Samsung Internet 15.0: Neue Beta des Browsers veröffentlicht

Samsung hat seinen Browser Samsung Internet in der neuen Version 15.0 Beta veröffentlicht. Beziehen könnt ihr die frische Version der App entweder im Samsung Galaxy Store oder aber im Google Play Store. Enthalten sind in der neuen Version auch Features, die gegen das Tracking schützen sollen.

So habe man laut Samsung Schutz gegen das sogenannte Fingerprinting implementiert, welches genaue Nutzerdaten ermitteln soll. Zudem haben Nutzer nun die Möglichkeit, gespeicherte Daten manuell zu entfernen und dabei detailliert zu verfolgen, was genau entfernt wird. Auch ist das Zuschalten des sogenannten „Secret Mode“ möglich, der nach der Aktivierung auch beim nächsten Start als Standard scharf geschaltet ist. Das ist eben eine Art Inkognito-Modus, in dem ihr weniger digitale Spuren hinterlasst.

Teil der neuen Beta ist auch ein Such-Widget, das euch die Suche nach Informationen vom Homescreen des Smartphones aus ermöglicht. Samsung Internet 15.0 Beta speichert zudem besuchte Websites temporär für euch ab, damit sie beim erneuten Aufruf nicht komplett neu geladen werden müssen, wenn ihr etwa unterwegs zwischen verschiedenen Portalen springt. Kann also euer Datenvolumen etwas schonen.

Nach der Beta-Phase wird Samsung Internet 15.0 offiziell Ende Sommer 2021 veröffentlicht.

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OnePlus bestätigt Drosselung bei einigen Apps

Wir haben darüber berichtet: OnePlus wurde aus den Benchmark-Ergebnislisten von Geekbench ausgeschlossen. Grund sei eine „Performance-Optimierung“, die gegen Regeln verstoße. So arbeitet OnePlus nicht mit einem Whitelisting, das Benchmarks mehr Power zur Verfügung stellen würde, sondern umgekehrt mit einem Blacklisting. Einige Apps werden also bewusst in der Leistung beschränkt und dürfen nicht auf die schnellsten Kerne des SoCs von. Qualcomm zugreifen. Da kann man vermutlich schon spekulieren, dass es bei so etwas um eine Erhöhung der Effizienz gehen könnte. Was OnePlus dazu sagt? Ein Statement dazu gibt es bereits:

Die oberste Priorität sei es, immer ein großartiges Benutzererlebnis mit den Produkten zu liefern, das zum Teil darauf basiert, schnell auf wichtiges Benutzerfeedback zu reagieren. Nach der Einführung des OnePlus 9 und 9 Pro im März haben uns einige Nutzer auf einige Bereiche hingewiesen, in denen wir die Akkulaufzeit und das Wärmemanagement der Geräte verbessern könnten. Als Ergebnis dieses Feedbacks hat unser Team im Bereich Forschung und Entwicklung in den letzten Monaten daran gearbeitet, die Leistung der Geräte bei der Verwendung vieler der beliebtesten Apps, einschließlich Chrome, zu optimieren, indem die Prozessoranforderungen der App mit der am besten geeigneten Leistung abgeglichen wurden. Dies hat dazu beigetragen, ein reibungsloses Erlebnis zu bieten und gleichzeitig den Stromverbrauch zu reduzieren. Dies kann sich zwar auf die Leistung der Geräte in einigen Benchmarking-Apps auswirken, aber unser Fokus liegt wie immer darauf, alles zu tun, um die Leistung des Geräts für unsere Benutzer zu verbessern

Vermutlich ist es für Unternehmen dann immer das Beste, dem Nutzer die Wahl zu lassen. Statt unsichtbar solche Frickeleien vorzunehmen, sollte man Buttons in die Oberfläche zimmern, die es erlauben, Perfomance-Modi zu wählen. Gibt es bei der Displaytechnologie ja auch – mit dem Hinweis, dass sich so etwas eben auch auf die Akkulaufzeit auswirken kann.

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Corona-Warn-App: Neue Funktionen in der Entwicklung

Ab und an schauen wir auf die Entwicklung der Corona-Warn-App, die seit ihrer Veröffentlichung schon einiges dazu gelernt hat. Die nächsten großen Änderungen dürften wohl bald ihren Weg in die finale Version finden und da ist tatsächlich wieder einmal Nützliches zu finden. So werden sich in der App bald mehrere Zertifikate für Familienmitglieder hinterlegen lassen. Bislang war dies ja so, dass jeder Nutzer seine App nutzen musste, alternativ gibt es die CovPass-App, die mehrere  Zertifikate verwalten kann. Nutzer können in der Corona-Warn-App dann nicht nur digitale Impf-Zertifikate hinterlegen, auch Genesenenzertifikate sind möglich. Die Änderungen sollen aller Voraussicht nach mit Version 2.5.0 der Corona-Warn-App bei euch Einzug halten, einen Termin dafür gibt es aber noch nicht.

