Bang & Olufsen Beoplay Eleven: Neue True Wireless Ohrhörer mit verbessertem ANC

Bang & Olufsen hat heute seine neuen kabellosen Ohrhörer Beoplay Eleven vorgestellt. Die Weiterentwicklung der Beoplay EX verspricht verbesserte Klangqualität durch optimierte Geräuschunterdrückung (ANC), Transparenzmodus und Sprachverständlichkeit. Die aktive Geräuschunterdrückung der Beoplay Eleven soll im Vergleich zum Vorgängermodell eine doppelt so starke Reduzierung von tiefen Frequenzen bieten. Sechs optimierte Mikrofone arbeiten schneller und effizienter, mit deutlich reduziertem Rauschen im Transparenzmodus, heißt es in der Pressmeldung. Zusätzliche Öffnungen im Mikrofonschaft mit feinmaschigem Polster versprechen einen offeneren Klang und reduzierte Windgeräusche. In der B&O App kann zudem ein Windschutz aktiviert werden.

Verbesserungen gibt es auch bei der Konnektivität dank Multipoint und bei der Sprachqualität. Das Design der neuen Ohrhörer ist von den Beoplay H100 inspiriert. Die Geräte sind in zwei Farbvarianten erhältlich: Natural Aluminium (Schwarz mit Aluminium) und Copper Tone (Grau mit Kupfer). Gefertigt sind die Ohrhörer aus poliertem Aluminium mit einer Touch-Oberfläche aus Glas. Das Ladecase besteht aus perlgestrahltem Aluminium. Die IP57-Zertifizierung schützt die Geräte vor Staub und Wasser.

Sehr nettes Featuer: Den Akku der Ohrhörer kann man wohl austauschen lassen. Ob sic für den Preis viele Kunden finden? Die Beoplay Eleven in Natural Aluminium sind ab sofort für 499 Euro in Bang & Olufsen Geschäften und online erhältlich. Die Variante in Copper Tone folgt am 17. Dezember.

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Mercedes-Benz: Neue App-Version auch für die Apple Watch

Mercedes-Benz hat seine digitalen Dienste um eine Komponente erweitert. Mittlerweile können Fahrzeugbesitzer in Europa ausgewählte (wieder) Funktionen der Mercedes-Benz-App direkt über ihre Apple Watch nutzen. Anfang des Monats ging der leise Start über die Bühne, seit heute steht auch die fehlerbereinigte App in Version 1.51.0 im App Store zur Verfügung.

Die neue Funktion ermöglicht es Nutzern, wichtige Fahrzeugfunktionen ohne den Umweg über das Smartphone zu steuern. Besitzer eines Mercedes-Benz können nun direkt am Handgelenk den Standort ihres Fahrzeugs abrufen und sich dorthin navigieren lassen. Für Situationen ohne verfügbares Kartenmaterial steht ein Kompassmodus zur Verfügung.

Die Anwendung bietet zudem praktische Funktionen für den Alltag. Nutzer können ihr Fahrzeug aus der Ferne ver- und entriegeln sowie den Fahrzeugstatus überprüfen. Dazu gehören Informationen über die aktuelle Reichweite, den Batteriestand bei Elektrofahrzeugen oder den Kraftstoffstand bei konventionellen Antrieben. Nach dem Abstellen des Fahrzeugs lässt sich auch der Status der Fenster kontrollieren.

Für die Nutzung der Apple-Watch-Funktionen müssen bestimmte technische Voraussetzungen erfüllt sein. Nutzer benötigen ein Mercedes-me-Benutzerkonto und die aktuelle Version der Mercedes-Benz-App auf ihrem Smartphone. Die Apple Watch muss mit watchOS 9 oder einer neueren Version ausgestattet sein.

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Smartes Zuhause jetzt auch am Handgelenk: Homematic IP führt Smartwatch-App ein

eQ-3, das Unternehmen hinter Homematic IP, erweitert seine Plattform um eine Smartwatch-Anwendung. Die neue App ermöglicht Nutzern den Zugriff auf bis zu zehn individuell wählbare Funktionen direkt vom Handgelenk aus.

Die Anwendung ist mit der Apple Watch ab watchOS 10.0 sowie mit Android-basierten Wearables kompatibel, die mindestens Wear OS 3.0 nutzen. Nutzer können zentrale Funktionen wie das Öffnen und Verschließen von Türen oder die Steuerung von Beleuchtung direkt über die Smartwatch bedienen. Ein wesentlicher Vorteil liegt in der Integration von Push-Benachrichtigungen, die unmittelbar auf der Uhr angezeigt werden.

Mit dem Release der Version 3.3.13 der Homematic-IP-Smartphone-App führt das Unternehmen zusätzliche Funktionen ein. Eine Neuerung betrifft die Heizkörperthermostate, die nun neben der eingestellten Solltemperatur auch die aktuelle Ist-Temperatur anzeigen. Diese Daten werden in grafischer Form aufbereitet und stehen zur Analyse bereit. Das Unternehmen weist darauf hin, dass die am Heizkörper gemessenen Temperaturen von den Werten in der Raummitte abweichen können.

