Android Auto: Samsung will Probleme mit Galaxy-Smartphones im Juli 2021 beheben

Samsung will mit seinem Juli-Update einige Probleme beheben, die Besitzer von Galaxy-Smartphones derzeit mit Android Auto haben. So kommt es da offenbar an Galaxy-Modellen, wie dem Samsung Galaxy S21, bei Verwendung von Android Auto zu Abstürzen, wenn das Smartphone entsperrt ist. Eine Diskussion zum Thema mit Antwort eines Google-Mitarbeiters, der den kommenden Fix seitens Samsung bestätigt, findet sich hier.

Wie ist es euch denn da ergangen? Hattet ihr derartige Probleme mit Android Auto an Samsung-Smartphones? Das Problem scheint nicht alle Nutzer zu betreffen und tritt wohl sporadisch auf. Gut, dass da nun im Juli eine Fehlerbehebung im Zuge des monatlichen Updates naht.

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Huawei HarmonyOS 2.0: Apps und Daten bleiben nach dem Wechsel von Android erhalten

In China steht Huaweis eigenes Betriebssystem, HarmonyOS 2, bereits zur Verfügung. 18 Mio. Geräte soll das OS dort bereits erreicht haben. Wie Manager des Unternehmens gegenüber der chinesischen Presse bestätigt haben, so gibt es eine gute Nachricht für Bestandskunden: Wer von Android zu HarmonyOS 2 wechselt, kann nach der Umstellung alle seine Apps und Daten weiter verwenden.

Benutzerdaten, Apps und Spiele und auch Fotos und Videos sollen als migriert werden. Das bestätigt auch die Thesen derjenigen, dass HarmonyOS Android am Ende eben doch sehr ähnlich sei. Wie nahe sich die Plattformen stehen, wurde ja auch hier in den Kommentaren von euch schon ausgiebig diskutiert. Selbst Log-in-Informationen sollen nahtlos von Android zu HarmonyOS übernommen werden.

Vorsicht jedoch: Dass es in China so reibungslos läuft, lässt sich nicht zwangsweise 1:1 auf Europa übertragen. Denn in China fehlen bei Smartphones mit Android ohnehin die Google-Dienste. Da muss man also mal genauer hinschauen, was geschieht, wenn hierzulande Geräte von Android auf HarmonyOS umgestellt werden.

Übrigens soll es wohl auch so laufen, dass Smartphones von Honor, die vor der Abspaltung des Unternehmens veröffentlicht worden sind, teilweise ebenfalls die Möglichkeit haben werden zu HarmonyOS zu wechseln. Da fehlen aber noch genauere Angaben.

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Motorola führt Plattform „Ready For“ für das Motorola Edge+ ein

Motorola hat mit Ready For eine Plattform ins Rennen geschickt, die im Grunde ähnliches beabsichtigt, wie Samsung mit DeX: Ihr könnt das aktuelle Motorola Edge über ein USB-C-auf-USB-C-Kabel oder USB-C-auf-HDMI-Kabel an einen Monitor oder einen Fernseher anschließen. Verbindet ihr dann noch via Bluetooth Eingabegeräte wie Maus und Tastatur, fungiert das Smartphone quasi als PC-Ersatz.

Die Ready-For-Platform erfordert keine speziellen Software-Updates oder Voreinstellungen. Motorola wirbt auch damit, dass sich so Mobile Gaming auf den TV oder Monitor hieven lasse. Vielleicht in dem Bezug in Kombination mit einem Bluetooth-Controller also auch eine ganz nette Option. Via Ready For lassen sich an größeren Screens auch mehrere Fenster gleichzeitig anzeigen, während das Smartphone normal weiter bedient werden kann.

Auch Videoanrufe sollen so eine Aufwertung erhalten, für welche dann nicht nur die Frontkamera des Motorola Edge verwendet werden könne, sondern auch die Hauptkamera mit 108 Megapixeln. Motorola plane laut eigenen Aussagen, Ready For noch stark weiterzuentwickeln. Auch weitere Smartphones will man da natürlich auf lange Sicht kompatibel machen.

Aktuell ist die Ready-For-Platform für das Motorola Edge verfügbar. Das Update ist mit dem Betriebssystem-Upgrade auf Android 11 verknüpft. Mehr Informationen zu Ready For stellt Motorola auch auf der offiziellen Website zur Verfügung.

