IKEA Home smart: Neue App für den Dirigera-Hub veröffentlicht

Wir hatten darüber berichtet: IKEA musste den Start seines neuen Smart-Home-Hubs namens Dirigera etwas verschieben. Nicht aufgrund der Hardware, IKEA teilte uns auf Nachfrage mit, dass die App noch etwas Zeit benötigen wird. Obwohl die Hardware laut des Unternehmens erst Anfang November durchstarten soll, ist der Dirigera-Hub schon in den ersten Filialen zu haben.

Bis dato konnte man mit dem neuen, Matter-fähigen Dirigera-Hub aber nichts anfangen, da ja die App fehlte. Die alte App IKEA Home smart wurde mittlerweile umbenannt und wird weiterhin die Tradfri-Reihe steuern, Käufer des Dirigera-Hubs müssen zur neuen „IKEA Home smart“ greifen. Auf die möchte ich hiermit auch hinweisen, denn mittlerweile haben die Entwickler die App für Android und iOS veröffentlicht. Wer also zu den ganz frühen Käufern gehört, der kann nun seinen Hub auch einrichten:

IKEA Home smart für den Dirigera Hub: iOS-Version

IKEA Home smart für den Dirigera Hub: Android-Version

Der neue Dirigera-Hub ist 2,7 cm hoch und hat einen Durchmesser von 11,2 cm. Damit ist er etwa halb so hoch und nur etwas breiter als das alte Trådfri-Gateway. Der Dirigera setzt ansonsten auf WLAN, Zigbee und Thread, sodass er als Thread-Border-Router fungieren kann, sobald alles eingeschaltet ist.

Der neue Hub ist mit einem Ethernet-Anschluss für den LAN-Anschluss und einer USB-C-Buchse für die Stromversorgung ausgestattet. Der Ikea-Dirigera-Hub ist Matter-fähig. Matter ist ein Verbindungsstandard, der entwickelt wurde, um viele verschiedene Produktarten und Anwendungsfälle zu unterstützen und eine Art Einheitlichkeit zu schaffen.

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Google Family Link: Neue Optik und Funktionen

Eltern mit Kids, die gleichermaßen im Google-Universum unterwegs sind, kennen vermutlich Family Link. Über diese App lassen sich Konten von Kindern verwalten. Nun hat man bekannt gegeben, dass sich nach den ganzen Jahren einiges ändern wird – auch optisch.

Man habe Family Link neu gestaltet, um die meistgenutzten Tools in den Vordergrund zu rücken. Eltern finden ihre Lieblingsfunktionen (wie die Begrenzung der Bildschirmzeit und das Sperren und Freigeben von Apps) in einer völlig neuen Umgebung und an einem zentralen Ort für die Anzeige von Anfragen und Benachrichtigungen.

Eltern haben – so Google – mitgeteilt, dass einige der hilfreichsten Funktionen von Family Link Werkzeuge sind, um die Bildschirmzeit zu verwalten und Kinder zu altersgerechten Inhalten zu führen. Das will man nun verbessert haben. Auf der Registerkarte „Kontrollen“ können Eltern die Bildschirmzeit für jedes Gerät oder für bestimmte Apps begrenzen, Inhaltsbeschränkungen festlegen und App-Datenberechtigungen verwalten.

Auf der Registerkarte „Standort“ können Eltern alle ihre Kinder auf einer Karte mit ihrem Gerätestandort sehen. Außerdem findet man hier weitere Funktionen wie den Batteriestand und die Möglichkeit, das Gerät des Kindes klingeln zu lassen. Zudem können Verwalter von Kinderkonten jetzt Benachrichtigungen aktivieren, um benachrichtigt zu werden, wenn das Kind an einem bestimmten Ort wie der Schule oder dem Fußballtraining ankommt oder diesen verlässt.

Family Link ist jetzt auch im Internet für Eltern und Kinder verfügbar. So kann man ohne App mal eben was freigeben oder die Kinder können lernen, was hinter Family Link steckt.

Das Update wird ab heute verteilt, so Google.

