Elegoo zeigt Multifarben-System für den Centauri Carbon – und bestätigt globalen Launch des Jupiter 2

Der Hersteller Elegoo will im Segment für 3D-Drucker mit diversen Modellen punkten, die vor allem mit fairen Preisen überzeugen sollen. Ich hatte da ja etwa einmal den Centauri Carbon 2 ausprobiert. Jenes Modell startete mit einigen Kontroversen, denn das im Lieferumfang enthaltene Multifarben-Canvas hatte der Hersteller eigentlich auch noch als Zubehör für die erste Generation angekündigt. Zwischenzeitlich sah es dann aber so aus, als hätte man jene Pläne gestrichen. Inzwischen hat man das optionale Zubehör jedoch auf dem Event RAPID TCT 2026 erstmals öffentlich präsentiert.

Elegoo gibt sich da fast schon selbstironisch, denn für die „Abkündigung“ des Multifarben-Canvas für den Centauri Carbon bekam man ordentlich eins auf den Deckel von der Community. Jetzt spricht der Hersteller mit einem Augenzwinkern davon, dass die Vorstellung des Produkts „eine unerwartete Wendung“ gebracht habe. Der Kauf des Canvas soll bereits ab Ende April 2026 möglich sein. Den Preis hat der Hersteller allerdings noch nicht mitgeteilt.

Auf der Messe hat Elegoo zudem den internationalen Launch des neuen 3D-Druckers Jupiter 2 bestätigt. Den gab es allerdings auch schon vorher auf anderen Events zu sehen. Es handelt sich um ein Ultra-Large-Modell, das mit 16K-Auflösung arbeitet, Multi-Point-Auto-Leveling beherrscht und mit Harz arbeitet. Zielgruppe sind hier wohl eher anspruchsvolle Nutzer oder sogar Geschäftskunden.

Vorbestellungen des Jupiter 2 sind schon möglich – dieser 3D-Drucker kostet für Early-Birds 799 Euro. Die Auslieferung soll ab dem 5. Juni 2026 beginnen.

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Oppo Pad 5: 12,1 Zoll großes Tablet mit Pencil-Support vorgestellt

Das Hauptaugenmerk der Oppo-Vorstellung liegt bei den meisten sicherlich auf dem Oppo Find X9 Ultra, Oppos erstem Ultra-Flaggschiff für den europäischen Markt. Mit dem Oppo Pad 5 erweitert der chinesische Hersteller jedoch auch sein aktuelles Portfolio um ein Tablet.

Das Oppo-Tablet ist mit einem 12,1 Zoll (ca. 30 cm) großen Display mit Dolby-Vision-Unterstützung ausgestattet. Mit dem Oppo Pencil 2R steht ein Schreibgerät bereit, um handschriftliche Notizen anzufertigen. Laut Hersteller mit einer geringen Latenz und Unterstützung für „Circle to Note“. Kreist man Inhalte auf einer Hälfte eines geteilten Bildschirms ein und werden diese direkt in die Notizen-App auf der anderen Hälfte gesendet – ohne Screenshots oder weitere Schritte ausführen zu müssen.

Ansonsten? Gleich vier Lautsprecher sind für Musik- und Filmgenuss im Tablet verbaut. Der 10.050-mAh-Akku soll über 15 Stunden ununterbrochene Videowiedergabe, bis zu 53 Stunden ununterbrochene Audiowiedergabe und bis zu 60 Tage Standby-Zeit ermöglichen, so Oppo weiter.

Über weitere technische Details hatte man im Vorfeld nicht geplaudert. Das Oppo Pad 5 in Starlight Black ist zu einem Preis ab 529 Euro ebenfalls ab sofort erhältlich.

Oppo hat vom Oppo Pad 5 zudem eine Matte Display Edition vorgestellt. Diese verfügt über eine matte Oberfläche, welche durch Nano-Ätzungen entstanden sind. Hierbei sollen 97 Prozent des Umgebungslichts minimiert werden, während sich Texte und Bilder auch in hellem Licht klar darstellen lassen. Die matte Variante ist neben einer schwarzen Farbvariante auch in Aurora Pink erhältlich.

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Samsung beendet die Produktion von LPDDR4- und LPDDR4X-RAM

Samsung beendet in absehbarer Zeit die Produktion von sowohl LPDDR4- als auch LPDDR4X-RAM. In Südkorea hat man das anstehende Ende der Fertigung bereits offiziell bestätigt. Es sind keine neuen Bestellungen durch Partner mehr möglich. Letzte Aufträge von Partnern hatte man vor kurzem noch angenommen und wird die bereits eingegangenen Ordern auch noch abarbeiten. Danach werden LPDDR4 und LPDDR4X aber bei Samsung als Produkte offiziell eingestellt.

Da wir uns inmitten einer Speicherkrise befinden und LPDDR4 und LPDDR4X etwas günstigere Alternativen zu neueren Formaten wie LPDDR5, LPDDR5X oder gar LPDDR6 darstellen, rechnet man damit, dass Samsung größere Bestellungen noch bis Ende 2026 abarbeiten wird (via The Elec). Die Umstellung der Produktionslinien soll aber bereits im 2. Quartal 2026 schrittweise beginnen. Zur Erinnerung: LPDDR-RAM ist primär für mobile Endgeräte wie Smartphones, Tablets und auch Notebooks gedacht. Er kommt aber z. B. auch in Smart-TVs, Streaming-Playern oder modernen Fahrzeugen bzw. deren Infotainment-Systemen zum Einsatz.

