Thunderbird 150.0.1: Kleines Sicherheitsupdate veröffentlicht

Die Entwickler hinter dem quelloffenen Mail-Client Thunderbird haben ein neues Update auf die Version 150.0.1 ins Netz geschoben. Große Neuerungen sucht man bei diesem Versionssprung vergeblich, stattdessen stehen Stabilität und Sicherheit im Fokus. Ein Fehler beim Verarbeiten von Nachrichten-Headern konnte die Anwendung unter Umständen zum Absturz bringen, was mit diesem Patch nun behoben ist. Zusätzlich flossen diverse Sicherheitskorrekturen in den Code ein. Das Update steht für Windows ab Version 10, macOS ab 10.15 und aktuelle Linux-Distributionen mit GTK 3.14 zur Verfügung. Wer den Donnervogel nutzt, sollte die Aktualisierung zeitnah über die integrierte Update-Funktion anstoßen oder das Paket direkt von der Projektseite laden, damit wieder alles sauber läuft.

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1Password for Safari: Neue Systemanforderungen ab Mai 2026

1Password schraubt an den Systemanforderungen für seine Browser-Erweiterung unter macOS. Wer den Passwortmanager im Gespann mit Apples hauseigenem Browser nutzt, muss demnächst genauer hinschauen. Ab dem 24. Mai 2026 setzt das Team für 1Password for Safari mindestens die Version 18.6 voraus. Die Entwickler begründen diesen Schritt mit der Implementierung aktueller Sicherheitsstandards und neuer Funktionen, die eben nur auf neueren Plattformversionen reibungslos laufen.

Wer bis zum genannten Stichtag nicht auf Safari 18.6 oder eine aktuellere Version aktualisiert hat, wird abgeschnitten. Zwar lässt sich die bereits installierte Erweiterung auch in älteren Browser-Versionen erst einmal weiterverwenden, allerdings gibt es dann keine Updates mehr. Neue Funktionen oder wichtige Sicherheitspatches landen somit nicht mehr auf dem Rechner, bis das System auf den aktuellen Stand gebracht wurde.

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Deutscher Computerspielpreis 2026: Das sind die Gewinner




Caschy hatte Ende März über die Nominierten des Deutschen Computerspielpreises berichtet. Inzwischen stehen die Gewinner fest. Beispielsweise hat als „bestes deutsches Spiel“ das Detektiv-Abenteuer „The Darkest Files“ von Paintbucket Games abgeräumt.

In 15 Kategorien wurden die Gewinner ausgezeichnet und Gesamtpreisgelder in Höhe von insgesamt 800.000 Euro vergeben. Die historische Städtebau-Simulation „Anno 117: Pax Romana“ von Ubisoft Mainz setzte sich beispielsweise in der Kategorie „Beste Innovation & Technologie“ durch. Als bestes internationales Spiel wurde hingegen „Blue Prince“ prämiert.

Der Deutsche Computerspielpreis ehrt natürlich schon seit vielen Jahren die „besten“ Computer- und Videospiele aus Deutschland und ihre Teams. Ich setze dabei „beste“ nur in Anführungszeichen, da dabei natürlich viel Subjektivität im Spiel ist. Träger des Preises sind die Bundesregierung, vertreten durch das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt, und game, der Verband der deutschen Games-Branche.

Alle Gewinner 2026 im Überblick

  • Bestes Deutsches Spiel (dotiert mit 100.000 Euro) – The Darkest Files (Paintbucket Games)
  • Studio des Jahres (dotiert mit 50.000 Euro) – weltenbauer. Software Entwicklung (Wiesbaden)
  • Bestes Familienspiel (dotiert mit 40.000 Euro) – Flick Shot Rogues (Butter By The Fish / Noodlecake Studios)
  • Nachwuchspreis Bestes Debüt (dotiert mit 60.000 Euro) – Tiny Bookshop (neoludic games / Skystone Games)
  • Nachwuchspreis Bester Prototyp (dotiert mit 50.000 Euro) – Garden Ink (Arne Jürgens, Sven Mehlhorn)
  • Beste Innovation und Technologie (dotiert mit 40.000 Euro) – Anno 117: Pax Romana (Ubisoft Mainz / Ubisoft)
  • Bestes Audiodesign (dotiert mit 40.000 Euro) – Everspace 2: Wrath of the Ancients (Rockfish Games)
  • Bestes Gamedesign (dotiert mit 40.000 Euro) – Super Meat Boy 3D (Sluggerfly / Headup)
  • Bestes Grafikdesign (dotiert mit 40.000 Euro) – The Berlin Apartment (Blue Backpack / ByteRockers’ Games)
  • Bestes mobiles Spiel (dotiert mit 40.000 Euro) – MicroMacro: Downtown Detective (Soft Boiled Games)
  • Beste Story (dotiert mit 40.000 Euro) – The Berlin Apartment (Blue Backpack / ByteRockers’ Games)
  • Bestes Serious Game (dotiert mit 40.000 Euro) – The Darkest Files (Paintbucket Games)
  • Spieler des Jahres (undotiert) – Dennsen86
  • Bestes Internationales Spiel (undotiert) – Blue Prince (Dogubomb / RAW FURY)
  • Sonderpreis der Jury (dotiert mit 10.000 Euro) – Forschungsverbund RadiGaMe