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iOS 16.1 Beta 4 und iPadOS Beta 5 für Entwickler erschienen

Seit letztem Monat sind sowohl neue Apple-Geräte als auch neue Betriebssysteme des Konzerns aus Cupertino im Umlauf. Der eine oder andere von euch hat sicher schon auf den Installationsbutton gedrückt. Apple hat stellenweise noch zu tun, Features wie die geteilte Foto-Mediathek nachzuliefern und die Systeme weiter zu schleifen. Daher ist iOS 16.1 seit geraumer Zeit im Beta-Test und nun gibt es für Entwickler die vierte Testversion.

In der ersten Beta waren unter anderem die Vorbereitungen für Matter, die Unterstützung der API für Live-Aktivitäten und mehr enthalten. In der Zweiten passte man die Prozent-Anzeige des Akkus an und behob den Kopieren-Bug. Die dritte brachte dann die vereinfachte Verwaltung der Hintergrundbild-Kombinationen mit sich. Ob in Beta 4 etwas neu ist, wird sich erst noch zeigen.

Das gilt natürlich auch für die Entwickler-Beta 4 von iPadOS 16.1, denn das Tablet-System hat ja noch nicht offiziell alle Neuerungen final unter der Haube, da hat Apple ja noch Arbeit vor sich.

Wer ein Entwickler-Profil auf dem Gerät hat, kann also ab sofort über das OTA-System oder iTunes aktualisieren.

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iOS 16.1 – Zweite Entwickler-Beta erschienen

Apple hat das iPhone 14 Pro und 14 seit dem 16. September ins Rennen geschickt und hat kurz davor bereits iOS 16 an iPhones ausgeliefert. iPadOS ist bisher noch nicht aktualisiert worden, die Tablets werden erst mit 16.1 aktualisiert werden, das gerade im Beta-Test verweilt.

Von eben jener Software ist nun die zweite Entwickler-Beta veröffentlicht worden – für iPads ist es streng genommen die dritte. In der ersten Beta waren unter anderem die Vorbereitungen für Matter, die Unterstützung der API für Live-Aktivitäten und mehr enthalten. Sollte es in Beta 2 ebenfalls Neuerungen geben, erfahrt ihr es wie üblich bei uns.

Wer ein Entwickler-Profil auf dem Gerät hat, kann also ab sofort über das OTA-System oder iTunes aktualisieren.

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Baden-Württemberg: Mit CO2-App „Klima Buddy“ gegen den Klimawandel

Das Ministerium des Inneren Baden-Württemberg stellte im Rahmen der gamescom eine ganz besondere Challenge: den Klimawandel angehen. Man möchte da jeden motivieren, seinen eigenen Beitrag zu leisten und bringt daher die App „Klima Buddy“ an den Start. Die soll beim CO?-Sparen helfen und steht für iOS- und Android-Geräte im App Store und bei Google Play kostenlos zum Download bereit. Mit der App möchte „The Länd“ das Bewusstsein für den Klimaschutz stärken.

Der Klima Buddy berechnet, wie diverse andere Lösungen, den persönlichen CO?-Fußabdruck und gibt Tipps den eigenen Alltag klimafreundlicher zu gestalten. Hierzu bietet man auch zahlreiche Informationen zum Problemfeld Klimawandel und CO?-Kompensation. Die App wurde vom Digitalisierungsministerium in Kooperation mit der Klimaschutzstiftung Baden-Württemberg und weiteren Ministerien entwickelt.

Die App hebt sich vom klassischen CO?-Rechner dadurch ab, dass man auf spielerische Art und Weise zum Einsparen von CO? motiviert. So werden Missionen mit Punkten belohnt. Diese können zur Gestaltung des Klima-Buddys, in Form einer Waldohreule, verwendet werden. Man möchte motivieren, statt zu bevormunden.

Die App hat man sich für Entwicklung, Wartung und Pflege 215.000 Euro kosten lassen. Durchgeführt hat die technische Umsetzung der App das Karlsruher Unternehmen kr3m.media GmbH, welches auf Gamification spezialisiert ist. Ob es zu diesen Kosten nicht einen sinnvolleren Beitrag zum Klimaschutz gegeben hätte, darüber kann man sicherlich streiten. Die App selbst erhebt keine persönlichen Daten und so sind auch die Spielfortschritte und Missionen nur auf dem entsprechenden Smartphone gespeichert.

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