Anker Thus: Eigener KI-Chip kommt aus Deutschland




Anker Innovations bastelt nicht mehr nur an Ladegeräten und Powerbanks, sondern steigt tief in die Chip-Entwicklung ein. Mit Thus wurde nun eine eigene KI-Chip-Plattform vorgestellt, die neuronale Netze direkt auf die Endgeräte bringt. Den Anfang macht der Audio-Bereich, später sollen mobiles Zubehör und IoT-Produkte folgen. Interessant für hiesige Nutzer ist der Produktionsstandort, denn Anker lässt den Thus-Chip tatsächlich in Deutschland fertigen. Der Name lehnt sich an eine buddhistische Formulierung an, die für die direkte Übermittlung von Wissen ohne Verzerrung steht.

Technisch verabschiedet sich Anker von der klassischen Von-Neumann-Architektur, bei der Prozessor und Speicher getrennt arbeiten. Das Problem bei herkömmlichen Chips ist der ständige Datentransport, der bei KI-Anwendungen enorm viel Energie frisst. Gerade bei kleinen Geräten wie Kopfhörern, deren Akkus oft kleiner als ein Fingernagel sind, verpuffen laut Anker angeblich über 90 Prozent der Energie allein durch das Hin- und Herbewegen der Daten. Anker setzt daher auf Compute-in-Memory. Hierbei wird die Rechenleistung direkt in die Speicherzellen integriert.

Der erste Einsatz erfolgt in Kopfhörern, wo die Anforderungen an Platz und Effizienz extrem hoch sind. Während bisherige Modelle nur kleine neuronale Netze stemmen konnten, unterstützt der Thus-Chip mehrere Millionen Parameter. Laut Anker sorgt das für eine enorme Steigerung der Rechenleistung im Vergleich zu bisherigen Soundcore-Modellen. Eine erste Funktion namens Clear Calls nutzt ein großes neuronales Netz sowie acht Mikrofone und Knochenschallsensoren, um die Stimme bei Telefonaten selbst in lauten Umgebungen wie Bars oder an Flughäfen sauber zu isolieren. Mehr Details und die passenden Produkte dazu will das Unternehmen auf dem Anker Day am 21. Mai 2026 in New York City präsentieren.

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Logi Options+: Erweitertes Easy-Switch als nützliche Neuerung

Logitech schraubt an der Software für Tastaturen und Mäuse und spendiert den Nutzern das neue Enhanced Easy-Switch. Das ist ganz nützlich: Die Funktion landet in der Logi Options App (2.3.875545) und sorgt dafür, dass die Maus automatisch der Tastatur folgt, wenn man zwischen verschiedenen Rechnern umschaltet. Bisher musste man oft beide Geräte einzeln umschalten oder auf Logi Flow setzen, was über den Bildschirmrand funktionierte. Jetzt reicht ein Tastendruck auf der Tastatur und der ganze Verbund wechselt mit auf den anderen PC oder Mac. Ihr braucht also nicht mehr beides zu ändern.

Kompatibel ist das Ganze mit der MX Keys S sowie der MX Keys Mini in den verschiedenen Ausführungen für Mac oder Business. Bei den Mäusen funktioniert es mit allen Modellen, die Bolt und Easy-Switch in der Options App unterstützen. Auch das Casa Touch Pad und das MX Creative Console Dialpad lassen sich einbinden. Die Hardware muss dabei entweder über Bluetooth oder den Bolt-Empfänger verbunden sein. Mit dem alten Unifying-Empfänger oder per Kabel klappt der Wechsel nicht.

Logitech begrenzt die Geschichte auf maximal drei Geräte, die gleichzeitig mit der Tastatur gekoppelt werden können. Das können etwa eine Maus, ein Dial und ein Touchpad sein. Wer Linux, ChromeOS oder iPadOS nutzt, schaut in die Röhre, da die Funktion zwingend die Software unter Windows oder macOS voraussetzt.

Die Verteilung startet aktuell über Firmware-Updates innerhalb der Logi Options Anwendung. Wer seine Tastatur auf Werkseinstellungen zurücksetzt, verliert die Kopplung übrigens nicht sofort, da die Kanäle gespeichert bleiben. Erst wenn die Maus manuell aus den Bluetooth-Einstellungen des Rechners fliegt, löst sich die Verbindung zum Enhanced Easy-Switch automatisch auf. Eine FAQ findet ihr hier.

