#DealMonitor – the nu company sammelt 14 Millionen ein – Boxine geht per SPAC-IPO an die Börse – Carbonfuture bekommt 2,8 Millionen

#DealMonitor

Der #DealMonitor, unsere Übersicht über Investments und Exits, bietet werktäglich alle Deals des Tages. Heute geht es um the nu company, Carbonfuture, Coinpanion, PlusDental und Boxine.

the nu company sammelt 14 Millionen ein – Boxine geht per SPAC-IPO an die Börse – Carbonfuture bekommt 2,8 Millionen

Dienstag, 31. August 2021VonTeam

Im aktuellen #DealMonitor für den 31. August werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

the nu company


 DLF Venture, Five Seasons Ventures und DX Ventures, der Inevstmentableger von Delivery Hero, investieren gemeinsam mit Formel-1-Weltmeister Nico Rosberg, BackBone Ventures sowie Square One Foods 14 Millionen Euro in the nu company. Das Food-Startup aus Leipzig, das 2016 gegründet wurde, bietet unter der Marke nucao vegane und zuckerreduzierte Schokoriegel an. “Die Series A hilft uns dabei weitere Produkte auf den Markt zu bringen, die eine echte positive Veränderung im Massenmarkt herbeiführen können”, teilt das Unternehmen mit. ForestFinance, Formel-1-Weltmeister Rosberg, Develey-Geschäftsführer Michael Durach und Square One Foods investierten zuletzt rund 3,7 Millionen Euro in the nu company.

Carbonfuture


 Der Zürcher ClimateTech-Investor Übermorgen Ventures, Wi Venture und seed speed Ventures, der Frühphaseninvestor von Carsten Maschmeyer, investieren 2,8 Millionen Dollar in Carbonfuture – siehe Gründerszene. Das Freiburger Startup positioniert sich als “Marktplatz und Plattform für hochwertige und wirkungsvolle Kohlenstoffsenken-Credits”. Es geht somit um den Handel mit Emissionsrechten. “Wir unterstützen Unternehmen und Organisationen weltweit auf ihrem Weg zu echter Klimaneutralität”, teilt die Jungfirma mit. Carbonfuture wurde 2020 von Matthias Ansorge, Marcel Eichler, Natasha Schaufler, Hannes Junginger und Andreas Hölzl gegründet.

Coinpanion


Der High-Tech Gründerfonds (HTGF), Patrick Pöschl (Scalable Capital), Christopher Oster (Clark), Florian Gschwandtner (Runtastic), Johann “Hans” Hansmann und Frank Westermann (mySugr) investieren 1,8 Millionen Euro in Coinpanion. Das Startup, das 2019 von Alexander Valtingojer, Matthias Zandanel, Saad J. Wohlgenannt und Aaron Penn in Wien gegründet, ermöglicht seinen Nutzer:innen Krypto-Investments. “Die 1,8 Millionen Euro Kapital sollen vor allem in das weitere Wachstum fließen. Wir wollen unser starkes Nutzer*innen-Wachstum weiter ausbauen. Außerdem planen wir, innerhalb eines Jahres von 18 auf 50 Mitarbeiter zu wachsen”, teilt das FinTech mit.

PlusDental 


Germany’s Next Topmodel-Star Bruce Darnell investiert in PlusDental, das gerade massiv Mitarbeiter entlassen hat. Der Einstieg erfolgt im Rahmen einer Werbekooperation. Der TV-Star wird “Brand-Ambassador von PlusDental in TV-Spots sowie einer Out-of-Home-Kampagne”. Das Berliner Startup, das 2017 von Constantin Bisanz, David Khalil, Peter Baumgart und Lukas Brosseder ins Leben gerufen wurde, positioniert sich im Bereich “digitale Zahnmedizin und ästhetische kieferorthopädische Korrekturen mit transparenten Zahnschienen”. Insgesamt flossen in den vergangenen Jahren schon knapp 100 Millionen Euro in das Unternehmen. Mehr über PlusDental

