Beats Studio Buds+: Erstes Firmware-Update veröffentlicht

Apple hat mit den Beats Studio Buds im Jahr 2023 ein neues In-Ear-Model vorgestellt. Nun veröffentlicht man das erste Firmware-Update dazu, das die Build-Nummer von 2A219 auf 2C318 bringt.

Wie leider bei Apple üblich gibt es für die Firmware-Updates bei Kopfhörern keine ordentlichen Release-Notes. Was genau Apple hier verbessert, ist also nicht klar.

Das Update wird über das Over-The-Air-System ausgeliefert und installiert, sobald ihr die Beats Studio Buds ladet und diese in Bluetooth-Reichweite zu einem iPhone, iPad oder einem Mac sind. Auf Android-Geräten muss die Beats-App installiert sein und das Smartphone muss ebenfalls am Strom hängen.

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Pico 4 Ultra: Neues Mixed-Reality-Headset mit Full-Body-Tracking und hoher Auflösung

Pico hat ein neues Mixed-Reality-Headset vorgestellt, das sowohl als Standalone-Gerät als auch in Verbindung mit einem Gaming-PC via SteamVR nutzbar ist. Das Pico 4 Ultra integriert LC-Displays mit Auflösungen von 2.160 x 2.160 Pixeln Pro Auge, 90 Hz Bildwiederholrate, einem Sichtfeld von 105° und Pancake-Linsen. Ebenfalls wirbt der Hersteller mit Full-Body-Tracking und hohem Tragekomfort.

Als SoC dient in diesem Fall der Qualcomm XR2 Gen 2, dem 12 GByte LPDDR5-RAM und 256 GByte UFS-3.1-Speicherplatz zur Seite stehen. Zu den Schnittstellen zählen unter anderem Bluetooth 5.3 und Wi-Fi 7. Für Mixed-Reality sind dieses Mal gleich zwei Kameras mit je 32 Megapixeln plus auch ein Tiefensensor verbaut. Dadurch kann eure Umgebung in Farbe per Passthrough in 3D auf den Bildschirmen erscheinen. Der integrierte Akku kommt auf 5.700 mAh, aufgeladen wird per USB mit bis zu 45 Watt. Als Betriebssystem dient erneut Pico OS / Android.

Hohen Tragekomfort will man durch das Gegengewicht-Design und den speziellen Riemen erreichen. Dank des erwähnten Full-Body-Trackings soll das VR-Headset jede Körperbewegung erfassen. Für das volle Erlebnis benötigt ihr da allerdings noch zwei bis drei zusätzliche Motion-Tracker. Diese kosten dann allerdings nochmal jeweils 89 Euro. Ihr befestigt diese an euren Knöcheln bzw. euer Taille. Zusätzliche Gesichtspolster und ein Transport-Case gibt es für jeweils 29,99 bzw. 49,99 Euro.

Pico bewirbt die Pico 4 Ultra auch mit der Option am MR-Headset Spatial-Videos zu konsumieren oder aufzunehmen. So könnt ihr 3D-Clips mit 60 fps bei einer Auflösung von bis zu 2.048 x 1.536 Pixeln aufzeichnen. Ihr könnt auch mit Apple-Geräten aufgezeichnete Spatial-Videos m Headset von Pico wiedergeben – also z. B. Aufnahmen der Apple Vision Pro. Auch für den Videocodec AV1 ist man bereit.

Die Pico 4 Ultra selbst wechselt für 599 Euro den Besitzer. Dabei beginnen die Vorbestellungen am 6. September 2024. Die Auslieferung startet wiederum ab dem 20. September 2024. Vorbesteller erhalten gratis zwei Motion Tracker sowie vier Spiele: „Blade & Sorcery: Nomad“, „Infinite Inside“, „Let’s Get Fit VR“ und „FootPool“. In Deutschland werden unter anderem Amazon.de, MediaMarkt und Otto die Pico 4 Ultra anbieten.

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Update-Infos die Google Pixel Watch 3 und Reparaturhandbücher für neue Pixel-Smartphones

Google Pixel Watches erhalten regelmäßig Softwareupdates, u. a. mit verbesserter Sicherheit, neuen Funktionen, Betriebssystemupdates und Fehlerkorrekturen. Die erste Pixel Watch erhält noch bis mindestens Oktober 2025 Updates, die Pixel Watch 2 wird noch bis Oktober 2026 unterstützt und wer sich für das neue Modell, die Pixel Watch 3 entschieden hat, der wird mindestens bis Oktober 2027 mit Softwareupdates versorgt. Kann länger sein, muss aber nicht. Google selbst spricht auf der Supportseite lediglich von Softwareupdates, nicht aber explizit von Wear-OS-Updates.