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TCL stellt auf dem MWC 2021 neue Produkte vor: Movetime Family Watch 2 und mehr

Im Rahmen des MWC 2021 hat TCL neue Produkte vorgestellt: Darunter sind auch eine neue Movetime Family Watch 2 sowie ein Outdoor-Router mit 5G, der sich LinkHub 5G nennt. Außerdem wäre da die smarte Brille TCL NXTWear G, ein Wearable-Display mit OLED-Panels von Sony und zwei 1080p-Screens.

Die Brille müsse laut TCL nicht aufgeladen werden, sondern könne per Plug-and-Play mit einem kompatiblen Laptop, Tablet oder Smartphone betrieben werden. Da die NXTWear G so nahe am Auge ruht, solle eine Erfahrung entstehen, die mit einem 140-Zoll-TV vergleichbar sei. Das Wearable-Display sei mit mehr als 100 Smartphones, Zwei-in-Eins-Geräten und Laptops kompatibel und werde ab Juli 2021 zunächst in Australien und nachfolgend in ausgewählten Ländern verfügbar sein.

Zudem wirbt TCL direkt für seine Multi-Screen-Funktion: Mit ihr können Windows-10-Nutzer Inhalte auf kompatiblen TCL-Smartphones kabellos von ihrem Laptop aus bearbeiten, teilen und steuern. Das geräteübergreifende Arbeiten funktioniert auch auf ausgewählten TCL-Fernsehern. OTA-Updates sollen für bereits veröffentlichte Geräte bald erscheinen.

Der TCL LinkHub 5G Outdoor Router wiederum benötigt eine 5G-SIM-Karte und ermöglicht dann bei aktiver 5G-Verbindung Download-Geschwindigkeiten von bis zu 4,67 Gbit/s im Sub-6-Ghz-Bereich. Das Gerät kann an einem Mast oder an der Wand montiert werden und ist mit einem wasser- und staubdichten Gehäuse nach IP67 geschützt.

Die TCL Movetime Family Watch 2 ist eine Smartwatch für Kinder, welche laut dem Hersteller nun eine präzisere Standortverfolgung, eine verbesserte Kamera, einen größeren Bildschirm (1,54 Zoll) und eine um 40 Prozent höhere Akkukapazität biete. Mittels Echtzeit-Geolokalisierung können Eltern erfahren, wo sich das jeweilige Kind mit der Smartwatch befindet. Dabei wird auch der vollständige Standortverlauf protokolliert. Zudem erhalten Eltern eine Warnung auf ihr Smartphone, wenn sich die Kinder außerhalb eines vorab festgelegten Gebietes bewegen. Sprach- und Videoanrufe im 4G-Netz sowie Textnachrichten können mit einer Nano-SIM-Karte aktiviert werden. Eine SOS-Ruftaste ermöglicht es, Notfallkontakte zu erreichen.

Die MovetimeFamily Watch 2 ist in Europa ab Mitte August 2021 zu einem unverbindlichen Preis von 149,99 Euro erhältlich. Unten findet ihr noch ein paar Spec-Sheets

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freenet FLEX: Derzeit keine App im Google Play Store und kein Anschlusspreis bis Ende Juni

Im März gab an ein neues Tarifangebot für freenet Flex bekannt. Das Unternehmen hatte die Option mit 15 GB Datenvolumen aus dem Angebot genommen und bietet Kunden in der App als Ersatz 20 GB an. freenet verlangt für 20 GB 20 Euro im Monat. Wie immer gibt es die Möglichkeit der Kündigung einen Tag zum Vertragslaufzeitende. freenet flex bietet maximal 50 Mbit/s im Download und 25 Mbit/s im Upload. Hat man sein Pulver für den Monat verschossen, wird auf 64 kbit/s gedrosselt. Im EU-Ausland oder nach Deutschland surfen, telefonieren oder SMS senden ist möglich, Telefonie und SMS-Versand zwischen EU-Staaten allerdings ausgeschlossen. Seit Dezember ist auch die Nutzung von VoLTE möglich. Interessant dabei: Heute informierte man per E-Mail, dass man derzeit wohl ein paar Problemchen technischer Natur hätte. Die freenet-Flex-App für Android ist derzeit nämlich nicht mehr im Play Store zu finden. Dies wolle man aber zeitnah beheben. Aus diesem Grunde gibt es eine Verlängerung der neulich eingeführten Neukunden-Aktion. Wer reinschauen will, der zahlt keinen Anschlusspreis. Der liegt sonst bei 10 Euro, bis Ende Juni zahlt man aber nichts.

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