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Framework: Neue Konfigurationen und Zubehör für das Framework Laptop 16

Neben einem komplett neu gestalteten Framework Laptop 13 Pro hat der Hersteller mit Fokus auf Modularität und Reparierbarkeit auch weitere Vorstellungen getätigt. Mit von der Partie waren auch Aktualisierungen für das Framework Laptop 16.

Das Framework Laptop 16 steht fortan mit neuen Prozessor-Konfigurationen bereit, womit man den Einstiegspreis für das modulare 16-Zoller-Notebook weiter senken will. So bietet man jetzt eine Konfiguration mit Ryzen-5-Prozessoren an. Die DIY-Edition startet ab 1.249 US-Dollar, während die vorgefertigten Konfigurationen bei 1.599 US-Dollar losgehen.

Es gibt jetzt zudem Optionen für ein einteiliges, haptisches Touchpad und eine einteilige Tastatur. Hierbei wird das Touchpad in einem einzigen, starren, CNC-gefrästen Aluminium-Handballenbereich zentriert. Hierbei setzt man auf die Touchpad-Architektur, wie sie auch im neuen Framework Laptop 13 Pro verwendet wird und welche ein besseres Klickgefühl und einstellbares, haptisches Feedback verspricht. Außerdem steht eine neue Rahmenfarbe zur Auswahl.

Das neue OCuLink Dev Kit erlaubt den Anschluss von Peripheriegeräten mit extrem hohem Durchsatz, etwa eGPUs. Diese sollen das Framework Laptop 16 zur tragbaren Workstation aufwerten.

Man setzt hierbei auf die Nutzung der nativen PCIe-Lanes (über eine interne PCIe-x8-Schnittstelle) des Expansion Bay und ermöglicht eine direkte Hochgeschwindigkeitskommunikation zwischen der CPU und externen Chips. Man führt hierbei den internen PCIe-Anschluss über einen Stecker nach außen, um externe Peripherigeräte – auch ohne den Overhead von Thunderbolt – zu nutzen. Der Durchsatz liegt bei bis zu 128 Gbit/s.

Das Dev Kit besteht aus drei Teilen: dem OCuLink-Adapterboard, welches in den Erweiterungsschacht des Framework Laptop 16 eingesetzt wird, dem OCuLink-Dock für Grafikmodule sowie dem PCIe-OCuLink-Dock für die Verwendung von handelsüblichen PCIe-Karten wie Grafikkarten, 100-Gbit/s-Netzwerkkarten oder auch Video-Capture-Karten. Der Versand des OCuLink Dev Kits soll später im Jahr erfolgen. Preise nannte man noch keine.

Ebenfalls neu: eine 10-Gb-Ethernet-Erweiterungskarte, die man mit Wisdpi entwickelt hat.

Mit dem Framework Wireless Touchpad Keyboard stellt man zudem eine kabellose Tastatur mit integriertem Touchpad in Aussicht. Jenes soll noch im Laufe des Jahres erhältlich sein – einen Preis nannte man noch keinen.

Das Framework Wireless Touchpad soll etwa den Framework Desktop um eine passende Tastatur-Lösung ergänzen. Die Tastatur setzt auf die mechanische Tastenstruktur und die Touchpad-Architektur aus dem Framework Laptop 12. Verbaut ist ein Nordic nRF54-Funkchip, der eine Kopplung mit vier BLE- und USB-A-Dongle-Hosts sowie eine kabelgebundene USB-C-Verbindung erlaubt. Man entwickelt eine (USB-A-)Adapter-Erweiterungskarte, die bündig mit dem Framework Laptop oder ?Desktop abschließt. Das Dongle kann auch in der Rückseite der Tastatur verstaut werden.

Die Tastatur verfügt über einen Tastenhub von 1,5 mm und einen Tastenabstand von 19 mm, genau wie in den Laptops. Das klickbare Touchpad misst 68,8 mm x 85,6 mm große Touchpad und setzt auf Windows Precision Touchpad, was Multi-Finger-Gesten sowohl unter Windows als auch unter Linux unterstützt.

Ansonsten? Der verbaute Akku soll sich leicht austauschen lassen. Auch die (Kern-) Komponenten, wie die Steuerplatine, stehen als separat kaufbare Bauteile für Reparaturzwecke bereit.