Die Verteilung des Updates beginnt ab sofort und erfolgt schrittweise über die verschiedenen App-Stores. Die Erweiterung um die Smartwatch-Funktionalität vervollständigt das bestehende Angebot der Smartphone- und Tablet-Steuerung.

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Xiaomi Smart Band 9 Pro und Smart Band 9 Active starten in Deutschland

Xiaomi bringt gleich zwei neue Sportbänder auf den Markt: das Smart Band 9 Pro und das Smart Band 9 Active. Schwerpunkte sind natürlich in beiden Fällen das Fitness- und Gesundheitstracking. Dabei kostet das Pro-Modell in Deutschland 79,99 Euro, während das Active-Modell bereits für 26,99 Euro in den Handel kommt.

Das Xiaomi Smart Band 9 Pro setzt auf ein rechteckiges AMOLED-Display mit einer Auflösung von 336 x 480 Pixeln und einer Helligkeit von bis zu 1.200 Nits. Dadurch soll der Screen auch bei direktem Sonnenlicht lesbar bleiben. Für den Akku nennt der Hersteller 350 mAh und eine Laufzeit von bis zu 21 Tagen. Als Funktionen nennt Xiaomi etwa auch einen noch genaueren Pulsmesser, die Überwachung der Sauerstoffsättigung des Blutes und des Stresslevels sowie das Schlaf-Tracking. Über 150 Sportmodi können verwendet werden.

Auch an Bord ist die Standorterkennung via GPS, sodass ihr beim Laufen nicht unbedingt das Smartphone einpacken müsst. Ein persönlicher Sportcoach mit 3D-Übungsanimationen soll für zusätzliche Motivation sorgen. Xiaomi listet das gute Stück, das in China gemeinsam mit den Smartphones der Reihe Xiaomi 15 vorgestellt worden ist, bereits auf seiner Website.

Xiaomi Smart Band 9 Active: Günstiges Fitness-Armband

Zusätzlich hätten wir da das Xiaomi Smart Band 9 Active als abgespecktes aber auch günstigeres Modell. Das Fitness-Armband kommt auf eine Akkulaufzeit von bis zu 18 Tagen und setzt auf einen Akku mit 300 mAh. Hier ist ein LC-Display mit 1,47 Zoll und 60 Hz verbaut. Die Auflösung reduziert sich auf 172 x 320 Pixel.

Auch dieses Wearable kann natürlich den Puls messen, den Schlaf tracken und euren Blutsauerstoffgehalt schätzen. Zur Auswahl stehen immerhin noch 50 Sportmodi. Das Gerät ist bis 5ATM wasserdicht. Im Handel sind Farbvarianten in Schwarz, Beige, Pink, Gelb und Leuchtfarben zu haben. Es gibt überdies mehr als 100 digitale Zifferblätter.

Auch das Xiaomi Smart Band 9 Active kann ab sofort bereits direkt via Xiaomi in Deutschland bestellt werden.

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Google Wear OS 5.1: Neue Version des Smartwatch-Betriebssystems bringt verbesserte Anmeldung und Audiofunktionen

Google setzt die Entwicklung seines Smartwatch-Betriebssystems Wear OS fort. Nach einigen Startschwierigkeiten bei der Einführung von Wear OS 5 im September, die zu einer vorübergehenden Pause des Rollouts führten, präsentiert man nun die Version 5.1. Diese basiert auf Android 15 und bringt mehrere neue Funktionen für Entwickler und Nutzer.

Eine zentrale Neuerung ist der Credential Manager, der die Anmeldung in Apps vereinfacht. Das System unterstützt verschiedene Authentifizierungsmethoden wie Passwörter und Passkeys sowie den „Sign In with Google“-Dienst. Die Anmeldedaten synchronisieren sich dabei über verschiedene Geräte hinweg, was den Komfort für Nutzer erhöhen soll.

Die Audiowiedergabe erfährt ebenfalls eine Verbesserung. Wear OS 5.1 ermöglicht nun die direkte Medienwiedergabe über den eingebauten Lautsprecher der Smartwatch. Nutzer können diesen als bevorzugten Audioausgang wählen, was neue Möglichkeiten für Medien-Apps eröffnet.

Entwickler müssen bei der Anpassung ihrer Anwendungen einige Änderungen beachten. Private Spaces werden nicht mehr unterstützt, und die Animationen beim Zurückgehen in Apps könnten von den Erwartungen abweichen. Für das Testen ihrer Anwendungen steht ein offizieller Emulator in Android Studio zur Verfügung.

Die Testumgebung weist allerdings einige bekannte Einschränkungen auf. Nach einem Geräte-Reset kann es Probleme beim Hinzufügen von Konten geben. Benachrichtigungen öffnen die zugehörigen Apps nicht immer sofort, und der Wear Health Service zeigt gelegentlich Schwierigkeiten beim Start von Trainingseinheiten. Die Einrichtung der Testumgebung erfolgt über Android Studio Meerkat. Entwickler müssen das entsprechende System-Image für Wear OS 5.1 herunterladen und ein virtuelles Gerät erstellen. Dieser Prozess ermöglicht es, Apps unter realistischen Bedingungen zu testen und ihre Kompatibilität mit der neuen Version sicherzustellen. Mal schauen, wann die neue Version auch auf die ganzen Geräte verteilt wird, die Wear OS 5.x unterstützen.

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