Apples iPhone 18 soll angeblich technisch abspecken

Das Apple iPhone 17

Das eine oder andere Mal gab es nun schon Leaks, vor allem aber Gerüchte um das kommende iPhone 18. Laut einem aktuellen Leak beim chinesischen Social Network Weibo soll Apple planen, beim neuen Gerät technisch den Rotstift anzusetzen – bei Fertigungsprozessen, Chip und Arbeitsspeicher. Apple will damit die Produktionskosten senken und die Marge erhöhen. Der Tippgeber hat in der Vergangenheit schon bewiesen, dass seine Informationen Hand und Fuß haben. Er sagte unter anderem korrekt voraus, dass das iPhone 17e mit der klassischen Notch erscheinen würde.

Wenn Apple die technischen Vorteile beim iPhone 18 teilweise einebnet, stellt sich natürlich unweigerlich die Frage, womit das Gerät dann noch punkten soll gegenüber dem günstigeren Einsteigermodell iPhone 18e. Neben der Hardware ändert Apple anscheinend auch den Release-Rhythmus grundlegend. Statt einer geschlossenen Herbstpräsentation für die gesamte Linie soll der Launch aufgeteilt werden. Im Herbst 2026 kommen demnach nur die Pro-Modelle – iPhone 18 Pro, iPhone 18 Pro Max sowie das erste Foldable des Unternehmens, das derzeit als „iPhone Ultra“ betitelt wird. Das reguläre iPhone 18, das iPhone 18e und ein iPhone Air 2 sollen dann erst im Frühjahr 2027 folgen. Aber hey, denkt daran: Bisher alles Gerüchte.

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Apples: Das iPhone 18 soll technisch abspecken

Das Apple iPhone 17

Das eine oder andere Mal gab es nun schon Leaks, vor allem aber Gerüchte um das kommende iPhone 18. Laut einem aktuellen Leak beim chinesischen Social Network Weibo soll Apple planen, beim neuen Gerät technisch den Rotstift anzusetzen – bei Fertigungsprozessen, Chip und Arbeitsspeicher. Apple will damit die Produktionskosten senken und die Marge erhöhen. Der Tippgeber hat in der Vergangenheit schon bewiesen, dass seine Informationen Hand und Fuß haben. Er sagte unter anderem korrekt voraus, dass das iPhone 17e mit der klassischen Notch erscheinen würde.

Wenn Apple die technischen Vorteile beim iPhone 18 teilweise einebnet, stellt sich natürlich unweigerlich die Frage, womit das Gerät dann noch punkten soll gegenüber dem günstigeren Einsteigermodell iPhone 18e. Neben der Hardware ändert Apple anscheinend auch den Release-Rhythmus grundlegend. Statt einer geschlossenen Herbstpräsentation für die gesamte Linie soll der Launch aufgeteilt werden. Im Herbst 2026 kommen demnach nur die Pro-Modelle – iPhone 18 Pro, iPhone 18 Pro Max sowie das erste Foldable des Unternehmens, das derzeit als „iPhone Ultra“ betitelt wird. Das reguläre iPhone 18, das iPhone 18e und ein iPhone Air 2 sollen dann erst im Frühjahr 2027 folgen. Aber hey, denkt daran: Bisher alles Gerüchte.

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OnePlus prüft seine Zukunft in Europa

OnePlus räumt in Europa offenbar ordentlich auf. Hört man nicht zum ersten Mal, die Gerüchte gibt es schon länger. Nachdem in letzter Zeit etliche Mitarbeiter ihre Schreibtische geräumt haben (haben wir schön auf LinkedIn beobachten können), gibt es nun offizielle Töne zur Lage der Nation. OnePlus prüft demnach derzeit die regionale Roadmap und die gesamte Strategie für den hiesigen Markt. Das klingt nach dem typischen Management-Sprech, wenn eigentlich schon feststeht, dass sich die Marke hierzulande, bzw. in Europa gesundschrumpfen muss.

Ehemalige Angestellte lassen auf Plattformen wie LinkedIn durchblicken, dass der Kahlschlag bereits in vollem Gange ist. Die Rede ist von einem geplanten Rückzug aus bestimmten Regionen, wobei Europa ganz oben auf der Liste steht. Trotz der massiven Umstrukturierung betont das Unternehmen, dass Bestandskunden nicht im Regen stehen gelassen werden. Der Kundendienst sowie Software-Updates sollen weiterhin wie gewohnt laufen. Ob OnePlus als reiner Nischenanbieter bleibt oder sich komplett aus dem hiesigen Mobilfunkmarkt verabschiedet, wird die Zeit zeigen. Die Zeiten des sympathischen Underdogs sind eh ewig her – gerade in Hinblick auf BBK dahinter.

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Samsung Onyx: Cinema-LED-Screens mit 14 m Breite, 4K und 120 Hz

Samsung ist nicht nur im Markt für Fernsehgeräte Marktführer, sondern versorgt abseits des Heimkinos eben auch „echte“ Kinos mit Technologie. So beliefert man Säle mit seinem System Onyx Cinema LED. Darüber hatte ich schon berichtet, doch jetzt haben die Südkoreaner anlässlich der CinemaCon 2026 nochmals nachgelegt. Denn eine neue Variante mit 14 m Breite ergänzt die bisherigen Ausführungen mit 5 bzw. 10 m.

