Wero: Digitale Zahlungen im Rathaus Hanau machbar

Die Stadt Hanau schraubt an ihren digitalen Angeboten. Zusammen mit der Sparkasse Hanau ist dort jetzt Wero als neue Bezahlmöglichkeit am Start. Heißt in der Praxis, viele Leistungen aus dem digitalen Rathaus lassen sich direkt online und bargeldlos bezahlen, ohne extra Überweisung oder Gang zur Kasse.

Im digitalen Bürgerbüro sind unter anderem Anträge für Parkausweise beim Anwohnerparken, Urkunden vom Standesamt wie etwa Eheurkunden, Services aus dem Einwohnermeldewesen, Anliegen bei der Fahrerlaubnisbehörde, verschiedene Straßenverkehrsangelegenheiten, Vorgänge beim Gewerbeamt inklusive Genehmigungen, Unbedenklichkeitsbescheinigungen, verpflichtende Erklärungen und auch KFZ-Zulassungen mit Wero verknüpft. Weitere Leistungen dürften nach und nach folgen.

Für die Stadt bedeutet das weniger Verwaltungsaufwand rund um Barzahlung und Überweisungsbelege, für den Bürger läuft der Prozess im Idealfall in einem Rutsch, Antrag ausfüllen, online bezahlen, fertig.

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Samsung Galaxy S27: Pro-Modell soll das Lineup umkrempeln




Samsung schraubt offenbar weiter an der Galaxy-S-Reihe, nächstes Jahr soll beim Galaxy-S27-Start ein Pro-Modell dazukommen. Damit würde sich das Lineup von bisher drei Geräten auf vier Modelle erweitern: Galaxy S27, S27 Plus, S27 Pro und S27 Ultra. Aktuell ist das Ultra die einzige echte High-End-Variante, genau da setzt Samsung laut Branchenquellen an. Das bisherige Konzept, alle Premium-Features im Ultra zu bündeln, wirkt im Vergleich zu Apple etwas einseitig. Cupertino fährt seit Jahren vier iPhone-Modelle, mit Standard und Air unten, Pro und Pro Max oben. Samsung hätte mit einem Pro neben dem Ultra zwei High-End-Optionen, ähnelt damit deutlicher der Apple-Strategie, bleibt aber bei der eigenen Namenslogik.

Interessant am Bericht ist vor allem ein Punkt, der aus dem Umfeld des Unternehmens zu hören sein soll: So würde ein neues S27 Pro viele Technik-Features mit dem Ultra teilen, nur eben ohne integrierten Stift. So lässt sich das Ultra klar als Stift-Modell positionieren oder sogar stärker in Richtung anderer Produktlinien verschieben, während das Pro für Nutzer gedacht ist, die Top-Hardware wollen, aber keinen S Pen brauchen. Die Aufteilung zwischen Produktivität und klassischem Flaggschiff wirkt dadurch klarer.

Beim Display könnte sich auch etwas tun. Das S26 Ultra hat mit seinem Privacy Display Aufmerksamkeit geholt, der Bildschirm schirmt Inhalte vor seitlichen Blicken ab, gerade im ÖPNV oder im Flieger vielleicht nicht ganz unwichtig. Nach aktuellen Infos plant Samsung, dieses Privacy-Panel bei der nächsten Generation auf zwei Modelle auszudehnen. Naheliegend ist, dass das neue Pro-Modell so ein Panel bekommt, dazu weiter das Ultra. Das gäbe dem Pro ein klares Alleinstellungsmerkmal gegenüber der Standard- und Plus-Variante, die mehr auf Mainstream-Nutzer zielen.

Parallel baut Samsung die Foldable-Schiene weiter aus. Für das dritte Quartal ist ein weiteres Fold-Modell mit 4:3-Display im Gespräch, intern oft als Wide Fold bezeichnet. Zusammen mit dem bisherigen Fold und einem Flip würde das Foldable-Lineup dann aus drei Geräten bestehen.

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Evercade Nexus: Blaze kündigt ein neues Retro-Handheld an

Blaze bietet mehrere Retro-Handhelds als Teil seines Evercade-Ökosystems an. Ich hatte da auch schon zwei Geräte ausprobiert. Inzwischen ist ein neues Modell dazugestoßen: das Evercade Nexus. Dieses Modell misst 215 x 111 x 34 mm und wiegt rund 410 g. Verbaut ist in diesem Fall ein LC-Display mit 5,89 Zoll Diagonale und einer Auflösung von 819 x 512 Pixeln, das bis zu 500 Nits hell werden kann. Auch das neue Modell ist freilich kompatibel zu allen bereits erhältlichen Evercade-Modulen.

