Mozilla und Mila: Partnerschaft für offene und souveräne KI




Mozilla ist vielen Anwendern primär durch den Firefox-Browser ein Begriff. Das Unternehmen engagiert sich bekanntlich nun verstärkt im Bereich der künstlichen Intelligenz und hat eine strategische Partnerschaft mit Mila bekannt gegeben.

Mila ist ein akademisches Forschungsinstitut für Deep Learning mit Sitz in Montreal. Gemeinsam möchte man Open-Source-Technologien vorantreiben, die den Fokus auf Vertrauen und Datenschutz legen. Das Ziel ist die Entwicklung von KI-Lösungen, die Regierungen und Unternehmen unabhängiger von geschlossenen Systemen machen.

Man plant, die Lücke zwischen theoretischer Forschung und praktischer Anwendung zu schließen. Als erstes konkretes Vorhaben nannte man die Arbeit an privaten Speicherarchitekturen für KI-Agenten. Für Mozilla ist dies die erste Kooperation mit einem großen KI-Forschungslabor. Man kombiniert hierbei die Forschungsarbeit von Mila mit Mozillas Erfahrung im Open-Source-Ökosystem.

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Thunderbird 149.0 veröffentlicht: Das ist neu

Nach der neuen Version von Firefox kommt was? Richtig. Mozilla hat Version 149.0 des Mail-Clients Thunderbird veröffentlicht. Das Update steht für Windows, macOS und Linux bereit. Neuerungen gibt es beim Export, denn Nutzer können nun gezielt ausgewählte Adressbuchkarten exportieren. Wer Exchange Web Services nutzt, profitiert davon, dass markierte Nachrichten nun geräteübergreifend persistieren. Zudem werden Adressbücher jetzt im Account Hub erstellt. Einen großen Teil des Updates machen natürlich die Fehlerbehebungen aus.

So wurde die Lesbarkeit von Links in dunklen Themes verbessert und ein Fehler behoben, durch den der Papierkorb ohne Bestätigung gelöscht werden konnte. Auch das Umbenennen von gruppierten Ordnern erzeugt keine Duplikate mehr. Weitere Korrekturen betreffen die Verschlüsselung via S/MIME und OpenPGP sowie diverse Absturzursachen beim Importieren von Threads. Im Kalenderbereich funktionieren das Veröffentlichen und der HTML-Export wieder wie vorgesehen. Abgerundet wird die Aktualisierung durch geschlossene Sicherheitslücken und visuelle Anpassungen, so das Changelog. In diesem Sinne, fröhliches Mailen!

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Firefox: Eingebautes VPN mit 50 GB Datenvolumen aktivieren




Mozilla experimentiert bekanntlich mit einer neuen Funktion für den Firefox-Browser, die Nutzern ohne Zusatzkosten mehr Privatsphäre bieten soll. Ab der heute erschienenen Version 149 wird schrittweise ein integriertes VPN an die Nutzerbasis verteilt. Da es sich um einen gestaffelten Rollout handelt, steht das Feature bisher nicht jedem Anwender sofort zur Verfügung. Aber hier einmal der Tipp dazu: Über about:config den Punkt browser.ipProtection.enabled auf „true“ setzen, dann seht ihr das VPN rechts oben.

Die Funktion leitet den Datenverkehr des Browsers über einen sicheren Proxy-Server um und maskiert dabei die eigene IP-Adresse. Im Gegensatz zum systemweiten Mozilla VPN beschränkt sich dieser Schutz rein auf den Datenverkehr, der in Firefox entsteht. Andere Apps oder Dienste auf dem Gerät bleiben davon unberührt. Das Angebot ist kostenlos und erfordert kein Abonnement, setzt aber ein Mozilla-Konto voraus.

Nach der Anmeldung mit dem Mozilla-Konto lässt sich das VPN über ein Panel in der Toolbar steuern. Der Browser wählt dabei standardmäßig den besten verfügbaren Server für das Routing aus. Ein wichtiges Detail ist das Datenlimit. Mozilla gewährt hier ein monatliches Volumen von 50 GB. Nähert sich der Nutzer dieser Grenze, erfolgt eine Benachrichtigung im Browser. Wer bestimmte Webseiten vom VPN-Tunnel ausnehmen möchte, kann in den Einstellungen unter Datenschutz und Sicherheit eine Ausnahmeliste pflegen. Dort lassen sich bis zu fünf Webseiten eintragen, die dann direkt aufgerufen werden. Auch essenzielle Mozilla-Dienste sind vom VPN ausgenommen, um Anmeldeprobleme zu verhindern.