STOCK MARKET

Boxine


 Das Düsseldorfer Unternehmens Boxine, bekannt für die Toniebox und die Tonies, geht – wie erwartet – via 468 SPAC I an die Börse.  “Im Rahmen des Unternehmenszusammenschlusses wird Boxine mit einem pro-forma Unternehmenswert von 870 Millionen Euro und einem pro-forma Eigenkapitalwert von 990 Millionen Euro bewertet”, teilen die Unternehmen mit. Mit der Toniebox und den dazugehörigen Tonies haben die Gründer Patric Faßbender und Marcus Stahl 2014 ein Audiosystem für Kinder erschaffen. In diesem Jahr peilt das Unternehmen einen Umsatz in Höhe von 170 Millionen Euro an. Im Vorjahr waren es 137 Millionen. Der SPAC-IPO wird Boxine “voraussichtlich einen Bruttoerlös von 400 Millionen Euro einbringen”. Hinter 468 SPAC I verbirgt sich der noch junge Geldgeber 468 Capital (unter anderem Ex-Rocket Internet-Macher Alexander Kudlich). Die Münchner Industrieholding Armira, der Movinga-Investor Santo Venture Capital und Zalando-Gründer Robert Gentz kauften das Düsseldorfer Unternehmen Boxine 2019, wohl für rund 300 Millionen Euro. Mehr über Boxine

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#DealMonitor – Delivery Hero vor Einstieg bei Gorillas – Elopage sammelt 38 Millionen ein – Index investiert in Taktile

#DealMonitor

Der #DealMonitor, unsere Übersicht über Investments und Exits, bietet werktäglich alle Deals des Tages. Heute geht es um Gorillas und Delivery Hero, Elopage, Taktile, Next.e.GO, amberoad sowie Hg und Serrala.

Delivery Hero vor Einstieg bei Gorillas – Elopage sammelt 38 Millionen ein – Index investiert in Taktile

Donnerstag, 26. August 2021VonTeam

Im aktuellen #DealMonitor für den 26. August werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Gorillas


Der Berliner Lieferdienstvermittler Delivery Hero befindet sich in “finalen Verhandlungen für einen Einstieg bei Gorillas” – siehe manager magazin. “Östberg soll zunächst rund 200 Millionen Euro investieren und später weitere 200 bis 400 Millionen Euro”, heißt es im Artikel. Auch Altinvestoren wie Tencent und Coatue setzen demnach weiter auf den jungen Lieferdienst. Im Insider-Podcast hatten wir gerade erst über eine Brückenfinanzierung durch Tencent und Coatue berichtet. Zuletzt war der Einstieg des US-Unternehmens DoorDash bei Gorillas gescheitert.  Spannend in Sachen Delivery Hero: Delivery-Hero-Hauptinvestor Prosus, ist im Sommer beim Berliner Gorillas-Konkurrenten Flink eingestiegen. Der Investor könnte deswegen auf eine Fusion von Gorillas und Flink setzen. Dem Unternehmen, das ebenfalls Lebensmittel in 10 Minuten liefert, lagen vor einigen Wochen bereits drei Übernahmeangebote vor – von Gorillas, Getir und goPuff. Die Jungfirma sammelte aber lieber weitere Investorengelder ein. Mehr über Gorillas

Elopage


 Target Global, Partech Ventures und Avid Ventures investieren 38 Millionen US-Dollar in Elopage. Das Unternehmen aus Berlin, das 2013 von Özkan Akkilic als Elopay gegründet wurde, positioniert sich als “Verkaufsplattform und Zahlungsabwickler”. In der Selbstbeschreibung heißt es weiter:  “Ob Webinare, Online-Kurse, ganze Web-Akademien für Schulungen, Mitgliederbereiche, Coachings, eBooks oder Dienstleistungen – mit elopage sind diese Inhalte innerhalb kürzester Zeit erstellt und verkaufsbereit”. Rund 70 Mitarbeiter:innen arbeiten derzeit für das FinTech. Rund 40.000 Kunden nutzen Elopage derzeit. Elopage kostet zwischen 49 und 279 Euro im Monat. Seit 2018 wirtschaftet das Unternehmen profitabel. 2019 lag der Jahresüberschuss bei 362.646 Euro. Die Finanzspritze ist das erste Investment in der Geschichte des Unternehmens.

Taktile 


 Der Kapitalgeber Index Ventures, Y Combinator, Firstminute Capital, Play Ventures und mehrere Angel-Investoren – darunter die Gründer von UiPath, Datadog and Github – investieren 4,7 Millionen US-Dollar in Taktile. Über den Einstieg von Index Ventures hatten wir bereits im April im Insider-Podcast berichtet. Das Berliner Startup, das 2020 von Maximilian Eber und Maik Taro Wehmeyer gegründet wurde, positioniert sich als eine Art Low-Code-Plattform für Machine Learning. “Taktile enables enterprises to easily develop business critical Machine Learning applications. We focus on production-readiness, user experience and safety, bridging the gap between cloud infrastructure and business value”, teilt die Jungfirma in eigener Sache mit.

