend und inhaltlich auf das jeweilige Land zugeschnitten, aktuell und kritisch sind die Texte aber in allen Länderversionen. Wir haben uns explizit mit der deutschen Ausgabe beschäftigt; Aufbau, Bedienung und Optik unterscheiden sich in den Varianten aber ohnehin nicht. Nach Auswahl der Ausgabe erscheint die Startseite, auf der tagesaktuelle Artikel großflächig präsentiert werden. Ein Tap auf einen Eintrag öffnet die Texte, die allesamt mit einem Erstelldatum und einer Autorennennung versehen sind. Zum Lesen des nächsten oder eines früheren Artikels reicht anschließend ein Wisch nach links beziehungsweise rechts, angezeigt werden dabei aber lediglich weitere Artikel aus der momentan geöffneten Rubrik.

Was gefällt, soll und kann geteilt werden: Mit dem typischen Sharing-Button veröffentlicht der Nutzer interessante Beiträge auf Facebook, Google+ und Co.; natürlich kann der Artikel aber auch über WhatsApp und andere Messenger weiterverbreitet werden.

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…übersichtlich präsentiert

Wer möchte, kann sich Lieblingsartikel zudem mit einem Lesezeichen versehen, in einem gesonderten Register werden alle markierten Texte chronologisch gespeichert. Wenn ein Thema besonders bewegt, muss sich der Nutzer mit der eigenen Meinung auch nicht zurückhalten: Dank Facebook-Integration lassen sich Artikel rasch und einfach kommentieren, Voraussetzung dafür ist allerdings eine Anmeldung über das soziale Netzwerk.

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Was ist los in der Welt?

Wer andere Themengebiete öffnen will, navigiert entweder wieder zurück zur Startseite, wo sich die einzelnen Ressorts ebenfalls durch Wischgesten wechseln lassen, oder tippt auf den Menü-Button des Smartphones oder in der App. In der seitlichen Navigationsleiste kann man nicht nur zwischen den einzelnen Ressorts wechseln, eine Übersicht kürzlich gelesener Artikel lässt sich hier ebenso aufrufen wie die Lesezeichen und eine Auflistung sämtlicher verfügbarer Ressorts – die sich in den einzelnen Länderausgaben übrigens durchaus unterscheiden können.

In der deutschen Version werden die Ressorts „Politik“, „Wissenschaft“, „Entertainment“, „Tech“, „Lifestyle“ und „Good“ behandelt, in der letztgenannten Sektion werden vor allem leicht verdauliche Nachrichten, Clickbait-Artikel sowie Tipps und Tricks präsentiert. Im Resort „Blog“ publizieren zudem Gastautoren Beiträge zu diversen Themen.

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Nützliche Extras

In inhaltlicher und optischer Hinsicht also lobenswert, machen vor allem kleine, aber durchdachte Zusatzfunktionen die Huffington Post-App nützlich: In den Einstellungen der App aktiviert der Nutzer beispielsweise ein Nachtmotiv mit automatischem Lichtsensor, wechselt Ansicht (Raster/Liste) und Schriftgröße oder erstellt ein Nutzerkonto. Die Anmeldung funktioniert entweder über Facebook oder Twitter, optional kann aber auch ein eigenes Nutzerkonto bei der HuffPost erstellt werden. Auch in diesem Fall ist allerdings ein Facebook-Konto notwendig.

Ebenfalls erwähnenswert: Die Download-Funktion. Damit lassen sich Artikel und ganze Ressorts zum späteren Lesen auch ohne aktive Internetverbindung herunterladen. Auf Wunsch kann der Download auch automatisiert werden, aktiviert wird die Funktion ebenfalls in den Einstellungen der App.

Fazit

Nachrichten-Apps mag es viele geben, nicht viele Apps präsentierten sich aber derart ausgeklügelt wie die Applikation der HuffPost. Spannende, abwechslungsreiche und vor allem exklusive Inhalte, übersichtlich und optisch ansprechend präsentiert, kombiniert mit durchdachten Funktionen: Wer gerne auf dem Laufenden bleibt, ein etwas anderes Nachrichtenportal sucht und noch ein wenig Speicherplatz auf seinem Smartphone oder Tablet hat: Zuschlagen, aus unserer Sicht ist die HuffPost-App durchaus empfehlenswert.

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Entwickler: Huffington Post
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Google Kalender: Neue Version vorgestellt, aktuell nur für Android 5.0 Lollipop verfügbar

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Google hat die eigene Kalender-Applikation für Android komplett überarbeitet und stellt sie offiziell im Gmail-Entwickler-Blog vor. Ausgestattet mit einer Oberfläche, die ganz und gar im Sinne des Material Designs gestaltet worden ist, stellt das Update einen erheblichen Sprung nach vorne dar. Zwar werden in einem Video die vielen neuen Funktionen angeteasert, doch verfügbar ist die App aktuell nur für Geräte unter Android 5.0 Lollipop.

Der Google Kalender dürfte sich in Zukunft wieder verstärkter Beliebtheit erfreuen: Sah die App bislang eher trist aus und konnte auch in Sachen Funktionsumfang im Vergleich zu Alternativen wie Sunrise, Today oder SolCalendar nicht allzu viele Nutzer überzeugen, markiert nun die offizielle Vorstellung der schon zuvor gesichteten neuen Kalender-Applikation von Google einen Neuanfang. Nicht nur, dass die Benutzeroberfläche nun dank Material Design in neuem Glanz erstrahlt, auch an neuen Features hat Google nicht gegeizt.