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Framework Laptop 13 Pro vorgestellt: Neu gestaltetes Modell setzt auf zahlreiche Überarbeitungen

Mit dem Framework Laptop 13 Pro baut das Unternehmen Framework sein Produktportfolio weiter aus. Es kommt mit einem neu gestalteten Gehäuse, richtet sich an Power-User und man hat einiges Feedback vom Framework Laptop 13 (hier unser Testbericht) mit einfließen lassen. Man hat hier kein geringeres Laptop, als das MacBook Pro als Vorbild, dem man mit dem Laptop-13-Pro-Modell für Linux-Nutzer nacheifern will, allerdings mit den üblichen Ansprüchen bei der Reparierbarkeit und den Möglichkeiten zum Aufrüsten.

Das Framework Laptop 13 Pro wurde von Grund auf neu entwickelt und steckt in einem vollständig aus CNC-gefrästem Gehäuse aus Aluminium. Als Herzstück werkeln Intel-Core-Ultra-Prozessoren der Series 3, die dank neuer Architektur effizienter ausfallen sollen als beim Vorgängermodell. Es gibt drei Konfigurationen zur Wahl: Core Ultra 5, Core Ultra X7 und Core Ultra X9. Somit sind bei der CPU bis zu 16 Kerne (4 Performance-, 8 Efficient- und 4 Low Power Efficient-Kerne) konfigurierbar. In puncto GPU will man damit die bislang leistungsstärkste Grafikeinheit in einem Framework-Laptop abliefern. Auch AAA-Titel, wie Cyberpunk 2077 seien möglich.

Mit LPCAMM2 bietet man ein neues Format für die Speichermodule, um Arbeitsspeicher mit LPDDR5X im aufrüstbaren Format anzubieten. Diese Art von Arbeitsspeicher sei zudem sehr energieeffizient und ermögliche mit 7467 MT/s höhere Geschwindigkeiten als mit DDR5. Die LPCAMM2-Module sind mit Kapazitäten von 16 GB, 32 GB und 64 GB verfügbar. Höhere Kapazitäten sollen in Zukunft folgen und lassen sich jederzeit bei Bedarf aufrüsten. In Sachen Speicherplatz setzt man jetzt auf PCIe 5.0 und erlaubt damit NVMe-SSDs mit Lese- und Schreibgeschwindigkeiten von über 14.000 MB/s und Kapazitäten von bis zu 8 TB. Auch der Speicher (im M.2-2280-Formfaktor) ist aufrüstbar. Ebenfalls mit von der Partie: Wi-Fi 7.

Eine der weiteren wesentlichen Neuerungen beim Framework Laptop 13 Pro ist das Display. Hier setzt man jetzt auf eine maßgeschneiderte Panel-Lösung (LCD mit LTPS-Backplane) mit 13,5 Zoll (ca. 34,3 cm) und im 3:2-Format. Das Display verfügt über eine Auflösung von 2880 x 1920 und eine adaptive Bildwiederholrate zwischen 30 und 120 Hz. Die Spitzenhelligkeit des blendfreien Panels, welches auf einen matten Polarisator setzt, beträgt 700 Nits. Neu ist hierbei die Touch-Unterstützung, die vonseiten der Community wohl vielfach gewünscht war.

Ansonsten? Der Laptop kommt mit einem austauschbaren 74-Wh-Akku, mit höherer Energiedichte. Geladen werden kann mit 100 Watt (per Power Delivery). Beim 4K-Streaming von Netflix-Inhalten soll man da auf eine Akkulaufzeit von über 20 Stunden kommen, wobei man vor allem von den Low-Power-Efficient-Kernen profitiert. Das sind über 12 Stunden mehr als bei einem Framework Laptop 13 der vorigen Generation, und man kann da auch mit diversen Konkurrenzmodellen mindestens gleichziehen. Hierzu hat man auch systemseitig einige Optimierungen vorgenommen.

Framework hat dem Laptop 13 Pro vier Thunderbolt-4-Schnittstellen für die modularen Erweiterungskarten spendiert. Hierdurch kann man die Anschlüsse und deren Platzierung nach wie vor frei und nach (Tages-) Bedarf wählen. Weiterhin verbaut man einen Fingerabdruckscanner mit Linux-Unterstützung.

Ich hatte beim Vorgängermodell etwas am verbauten Touchpad gemeckert, das soll das neue Laptop wesentlich besser machen. So setzt man erstmals auf ein haptisches Touchpad mit vier Piezoelementen. Die Tastatur setzt wieder auf 1,5 mm Tastenhub und ist jetzt in weiteren Farbvarianten erhältlich.