Die größte Variante des Samsung Onyx Cinema LED Displays richtet sich an Premium-Kinos mit massiven Sälen. Dabei sind sogar noch modulare Erweiterungen möglich. Über zusätzliche LED-Bausteine an den Seiten und im unteren Bereich kann das 14-m-Modell sogar auf 20 m ausgebaut werden. Preise nennt der Hersteller öffentlich nicht; schließlich visiert man da ausschließlich Kinobetreiber als Zielgruppe an. Aber ihr könnt da von immensen Summen ausgehen.

Samsung selbst geht freilich davon aus, dass sich die potenziellen Investitionen für Kinos schnell auszahlen. So betont man indirekt, dass konventionelle Kinos nicht mehr mit der Heimkino-Technik mithalten können. Projektoren haben etwa in Sachen HDR keine Chance gegen moderne OLED-TVs. Auch die makellosen Schwarz- und Kontrastwerte sind ihnen fremd. Genau diese bieten aber die Samsung Onyx Cinema LED Displays. Zumal sie wegen der Verwendung anorganischer Materialien gegen Burn-in immun sind.

Samsung Onyx verspricht höhere Spitzenhelligkeiten

Die Samsung Onyx bieten dabei nicht nur 4K-Auflösung und 120 Hz, sondern auch die Möglichkeit, Inhalte sowohl im breiten Format 2,39:1 als auch 1,85:1 darzustellen. Als Spitzenhelligkeit nennt Samsung 300 Nits. Das mag euch wenig erscheinen, liegt aber sechsmal höher als bei üblichen Kinos. Obendrein heben die Südkoreaner hervor, dass auch bei maximaler Helligkeit 100 % des Farbvolumens abgedeckt werden.

Wegen der hohen Bildwiederholrate sind diese Cinema LED Displays abseits von Kinofilmen auch für Sportübertragungen, Gaming-Events oder Firmenpräsentationen geeignet. Bislang läuft die Ausbreitung aber eher langsam an. Das liegt freilich daran, dass viele Kinos nach der Corona-Krise ohnehin gebeutelt gewesen sind und der Spaß eben doch eine Stange Geld kostet.

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Narwal Flow 2: Deutschlandstart des Saug- und Wischroboters – das sind die Preise

Narwal hatte seinen neuen Saug- und Wischsauger, Flow 2, bereits auf der CES 2026 im Januar vorgestellt. Das neue Modell soll unter anderem mit einer Saugleistung von 31.000 pa und 60 Grad heißem Wasser für die Tiefenreinigung von Böden punkten. Inzwischen liegen die Informationen zum Deutschlandstart vor – inklusive der Preisempfehlungen.

Das Herzstück des Narwal Flow 2 ist laut dem Hersteller das verbesserte FlowWash-System. Teil davon ist etwa der Mopp-Aufbau mit breiter Auflagefläche und einem konstanten Anpressdruck von 12 N. Beim Saugen wiederum sorgt eine adaptive Druckplatte für luftdichte Abdichtung an den Teppichfasern. So wird der Luftstrom laut dem Hersteller tiefer in das Gewebe geleitet, um tief sitzende Verschmutzungen zu entfernen.

Dank 95 mm Bauhöhe reinigt der Flow 2 unter den meisten Möbeln. Unter den auswählbaren Modi gibt es z. B. auch einen Haustierpflegemodus. Der Sauger von Narwal kann auch herumliegende Objekte über seine integrierte Kamera identifizieren. Das könnt ihr aber auch ausschalten. Die All-in-One-Basisstation integriert einen Sterilisationsprozess mit bis zu 100 °C für das Wassersystem. Ein Kalklöser schützt zusätzlich vor Ablagerungen. Auch verfügt die Station über eine automatische Dosierung von Reinigungsmitteln sowie einen 2,4-Liter-Staubbeutel, der bis zu 120 Tage Nutzung ohne Entleerung ermöglicht.

Alternativ gibt es die kompakte Ausführung der Dockingstation mit einer Bauhöhe von nur 28 cm. Durch den direkten Wasseranschluss ermöglicht sie eine vollautomatische Frischwasserzufuhr sowie Schmutzwasserableitung. Über die Begleit-App Narwal Freo könnt ihr dann die persönliche Konfiguration vornehmen. Der Sauger ist auch kompatibel mit Matter, Alexa, Google Home und Siri. Kleiner Bonus: Das Cyber-Glow-Lichtsystem nutzt verschiedene Farben, die den aktuellen Reinigungsstatus signalisieren.

Preis und Verfügbarkeit

Der Narwal Flow 2 ist ab sofort erhältlich und wird über Amazon.de sowie die offizielle Narwal-Website vertrieben. Zum Marktstart bietet Narwal bis zum 16. Mai 2026 eine Frühbucheraktion mit einem Preisnachlass von 200 Euro an:

  • Flow 2 mit Standard-Basisstation: 1.099 Euro (UVP 1.299 Euro)
  • Flow 2 mit Compact Dock: 1.299 Euro (UVP 1.499 Euro)

Zusätzlich erhalten Käufer im Aktionszeitraum ein Zubehörpaket im Wert von 219 Euro. Darüber hinaus wird die Garantie auf insgesamt drei Jahre verlängert.

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