Thunderbird 151.0 steht zum Download bereit




Mozilla hat ein frisches Update für den Thunderbird veröffentlicht. Die Version 151.0 bringt vor allem unter der Haube einige Verbesserungen mit. Wer EWS-Konten nutzt, kann nun die Details der OAuth-Anbieter manuell überschreiben und die Einrichtung via Thundermail OAuth klappt jetzt direkt über die automatische Konten-Konfiguration.

Im Kalender lassen sich Aufgaben nach Erstellungs- oder Änderungsdatum sortieren. Außerdem prüft die Software beim Start wieder, ob sie als Standardanwendung festgelegt ist. Eine kleine Änderung betrifft die Sicherheit: OpenPGP-Schlüssel werden bei signierten Nachrichten nicht mehr automatisch angehängt.

Die Entwickler haben laut eigener Aussage an der Stabilität geschraubt. Mehrere Absturzursachen beim Verarbeiten von Headern, beim Programmstart oder während der Spam-Filterung gehören der Vergangenheit an. Unter macOS wurde ein Fehler behoben, bei dem das Rausziehen von Anhängen zu doppelten Dateien führte. Auch bei der Darstellung gab es Korrekturen, etwa bei falschen Zeitstempeln in IMAP-Postfächern oder verschwundenen Formatierungen in HTML-Antworten.

Die Suche zeigt wieder die Anzahl der Ergebnisse an und im Aufgabenbereich flogen fehlerhafte Einträge aus dem Kontextmenü. Wer das Programm mit Parametern über die Kommandozeile steuert oder virtuelle Ordner nutzt, findet ebenfalls Nachbesserungen vor. Die üblichen Sicherheitsfixes runden das Paket ab. Das Update wird in der Regel automatisch eingespielt.

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Mozilla Firefox 151 ist da: Das ist alles neu




Mozilla hat Version 151 seines Browsers Firefox veröffentlicht und schraubt dieses Mal vor allem am Design der Startseite. Wer einen neuen Tab öffnet, blickt auf ein überarbeitetes Layout, das den Weg für kommende Widgets und verbesserte Verknüpfungen ebnen soll. Das geschieht hn bis zu Version 152.

Über das Stiftsymbol unten rechts lassen sich zudem frische Hintergrundbilder auswählen. Wer im privaten Modus unterwegs ist, findet neben der Adresszeile nun ein Flammen-Icon. Damit lässt sich die aktuelle Sitzung sofort beenden und bereinigen, ohne das komplette Fenster schließen zu müssen. Firefox löscht dann alle Daten und startet direkt eine saubere Privat-Sitzung.

Beim Thema Datenschutz legt Mozilla ebenfalls nach. Der Schutz gegen Fingerprinting in der Standard-Einstellung wurde verschärft. Das erschwert es Webseiten, Nutzer anhand ihrer Hardware-Konfiguration eindeutig zu identifizieren. Laut den Entwicklern sinkt die Zahl der identifizierbaren Anwender im Schnitt um etwa 14 Prozent, auf dem Mac sind es sogar rund 49 Prozent. Praktisch für den Alltag ist die neue Funktion im PDF-Betrachter, mit der sich mehrere Dokumente direkt im Browser zusammenfügen lassen. Die Seite für Übersetzungen ist zudem jetzt bequem über das Menü unter den weiteren Werkzeugen erreichbar.

Nutzer unter Linux erhalten nun ebenfalls die Möglichkeit für lokale Profil-Backups, die sich plattformübergreifend wiederherstellen lassen. Für Mac-Anwender gibt es spezifische Anpassungen: URLs aus der universellen Zwischenablage von iOS-Geräten landen nun korrekt im Browser und Dropdown-Menüs auf Webseiten nutzen endlich das native Design von macOS. In den Einstellungen wurde die Suchleiste auf die volle Breite vergrößert, was die Bedienung erleichtert. Zudem respektiert Firefox unter Windows nun die systemweiten Standorteinstellungen. Werden installierte Erweiterungen oder Themes mitsamt dem Profilverzeichnis verschoben, bleiben diese jetzt auch auf anderen Betriebssystemen funktionsfähig. Abgerundet wird das Update durch Fehlerbehebungen bei der Bildschirmauflösung in Multi-Monitor-Setups und geschlossene Sicherheitslücken. Das Update steht ab sofort über die interne Aktualisierungsfunktion oder als Download bereit.