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tolino: Update bringt direkten Zugriff auf die Onleihe




Die Allianz hinter den tolino-Lesegeräten hat ein Software-Update veröffentlicht, das die Nutzung der Onleihe auf den eReadern vereinfacht. Bisher war der Weg über den integrierten Webbrowser oft etwas hakelig und wenig komfortabel. Mit der neuen Version ändert sich das, da ein eigener Menüpunkt den direkten Zugriff auf die digitalen Bestände der öffentlichen Bibliotheken ermöglicht. Wer ein Gerät der aktuellen Generation besitzt, findet die Funktion im Hauptmenü unter dem Reiter Mehr.

Anstatt mühsam URLs einzutippen, landet man auf einer optimierten Startseite, die ohne störende Browserleiste auskommt. Die Bedienung wirkt dadurch flüssiger und integriert sich besser in die restliche Benutzeroberfläche, versprechen die Entwickler. Über eine neue Suchmaske lässt sich die eigene Bibliothek anhand des Namens oder des Standorts finden. Nach der Anmeldung mit den üblichen Zugangsdaten des Bibliotheksausweises können eBooks direkt auf das Gerät geladen werden.

Besitzer älterer Modelle gehen nicht komplett leer aus, müssen aber einen kleinen Abstrich machen. Die neue Startseite steht zwar auch dort zur Verfügung, wird jedoch weiterhin innerhalb des Webbrowsers geladen. Die technische Basis für diese Neuerung liefert die Zusammenarbeit mit der divibib, die als Dienstleister hinter der Onleihe-Plattform steht.

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Google bringt Gemini ins Auto: KI-Upgrade für das Dashboard

Google bohrt die Infotainment-Systeme in Fahrzeugen auf und ersetzt den alten Assistant durch Gemini. Die KI landet direkt in Autos mit Google built-in, was sowohl für Neuwagen als auch für Bestandsfahrzeuge per Software-Update gilt. Los geht es zunächst auf Englisch in den USA, weitere Sprachen und Länder folgen in den nächsten Monaten. Das Ziel ist natürlich eine natürlichere Kommunikation ohne starre Sprachbefehle.

Nutzer können Gemini einfach bitten, Restaurants entlang der Route zu finden, die bestimmte Kriterien wie Außengastronomie erfüllen. Auch Rückfragen zur Parksituation oder zu vegetarischen Gerichten verarbeitet das System über Google Maps. Während der Fahrt lassen sich Informationen zum Verkehr oder zu Veranstaltungen an der Strecke abrufen.

Nachrichten werden auf Wunsch zusammengefasst und Antworten können kontextbezogen diktiert oder nachträglich korrigiert werden. Das ganze Gemini-Gedöns eben. Für die Unterhaltung reicht die Nennung eines Musikstils oder einer Stimmung, um passende Sender oder Playlisten zu starten. Neu ist zudem Gemini Live als Beta-Funktion. Über eine Schaltfläche oder einen Sprachbefehl startet eine fließende Unterhaltung, um etwa Fakten zum Zielort zu erfahren oder Wanderrouten zu planen.

Da Gemini Zugriff auf die Handbücher der Hersteller hat, beantwortet die KI spezifische Fragen zur Bedienung, etwa wie man die Öffnungshöhe der Heckklappe begrenzt oder den Wagen auf die Waschanlage vorbereitet. Elektroautofahrer erhalten Details zum Akkustand und zur Reichweite bei Ankunft oder lassen sich Ladestationen mit Cafés in der Nähe anzeigen. Auch die Klimatisierung reagiert auf vage Aussagen wie ein Frösteln des Fahrers. Wer mit seinem Google-Konto im Auto angemeldet ist, erhält das Upgrade-Angebot automatisch. Später soll der Zugriff auf Gmail, den Kalender und Google Home dazukommen.

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