Auch dem Thema Audio hat man sich gewidmet und man verbaut die Lautsprecher jetzt an den Laptop-Seiten, um Lautstärke und Klarheit zu verbessern. Erstmals ist das Audiosystem auch Dolby-Atmos-fähig.

Abermals richtet man sich mit dem Modell an Linux-Nutzer und die gesamte Komponentenauswahl ist auf diese Kompatibilität abgestimmt. Man lässt verlauten, dass man mit dem Framework Laptop 13 Pro ein erstes Ubuntu-zertifiziertes System bietet. Weiterhin ist es auch möglich, das Laptop mit Windows 11 zu betreiben.

Die Vorbestellungen für das Framework Laptop 13 Pro starten ab heute. Für die DIY-Edition werden 1.199 US-Dollar fällig. Die vorgefertigten Konfigurationen starten ab 1.499 US-Dollar. Verfügbar in der neuen eloxierten Farbe Graphite. Die Auslieferungen starten dann im Juni.

Wer bereits ein Framework Laptop 13 besitzt, der kann weiterhin upgraden. Trotz der tiefgreifenden Veränderungen setzen das neue Mainboard und das Display-Kit auf dieselben Formfaktoren und Schnittstellen wie die früheren Generationen, was weiterhin eine Kompatibilität und somit Upgrades ermöglicht. Auch die Einzelteile sind ab heute vorbestellbar. Man bietet die neuen Gehäuseteile auch weiterhin in silber eloxierter Ausführung an. Mit entsprechenden Upgrade-Kits lassen sich auch der neue Akku oder das neue Touchpad verbauen.

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Forza Horizon 6 Limited Collection: Sonderauflagen des Xbox Wireless Controllers und Wireless Headsets

Microsoft und Playground Games veröffentlichen am 19. Mai 2026 das Open-World-Rennspiel „Forza Horizon 6“. Der Titel erscheint nicht nur für Xbox-Konsolen, sondern auch für den PC – eine PS5-Fassung soll im weiteren Jahresverlauf folgen. Passend zum Spiel haben die Redmonder auch eine Limited Collection an Zubehör vorgestellt. Sowohl der Xbox Wireless Controller als auch das Wireless Headset erscheinen als Sonderauflagen.

Die beiden Accessoires sind in leuchtenden Cyan- und Limettenfarben gehalten. Der Xbox Wireless Controller in der Forza Horizon 6 Limited Edition wirkt knallbunt, zudem geht die cyanblaue und transparente Oberseite des Gehäuses in einen metallischen Farbverlauf über. Die Inspiration für das Design stammt von japanischen Touge-Straßen. Technisch gibt es aber keine Neuerungen: Ihr setzt austauschbare Batterien/Akkus ein und kommt so auf eine Laufzeit von bis zu 40 Stunden. Auch eine 3,5-mm-Kopfhörerbuchse ist an Bord.

Die Limited Edition des Forza Horizon 6 Xbox Wireless Headsets verwendet ebenfalls die Farbtöne Cyan, Grün und Pink. Spezielle Soundeffekte sollen als Besonderheit zum Spiel passen. Diese imitieren den Klang eines japanischen V8-Motors, etwa bei der Stummschaltung oder anderen Aktionen. Technisch bleibt hier aber auch alles beim Alten. So ist das Gaming-Headset etwa kompatibel zu Windows Sonic, Dolby Atmos und DTS Headphone: X. Bluetooth LE Audio ist ebenfalls an Bord.

Der Xbox Wireless Controller in der Forza Horizon 6 Edition ist zu einem Preis von 89,99 Euro erhältlich (UVP). Das Headset erhaltet ihr für 134,99 Euro (UVP). Vorbestellungen sind direkt über Microsoft bereits möglich.

Dazu erscheint auch noch die farblich passende 8BitDo-Ladestation für den Xbox Wireless Controller in der Forza Horizon 6 Edition. Sie passt also zu Microsofts limitierter Sonderauflage. Sie ist mit Xbox Series X|S-Controllern kompatibel und enthält einen wiederaufladbaren 1.100-mAh-Akku sowie eine Akkuabdeckung für Xbox Series X|S-Controller. Die Dockingstation lädt einen Controller in etwa drei Stunden vollständig auf. Sie ist mit einem integrierten Schutz vor Überladung und Überhitzung ausgestattet, offiziell von Xbox lizenziert und dient als ergänzendes Zubehör für den von Forza Horizon 6 inspirierten Controller.

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