RCS: Ende-zu-Ende-Verschlüsselung zwischen Android und iOS startet

Apple und Google machen beim Thema Messenger-Sicherheit gemeinsame Sache und rollen ab heute die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für RCS-Nachrichten zwischen Android und iOS aus. Was bisher nur innerhalb des Google-Kosmos funktionierte, klappt nun also auch plattformübergreifend. Das Ganze ist das Ergebnis einer längeren Zusammenarbeit, um den alten SMS-Standard endgültig durch eine moderne und vor allem sichere Lösung zu ersetzen.

Wer ein iPhone mit iOS 26.5 nutzt oder unter Android mit der aktuellen Version von Google Messages unterwegs ist, bekommt das Update für unterstützte Mobilfunkbetreiber serviert. Ein kleines Schloss-Symbol in der App signalisiert künftig, dass kein Unbefugter die Texte mitlesen kann. Die Verschlüsselung ist standardmäßig aktiv und wird nach und nach für alle neuen sowie bestehenden Chats scharfgeschaltet. Interessant: Ich habe mal eben FAQs gewälzt und o2, Telekom und 1&1 unterstützen die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für RCS-Nachrichten, bei Vodafone wird nur RCS genannt….

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Take a Message: Pixel-Funktion erreicht wohl bald alle Android-Geräte – und kommt nach Deutschland

In einigen Regionen bietet Google exklusiv für seine Pixel-Smartphones die Funktion „Take a Message“ an. Dieses Feature fungiert als eine Art Anrufbeantworter mit Transkriptionsmöglichkeit. Somit beantwortet „Take a Message“ verpasste oder abgelehnte Anrufe und kann auch Nachrichten des Anrufers für euch aufzeichnen und als Text ausgeben. Funktioniert lokal auf dem Gerät und kann auch Spam erkennen und abwimmeln. Jetzt zeichnet sich ab, dass die Funktion nicht nur nach Europa kommen soll, sondern wohl breiter ins Ökosystem integriert wird.

Darauf deuten jedenfalls Codeschnipsel aus der Telefon-App von Google hin. Derzeit gibt es „Take a Message“ nur in englischer Sprache, offenbar ist aber die Erweiterung auf die Sprachen Französisch, Spanisch, Italienisch, Japanisch und auch Deutsch vorgesehen. Bislang fliegt die Funktion eher unter dem Radar, weil sie eben exklusiv an die Pixel-Smartphones gebunden ist und nur in wenigen Ländern wie den USA, Australien und Kanada bereitsteht.

Android Authority hat aber eben entdeckt, dass „Take a Message“ offenbar für die breitere Verteilung vorbereitet wird. In einigen Märkten wird es dabei eine „Audio Only“-Version geben, welche keine Transkripte liefert. Das wären etwa Länder wie Dänemark, Finnland oder Polen. Für Deutschland sollen aber eben tatsächlich auch die Transkripte angedacht sein. Das wäre natürlich eine feine Sache.

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WhatsApp Plus: FAQ zum kostenpflichtigen Abo im Netz, das sind die Funktionen

WhatsApp führt bekanntlich ein neues Bezahlmodell namens WhatsApp Plus ein. Meta möchte damit zusätzliche Einnahmen generieren, lässt die Grundfunktionen für normales Messaging und Telefonate aber unangetastet. Das Abo ist optional und richtet sich an Nutzer, die mehr optischen Schnickschnack oder erweiterte Funktionen im Alltag benötigen. Derzeit rollt der Dienst nur in ausgewählten Regionen an erste Nutzer aus und bleibt dem regulären Messenger vorbehalten, während Business-Nutzer außen vor bleiben.

Die Liste der Funktionen umfasst vor allem Personalisierungen. Ich habe mal geschaut und habe die offizielle FAQ dazu gefunden. Abonnenten können Premium-Sticker mit Effekten verschicken oder das Aussehen der App durch verschiedene Designs und Symbole anpassen. Praktisch im Wust der Nachrichten ist die Möglichkeit, bis zu 20 Chats oben anzuheften. Dazu kommen exklusive Klingeltöne für bestimmte Kontakte und individuell gestaltbare Chatlisten. Wer das Abo abschließt, findet die Verwaltung in den Einstellungen unter dem Punkt Abos. Ob und wann die Premium-Option flächendeckend in Deutschland landet, bleibt abzuwarten. Die Frage ist, wie viele Kunden es wohl für 2,49 Euro im Monat findet.

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Logitech plant Klapp-Maus für unterwegs

Logitech tüftelt offenbar an einer neuen Maus für unterwegs, die sich zusammenfalten lässt. Erste Bilder sind bei WinFuture aufgetaucht und zeigen ein Design, das im aufgeklappten Zustand an die Microsoft Surface Arc erinnert. Das Teil soll die Muskelbelastung im Vergleich zum Notebook-Trackpad angeblich um 22 Prozent senken und lässt sich laut den Leaks extrem kompakt verstauen.

Statt eines klassischen Scrollrads verbaut Logitech wohl eine Touch-Fläche für das Scrollen, die sich zwischen den Maustasten befindet. Eine grüne LED signalisiert dort vermutlich die aktive Verbindung. Die Maus kommt anscheinend ohne feste Ausrichtung für eine Hand aus, kann also von Linkshändern und Rechtshändern gleichermaßen genutzt werden.

Via Bluetooth lässt sich der Nager mit bis zu drei Geräten koppeln. Optisch scheint das Zubehör auf die Keys-to-Go 2 Tastatur abgestimmt zu sein. Bisher ist nur eine graue Variante zu sehen, aber weitere Farben sind bei Logitech meistens gesetzt. Details zu Preisen, der Akkulaufzeit oder dem exakten Termin für den Marktstart stehen noch aus.

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Sony und TSMC gründen ein Joint Venture

Sony und TSMC rücken bei der Fertigung von Bildsensoren enger zusammen. Beide Unternehmen haben eine Absichtserklärung unterzeichnet, um eine strategische Partnerschaft für die nächste Generation von Sensortechnik zu starten.

Geplant ist ein Gemeinschaftsunternehmen, bei dem Sony die Mehrheit hält. Die Entwicklung und Produktion soll in Sonys neuem Werk in Koshi in der japanischen Präfektur Kumamoto stattfinden. Sony steuert das Wissen beim Sensordesign bei, während TSMC seine Erfahrung in der Halbleiterfertigung einbringt. Die Investitionen sollen schrittweise erfolgen und hängen von der Marktnachfrage sowie staatlichen Förderungen aus Japan ab, so Sony.

Ziel der Kooperation sind ebenfalls Fortschritte bei Sensoren für Autos und Robotik, die verstärkt auf KI-Anwendungen setzen. Bisher handelt es sich um eine vorläufige Einigung, der endgültige Vertrag steht noch aus. Beide Firmen arbeiten schon lange zusammen und wollen durch das neue Projekt ihre Position im Bereich der CMOS-Bildsensoren festigen.

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