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Firefox „Shake to Summarize“ nun für Android, unter iOS auch auf Deutsch

Firefox bringt die Zusammenfassungsfunktion per Schüttelgeste auf mehr Geräte. Das Feature war bisher nur für iOS auf Englisch verfügbar und landet nun auch bei Android-Nutzern. Wer ein iPhone nutzt, kann die Funktion mittlerweile auch in deutscher, französischer, spanischer, portugiesischer, italienischer und japanischer Sprache verwenden.

Unter Android startet das Ganze vorerst nur auf Englisch, weitere Sprachen sollen aber zeitnah folgen. Worum geht es da? Wer auf einer Webseite mit weniger als 5.000 Wörtern unterwegs ist, schüttelt kurz das Smartphone und bekommt eine kompakte Zusammenfassung des Inhalts angezeigt.

Wer nicht schütteln möchte, findet den Punkt zum Zusammenfassen der Seite alternativ im Menü hinter den drei Punkten. Technisch setzt Mozilla auf unterschiedliche Lösungen. Auf einem iPhone 15 Pro oder neuer ab iOS 26 läuft die Berechnung lokal über Apple Intelligence.

Bei allen anderen Geräten werden die Texte verschlüsselt an die Mozilla Cloud übertragen. Dort kommt das Modell Mistral-Small zum Einsatz, das laut den Entwicklern flott und effizient arbeitet. Die Erweiterung ist ab sofort verfügbar und soll die Nutzung auf mobilen Endgeräten produktiver gestalten.

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Firefox profitiert vom Digital Markets Act

Mozilla hat frische Zahlen zur Browserwahl in der EU veröffentlicht und zieht eine positive Bilanz zum Digital Markets Act. Seit der Einführung der Wahlbildschirme entscheiden sich Nutzer wohl vermehrt für Firefox. Das läppert sich auf über sechs Millionen Installationen. Interessant ist dabei die Treue der Anwender. Wer den Browser über den offiziellen Wahlbildschirm aussucht, bleibt fünfmal häufiger dabei als Nutzer, die andere Wege gehen.

Forscher haben , so Mozilla, die täglichen Nutzerzahlen in der EU mit Ländern außerhalb der Union verglichen. Auf dem iPhone liegen die Werte in der EU um 113 Prozent höher als ohne die gesetzlichen Vorgaben. Bei Android fällt das Plus mit 12 Prozent geringer aus, was Mozilla mit der ohnehin höheren Basis und einer ungleichmäßigen Verteilung der Updates erklärt.

Trotz der Erfolge auf Mobilgeräten sieht Mozilla Nachholbedarf beim Desktop. Rund 310 Millionen Computer in der EU bieten bisher keine vergleichbare Wahlfreiheit. Windows-Nutzer werden oft durch fragwürdige Designentscheidungen bei den Standardeinstellungen gelenkt. Zudem fehlen einfache Möglichkeiten zum Datenimport beim Browserwechsel.

Grundsätzlich gilt bei Firefox auf dem Desktop aber etwas anderes: Deutschland ist zwar noch „das“ Firefox-Land, seit 2023 geht es aber bergab, dennoch gibt es aktuell rund 22 Mio. monatlich aktive Nutzer. Weltweit sind es aktuell um 195 Mio. Nutzer.

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Mozilla bringt Firefox 150.0.3 an den Start

Mozilla schiebt heute ein kleines Update für Firefox hinterher. Die Version 150.0.3 steht ab sofort zum Download bereit und kümmert sich um ein paar Fehler unter der Haube. Wichtigster Punkt auf dem Zettel ist ein Bug in der Druckvorschau. Dort passierte es unter Umständen, dass Zeichen in Passwortfeldern im Klartext angezeigt wurden, anstatt maskiert zu bleiben. Das galt dann auch für die tatsächlich ausgedruckten Seiten. Wer also öfter mal Webseiten mit Logins zu Papier bringt, sollte das Update zeitnah einspielen.

Mozilla hat zudem an der Sicherheitsschraube gedreht und verschiedene Lücken geschlossen. Wie üblich kommt die Aktualisierung automatisch über die interne Update-Funktion des Browsers auf den Rechner.

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