Next.e.GO


 nd Industrial Investments, gehört zur Private-Equity-Gesellschaft nd Group, investiert 57 Millionen US-Dollar in das Aachener Unternehmen Next.e.GO, einen Hersteller von Elektrofahrzeugen. “Die Finanzierungsrunde, an der sich sowohl bestehende als auch neue Investoren beteiligen, ermöglicht es e.GO, seine Bestrebungen zur Umgestaltung der urbanen Elektromobilität zu beschleunigen, indem das Unternehmen die Produktion seiner e.GO Life-Plattform ausbauen kann, die Entwicklung zusätzlicher Modelle forciert und den Kunden einzigartige Mehrwerte wie den Batterietausch anbietet”, teilt das Unternehmen mit.

amberoad


Mehrere Angel-Investoren – darunter Daniel Rüben, Mirko Kerschbaum oder Ralf Kersting – investieren eine mittlere sechsstellige Summe in amberoad. Das Startup aus Aachen, das von Julian Johannes Reinauer, Philipp Reißel, Igli Manaj und Bastian Maiworm gegründet wurde, betreibt mit ambeRise eine Unternehmenssuchmaschine, die Mitarbeitern helfen soll, “relevante Daten und Informationen schnell und vollständig zu finden”.

MERGERS & ACQUISITIONS

Serrala


Die britische Beteiligungsgesellschaft Hg, früher als HgCapital bekannt,  steigt bei Serrala ein.  “Waterland Private Equity, seit fünf Jahren enger Begleiter des starken Expansionskurses von Serrala, gibt im Zuge der Transaktion Anteile an den Software-Investor Hg ab. Neben Hg als neuem Hauptgesellschafter bleiben Waterland, die Gründerfamilie und das Serrala-Management signifikant beteiligt”, teilt das Unternehmen mit. Waterland Private Equity stieg 2016 bei Serrala ein. Serrala aus Hamburg positioniert sich als “Software-Unternehmen für automatisierte Finanzprozesse und B2B-Zahlungen”. 700 Mitarbeiter:innen arbeiten für das Unternehmen.

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#DealMonitor – Humanoo sammelt 10 Millionen ein – Yieldkit übernimmt digidip – Ex-Metro-Chef startet Zintinus

#DealMonitor

Der #DealMonitor, unsere Übersicht über Investments und Exits, bietet werktäglich alle Deals des Tages. Heute geht es um Humanoo, digidip und Yieldkit, absence.io und softgarden sowie Staffery und LakeView Partners. Zudem geht Ex-Metro-Chef Olaf Koch mit dem Food-Investor Zintinus an den Start.

Humanoo sammelt 10 Millionen ein –  Yieldkit übernimmt digidip – Ex-Metro-Chef startet Zintinus

Montag, 16. August 2021VonTeam

Im aktuellen #DealMonitor für den 16. August werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Humanoo


 SwissHealth Ventures, ein Unternehmen der CSS-Gruppe,  Helsana Health Invest, Sanitas, Verve Ventures und die Altinvestoren investieren 1o Millionen US-Dollar in Humanoo. “Nie zuvor hatten sich die größten Versicherer der Schweiz bei einem Startup-Investment gemeinsam beteiligt. Eine Signalwirkung für den gesamten Markt”, teilt das Berliner Unternehmen mit. Humanoo, eine App, die individuelle Coachings – Stichwort: Corporate Health –  anbietet, wurde im 2016 von Philip Pogoretschnik und Rheingau Founders ins Leben gerufen. Creathor Ventures, DvH Ventures, Rheingau Founders, Rocket Internet und investierten 2018 mehrere Millionen in die Jungfirma. Mehr über Humanoo

MERGERS & ACQUISITIONS

digidip


Das Hamburger Unternehmen Yieldkit übernimmt die Berliner Firma digidip. “Im Januar ist Waterland Private Equity als Mehrheitseigentümer bei Yieldkit eingestiegen. Unter der YK Group GmbH bündelt Waterland seitdem das Engagement im Bereich Affiliate- und Performance Marketing. Jetzt kommt mit digidip das zweite Unternehmen zur Gruppe. Die beiden Schwesterunternehmen ergänzen sich in ihren Portfolios und bauen ihre weltweit führenden Marktpositionen in den Bereichen Commerce Content und Affiliate Marketing weiter aus”, teilen die Unternehmen mit. YieldKit, ein “Performance Marketing Aggregator for Publishers” erwirtschaftete nach eigenen Angaben 2020 einen Usmatz in Höhe von 33 Millionen Euro. digidip positioniert sich als “Spezialist für Premium-Content-Monetarisierung”. digidip wurde 2013 von Sabrina Spielberger in Berlin gegründet.

