Digitale Sicherheit in Gefahr: Apple kritisiert die EU-Pläne für Google

Apple schlägt sich laut Reuters-Bericht im Clinch mit der EU-Kommission auf die Seite von Google. Die Wettbewerbshüter in Brüssel planen im Rahmen des Digital Markets Act Maßnahmen, die Google dazu verpflichten sollen, konkurrierenden KI-Diensten den Zugriff auf Android-Apps zu gewähren. Damit könnten Drittanbieter Funktionen wie das Versenden von E-Mails oder das Bestellen von Essen übernehmen.

Apple sieht darin eine Gefahr für die Privatsphäre und die Sicherheit der Nutzer. In einer Stellungnahme warnt das Unternehmen wohl vor Risiken für die Geräteintegrität und die Systemleistung. Besonders bei sich schnell entwickelnden KI-Systemen seien die Gefahren schwer absehbar. Apple kritisiert zudem, dass die EU-Kommission technische Entscheidungen der Ingenieure durch eigene Vorgaben ersetzt, die in kurzer Zeit entstanden sind.

Da Apple mit dem iPhone, dem iPad und dem Mac selbst unter die EU-Regeln fällt, sieht der Konzern weitreichende Konsequenzen für das gesamte Ökosystem. Google hatte bereits zuvor ähnliche Bedenken geäußert und betont, dass der erzwungene Zugriff wichtige Schutzmaßnahmen für europäische Nutzer untergraben würde.

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Google Maps für CarPlay könnte bald Gemini erhalten

Google baut seine KI offenbar auch für CarPlay aus. In der iPhone-App von Google Maps haben die Kollegen von MacRumors nämlich Code entdeckt, der auf eine kommende Integration von Gemini in CarPlay hindeutet.

Bislang lässt sich Gemini in Google Maps schon auf dem iPhone nutzen, in CarPlay fehlt die Funktion aber noch. Mit an Bord wäre dann wohl auch die Möglichkeit, per Sprache deutlich natürlicher nach Zielen, Orten oder Infos zu fragen, statt nur klassische Navigation zu nutzen.

Laut den gefundenen Textbausteinen sollen Nutzer nach Zustimmung zu neuen Nutzungsbedingungen direkt per Gemini eine Navigation starten können. Google nennt das auf dem iPhone bereits „Ask Maps“ (hierzulande noch nicht nutzbar). Damit lassen sich auch komplexere Fragen zu Orten und Zielen stellen.

Dass so etwas nun in CarPlay auftaucht, dürfte auch mit iOS 26.4 zusammenhängen. Apple erlaubt Drittanbieter-Apps seitdem stärker, sprachbasierte Assistenten in CarPlay einzubinden. Noch ist die Funktion nicht live, der Unterbau scheint aber schon vorhanden zu sein.

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Big Bang Theory Spin-off „Stuart Fails to Save the Universe“: Der Teaser ist da

Die Streaming-Plattform HBO Max hatte letztes Jahr grünes Licht für ein neues Spin-off der Serie „The Big Bang Theory“ gegeben. Die neue Serie mit dem Titel „Stuart Fails to Save the Universe“ wird von Warner Bros. Television produziert und von den Schöpfern Chuck Lorre, Zak Penn und Bill Prady als Executive Producer betreut. Startet am 23. Juli.

Die Geschichte dreht sich um Comicladen-Besitzer Stuart Bloom, der nach einem folgenschweren Zwischenfall mit einem von Sheldon und Leonard gebauten Gerät versehentlich eine Multiverse-Apokalypse auslöst. Nun liegt es an ihm, gemeinsam mit seiner Freundin Denise, dem Geologen Bert und dem Quantenphysiker Barry Kripke die Realität wiederherzustellen. Auf ihrer Reise begegnen sie alternativen Versionen bekannter Charaktere aus „The Big Bang Theory“.