Zur Steuerung sind ein D-Pad sowie zwei Analogsticks und entsprechende Buttons und Schultertasten an Bord. Im Inneren werkeln ein nicht näher spezifizierter Quad-Core und 4 GByte EMMC-RAM. Das Evercade Nexus unterstützt auch Wi-Fi 6 für den Online-Zugang sowie Bluetooth zur Verbindung kabelloser Kopfhörer. Der Akku fasst 5.000 mAh und soll Laufzeiten von mehr als 5 Stunden erlauben.

Blaze bietet das neue Evercade Nexus direkt im Bundle mit dem „Banjo-Kazooie Double Pack“ an. Da könnt ihr via EverSync, sofern ein zweites Nexus vorliegt, auch lokalen Multiplayer nutzen. Als weitere Merkmale nennt der Hersteller ein RGB-Logo mit anpassbarer Beleuchtung sowie einen TATE-Modus, fürs vertikale Zocken.

Das Blaze Evercade Nexus kann ab sofort vorbestellt werden, die Auslieferung wird aber erst ab Oktober 2026 beginnen. Der Preis liegt bei 199,99 Euro. Der Händler Funstock bietet zudem zum Preis von 229,99 Euro eine Sonderauflage an (Nexus 64 Edition). Dieser liegen dann auch ein Poster, eine Schutztasche und eine Displayschutzfolie bei.

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Umfrage April 2026: Digitaler Führerschein: Seid ihr dabei oder bleibt die Plastikkarte König?

Autobahn / Symbolbild

Kurzer Rückblick: Wir erinnern uns alle noch an das (leider) krachende Scheitern der „ID Wallet“-App im Jahr 2021. Nach kurzer Zeit war damals aufgrund von Sicherheitsbedenken und Performance-Problemen Schicht im Schacht. Doch Totgesagte leben länger: Das Verkehrsministerium nimmt einen neuen Anlauf und will bis 2026 den digitalen Führerschein endlich flächendeckend an den Start bringen.

Das Ziel ist klar: Bei der Polizeikontrolle oder am Mietwagen-Schalter soll das Smartphone reichen, die Plastikkarte kann im Portemonnaie (oder gleich ganz zu Hause) bleiben. Während manche Länder schon weiter sind, stellt sich für Deutschland die Frage: Klappt das dieses Mal reibungslos?

Mich würde interessieren, wie ihr dazu steht. Habt ihr Bock auf den digitalen „Lappen“ auf dem iPhone oder Android-Gerät, oder ist das Vertrauen in die staatliche Digital-Infrastruktur erst einmal verbraucht?

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Pixel 11 Pro XL: So soll Googles kommendes Flaggschiff-Smartphone aussehen

Nach Renderbildern vom Pixel 11, dem Pixel 11 Pro (sowie auch dem Pixel 11 Pro Fold) sind jetzt auch Renderbilder eines weiteren Modells im Umlauf, dem Pixel 11 Pro XL. Jenes soll, wie auch die anderen Modelle, voraussichtlich im August 2026 vorgestellt werden.

Designtechnisch gibt es da keine Überraschungen, der Unterschied des XL-Modells liegt vorrangig bei der Größe des Displays. So soll es wie bei den anderen Pixel-11-Modellen auch hier die vollständig schwarze Kameraleiste geben. Nur der Rahmen sei in Gehäusefarbe gehalten. Wie bei den Vorjahresmodellen soll es hier auch in diesem Jahr wieder ein 6,8 Zoll (ca. 17 cm) großes Display geben, während das Non-XL-Modell mit 6,3 Zoll (ca. 16 cm) bemessen sein soll. Auch die Gerätedimensionen fallen mit 162.7 x 76.5 x 8.5 mm wohl identisch zum Vorjahresmodell aus. Beim Display-Panel soll ein LTPO-AMOLED zum Einsatz kommen.

Was ist sonst so bekannt? Wie bei den anderen Pixel-11-Modellen gilt der Tensor G6 als gesetzt. Auch hier soll der Wechsel zum MediaTek-M90-Modem erfolgen. In Sachen Arbeitsspeicher soll es wohl bei 16 GB Arbeitsspeicher, trotz steigender Preise, bleiben – 12 GB dürften es sein, falls Google doch die Reißleine zieht. Das XL-Modell gibt es zudem nur mit mindestens 256 GB Speicherplatz, das wäre auch für die anderen Pro-Geräte ein angemessener Move.

Weiter unbekannt sind die Farben der diesjährigen Modellgenerationen: Das geht aus den CAD-Dateien (für Case-Hersteller), auf denen die Renderbilder basieren, nicht hervor. Ebenso können auch andere Details abweichen.

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