Teufel Airy Open TWS: Open-Ears sind für 119,99 Euro erhältlich

Teufel bringt mit den Airy Open TWS neue Kopfhörer auf den Markt, die sich in den im Trend liegenden Open-Ear-Bereich einordnen. Sie setzen auf 14,2-mm-Treiber und vier integrierte Mikrofone für Telefonate und Sprachanrufe. Dank Schutz vor Wasser und Schweiß nach IPX4 sollen sie auch zum Sport geeignet sein.

Teufel hatte diese Kopfhörer schon vage im September 2024 angekündigt, damals aber noch nicht mit allen Details. Obendrein nannte man damals grob einen Preis von 100 Euro, bringt die Airy Open TWS jetzt aber doch für 119,99 Euro auf den Markt. Zum Start gibt es allerdings einen Rabattcode, den ihr direkt auf der Produktseite findet und im Warenkorb einlösen könnt. Er senkt den Preis dann um 10 %. Dabei stellen die Earbuds kabellos per Bluetooth 5.3 Verbindungen zu Zuspielern her. In Sachen Codecs bringt man SBC und AAC mit. Für die schnellere Kopplung findet Google Fast Pair-Unterstützung.

Laut Teufel halten die Airy Open TWS mit einer Akkuladung rund sechs Stunden durch. Rechnet ihr das Case ein, dann dauert es insgesamt 20 Stunden, bis ihr wieder Netzstrom benötigt. Dank Schnellladung könnt ihr in 10 Minuten wieder Saft für 90 Minuten Wiedergabe tanken. Ergonomie will man durch eine weiche Silikonbeschichtung garantieren.

Die Teufel Airy Open TWS gibt es in den Farben Night Black und Moon Gray in allen Teufel-Stores sowie im Webshop des Unternehmens.

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Pixel Watch 3 erkennt Pulsverlust und alarmiert Rettungskräfte

Die Pixel Watch 3 erhält nun auch in Deutschland eine Funktion, die Leben retten kann: die automatische Pulsverlust-Erkennung. Diese neue Technologie zielt darauf ab, Menschen in kritischen Situationen zu helfen, besonders wenn sie alleine sind und selbst keinen Notruf mehr absetzen können.

Ein Pulsverlust ist ein akuter medizinischer Notfall. Die Ursachen sind vielfältig und reichen von Herzstillstand über Kreislaufversagen bis hin zu Vergiftungen. In solchen Situationen ist schnelles Handeln entscheidend. Die neue Funktion der Pixel Watch 3 setzt genau hier an.

Die technische Umsetzung basiert auf einer Kombination verschiedener Sensoren und künstlicher Intelligenz. Der Herzfrequenzsensor der Smartwatch nutzt grünes Licht zur Pulsüberwachung. Bei Verdacht auf einen Pulsverlust schaltet das System zusätzlich Infrarot- und Rotlicht ein. Ein Bewegungssensor erfasst parallel dazu die Aktivität des Nutzers. Die gesammelten Daten werden von einem KI-Algorithmus ausgewertet.

Erkennt das System einen möglichen Pulsverlust, startet es einen mehrstufigen Prozess: Zunächst erfolgt eine Überprüfung, ob der Nutzer noch reagiert. Bleibt eine Reaktion aus und werden keine Bewegungen registriert, ertönt ein akustischer Alarm mit Countdown. Erfolgt auch darauf keine Reaktion, setzt die Uhr über LTE oder das verbundene Smartphone automatisch einen Notruf ab. Dabei übermittelt sie den Standort und die Information über den fehlenden Puls.

Die Entwicklung dieser Funktion erfolgte in enger Zusammenarbeit mit medizinischen Experten. Für realistische Tests arbeitete Google mit Stuntleuten zusammen, die mittels Aderpressen einen Pulsverlust simulierten. Die Technologie wurde zudem mit anonymisierten Nutzerdaten aus hunderttausenden Stunden getestet.

Die Pulsverlust-Erkennung ist ab sofort in Deutschland und Portugal verfügbar. Sie ergänzt bestehende Sicherheitsfunktionen der Pixel Watch wie die Erkennung von unregelmäßigem Herzrhythmus, Sicherheitsüberprüfungen sowie die Sturz- und Autounfallerkennung.

Die Funktion ist optional und kann von Nutzern aktiviert werden. Google betont, dass die Technologie zwar nicht jeden Pulsverlust erkennen kann, aber einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit der Nutzer leistet.

Übrigens: Die Sturz- und Autounfallerkennung sind nun auch in Deutschland verfügbar. Da wird die Pixel Watch 2 oder höher vorausgesetzt.

