Raspberry Pi Connect: Updates für die Fernwartung




Die Entwickler hinter dem Raspberry Pi haben an ihrem Fernwartungstool Raspberry Pi Connect geschraubt und einige Neuerungen veröffentlicht, die den Alltag mit mehreren Kleinstrechnern erleichtern sollen.

Wer viele Geräte in Organisationen verwaltet, verliert schnell die Übersicht. Abhilfe schaffen hier neue Tags, mit denen sich die Pis nach Standort, Zweck oder Umgebung sortieren lassen. Diese Schlagworte tauchen direkt in der Übersicht unter dem Gerätenamen auf. Passend dazu wurde die Suche aufgebohrt.

Über Kürzel lassen sich Filter für den Arbeitsspeicher, das Betriebssystem oder eben die vergebenen Tags kombinieren, um gezielt bestimmte Rechner in der Liste zu finden. Diese Funktionen stehen auch über die Schnittstelle für Skripte zur Verfügung.

In Sachen Sicherheit gibt es ebenfalls einen Nachschlag. Administratoren von Organisationen können jetzt eine Zwei-Faktor-Authentisierung für alle Mitglieder erzwingen. Sobald die Option aktiviert wird, läuft eine Frist von 14 Tagen.

Wer bis dahin keinen zweiten Faktor für seine Raspberry Pi ID eingerichtet hat, wird vorübergehend ausgesperrt, bis der Schutz aktiv ist. Das sorgt für eine zusätzliche Hürde gegen unbefugte Zugriffe auf die Flotte.

Für Nutzer, die von unterwegs mit dem Smartphone oder Tablet auf die grafische Oberfläche zugreifen, gibt es eine praktische Verbesserung bei der Bedienung. Bisher war das Tippen ohne echtes Zubehör mühsam. Nun findet sich in der Werkzeugleiste am Bildschirmrand ein Symbol für eine Bildschirmtastatur. Damit lässt sich Text auch auf mobilen Endgeräten eingeben, ohne dass eine physische Tastatur via Bluetooth oder Kabel verbunden sein muss. Hell yeah.

Privatpersonen nutzen den Dienst weiterhin kostenlos. Organisationen zahlen nach einem Testzeitraum monatlich basierend auf der Anzahl der registrierten Geräte. Alle Details finden sich in der Dokumentation.

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Claude Code: Höhere Limits dank Deal mit SpaceX und xAI

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Anthropic nutzt für Claude künftig Rechenpower von SpaceX und mietet sich im „Colossus 1“-Rechenzentrum von xAI ein. Dieser Deal bringt innerhalb eines Monats zusätzliche Kapazitäten von über 300 Megawatt. Langfristig liebäugeln die Partner sogar mit orbitaler KI-Rechenleistung im Gigawatt-Bereich über Satelliten im All. Für zahlende Nutzer von Claude Code auf den Pro, Max, Team und Enterprise-Plänen hat das Ganze handfeste Vorteile. Die Rate-Limits für einen Zeitraum von fünf Stunden verdoppeln sich sofort. Zudem fallen die Einschränkungen während der Stoßzeiten für Pro und Max Abonnenten weg und die API-Limits für das Opus-Modell steigen deutlich an.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei X, Threads, Facebook, LinkedIn und Instagram.

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Google bastelt an Remy: Der neue KI-Assistent soll Gemini Beine machen




Google schraubt hinter den Kulissen an einem neuen KI-Agenten mit dem Codenamen Remy. Laut internen Dokumenten handelt es sich dabei um einen persönlichen Assistenten, der rund um die Uhr einsatzbereit ist und Aufgaben für den Nutzer erledigt. Im Gegensatz zu bisherigen Sprachmodellen soll Remy nicht nur Fragen beantworten oder Texte ausspucken, sondern aktiv handeln. Die Rede ist von einer tiefen Integration in die Google-Dienste, wodurch das Tool komplexe Aufgaben proaktiv übernimmt und mit der Zeit persönliche Vorlieben lernt.

Laut Bericht befindet sich das Projekt in der Phase des sogenannten Dogfoodings. Das bedeutet, dass Google-Mitarbeiter die Funktionen intern in einer speziellen Version der Gemini-App testen, bevor die Öffentlichkeit darauf Zugriff erhält. Damit reagiert der Konzern auf Entwicklungen wie OpenClaw. Während Google bereits verschiedene Ansätze für einen Agent Mode verfolgt, wirkt Remy wohl deutlich ambitionierter und eigenständiger.

