Google Fotos: Diese Neuerungen kommen bald auf euch zu

Google hat auf seiner Entwicklerkonferenz I/O einige Neuerungen bezüglich Google Fotos bekannt gegeben. Nicht ganz genau bekannt ist bisher, wann die Neuerungen kommen – und ob es Funktionen gibt, die ausschließlich zahlenden Google-One-Kunden vorbehalten sind.

Neues kommt beispielsweise auf die Erinnerungen zu. Ab diesem Sommer wolle man, wenn man einen Satz von drei oder mehr Fotos finde, die Dinge wie Form oder Farbe gemeinsam haben, diese kleinen Muster für Nutzer in ihren Erinnerungen hervorheben. Sprich: Wird beispielsweise ein Rucksack erkannt, so könnte dieser seine eigene Geschichte bekommen.

Was ich persönlich ganz spannend fand: Letztes Jahr führte man Cinematic Photos ein, die mithilfe von maschinellem Lernen 3D-Versionen von Fotos erstellen. Nun nutze man auch Computational Photography, um diese Erinnerungen „wirklich“ zum Leben zu erwecken. Dabei ist es egal, ob die Fotos mit iOS oder Android aufgenommen worden sind.

Zusätzlich gibt es Verbesserungen, um Ungewünschtes zu verbannen. Google Fotos enthält bereits Steuerelemente zum Ausblenden von Fotos bestimmter Personen oder Zeiträume, und weitere sollen noch kommen – noch besser auffindbar als bisher. Außerdem fügen man granularere Steuerelemente für Erinnerungen im Foto-Raster hinzu – ab heute können Nutzer ein Trip-Highlight umbenennen oder ganz entfernen. Und in Kürze können Nutzer von Google Fotos auch ein einzelnes Foto aus einer Erinnerung entfernen, die besten Erinnerungen des Monats entfernen und Erinnerungen basierend auf den Momenten, umbenennen oder entfernen.

Auch gibt es zukünftig einen Ordner für geschützte Fotos. Die geschützten Ordner kommen zuerst für Pixel-Geräte, werden im Laufe des Jahres aber für weitere Android-Nutzer verteilt.

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MacBook Pro: Neue Modelle angeblich schon im Sommer

Die neuen iMacs mit ihrem M1-Chip getestet und auch MacBook Air und MacBook Pro sind ja schon seit einiger Zeit im Handel. Was fehlt? Books mit noch mehr Leistung. Jene könnten laut eines Bloomberg-Berichtes bereits im Sommer auf den Markt kommen. Zwei Modelle soll es da geben, einmal 14 und einmal 16 Zoll. Die einzelnen Konfigurationen der kommenden MacBook Pro sind natürlich nicht mehr auf einen Intel-Prozessor setzend, nicht überraschend wird „Apple Silicon“ verbaut.

Laut Bericht soll einiges geboten werden, für die neuen MacBook Pro plane Apple zwei verschiedene Chips mit den Codenamen „Jade C-Chop“ und „Jade C-Die“: Beide enthalten acht Hochleistungskerne und zwei energieeffiziente Kerne für insgesamt 10 Cores, werden aber entweder in Varianten mit 16 oder 32 Grafikkernen angeboten. Die Chips enthalten außerdem Unterstützung bis zu 64 Gigabyte Arbeitsspeicher gegenüber maximal 16 GB beim M1.

Sie verfügen laut Bloomberg auch über eine verbesserte Neural Engine, die Aufgaben des maschinellen Lernens verarbeitet, und ermöglichen mehr Thunderbolt-Anschlüsse, über die Benutzer Daten synchronisieren und externe Geräte anschließen können, als die zwei des aktuellen M1 MacBook Pro. Selbst das MacBook Air solle ein Kandidat für einen baldigen Refresh sein.

Laut dem Analysten Ming-Chi Kuo, der sich auf Prognosen zu Apple-Produkten spezialisiert hat, werden die zwei neue MacBook Pro zudem mit einem HDMI-Port sowie einem SD-Kartenleser ausgestattet sein.