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PlayStation VR2: Sony führt Hand-Tracking vor

Sony lässt seine PlayStation VR2 eher „so nebenbei“ laufen und die Plattform dümpelt entsprechend vor sich hin. Immerhin hat das Unternehmen jetzt aber im Rahmen der Veranstaltung Siggraph Asia 2024 eine spannende Funktion gezeigt: Hand-Tracking. Auf der Messe hat der Hersteller angegeben, die Funktion sei bereits in das neueste SDK der PlayStation 5 / PlayStation VR2 integriert. Entwickler sollten dieses Feature also schon in Spiele einbeziehen können.

Schenkt man Sony Glauben, werden die Hände mit geringer Latenz getrackt und die Funktion erlaubt eben die Steuerung von Spielen auch ohne Controller. Die Integration des Hand-Trackings an der PlayStation VR2 wäre nicht unbedingt überraschend. Denn andere Hersteller wie Meta, Pico und HTC bieten das Feature als Standard an ihren VR-Headsets an.

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— kure (@kure_kure_zo) December 4, 2024

Obiges Video zeigt euch das Hand-Tracking an der PlayStation VR2 dann bereits. Seltsam ist aber, dass Sony sonst noch keinerlei offizielle Ankündigung vorgenommen hat. Allerdings kann man das auch als weiteres Symptom dafür sehen, dass die PS VR2 für das Unternehmen wohl nur noch geringe Priorität hat.

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Beats Solo Buds: Erstes Firmware-Update erschienen

Kurze Info für alle Besitzer der Beats Solo Buds. Apple hat den im Juni erschienen Ohrhören das erste Firmware-Update verpasst. Die Build-Nummer ändert sich damit von 3A112 auf 3A130. Eine genaue Information, was sich geändert hat, gibt es nicht. Apple ist da immer sehr sparsam, wenn es um Release Notes geht.

Das Update wird über das OTA-System ausgeliefert. Die Kopfhörer müssen laden und dabei in Bluetooth-Reichweiter zu eurem iPhone, iPad oder Mac sein. Bei Android-Smartphones muss die Beats-App installiert sein und das Smartphone ebenfalls geladen werden. Der Prozess sollte dann automatisch starten.

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Noble FoKus Rex5: TWS-Kopfhörer mit gleich fünf Treibern, ANC und LDAC

Der Audio-Hersteller Noble hat mit den TWS-Kopfhörern FoKus Rex5 ein Exemplar vorgestellt, das nicht umsonst die Ziffer 5 im Namen trägt. Denn der Hersteller integriert sage und schreibe fünf Treiber pro Earbud. Dadurch will man bei diesem Premium-Modell herausragenden Sound garantieren. Ebenfalls kooperiert man da mit Audiodo, dessen Software bei der Klangpersonalisierung aushilft.

Wenn wir erstmal beim herausstechenden Merkmal bleiben, den fünf Treibern, dann ergibt sich folgender Aufbau. So enthält jeder Earbud einen dynamischen (10 mm), einen planaren (6 mm) und drei Balanced-Armature-Treiber. Alle sollen jeweils ihre eigenen Vorzüge beim Klang ausspielen und sich ergänzen. Man deckt da einen Frequenzbereich von 20 Hz bis 40 kHz ab. Bei einem TWS-Kopfhörer der gehobenen Klasse darf dann natürlich auch aktive Geräuschunterdrückung (ANC) keineswegs fehlen.

Die Noble FoKus Rex5 verwenden zur Audioübertragung Bluetooth 5.4 und unterstützen die Codecs SBC, AAC, LDAC sowie Qualcomm aptX Adaptive. Da ist man also sehr breit aufgestellt. Auch die Multipoint-Verbindung mit zwei Geräten parallel ist möglich. Mit einer Akkuladung ist eine Laufzeit von 5 Stunden mit bzw. 7 Stunden ohne ANC erzielbar. Rechnet ihr noch das Case ein, dauert es bis zu 40 Stunden, bis ihr wieder eine Steckdose benötigt. 15 Minuten Aufladung reichen bereits wieder für zwei Stunden Wiedergabe aus.

Noble FoKus Rex5 kosten 499 Euro

Ihr könnt freilich auch einen Transparenzmodus einsetzen, wollt ihr euere Umgebung wahrnehmen, die Earbuds aber nicht aus den Ohren entfernen. In seiner Pressemeldung hebt der Hersteller eben noch besonders die Klanganpassung via Audiodo hervor. So könnt ihr einen Kalibrierungsprozess starten, der den Sound für euer eigenes Hörvermögen abstimmt. Euer Custom-Profil wird dann direkt auf den Kopfhörern abgespeichert.

Vorbestellungen der neuen TWS-Kopfhörer Noble FoKus Rex5 sind ab sofort möglich, die Auslieferung beginnt ab dem 29. November 2024. Mit 499 Euro müsst ihr hier rechnen, die technische Ausstattung spiegelt sich also auch direkt im Preis wider.

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