Die Massenproduktion von LPDDR4- und LPDDR4X-RAM läuft bereits seit rund zehn Jahren. Inzwischen gibt es also längst leistungsfähigere Varianten. Dennoch findet der ältere Arbeitsspeicher immer noch aus Kostengründen in vielen Geräten Verwendung. Samsung strebt an, die bisherige LPDDR4- und LPDDR4X-Produktion sukzessive auf LPDDR5 und Co. umzustellen. Auch die Partnerunternehmen werden jetzt reagieren müssen und ihre Endgeräte, z. B. auch im Bereich der Automobilindustrie, anpassen müssen.

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SumUp führt ein Treueprogramm und weitere Neuerungen ein

SumUp ist im Blog schon des Öfteren Thema gewesen. Kurze Erinnerung: Es handelt sich hier um einen Finanztechnologie-Anbieter, der mobile Kartenterminals und digitale Zahlungslösungen anbietet. Im Wesentlichen ermöglicht es SumUp, auch kleineren Händlern ohne großen Aufwand Kartenzahlungen anzunehmen. Jetzt führt man nicht nur ein neues Treueprogramm ein, mit dem Händler Kunden binden können, sondern auch weitere Features.

SumUp verspricht über das neue Treueprogramm „Kundenbindung wie im Großhandel“. So wandelt das digitale Prämienprogramm Kartenzahlungen automatisch in Treuepunkte und Bonusstempel für die Kunden um. Das Programm ist jetzt in Deutschland, aber auch in Großbritannien, Frankreich, Irland, Spanien und Italien verfügbar. Auf Händlerseiten erfordert es keine neue Hardware und funktioniert mit der bestehenden SumUp-Infrastruktur.

Die Idee hinter dem Treueprogramm ist naheliegend: Größere Ketten wie Rewe, Lidl, MediaMarkt und Co. setzen auf Kundenbindungsprogramme. Es gibt App-Coupons, Treuepunkte oder andere Goodies, die winken, je öfter und je intensiver man bei den betroffenen Geschäften einkauft. SumUp will kleineren Händlern eine Alternative anbieten, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Über ihr SumUp-Dashboard können Händler in wenigen Minuten für ihre Kunden digitale Stempelkarten oder punktebasierte Prämienprogramme einrichten.

Auch Kunden benötigen dann allerdings zum Sammeln die kostenlose SumUp-Local-App, in der sie ihre Bezahlkarte verknüpfen müssen. Anschließend sammeln sie bei teilnehmenden Händlern automatisch Prämien. Über das Treueprogramm können die Händler auch nachträglich mit ihren Kunden in Kontakt bleiben und etwa Push-Benachrichtigungen und Werbeaktionen starten. Zudem kann eine Autopilot-Funktion inaktive Kunden identifizieren und Rückgewinnungsangebote einleiten.

SumUp Local und SumUp Kasse

SumUp Local ist dabei ein wichtiger Baustein des Treueprogramms und wie erwähnt eine neue App für Kunden. Über die App können Kunden auch teilnehmende lokale Geschäfte entdecken, ihre Treueprämien verfolgen und Zahlungen an einem Ort verwalten. Dazu startet aber auch noch ein neues Modell der SumUp Kasse. Dies ist ein All-in-One-Kassen-System für den Einzelhandel und das Gastgewerbe. Das neue Modell ist mit einem Dual-Screen-Setup ausgestattet.

An Bord sind also ein 13,3-Zoll-Touchscreen für den Händler zur Abwicklung von Verkäufen und zur Geschäftsverwaltung sowie ein 8-Zoll-Display für den Kunden, auf dem während des Bezahlvorgangs Artikel, Preise und Informationen zum Treueprogramm angezeigt werden.

In der SumUp Kasse ist eine kostenlose POS-Software vorinstalliert. Zudem fallen keine Hardware-Mietgebühren an. Die wichtigsten POS- und Treueprogramm-Funktionen sind im Kaufpreis enthalten. Händler, die kostenpflichtig auf die Kassensoftware Plus upgraden, erhalten Zugriff auf erweiterte Funktionen. Darunter ist dann etwa die Synchronisierung von Bestellungen über mehrere Geräte hinweg.

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Apples: Das iPhone 18 soll technisch abspecken

Das Apple iPhone 17

Das eine oder andere Mal gab es nun schon Leaks, vor allem aber Gerüchte um das kommende iPhone 18. Laut einem aktuellen Leak beim chinesischen Social Network Weibo soll Apple planen, beim neuen Gerät technisch den Rotstift anzusetzen – bei Fertigungsprozessen, Chip und Arbeitsspeicher. Apple will damit die Produktionskosten senken und die Marge erhöhen. Der Tippgeber hat in der Vergangenheit schon bewiesen, dass seine Informationen Hand und Fuß haben. Er sagte unter anderem korrekt voraus, dass das iPhone 17e mit der klassischen Notch erscheinen würde.

Wenn Apple die technischen Vorteile beim iPhone 18 teilweise einebnet, stellt sich natürlich unweigerlich die Frage, womit das Gerät dann noch punkten soll gegenüber dem günstigeren Einsteigermodell iPhone 18e. Neben der Hardware ändert Apple anscheinend auch den Release-Rhythmus grundlegend. Statt einer geschlossenen Herbstpräsentation für die gesamte Linie soll der Launch aufgeteilt werden. Im Herbst 2026 kommen demnach nur die Pro-Modelle – iPhone 18 Pro, iPhone 18 Pro Max sowie das erste Foldable des Unternehmens, das derzeit als „iPhone Ultra“ betitelt wird. Das reguläre iPhone 18, das iPhone 18e und ein iPhone Air 2 sollen dann erst im Frühjahr 2027 folgen. Aber hey, denkt daran: Bisher alles Gerüchte.

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