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Telekom: WLAN TO GO wird eingestellt

Es ist ein Abschied auf Raten, über den wir schon berichtet haben. Ende letzten Jahres sorgte ein Firmware-Update des Telekom-Routers Speedport Smart 3 für die Entfernung von WLAN TO GO. 2013 führte die Telekom WLAN TO GO ein, damals noch zusammen mit FON.

Mit einem WLAN-TO-GO-fähigen Router teilen Nutzer ungenutzte Bandbreite ihres DSL-Anschlusses daheim. Sie surfen daheim wie gewohnt. Sie surfen ohne zusätzliche Kosten an allen HotSpots der Telekom in Deutschland, an weltweit mehr als 22 Millionen Hotspots des Partners Fon sowie an allen HotSpots, die mit WLAN TO GO neu aufgebaut werden.

Ab Januar 2021 gab es keine Vermarktung des Produktes mehr. Ende April 2021 war WLAN TO GO dann nicht mehr für die Kunden voreingestellt aktiv. Seit diesem Monat ist es so, dass die Telekom Firmware-Updates verteilt, die die WLAN-TO-GO-Funktion auch aus weiteren Router-Modellen entfernt, sprich, diese sind dann kein HotSpot mehr. Bis Ende des Jahres will man den Dienst abgeschaltet haben, wie Mitarbeiter bestätigten und selbst die Telekom-Seite informiert schon zum Thema.

Vermutlich ein aus der Zeit gefallenes System, haben heutige Tarife doch oft genug Volumen – zudem ist die HotSpotFlat in den neueren MagentaMobil-Tarifen inklusiv.

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Poco M3 Pro 5G: Phone mit dem MediaTek Dimensity 700 wird am 19. Mai 2021 vorgestellt

Poco wird am nächsten Mittwoch das neue Smartphone Poco M3 Pro 5G vorstellen. Via Twitter hat der Hersteller nun schon vorab bestätigt, dass im Inneren der MediaTek Dimensity 700 als SoC herhalten wird. Durchgesickerte Bilder hatten bereits verraten, dass dieses mobile Endgerät eine Triple-Kamera bieten wird und seine Frontkamera in einem Punch-Hole unterbringt.

Gerüchten zufolge wird das Poco M3 Pro 5G technisch weitgehend dem Redmi Note 10 5G entsprechen. Das deutet dann also auch auf ein LC-Display hin, zumal der Fingerabdruckscanner wohl an der Seite sitze. Sollten diese Gerüchte stimmen, dann wäre mit einem Bildschirm mit 6,5 Zoll Diagonale, 90 Hz Bildwiederholrate und FHD als Auflösung zu rechnen. Für den Akku wären dann 5.000 mAh und 18-Watt-Schnellladung möglich.

#POCOM3Pro 5G features the MediaTek Dimensity 700!

A 7nm high-performance processor with more power and more efficiency!

More speed for all of your entertainment needs.#MoreSpeedMoreEverything indeed! pic.twitter.com/bq0W3WWpDK

— POCO (@POCOGlobal) May 13, 2021

Lange dauert es ja nicht mehr, bis das Poco M3 Pro 5G seinen Einstand geben wird. Mal sehen, ob es dann auch zeitnah offiziell den deutschen Markt erreicht.

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Xiaomi Mi 11: Verteilung von MIUI 12.5 läuft in der EU an

In der EU startet aktuell die Verteilung von MIUI 12.5 für das Xiaomi Mi 11. Die neue Oberfläche klingt wie ein kleiner Schritt, bringt aber tatsächlich einige Neuerungen mit sich. Es kann jedoch sein, dass ihr euch noch etwas gedulden müsst, bis das Update bei euch ankommt.

Uns wurde jedenfalls von einem Leser ein Screenshot zugespielt, der sich die neue Firmware bereits besorgen konnte.

Demnach handelt es sich um den Build MIUI-12.5.1.0.RKBEUXM. Unter anderem solle nach dem Update die Leistung anziehen. Mal sehen, wann die breite Masse mit der neuen Firmware versorgt wird. Oder ist MIUI 12.5 bei euch am Xiaomi Mi 11 bereits angekommen? Solltet ihr Interesse an dem Smartphone haben, lest gerne noch einmal in meinen Test des Mi 11 hinein.

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