absence.io


Der der Recruitingsoftware-Anbieter softgarden übernimmt absence.io. “Die Mitarbeiter:innen von absence.io werden im Zuge der Akquise sämtlich von softgarden übernommen. softgarden-CEO Mathias Heese tritt in die Geschäftsführung der Neuerwerbung ein und führt die Geschäfte des Unternehmens wie gewohnt weiter”, teilt das Unternehmen mit. Mit absence.io können Mitarbeiter Urlaubs- und Abwesenheiten selber vorschlagen, die der verantwortliche Projektleiter entweder akzeptieren oder ablehnen kann. Seit 2017 gehörte das 2014 gegründete Unternehmen zm Münchner Software-Startup Shore.

Staffery


Die Investmentgesellschaft LakeView Partners übernimmt die Mehrheit an Staffery. Das Berliner Unternehmen, 2018 von Sven Konzack gegründet, entwickelt eine Software, die “Unternehmen mit den passenden Mitarbeitern im Jobsuchmaschinenumfeld zusammen­brin­gt”. Mit Hilfe von LakeView soll Staffery in weitere europäische Länder expandieren und “die Weiterentwicklung des Staffery Autopiloten forcieren”.

VENTURE CAPITAL

Zintinus


Der ehemalige Metro-Chef Olaf Koch gründet mit Zintinus eine Investmentgesellschaft für Food-Startups. “Der Fonds will innovativen Start-ups aus dem Nahrungsmittelsektor mit Wachstumskapital zum Durchbruch verhelfen” – berichtet das Handelsblatt. Zum Team gehören neben Koch auch Fabio Ziemssen, David Brown und Christian Neuss. Zintinus versucht derzeit rund 150 Millionen Euro einzusammeln. Im First Closing sind bisher 50 Millionen zusammengekommen.

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#DealMonitor – Kalera kauft &ever (Bewertung: 130 Millionen) – Chrono24 sammelt 100 Millionen ein – Parcel Perform bekommt 20 Millionen ein

#DealMonitor

Der #DealMonitor, unsere Übersicht über Investments und Exits, bietet werktäglich alle Deals des Tages. Heute geht es um Kalera und &ever, Chrono24, Parcel Perform, Afilio, Sunvigo sowie Fyrfeed.

Kalera kauft &ever (Bewertung: 130 Millionen) – Chrono24 sammelt 100 Millionen ein – Parcel Perform bekommt 20 Millionen ein

Mittwoch, 11. August 2021VonTeam

Im aktuellen #DealMonitor für den 11. August werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

MERGERS & ACQUISITIONS

&ever


Der norwegische Vertical Farming-Anbieter Kalera übernimmt &ever. Kalera bewertet die Münchner Jungfirma dabei mit 130 Millionen Euro. “The consideration will consist of a combination of cash and Kalera shares. Under the terms of the agreement, &ever GmbH shareholders will receive EUR 21.6 million in cash and 27,856,081 Kalera shares at a subscription price of NOK 36.68. Kalera shareholders will own an 87% stake in the combined company, while current &ever GmbH shareholders will own 13%, on a fully-diluted basis”, teilt das Unternehmen mit. &ever wurde 2015 vom Vapiano-Gründer Mark Korzilius unter dem namen Farmers Cut ins Leben gerufen. &ever betreibt neben sogenannten In-Store Grow-Towers in Deutschland auch eine große Vertical Farming-Anlage in Kuwait. Mit einem ähnlichen Ansatz wie &ever ist Infarm unterwegs. Die Berliner dachten zuletzt über einen SPAC-IPO nach.