(YouTube-Direktlink)

Dazu zählt etwa die automatische Erstellung von Terminen auf Grundlage von eingehenden E-Mails. Erhält man etwa eine E-Mail bezüglich einer Flugreservierung, so soll der Google Kalender dazu in der Lage sein, automatisch den korrekten Zeitpunkt als Termin einzutragen – ob dies auch bei wenig formalen E-Mails funktioniert, bleibt abzuwarten. Wir vermuten, dass dieses Feature ähnlich funktioniert wie die entsprechenden Karten in Google Now.

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Neu ist auch die Assist-Funktion, die eine bessere Wortvervollständigung ermöglichen soll und zum Beispiel automatisch erkennt, ob man gerade einen Kontakt oder eine Adresse eingibt und daraufhin passende Vorschläge anzeigt. Auch die neue Schedule-Ansicht dürfte vielen Nutzern das Leben erleichtern, bei der übersichtlich sämtliche Termine an einer Stelle angezeigt werden. Leider ist das Update bislang noch den wenigen Nutzern von Android 5.0 Lollipop vorbehalten, Google verspricht jedoch, dass in den kommenden Wochen auch eine Verfügbarkeit im Google Play Store für alle Geräte ab Android 4.1 gegeben sein wird.

Was sagt ihr zur neuen Kalender-Applikation? Welche App nutzt ihr persönlich am liebsten? Wir freuen uns auf eure Meinungen im Kommentarbereich.

Quelle: Official Gmail Blog

 

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Amazon Prime Instant Video: Filme und Serien ab sofort per Android-App streamen – so geht’s

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Bislang war es in Deutschland nicht möglich, Amazons Videostreaming-Dienst Prime Instant Video auf Android-Geräten zu nutzen – mal abgesehen von Amazons eigenen Kindle-Geräten. Ab sofort darf dieser Lapsus jedoch als behoben gelten, mit ein paar Klicks kann man sich dank einer Android-App Prime-Filme auch auf Samsung Galaxy S5, HTC One (M8) und Co. ansehen. Ja, auch bei uns in Deutschland. Wir zeigen, wie es geht.

Es muss nicht immer der große Bildschirm sein. Fläzt man sich gemütlich auf das Sofa, ist das Phablet in der Hand oder das Tablet auf dem Schoß mitunter das bessere Device, um Filme zu konsumieren. Gab es mit Watchever, Maxdome, Play Movies und Co. bereits einige Möglichkeiten, Filme legal auf Android-Geräten anzuschauen, fehlte bislang aber noch einer der Platzhirsche: Amazon. Der Versandhändler bot nämlich bis jetzt nur den eigenen Fire-Geräten Zugriff auf seinen Streaming-Dienst Instant Video.

Seit heute ist die Instant Video-App endlich auch für reguläre Android-Geräte verfügbar. Pferdefuß: der ist bislang nur in den USA über den Play Store downloadbar …

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Price: Free

… mit einem kleinen Umweg kann man die aber auch bei uns nutzen. Und zwar so:

Schritt 1: APK-Installationen zulassen

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Ab in die Einstellungen des Android-Gerätes, dort den Punkt Sicherheit suchen und die Installatioon von Apps aus unbekannter beziehungsweise unsicherer Herkunft zulassen.

Schritt 2: Amazon App-Shop installieren und einloggen

Wie das geht, steht in der Amazon-Hilfe. Profis laden sich die APK-Datei über folgenden QR-Code direkt auf ihr Gerät oder geben im Smartphone-Browser die URL drdnxt.de/amzappshop ein.

Download: Amazon App-Shop (APK, 5,9 MB)
Amazon App-Shop (APK, 5,9 MB) qr code

Nach dem Download die App installieren, starten und die eigenen Amazon-Benutzerdaten eingeben

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Schritt 3: Über den Amazon App-Shop die Amazon Prime Instant Video-App herunterladen

Entweder den folgenden QR-Code verwenden oder einfach in der App nach „Instant Video“ suchen.

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<p>        Prime Instant Video</p>
<p>    Prime Instant Video

Price: Free

Schritt 4: Den Anweisungen auf dem Bildschirm folgen

Im folgenden muss noch die reguläre Amazon-App installiert werden – ob über den Play Store oder den Amazon App-Shop ist unerheblich. Die Instant Video-App geleitet den Nutzer durch den Vorgang.

Schritt 5: Filme und Serien genießen!

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Wer bereits Prime-Kunde ist hat jetzt Zugriff auf einen ordentlichen Fundus an Filmen und Serien, die er kostenlos streamen kann. Nicht-Prime-Nutzer müssen hingegen pro Film/Serienepisode zahlen – oder können sich alternativ für ein kostenloses 30-Tage-Probeabo für Amazon Prime anmelden.

Zugegeben: Zum einen kann man nicht, wie beispielsweise bei Watchever (Test), Sendungen zwischenspeichern, und sie offline konsumieren; zum anderen fehlt Chromecast-Support. Amazon hat bei seiner Android-App also noch deutlich Luft nach oben. Immerhin funktioniert es aber endlich überhaupt, Filme über Amazons Videodienst abzuspielen, zumal einige Hochkaräter für Prime-Kunden kostenlos zu haben sind. Hoffen wir, dass Amazon weiter an seiner App feilt.

Quelle: Amazon via mobiFlip, Android Police

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