Und jetzt fange ich mir sicherlich von einigen Kommentare etwas ein: Das Wenige, was ich von „The Big Bang Theory“ gesehen habe, war absolut unwitziger Kram.

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Xbox: Neue Boot-Animation und frische Badges im Anflug

Microsoft verteilt mal wieder ein Update für die Xbox Insider. Wer im entsprechenden Programm ist, bekommt demnächst ein paar Neuerungen auf der Konsole zu sehen. Zuerst fällt die überarbeitete Boot-Animation ins Auge. Wenn die Kiste startet, gibt es ein neues Logo-Design nebst passendem Sound in der bekannten grünen Optik. Das wirkt alles ein wenig frischer, wenn man das System hochfährt.

Spannender für die Punktejäger sind die neuen Gamerscore-Badges. Diese Abzeichen sind jetzt gestaffelt und zeigen den gesamten Fortschritt des Profils an. Je höher der Gamerscore klettert, desto mehr verändert sich das Badge. Man findet die Anzeige direkt im Profil und im Guide, damit jeder sieht, wie fleißig Erfolge gesammelt wurden.

In der Spielebibliothek herrscht bald mehr Ordnung. Microsoft führt neue Filter ein, mit denen man besser erkennt, warum ein Spiel in der Liste steht. Man kann nun einfacher unterscheiden, ob ein Titel wirklich gekauft wurde oder über eine Freigabe in der Bibliothek gelandet ist. Auch installierte Spiele, für die man aktuell keine Zugriffsberechtigung mehr hat, werden deutlicher markiert. Das spart Frust beim Durchklicken, wenn man mal wieder das Gerät wechselt oder Lizenzen ablaufen. Wie üblich landen diese Funktionen erst bei ausgewählten Testern und wandern später in die finale Version für alle Nutzer. Wer früher ran will, muss den Weg über den Xbox Insider Hub gehen.

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Unraid 7.3.0 ist da: Interner Boot und TPM-Lizenzierung




Limetech hat die stabile Version von Unraid 7.3.0 veröffentlicht und bohrt das System etwas auf. Bisher war der USB-Stick als Bootmedium und Lizenzanker fest gesetzt, was aufgrund nachlassender Hardwarequalität oft für Frust sorgte. Ab sofort erlaubt das System den internen Boot von NVMe, SSD oder eMMC. Das sorgt nicht nur für ein höheres Tempo beim Startvorgang, sondern steigert die Stabilität massiv. Wer maximale Sicherheit benötigt, kann sogar ein gespiegeltes Boot-Pool über ZFS anlegen, damit der Server beim Ausfall eines Laufwerks einfach weiterläuft.

Die Entwickler trennen nun den Ort der Installation von der Art der Lizenzierung. Bestandskunden haben die Wahl und können ihren gewohnten USB-Stick einfach weiter als Lizenzschlüssel nutzen, während das eigentliche Betriebssystem auf einer schnellen internen Platte liegt. Das ist laut ihnen die ideale Lösung für ältere Rechner. Modernere Systeme ab etwa 2019 unterstützen meist TPM 2.0 direkt über die Firmware oder ein günstiges Steckmodul. In diesem Fall lässt sich die Lizenz fest an das Mainboard koppeln, wodurch der USB-Stick komplett aus dem Gehäuse verschwindet.

Für Neueinsteiger vereinfacht sich der Prozess, da Unraid bei der Installation automatisch die beste Methode wählt. Erkennt die Software ein TPM-Modul, wird dieses genutzt, ansonsten dient weiterhin der klassische Stick als Basis. Bestehende Setups laufen ohne Zutun weiter wie bisher, ein Umstieg ist optional. Neben diesen grundlegenden Änderungen am Unterbau bringt die Version 7.3.0 die üblichen Aktualisierungen für Docker, die Virtualisierung und die Speicherverwaltung mit, um das System auf dem aktuellen Stand der Technik zu halten. Das große Changelog findet ihr hier.

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