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Firefox 149 veröffentlicht: Kostenloses VPN, Split View und Tab-Notizen kommen




Mozilla hat den Release-Knopf gedrückt und verteilt ab sofort Firefox 149.0 an die Nutzerschaft. Das Update bringt einige Funktionen mit, die im Alltag durchaus nützlich sein können. Hervorzuheben ist hierbei das neue, integrierte VPN. Nutzer erhalten monatlich 50 GB kostenloses Datenvolumen, um ihre IP-Adresse und den Standort über einen sicheren Proxy zu verschleiern.

Die Funktion wird schrittweise ausgerollt und startet unter anderem direkt in Deutschland. Das VPN lässt sich dabei auch gezielt nur für bestimmte Webseiten aktivieren oder deaktivieren.

Für mehr Übersicht sorgt die neue Split View. Damit lassen sich zwei Webseiten innerhalb eines einzigen Browserfensters nebeneinander darstellen. Das dürfte besonders beim Vergleichen von Informationen oder bei der Recherche hilfreich sein. Man wählt einfach Tabs aus und ordnet sie entsprechend an. Auch bei der Performance von PDF-Dateien hat Mozilla geschraubt, diese sollen dank Hardwarebeschleunigung nun spürbar schneller laden.

Sicherheitstechnisch geht der Browser rigoroser gegen potenzielle Bedrohungen vor. Webseiten, die via SafeBrowsing als bösartig eingestuft sind, werden automatisch blockiert, wenn sie versuchen, Benachrichtigungen zu senden. Bestehende Berechtigungen werden hierbei dauerhaft entzogen, was vor allem Spam und Phishing-Versuche über diesen Kanal unterbinden soll. Wer Inhalte teilen möchte, kann sich über das Anpassen-Menü nun einen Teilen-Button in die Werkzeugleiste ziehen, der die nativen Sharing-Optionen von Windows und macOS nutzt. Die lokale Übersetzungsfunktion wurde zudem um Bosnisch, Norwegisch Bokmål, Serbisch und Thai erweitert.

Wer gerne Funktionen testet, findet in den Firefox Labs jetzt Tab-Notizen. Damit lassen sich kleine Gedächtnisstützen direkt an eine Webseite heften. Auch optisch gibt es Anpassungen, so präsentieren sich die Fehlerseiten in einem frischen Gewand. Das neue TrustPanel in der Adressleiste bündelt Datenschutz- und Sicherheitseinstellungen an einem Ort. Unter Linux setzt Firefox nun standardmäßig auf den XDG Portal File Picker anstelle der GTK3-Variante. Entwickler dürfen sich im Storage Inspector über eine neue Schaltfläche zum Löschen aller Einträge freuen. Das Update wird wie üblich automatisch verteilt oder kann manuell angestoßen werden.

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Firefox: Tab Notes bringen Notizzettel an den Tab

Typo beabsichtigt

Mozilla arbeitet derzeit an einer neuen Funktion namens Tab Notes für den Firefox-Browser. Diese erlaubt es, benutzerdefinierte Haftnotizen direkt an Tabs zu heften – warum auch immer. Aktuell befindet sich das Feature noch in der Entwicklung und Testphase, weshalb es standardmäßig deaktiviert ist (außer in der Nightly). Sobald die Funktion aktiv ist, erscheint eine neue Option namens „Notiz hinzufügen“ im Tooltip, wenn der Mauszeiger über einen Tab bewegt wird.

Auch im Kontextmenü der Tabs taucht dieser Eintrag auf. Nach Auswahl der Option öffnet sich ein Textfeld, in dem die gewünschte Notiz eingetippt und über eine Speichern-Schaltfläche gesichert werden kann. Soll der Text später geändert oder entfernt werden, lässt sich dies über den Rechtsklick auf den Tab und den Punkt „Notiz aktualisieren“ erledigen, wo entsprechende Optionen zum Bearbeiten oder Löschen bereitstehen.

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