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Anders sieht es da bei den neuen Pixel-Smartphones aus, die bekommen Android-Versionsupdates garantiert bis mindestens August 2031 – dementsprechend sind auch Sicherheitsupdates bis zu diesem Datum mit drin. Passend dazu dann auch einmal der Hinweis für die fortgeschrittenen Bastler, dass mittlerweile die Reparaturhandbücher für die neuen Modelle veröffentlicht wurden, allerdings sind sie bisher erst in der englischen und französischen Sprache abrufbar.

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Apple Vision Pro: Neue Immersive Serie „Elevated“ startet am 6. September

Caschy hat in jüngster Vergangenheit einen Test zur Apple Vision Pro veröffentlicht und war vorwiegend von den immersiven Videos sehr angetan. Am 6. September startet nun die neue Serie „Elevated“ für das Headset. Man hatte die Produktion bereits im Juli vorgestellt, doch ein Erscheinungsdatum fehlte bisher.

Die erste Episode spielt in Hawaii, während euch die zweite Folge – die später erscheint – in eine Herbstszene in New England entführt. Weitere Erlebnisse sollen folgen.

In der ersten Folge von Elevated, einer Serie über Reisen in der Luft, fliegen die Zuschauer:innen über Vulkane, klettern auf und über Wasserfälle und entdecken ungeahnte Naturwunder auf der längsten Inselkette der Welt, Hawaii. In der nächsten Folge, die noch in diesem Jahr erscheinen wird, erlebt man einen frischen Herbst in Neuengland, mit einer atemberaubenden Reise entlang gewundener Küsten und über unglaublich beeindruckende Flüsse.

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Auswertung Umfrage August 2024: Smarte Ringe stoßen auf wenig Gegenliebe

Im August 2024 lief hier im Blog wieder einmal eine Umfrage: Im letzten Monat lautete die Frage: „Hast du an einem Smart Ring Interesse?“ Im Grunde wollte ich also grob sondieren, wie groß das Potenzial der neuen Wearables bei unseren technikaffinen Lesern ist. Denn neben Oura und Samsung hat ja z. B. auch schon Amazfit ein entsprechendes Modell auf den Markt gebracht.

Die neuen Smart Ringe müssen sich am Markt aber erst einmal beweisen. Wird ihnen das gleiche Schicksal wie Netbooks blühen, die nach einem kurzen Hype wieder von der Bildfläche verschwunden sind, oder bauen sie sich, wie z. B. Smartwatches, eine feste Nische auf? Das lässt sich aktuell noch nicht sagen, ich vermute aber die teils hohen Einstiegspreise, ein Galaxy Ring etwa kostet satte 450 Euro, wirken eher abschreckend. Denn für das gleiche Geld bekommt man dann auch schon eine Smartwatch, die deutlich mehr kann.

Smart Ringe können z. B. euren Puls messen und nach dem Sport auch Daten zu eurem VO2-Max-Wert, der Trainingsbelastung, dem Sauerstoffgehalt des Blutes, Stress sowie der Herzfrequenz an die jeweilige Begleit-App senden. Doch da naturgemäß kein Screen zur Verfügung steht, erhaltet ihr erst zeitverzögert auf die Daten Zugriff. Dafür ist so ein Smart Ring eben deutlich kleiner und dezenter als eine Smartwatch am Handgelenk.

Smart Ringe: Interesse ist bei den Lesern überschaubar

Auf meine Frage „Hast du an einem Smart Ring Interesse?“ haben jedenfalls 67 % der abstimmenden Leser klar geantwortet: „Nein“. Das entspricht 3.853 Stimmen. Mehrfachantworten sind nicht möglich gewesen. Es haben insgesamt 5.721 Leser an der August-Umfrage teilgenommen – vielen Dank an alle, die abgestimmt haben! Jedenfalls zeigt das Ergebnis, dass selbst bei unserer technikaffinen Zielgruppe offenbar nur wenige einen Mehrwert in den kleinen Wearables sehen.

Weitere 17 % (965 Votes) geben immerhin an, dass sie „vielleicht“ Interesse hätten. Die sind also noch unentschlossen. Immerhin: 16 % (903 Stimmen) geben an, dass die schon Interesse hätten. Zu bedenken: „Interesse haben“, heißt am Ende aber auch nicht, dass dies wirklich zu einem Kauf führt.

Findet ihr euch in den Ergebnissen denn wieder bzw. hättet ihr sie so erwartet?

Hast du an einem Smart Ring Interesse?

  • Nein (67%, 3.853 Votes)
  • Vielleicht (17%, 965 Votes)
  • Ja, klar (16%, 903 Votes)

Total Voters: 5.721

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