INVESTMENT

Chrono24


Der Wachstumsinvestor General Atlantic und Aglaé Ventures (gehört zur Familie Arnault, die Anteile an Christian Dior und LVMH hält) sowie die Altinvestoren Insight Partners und Sprints Capital investieren 100 Millionen Euro in Chrono24. Insgesamt flossen nun schon rund 200 Millionen Euro in die Jungfirma. Chrono24 wurde bereits 2003 von Andrej Maric und der Axess New Media GmbH gegründet. Seit März 2010 haben Dirk Schwartz und Tim Stracke, die Gründer von mentasys (heute pangora), beim Luxusuhren-Marktplatz das Kommando. “Chrono24 will das frisch eingesammelte Kapital nutzen, um seinen Wachstumskurs zu beschleunigen und international weiter zu expandieren, seine Präsenz auf bestehenden Märkten auszubauen und sein globales Team mit zusätzlichen Toptalenten zu verstärken”, teilt das Unternehmen mit. Rund 400 Mitarbeiter:innen wirken in Karlsruhe, Berlin, New York und Hongkong derzeit für Chrono24. Mehr über Chrono24

Parcel Perform 


Cambridge Capital, SoftBank Ventures Asia sowie die Altinvestoren Wavemaker Partners und Investible investieren 20 Millionen US-Dollar in Parcel Perform. Das Startup, das 2015 von den beiden Berlinern Dana von der Heide und Arne Jeroschewski in Singapur gegründet wurde, positioniert sich als “Cloud-basierte Zustellplattform für E-Commerce-Unternehmen”. Derzeit arbeiten 100 Mitarbeiter:innen für die Jungfirma. “Parcel Perform ist profitabel und wächst kontinuierlich. Der Umsatz ist seit dem Ausbruch der COVID-19-Pandemie um das Fünffache gestiegen”, teilt das Unternehmen mit. Mehr über Parcel Perform 

Afilio


 CommerzVentures und Speedinvest sowie die beiden Altinvestoren Cherry Ventures und Cavalry Ventures investieren 13 Millionen US-Dollar in Afilio. Beim Berliner InsurTech, das 2017 von  Till Oltmanns, Philip Harms und Richard Musiol gegründet wurde, dreht sich alles um die Erstellung und Verwaltung von Vorsorge- und Nachlassdokumenten. Cherry Ventures, Cavalry Ventures und einige Business Angels investierten zuvor bereits rund 4,5 Millionen Euro in das Unternehmen. Mehr über Afilio

Sunvigo


 Der High-Tech Gründerfonds (HTGF), der Climate-Tech-Investor Übermorgen Ventures und ein nicht genanntes Family Office investieren 3 Millionen Euro in Sunvigo. “Zudem hat Sunvigo mit der Deutschen Kreditbank AG (DKB) einen weiteren Kreditrahmen über 2,5 Milionen Euro für die Finanzierung seiner Assets abgeschlossen”, teilt die Jungfirma mit. Das Startup aus Köln setzt seinen Kunden eine kostenlose Solaranlage aufs Dach. Im Gegenzug bietet Sunvigo, das von Michael Peters, Bastian Bauwens und Vigen Nikogosian gegründet wurde, seinen Kunden einen Stromvertrag an. Mehr über Sunvigo

Fyrfeed


Angel-Investoren wie Dan Phillips, Josef Arweck, Sven Rawe, Volker Asemann, Michael Naumann, Julius Göllner und Jochen Hummel investieren eine mittlere sechsstellige Summe in Fyrfeed. Das Startup aus Berlin, das von Thomas Lindemann aus Benjamin Zengler und Ehud Alexander Avner gegründet wurde, setzt auf einen “wissenschaftlichen Ansatz mit Künstlicher Intelligenz”, um Social Media-Inhalte zu generieren.

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DoorDash vor Einstieg bei Gorillas – ServiceNow übernimmt Swarm64 – Pliant bekommt Millionen


Der #DealMonitor, unsere Übersicht über Investments und Exits, bietet werktäglich alle Deals des Tages. Heute geht es um Gorillas, Pliant, byways, Swarm64 und ServiceNow, sowie Lana Labs und Appian. Zudem geht Schenker Ventures an den Start.

DoorDash vor Einstieg bei Gorillas – ServiceNow übernimmt Swarm64 – Pliant bekommt Millionen

Freitag, 6. August 2021VonTeam

Im aktuellen #DealMonitor für den 6. August werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTSUCHE

Gorillas 


Der US-Lieferdienst DoorDash plant einen Einstieg beim Flash-Supermarkt Gorillas – siehe Financial Times. Zuletzt gab es im Wochentakt neue (geplante) Investmentneuigkeiten rund um das junge Berliner Startup, das zuletzt 240 Millionen Euro einsammeln konnte und zum Unicorn aufgestiegen ist. Sifted berichtet zudem von der Möglichkeit eines Verkaufs an DoorDash, sogar das schlimme Wort FireSale fällt dabei. “Two sources told Sifted that the Berlin-based startup was expecting to raise at a $2.5bn valuation, which is far below the $6bn that it had previously been aiming for”, heißt es im Artikel. Im Insider-Podcast hatten wir zuletzt von der Möglichkeit einer kleineren internen Investmentrunde bei Gorillas berichtet. Teilweise suchte die Jungfirma zuletzt 1 Milliarde an neuen Investorengeldern. Mehr über Gorillas