Fest steht, dass Google bei der anstehenden Entwicklerkonferenz I/O Ende Mai vermutlich mehr zu seinen Plänen im Bereich der autonomen Assistenten verraten wird. Bisher gibt es keinen festen Termin für einen breiten Rollout, aber die interne Testphase deutet darauf hin, dass die Entwicklung weit fortgeschritten ist.

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eufyMake E1: Der erste UV-Drucker für den Schreibtisch startet durch

Wer im kreativen Bereich unterwegs ist, kennt das Problem: Coole Drucke auf Metall, Glas oder Holz waren bisher eher eine Sache für Profi-Buden. Jetzt bringt eufy mit dem eufyMake E1 einen UV-Drucker für den Hausgebrauch auf den Markt. Das Teil war letztes Jahr ein echter Renner beim Crowdfunding und steht nun offiziell in den Regalen. Das hat aber länger gedauert als gedacht.

Der Hersteller verlangt für das Gerät im Einstieg aktuell 2.299 Euro, wobei der Preis nach der ersten Phase auf 2.499 Euro für das Basis-Paket und 3.299 Euro für das große Deluxe-Bundle klettert. Wer bis Ende Mai zuschlägt, kann noch Rabatte und Extras abgreifen.

Interessant ist hier vor allem die Technik unter der Haube. Das Gerät druckt nicht nur bunt mit bis zu 1.440 DPI, sondern kann dank der sogenannten Amass3D-Technologie auch fühlbare Strukturen erzeugen. Reliefs von bis zu fünf Millimetern Höhe sind machbar, was auf Materialien wie Leder oder Holz für eine schicke Haptik sorgt. Über 300 Werkstoffe lassen sich so bearbeiten, wobei die UV-Tinte direkt aushärtet und dadurch ziemlich robust gegen Umwelteinflüsse ist. Damit der Druckkopf nicht ständig eintrocknet, wurde ein Reinigungssystem verbaut, das den Wartungsaufwand klein halten soll.

Die Bedienung erfolgt über eine Software für alle gängigen Plattformen von Windows bis Android. Ein Laser und eine Kamera helfen dabei, das Objekt auf der Druckfläche genau auszurichten. Wer nicht nur flache Sachen bedrucken will, kann Module für zylindrische Gegenstände wie Flaschen oder eine DTF-Funktion für Aufkleber nutzen.

Ab dem 20. Mai bietet eufy zudem ein Abo für die Tinte an, mit dem man laut Hersteller bis zu 30 Prozent der Kosten sparen kann (wobei die Tinte echt sackteuer ist).

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Sony Xperia 1 VIII: Smartphone-Flaggschiff tauchte bereits im Handel auf

Kürzlich sind Bilder des kommenden Smartphone-Flaggschiffs Sony Xperia 1 VIII durchgesickert. Inzwischen wird es etwas handfester, denn versehentlich listeten sowohl Amazon UK als auch Amazon.de das mobile Endgerät kurzzeitig. Die Produktseiten wurden bereits wieder offline genommen, doch einige Angaben kursieren nun eben im Web.

Beispielsweise hat Amazon.de dem Sony Xperia 1 VIII einen „beeindruckenden“ Preis von 1.868,99 Euro zugewiesen. Das kann allerdings ein Platzhalter gewesen sein. Doch auch in Großbritannien war der angegebene Preis von 1.782 Pfund nicht gerade von schlechten Eltern. Spannend ist jedoch, dass auch auf eine Launch-Aktion hingewiesen worden ist: Denn im Paket mit dem Smartphone sollen frühe Käufer die Over-Ear-Kopfhörer WH1000XM6 kostenlos dazu erhalten.

Zu den technischen Daten des Sony Xperia 1 VIII zählt laut den Händlern ein OLED-Display mit 6,5 Zoll Diagonale, FHD als Auflösung und 120 Hz Bildwiederholrate. An der Rückseite soll eine Triple-Kamera sitzen, zu der Weitwinkel-, Ultra-Weitwinkel- und Telephoto-Objektive gehören. Offenbar behält das Smartphone als eines der wenigen Geräte einen Port für 3,5-mm-Klinke bei.

Das Sony Xperia 1 VIII kommt laut Amazon in den Farben Graphite Black, Iolite Silver und Garnet Red auf den Markt. Als Veröffentlichungstermin ist der 26. Juni 2026 angegeben worden.

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