Lineares TV per Stream: Magine und ProSiebenSat.1 gehen Patnerschaft ein

Der cloudbasierte Fernsehdienst Magine (hier u.a. vorgestellt) kündigt aktuell eine Partnerschaft mit ProSiebenSat.1 an, einem der mittlerweile europaweit größten TV- und Rundfunkunternehmen. Dies ist die erste Vereinbarung über die Content-Bereitstellung des ProSiebenSat.1-Programms durch einen Drittanbieter. Im März 2014 wird Magine diesen Dienst in Deutschland starten.

magine

Die Vereinbarung beinhaltet die Sender SAT.1, ProSieben, kabel eins, sixx, SAT.1 Gold und ProSieben MAXX, auf deren lineares Fernsehprogramm Magine den Anwendern den Zugriff ermöglichen wird. Magine ist in Deutschland für Beta-Nutzer verfügbar, die den Dienst mit Tablets, Smartphones, Computern und Smart TVs (u.a. von Samsung und LG) nutzen können, um auf Fernsehsender wie ARD, ZDF, RTL und eine Auswahl internationaler Pay TV-Kanäle zuzugreifen – nun kommen eben die neuen Sender dazu. Bislang ist Magine nur als Betavariante nutzbar, der kommerzielle Start ist schon geplant. Lasst hören, wie konsumiert ihr? Linear? On-Demand? Mixed?

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RumbleRail: Jukebox aus Diskettenlaufwerken spielt was man ihr füttert (Video)

Filed under: DIY

Aus acht Floppy Disks hat sich Kiu diese Jukebox aus einem AT Mega und acht Diskettenlaufwerken gebastelt, die MIDI-Files einlesen und abspielen kann. Zugegeben, wir haben hier schon allerlei Floppy-Musik gehört: den Star Wars-Marsch, die Game Of Thrones-Melodie, Ghostbusters, Tron und viele andere mehr, aber RumbleRail stellt sie alle in den Schatten, denn es lässt sich per SD-Karte mit neuen Songs (vorrausgesetzt, sie sind als MIDI-Files vorhanden) füttern, aus denen sich das Lieblingsprogramm mit Drehregler auswählen lässt. Nachbauen? Nach dem Quelle-Link, Video nach dem Break.

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3-Stunden-Video: Sämtliche NES Start Screens in alphabetischer Reihenfolge

Filed under: Games, NES

OK: Der Film mit den Startsequenzen sämtlicher Games fürs Nintendo Entertainment System läuft nur 2 Stunden und 50 Minuten, aber das ist immer noch eine Menge Holz und auf jeden Fall genug Material, um einen halben Tag mit Staunen und vagen Erinnerungen an Spielenachmittage Anno Klick zu vertrödeln. Wobei wir keineswegs garantieren können, dass NicksplosionFX für sein epochales Werk PRESS START tatsächlich alle NES-Spiele berücksichtigt hat, es sind aber so und so umwerfend viele: Im Video nach dem Break.

via geekosystem

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FBI zerrt Google-Glass-Träger wegen Piraterie-Verdacht aus dem Kino

Filed under: Wearables

Fast merkwürdig, dass sowas erst jetzt passiert: Ein stolzer Google-Glass-Nutzer geht in Columbus, Ohio, ins Kino, um sich Jack Ryan: Shadow Recruit anzuschauen, wird aber nach der Hälfte des Films ruppig aus dem Sessel und aus dem Kinosaal gezerrt, um vom FBI als Filmpiraterieverdächtiger gründlich ausgefragt zu werden. Am Ende gingen die Beamten sämtliche Medien auf Brille und Handy des vermeintlichen Piraten durch – und konnten nichts Illegales finden. Fazit des hochoffiziellen Copyright-Tamtam: Dreieinhalb Stunden (!) Ärger, eine lauwarme Entschuldigung und vier Kinofreikarten. Foto: cc by University of Salford

via businessinsider

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3,2 Milliarden US-Dollar: Google kauft Nest

Filed under: Companies

Das nennen wir einen Deal. Nest, ein außerordentlich erfolgreiches StartUp in den USA, ging für die unglaubliche Summer von 3,2 Milliarden US-Dollar über den Ladentisch. Das Unternehmen, das aktuell ein Thermostat und einen Feuermelder im Angebot hat, die sich beide über iOS- und Android-Geräte fernsteuern lassen, wurde von zwei ehemaligen Apple-Technikern gegründet: Tony Fadell und Matt Rogers. Beide haben an der Entwicklung des iPod mitgearbeitet.

Da ist es auch kein Wunder, dass Fadell als erstes mitteilt, das iOS auch in Zukunft von der neuen Google-Firma unterstützt werden wird. Das macht auch Sinn: Das Thermostat ist ein Verkaufsschlager in Apple Stores. Nest wird – ähnlich wie Motorola – als unabhängiges Tochterunternehmen agieren. Von Google erhoffen sich die Gründer technisches Know How und Unterstützung bei der Arbeit an zukünftigen Produkten. Die mit Sicherheit enger mit Googles Ökosystem verzahnt werden dürften.

Der Launch von Nest hatte in den USA für einigen Wirbel gesorgt. Das Geschäft mit den Thermostaten ist in der Hand weniger Hersteller, die nichts unversucht ließen, das Start Up vom Markt zu fegen. Ohne Erfolg.

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