INVESTMENTS

Pliant


Der Geldgeber Alstin und der Frühphasen-Geldgeber seed speed Ventures, hinter denen jeweils TV-Löwe Carsten Maschmeyer steckt, sowie main incubator (Commerzbank) und das österreichische Family Office Saber investieren 5,5 Millionen Euro in Pliant – siehe Gründerzene. Das Berliner FinTech, das von Malte Rau und Fabian Terner gegründet wurde, setzt wie Brex und Moss auf Firmenkreditkarten. Das FinTech verspricht seinen Kunden sogar “die neuste Generation von Firmenkreditkarten, die sich perfekt an Ihre Geschäftsprozesse und Bedürfnisse anpassen”.

byways 


 Rider Global, Reflex Capital, einige Angel-Investoren sowie die Altinvestoren Entrepreneur First und Venista Ventures investieren eine siebenstellige Summe in byways. Das Berliner Startup, das 2020 von Alexander Palffy und Simon Jordan gegründet wurde, positioniert sich als “Digital Logistics Partner”. Zum Konzept heißt es: “byways is providing SaaS solutions to warehouse staff and carrier companies to further optimize the inbound and outbound logistics. Additionally, byways is decreasing the cost of deliveries and increasing reliability and transparency in the whole process of order fulfillment”.

MERGERS & ACQUISITIONS

Swarm64


Das amerikanische Techunternehmen ServiceNow übernimmt Swarm64. “Mit der Akquise von Swarm64 erweitert ServiceNow nicht nur seinen Pool an erfahrenen Datenbanktechnikern – sie stellt auch eine bedeutende Investition in Open Source dar. Die auf Open Source basierende Datenbanktechnologie von Swarm64 ist hervorragend für große Datensätze geeignet, sodass unsere Kunden ihre umfangreichen Datentransaktionen verwalten und anspruchsvolle Analysen in Echtzeit ausführen können, um die unternehmensweiten Einblicke zu gewinnen, die sie brauchen”, teilt das Unternehmen mit. Swarm64bietet eine Hardware- und Software-Lösung, die Datenbanken beschleunigen soll. Eivind Liland, Thomas Richter und Alfonso Martínez haben Swarm64 2013 im Inkubator der Berliner Humboldt-Universität gegründet. Intel Capital, Investinor, Alliance Venture und Target Partners investieren zuletzt 12,5 Millionen US-Dollar in das deutsch-norwegische Daten-Startup.

Lana Labs


Das amerikanische Unternehmen Appian, das sich um Geschäftsautomatisierung kümmert, übernimmt die HPI-Ausgründung Lana Labs. Die Jungfirma setzt auf die KI-gestützte Analyse von Geschäfts- und Produktionsprozessen. Das Berliner Startup, das 2016 von Karina Buschsieweke und den zwei HPI-Alumni Thomas Baier und Rami-Habib Eid-Sabbagh gegründet wurde, erhielt in den vergangenen Jahren von Capnamic Ventures, WestTech Ventures und main incubator finanzielle Unterstützung.

VENTURE CAPITAL

Schenker Ventures


Der Logistikkonzern DB Schenker legt mit Schenker Ventures einen Investmentableger für “Innovationen in der Logistik” auf. “Schenker Ventures wird die bestehenden Corporate-Venture-Aktivitäten und verknüpfte Investitionen von DB Schenker bündeln und ausbauen. Zusätzlich wird Schenker Ventures gemeinsam mit der Berliner Agentur MVP Factory ein Venture Studio schaffen, das unternehmerische Freiheiten und die Stärke eines etablierten globalen Partners kombiniert”, heißt es in der Presseaussedung. Schenker Ventures wird von Patric Hoffmann geführt.

mantro


Die Bayerische Beteiligungsgesellschaft (BayBG) steigt im Rahmen einer stillen Beteiligung (Mezzanine) beim Company Builder mantro ein. mantro unterstützt mittelständische Unternehmen und Konzerne bei der Entwicklung von neuen Digital-Geschäftsmodellen. Hierzu gründet mantro gemeinsam mit einem Industriekunden im Rahmen eines Joint Ventures ein neues Unternehmen.

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