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Sony will PlayStation-Marken in Mobile Games verwursten

Wenn Publisher ihre Spielemarken für Mobile Games verwenden, kommt dabei in der Regel das übliche, sinnfreie Herumgeklicke heraus, bei dem bestenfalls rudimentäres „Gameplay“ vorhanden ist und es vorwiegend darum geht, euch über Mikrotransaktionen möglichst viele Euro herauszuleiern. Darüber schrieb ich auch schon in meinem zweiteiligen Artikel „Game Over“ (hier Teil 1 und hier Teil 2). Sony will sich nun bei den Unternehmen einreihen, die da mitmischen.

Fairerweise muss man sagen, dass nicht konkret angekündigt wurde, wie man seine PlayStation-Marken konkret im mobilen Segment umsetzen will. Erfahrungen sammelte Sony da ja bereits mit beispielsweise „Run Sackboy! Run!“ und auch „Uncharted: Fortune Hunter“. Seitdem bei Sony Interactive Entertainment Jim Ryan die Zügel in der Hand hält, ist eine zunehmende Tendenz weg von der Kundenfreundlichkeit der PS4-Ära und hin zu verstärkter Monetarisierung zu erkennen. Das zeigte etwa auch die Verteuerung der First-Party-Spiele von 69,99 auf 79,99 Euro als Standard – ein Schritt, den nur wenige Publisher mitgegangen sind.

Man kann es sehen wie man will: Sony möchte noch im laufenden Geschäftsjahr seine starken PlayStation-Marken ins mobile Segment hieven. Das aktuelle Fiskaljahr von Sony endet im März 2022, sodass wir also bald etwas zu sehen bekommen könnten. Motiviert worden sei man da laut Ryan auch durch die Erfolge der PC-Portierung von „Horizon Zero Dawn“.

Ich selbst kann auf Mobile Games zu „God of War“, „Horizon“ oder „The Last of Us“ gut und gerne verzichten, kann mir aber vorstellen, dass es da gerade bei jüngeren Spielern sicherlich einen Bedarf geben könnte. Wirtschaftlich ist es sicherlich also eine sinnvolle Idee das Segment stärker auszuloten. Nintendo ist das ja auch ganz gut mit Titeln wie „Animal Crossing: Pocket Camp“ gelungen.

Wie steht es bei euch? Gibt es Bedarf für mobile Spiele mit den bekannten PlayStation-Marken?

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Beschwerden zu digitalen Bezahldiensten nehmen laut der Verbraucherzentrale zu

Laut dem Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) hätten die Beschwerden zu digitalen Bezahldiensten 2020 stark zugenommen. Das liege aber natürlich auch daran, dass 2020 wegen der Corona-Krise vermehrt online und mobil bezahlt worden sei. Gemeint sind hier mit den ominösen digitalen Bezahldiensten beispielsweise Anbieter wie PayPal und Klarna.

Benutzerfreundlichkeit entstehe dabei laut vzbv nur auf den ersten Blick, denn es würden sich viele Risiken ergeben. So würden beispielsweise durch die Dienste oft Forderungen der Händler eingetrieben, selbst wenn die Ware nie beim Kunden ankam oder retourniert worden sei. Verbraucher beklagen, dass sie sich neben dem Händler zusätzlich mit dem Zahlungsabwickler auseinandersetzen müssten, um ihr Geld zurückzuerlangen. Außerdem gebe es immer mehr Betrüger, die PayPal und Co. nutzen, um damit unter falschem Namen einzukaufen.

Rechnungsstellung und Inkasso sind dabei offenbar die häufigsten Beschwerdegründe. 2020 stiegen im Vergleich zu 2019 die Beschwerden in den Verbraucherzentralen zu Online-Bezahldiensten und mobilen Payments um 98 % an. PayPal und Klarna werden bei 67 % der Beschwerden im Jahr 2020 über Online-Dienste sowie Online-Payment genannt. Die häufigsten Beschwerden im Jahr 2020 erreichten die Verbraucherzentralen zu Rechnungsstellung und Inkasso (46 Prozent), unlauteren Geschäftspraktiken (20 Prozent) und Vertragsbestimmungen und Vertragsauflösung (9 Prozent).

Der vzbv weist darauf hin, dass all diese Probleme altbekannt, durch die Pandemie aber mehr in den Vordergrund gerückt seien. Man biete Betroffenen da natürlich die Möglichkeit, die eigenen Beratungsangebote zu nutzen.

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